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Drop Shipping als Geschäftsmodell für das Geld verdienen im Internet!

7. Juni 2012

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Das Drop Shipping als Geschäftsmodell für das Geld verdienen im Internet ist ja schon lange im Gespräch. Es gibt zahlreiche Seiten, die sich damit beschäftigen und versuchen dieses Modell an den Mann zu bringen.

Mir persönlich gefällt dabei eher weniger, dass meist Ratgeber teuer verkauft werden, die nicht mehr bieten, als das, was sowieso im Internet bereits kostenlos zu finden ist. Wer also aktuell mit dem Gedanken sich mit dem Drop Shipping als Geschäftsmodell für das Geld verdienen im Internet zu beschäftigen spielt, kann auf eine neue Seite zugreifen, die alle Informationen schön komprimiert und vor allem „kostenlos“ hergibt. Dropshipping.de

Kostenloser Ratgeber

Information ist alles. Jeder mit dem Gedanken einen Online Shop mithilfe des Streckengeschäfts zu eröffnen sollte sich im Vorhinein genauestens informieren, ob es das richtige für ihn ist. Zusätzliche Informationen machen das eigentliche Geschäft leichter. Und leichter bedeutet weniger Stress und mehr Freude am Umsatz.
Dropshipping.de bietet einen kostenlosen Ratgeber zum Download an, den es lohnt zu lesen. Kurz und knapp werden hier die Informationen präsentiert und gerade Einsteiger bekommen hier die ersten brauchbaren Informationen ohne lange Umwege über die Google Suche nehmen zu müssen.

Hunderte Produkte verkaufen, ohne auch nur ein einziges zu besitzen

Geschichte aus dem Leben

Dropshipping.de bietet Geschichten aus dem Leben. In diesem Fall ein Interview mit einem erfahrenen DropShipping Unternehmer, dessen Geschäft eigentlich als Hobby begann und seit mehreren Jahren nun als „Vollzeitunternehmen“ arbeitet.

Die Unternehmung dreht sich dabei um Haus und Hof, und zeigt auf, dass nahezu jede Branche erfolgreich werden kann.

Das Lieferanten Problem

Möchte man in das Drop Shipping Geschäft einsteigen, dann muss man zunächst einmal Lieferanten finden. Das ist gar nicht so einfach, denn es gibt sehr viele Portale im Internet, die Adressen von Lieferanten handeln. Sich dort zurecht zu finden dauert seine Zeit.

150 deutsche Großhändler bieten bereits DropShipping an

Die Lösung für dieses Problem bietet Dropshipping.de direkt mit an. Neben den diversen Informationen zum Drop Shipping an sich gibt es hier eine Datenbank auf die man zugreifen kann. Zwar kostet dies einmalig 49€ im ersten Jahr, ist aber günstiger als die meisten anderen Anbieter, die diesen Preis monatlich berechnen.

Vorteile des Drop Shippings

Der große Vorteil am Drop Shipping liegt darin, dass hunderte Produkte verkauft werden können, ohne auch nur ein einziges davon zu besitzen.

  • Du kannst hunderte Produkte anbieten, ohne diese einkaufen zu müssen
  • Du kannst einen riesigen Online- Shop starten
  • Du kannst das Geschäft von zu Hause aus betreiben
  • Du lagerst keine Waren – Also brauchst Du kein Lager
  • Teures Personal für Verpackung und Versand der Produkte entfällt komplett

Das sind nur einige der Vorteile des Drop Shippings. Mehr davon erfährst Du auf DropShipping.de.

DropShipping als Geschäftsmodell – Fazit

Geld verdienen im Internet auf diese Art ist sicherlich eine sehr lukrative wenn man in der Lage ist seinen Shop zu promoten. Die Social Networks bieten da ja eine Menge Anreize und dadurch, dass nahezu kein Eigenkapital verwendet wird, ist das Risiko sehr gering.
Lediglich der Administrative Aufwand kommt auf den Betreiber eines Shops zu und den hat man auch mit jedem anderen Shop oder Portal.


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1 Riddler Juni 8, 2012 um 00:24

Wie sieht es denn mit der Gesetzeslage aus? Ich habe schon mehrfach gehört das man Waren die man anbietet auch vorrätig haben muss und dies ist im Fall des klassischen Dropshippings ja nicht der Fall.

Muss man im Onlineshop angeben das man die Ware nicht selber versendet oder besitzt? Irgendwas in der Richtung war da jedenfalls wenn ich mich recht erinnere.

2 Sascha Juni 8, 2012 um 09:00

Ich denke, dass das von Ebay kommt, wo die Ware tatsächlich vorrätig sein sollte. Ich glaube kaum, dass ein Gesetz vorschreibt immer alle Ware vorrätig zu haben. Sonst könntest Du ja nie eine Couch kaufen. Die werden auch meist erst hergestellt, wenn Du sie beispielsweise bei Otto bestellst. Ich denke die Lieferzeit musst Du angeben, gehört ja auch zum guten Ton. Woher die Ware kommt, oder ob du ein Lagerhaus besitzt interessiert vermutlich niemanden.
Ich mach mich aber mal schlau und schreib dann dazu.

3 Veysel Juni 8, 2012 um 12:23

Eigentlich sehr Interessant, hast du schon Erfahrung damit machen können Sascha?
Wegen dem Shop; Ich glaube es reicht wenn du im AGS schreibst du das die Ware erst nach erhalt schickst…

4 Sascha Juni 11, 2012 um 18:18

@Veysel Danke für Deinen Kommentar. Ich habe da noch nicht mit gearbeitet. Aber ich lese mich gerade ein und will auch demnächst mal einen Shop eröffnen. Das ist aber noch ein wenig bis dahin.
LG
Sascha

5 Armin Schmethuesen Juni 13, 2012 um 16:34

Hallo Sascha,
ich kenne DropShipping.de auch. Ein wirklich interessantes und äusserst informatives Portal mit sehr guten Informationen rund um das Thema DropShipping, Lierferantensuche usw.

Mit freundlichen Grüßen
Armin Schmethüsen

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

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    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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