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Die ultimative Sicherheit vor Google Updates – Nie wieder um das eigene Ranking fürchten!

22. Juni 2012

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Google arbeitet mal wieder am Algorithmus der Suchmaschine. Das wird auf viele Webseiten wieder einen enormen Einfluss haben und auch diverse Kollateralschäden nach sich ziehen. Immer wieder stellt sich die Frage, wie man sich davor schützen kann.

Die eigene Webseite nicht nur schützen, sondern so gestalten, dass sie von jedem Update profitiert. Geht das? Die Antwort ist ja. Und es ist eigentlich gar nicht so schwer. Dazu sollte man sich aber zunächst einmal Gedanken darüber machen, was die Suchmaschine eigentlich erreichen will.

Was will Google eigentlich?

In den diversen Videos von Matt Cutts, dem Anti-Spam Experten von Google wird immer wieder deutlich, dass Google versucht, dem Suchenden das bestmögliche Suchergebnis zu präsentieren. Und das ist auch das erklärte Ziel von Google. Google denkt menschlicher.

Um also herausfinden zu können, wie die eigene Webseite optimiert werden kann, muss darüber nachgedacht werden, was der Besucher eigentlich von meiner Seite erwartet. Und das, ist der Kern einer guten Webseite.

So kann man in den Videos immer wieder genau hören, worauf eigentlich wert gelegt wird. Gute Inhalte. Aber das ist nicht alles. Diese Inhalte sollen auch möglichst einfach zu finden sein. Je leichter, desto besser. Es gilt also nicht nur die möglichst besten Inhalte zu verfassen, sondern auch Möglichkeiten zu schaffen diese für einen Besucher leicht auffindbar zu machen.

Natürlich habe ich zur Untermauerung der These auch ein Video von Matt Cutts herausgesucht. Er beschreibt darin, warum qualitativ gute Seiten auch ohne SEO Kenntnisse gut ranken können und warum schlechte Seiten mit Top SEO es schwer haben. Ein Ausblick also auf die noch kommenden Veränderungen des Google Algorithmus. Das Video ist auf englisch.

Gute Inhalte erstellen

Ich glaube im Internet finden sich schon diverse Anleitungen, tausende Tipps und noch viel mehr Anregungen dazu, wie gute Inhalte und professionelle Texte verfasst werden können. Es ist nicht alles abhängig von den eigenen schreiberischen Fähigkeiten, sondern vielmehr auch von der Struktur einer Webseite. Und eben da sollte eingegriffen werden.

Gute Texte
Solche Inhalte sind natürlich immer aus eigener Hand verfasst. Kopien gibt es mehr als genug. Eigenes Gedankengut ist gefragt. Wenn die Möglichkeit besteht, kann man natürlich auch die Quellen verlinken, mit deren Hilfe die eigene Meinung gebildet wurde. Die Quellengabe sollte auch so bezeichnet werden. Also markiert man den Link als „Quelle“ oder als „Quellenangabe“. Google kann das lesen und so wird vermieden, dass Google den Eindruck gewinnt es handle sich um einen bezahlten Beitrag.

Natürlich kann man für gute Texte auch mal auf das Gelernte aus der Schulzeit zurückgreifen. Ein guter Text hat eine Einleitung (Teaser), einen Hauptteil und einen Schluss (Fazit). Zusätzlich finden sich Überschriften, Zwischenüberschriften, Listen und Tabellen in einem Text, der einen Sachverhalt möglichst anschaulich darstellen soll.

Die Lesbarkeit eines Textes zu beachten, und speziell auf die Zielgruppe abzustimmen ist ebenfalls wichtig. Es gibt Tools und Rechner im Internet dafür. Hier können die einzelnen Werte für die Texte errechnet werden. Je besser lesbar ein Text ist, desto eher wird verstanden. Einen Satz fünfmal lesen zu müssen, bevor man ihn versteht, ist nicht gewünscht.

Tipp: Ich habe mal eine Serie mit dem Thema professionell Texten geschrieben. Vielleicht findest Du dort noch ein paar Anregungen. Artikel Professionell Texten.



Erklärungen von Fachwörtern, deren Verständnis man nicht Voraussetzen kann, sollten am besten direkt im Text erfolgen. So was kann man sehr schön über CSS3 Tooltips erreichen. Diese sind leicht zu programmieren und bieten dem Leser einen echten Mehrwert. Der Besucher muss nicht erst Google bemühen, um ein Wort zu verstehen.

Checkliste für gute Texte
Ich habe die Punkte, die ich versuche bei meinen Texten zu beachten, einmal zu einer Tabelle zusammengefasst:

# Worauf muss ich achten?
1 Unique Content, also einzigartiger Inhalt ?
2 Ist die Struktur vernünftig gegliedert, oder kann ich sie optimieren?
3 Wie lesbar ist mein Text? Muss ich dafür Wissenschaftler sein, oder reicht ein normales Leseverständnis?
4 Nutze ich Fachwörter, die ich vielleicht erklären muss?
5 Habe ich Sachverhalte vernünftig erklärt? Kann ich das durch Bilder, Videos, Tabellen oder Listen verbessern?


Mehr Informationen anbieten

Und das ist der Punkt, den ich Google absolut zugestehen muss. Es wird zu wenig verlinkt. Quellen und weitere Informationen können aber für den Besucher wichtig sein, um sich weiter zu informieren. Und auch intern wird, leider auch von mir, viel zu oft der Fehler gemacht, dass zu wenige Informationen weitergegeben werden. Also habe ich mir auch dazu einmal Gedanken gemacht.

Einen davon habe ich eben schon einmal erwähnt. Die Fachwörter. Diese sollten wie gesagt im Text bereits erklärt sein. Eine gute Möglichkeit um Fachwörter zu erklären, kann neben den Tooltips auch ein eigenes Glossar sein, also eine Lexikon im eigenen Blog.

Sprechende Links sind ein weiteres Thema, dem man sich annehmen sollte. Das „title“ Tag eines Links kann dafür sehr schön genutzt werden. Hier können Informationen über das Ziel eingegeben werden. Wenn der Besucher nun die Maus über den Link hält, bekommt er vorher eine kurze Einführung über das, was ihn erwartet.

Ein Blick ins Internet kann ebenfalls sehr nützlich sein. Was schreiben andere zu diesem Thema? Gibt es Punkte, die ich vielleicht übersehen habe? Kann ich meinen Text also noch ergänzen? Gibt es andere Meinungen zu dem Thema, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten sollte? Die letzte Frage führt auch gleich zum nächsten Punkt.

Nicht alles passt in einen Text hinein. Es ist also durchaus sinnvoll dem Leser einige Links anzubieten, auf denen er sich weiter belesen kann. Google mag so etwas natürlich auch und belohnt ein solches Verhalten mit dem Einen oder Anderen Platz im Ranking.

Checkliste für Informationen
Natürlich habe ich auch diese Gedanken wieder in einer Tabelle zusammengefasst. Übrigens sind diese Tabellen mit CSS3 formatiert, dazu gibt es hier ein CSS3 Tabellen Tutorial, wenn sie Dir gefallen.

# Gibt es mehr Informationen?
1 Sprechen meine Links? Kann man erkennen, was sich dahinter verbirgt?
2 Habe ich die Fachwörter erklärt? Setze ich Fachwissen voraus?
3 Gibt es andere Meinungen zu diesem Thema, die ich verlinken kann?

Demographische Merkmale beachten

Seit neuestem achtet Google verstärkt auf Merkmale, die zwar öfter in der Diskussion sind, aber seltener als zum Beispiel BacklinksEin Backlink ist ein Link, der von einer Seite auf Deine Seite zeigt zur Beachtung kommen. Die sogenannten demographischen Merkmale. Schaut man in Google Analytics nach, finden sich davon gleich mehrere:

Die Besuchszeit (Aufenthaltsdauer) ist einer davon. Je länger sich ein Besucher auf einer Webseite aufhält, desto interessanter muss die Seite folglich sein. Hier kann man intervenieren, wenn man zum Beispiel ein Video einbaut. Auch die Art des Textes spielt dabei eine große Rolle. Ist dieser langweilig geschrieben, schlecht formatiert und damit einfach unleserlich, bleibt ein Besucher nicht besonders lange.

Die Anzahl der besuchten Seiten kann in meinen Augen ähnlich gewertet werden, wie auch die Aufenthaltsdauer. Wenn viele interessante Artikel in einem Beitrag verlinkt sind, wird sich der Besucher vielleicht den Einen oder Anderen anschauen und die Anzahl der besuchten Seiten sowie die Verweildauer erhöhen. Aber auch der nächste Punkt ist davon betroffen.

Die Bounce Rate (Absprungrate) wird ein immer stärker gewichteter Rankingfaktor werden. Dieser Wert beschreibt, wie schnell ein Besucher von der Seite wieder verschwindet. Kennen tun wir das alle. Wir klicken auf das rote Kreuz des Browsers, wenn eine Seite uninteressant ist, oder aber auf den „Zurück“ Button, um zu den Suchergebnissen zurück zu gehen. Je schneller das passiert, desto eher wird die Bounce Rate erhöht. Tipps zur Senkung der Bounce Rate habe ich hier im Blog schon einmal beschrieben.

Usability erhöhen

Wenn wir mal ehrlich sind, gibt es sehr viele Webseiten die einfach nur sehr unübersichtlich sind. Die Links halten nicht das was sie versprechen und die Navigation ist schlicht nichtssagend. Hier muss dringend dran gearbeitet werden, da der Besucher sich nicht lange durch den Blog klicken wird. Es gibt andere Seiten, die Informationen leichter zugänglich anbieten.

Die interne Verlinkung spielt dabei eine große Rolle. Ähnliche Artikel, Zufällige Artikel und vieles mehr kann genutzt werden um dem Besucher Möglichkeiten anzubieten, sich im Blog zu bewegen. Wichtig ist aber in meinen Augen, dass die Hauptnavigation möglichst genau dahin verlinkt, was sie aussagt. Bei mir ist das leider noch immer nicht zu 100% der Fall. Aus diesem Grund arbeite ich derzeit an einer Verbesserung der Navigation.

Auch die Ladezeit ist ein wichtiger Punkt, den ich der Usability zuschreibe. Je kürzer diese ist, desto eher hat der Besucher die gewünschten Infos zur Verfügung. Bilder sollten also möglichst verkleinert werden, und die Querys möglichst gering gehalten werden. Dazu ein Cache Plugin und schon hat man eine angenehme Ladezeit. Wer das ganze noch weiter optimieren möchte, kann Plugins abschalten und deren Funktionen selber programmieren.

Zur internen Verlinkung gehören auch die Kategorien und Tags. Auch diese können in den meisten Themes für WordPress genauer beschrieben werden. Die Arbeit kann man sich durchaus machen, denn meist fällt sie nur ein einziges Mal an. Für den Besucher hat das den Vorteil, das er sich eine Beschreibung der Kategorie vor dem Klick durchlesen kann. Für den Webseitenbetreiber bedeutet eine gut auskommentierte Seite an jeder Stelle, einfach mehr Inhalte, der von Google positiv bewertet werden kann.

Auch zur Usability gibt es diverse Webseiten im Internet, auf denen man sich Tipps und Tricks abholen kann, wie man die eigene Seite besser gestalten kann.

Technische Absicherung

Ein weiterer Punkt ist die Technik. Wer mit WordPress arbeitet weiß, wie viele Updates monatlich gemacht werden können und warum diese sinnvoll sind. Wer technisch auf dem neuesten Stand bleibt vermeidet Ärger mit der eigenen Seite und hat den Vorteil, dass Google zum Beispiel auch sehen kann, ob man Up-to-Date ist oder nicht.

Natürlich gehört auch dazu, dass möglichst wenig Fehler auf der eigenen Seite zu finden sind. Das gilt für HTML, PHP und natürlich auch für CSS. Viele Fehler in der Programmierung deuten auf eher weniger professionelle Betreiber hin, was Google sicherlich nicht mag. Bei mir zum Beispiel lassen sich hunderte von CSS Fehlern finden. Da muss ich dringend mal was dran tun. Testen kann man HTML und CSS mit den Validatoren von W3C.


Es kann vorkommen, dass sich Leute von außen Zutritt zum eigenen Blog verschaffen und Fehler einbauen. Häufig liest man von Viren und Malware, die Blogs befallen. Da ich mich kürzlich mit dem Thema Sicherheit für WordPress Blogs beschäftigt habe, verweise ich hier der Vollständigkeit halber einmal auf den Leitartikel:

Sicherheit für WordPress Blogs
30 Tipps um WordPress Sicherheitslücken zu schließen – Das Sicherheitsupdate Deluxe! – In diesem Artikel findest Du viele Sicherheitsrelevante Tipps und Tricks sowie Links für mehr Sicherheit in Deinem Blog!

Suchmaschinenoptimierung

Und da kommen wir nun zum Stein des Anstoßes. Aktuell in der Diskussion sind die gekauften und verkauften Links. Google arbeitet daran diese zu entdecken und entsprechend zu bestrafen. Wer also Google als Hauptquelle für den eigenen Traffic ansieht, sollte sich dahingehend genau informieren und eventuell den Blog anpassen. Es gibt ja diverse Möglichkeiten, sich Backlinks zu verschaffen. Einige davon sind eher schwarze Magie und von Google absolut ungern gesehen. Ich schreibe uch einfach mal auf, was ich dazu denke.

Artikelverzeichnisse
Jeder Blogger kennt sie, und viele nutzen sie. Die Artikelverzeichnisse. Hier kann man einen Text einstellen und kassiert dafür einen frei definierbaren Backlink. In der letzten Zeit sind viele davon abgestraft worden. Aber ich bin der Meinung, das man diese durchaus nutzen kann, wenn man sich an ein paar Spielregeln hält. Gute Inhalte zum Beispiel. Mehrwert.

Bookmarks
Die Spam Quelle überhaupt. Automatisierte Software macht es möglich tausende von Backlinks durch Social Bookmarks zu erhalten. Dementsprechend wertvoll sind sie für das Ranking in Googles Augen. Nämlich nahezu nichts. Es gibt aber Möglichkeiten den Spam Charakter eines Bookmarks zu umgehen und diesen entsprechend aufzuwerten. Darüber habe ich schon einmal geschrieben. Lies dazu den Artikel: Supercharged Bookmarks erstellen

Foren
Forenlinks halte ich noch immer für eine sehr schöne Quelle. Egal ob Backlinks oder Traffic. Hier diskutiert man mit den anderen über ein Thema und kann sich so nicht nur einen guten Ruf und damit Traffic verschaffen, sondern auch eine Vielzahl themenrelevante Backlinks sammeln. Da Foren meist moderiert sind, wird Google diesen Links auch ein wenig mehr Relevanz als zum Beispiel den Bookmarks zusprechen. Wer viel Text in Foren schreibt hat also durchaus Vorteile.

Gastartikel
Hier bin ich im Moment etwas unentschlossen. Klar, Gastartikel sind eine tolle Sache um die Leserschaft zu erweitern. Aber sie haben oft auch den Charakter eines bezahlten Artikels. Denn meist bekommt man auch hier einen Backlink oder sogar zwei. Klar, es wird nicht bezahlt, aber Google kann das ja nicht sehen. Gastartikel sind trotzdem eine tolle Sache. Einige davon habe ich ja auch bereits geschrieben.

Bezahlte Links
Ein absolutes No-Go. Hier verstößt man gegen die Richtlinien von Google und sollte auf beides verzichten. Sicherlich besteht die Möglichkeit, dass man mit der eigenen Seite unter dem Radar durchfliegt, aber irgendwann kommt das definitiv raus. Und dann heißt es Ranking „Ade“. Also besser darauf verzichten. Das gilt für den Linktausch als auch für bezahlte Artikel.

Linkpyramiden
Hier scheiden sich die Geister ebenfalls. Linkpyramiden vererben die Power von Links nach oben. Dabei geht man davon aus, dass eine verlinkte Seite nicht abgestraft wird, weil sie verlinkt wird. Schließlich kann niemand etwas für einen eingehenden Link. Es wird also immer von der unteren Schicht auf die nächst höhere verlinkt, OHNE nach unten zu verlinken.
Dazu kommen Taktiken wie ständiger Wechsel des Systems und der Daten, so dass es immer schwerer werden soll, diese Pyramiden zu enttarnen. Technisch und vom Verständnis her gesehen würde ich dem zustimmen. Ich halte Linkpyramiden dennoch für nicht ganz ungefährlich. Ist sie aber bis ins kleinste Detail geplant, kann das eine starke Quelle für die Suchmaschinenoptimierung sein.

Fazit

Wenn man sich an die Punkte hält und nicht an den einzelnen Stellen gegen den gesunden Menschenverstand handelt, muss man sich eigentlich nie Sorgen um das eigene Ranking machen. Der Hauptgedanke sollte immer sein, dass man dem Leser das Beste bietet, was man hat.

Ist der Text strukturiert und bietet alle möglichen Informationen an, mag Google den Text. Noch mehr natürlich, wenn weiterführende Informationen angeboten werden, so dass der Leser sich direkt weiter belesen kann. Sind noch Bilderstrecken und Videos integriert, also multimediale Inhalte, hält man die Besucher auf der Seite. Durch eine gute interne Verlinkung kann zusätzlich dafür gesorgt werden, dass die Verweildauer erhöht wird. Auch das mag Google.

Die üblichen SEO Maßnahmen nimmt Google nicht übel, denke ich. Vielmehr wird es in Zukunft eine Abwertung von Links geben, die man sich selber nahezu ohne Arbeit verschaffen kann, also zum Beispiel Bookmarks. Reziproker Linktausch wird aufgedeckt werden und auch gekaufte Links werden das Ranking abstürzen lassen.

Lange Rede kurzer Sinn – Wenn man sich an die Google Richtlinien für Webmaster hält, und versucht das Beste an Content abzuliefern, was die Feder eben her gibt, dann wird man von den Updates profitieren und kann sich die Angst davor sparen. Denn wenn eines gewiss ist, dann das auch in Zukunft immer wieder Seiten versuchen werden mit minimalen Aufwand an die Spitze zu gelangen. Es werden Links gekauft, es werden Texte gekauft und es wird nichts mehr bringen. Wie überall, wird auch im Internet nur wirklich harte Arbeit belohnt. Wer sich davor scheut, wird in Zukunft starke Einbußen in den Einnahmen haben. Wer aber permanent Gedanken und Zeit in die Verbesserung der eigenen Seite steckt wird profitieren. Und damit meine ich nicht, eine bessere Platzierung der Anzeigen. Vielmehr geht es darum dem Besucher eine Seite zu präsentieren, auf der er sich wohlfühlt und die jeden möglichen Weg von vorneherein beschreibt. Damit wird die Navigation ohne Navi erleichtert.

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{ 8 comments… read them below or add one }

1 Christian Juni 24, 2012 um 13:56

Die ultimative Sicherheit vor Google Updates und Abstrafungen ist: Keine Backlinks kaufen, keine Linktauschpartnerschaften eingehen, eigene Inhalte verfassen, sich am besten überhaupt nicht mit SEO beschäftigen und kontinuierlich am Aufbau der Internetseite arbeiten.

2 Sascha Juni 24, 2012 um 14:18

@Christian Sag ich ja ^^

3 Carsten Juni 25, 2012 um 01:16

Die große Suchmaschine möchte wesentlich jedem User genau das bieten, was er sucht. Wer im Sinne der Internet Nutzer handelt, profitiert also von den Updates. Kann ich bestätigen.

4 Heimarbeit Juni 26, 2012 um 20:36

Google will dass der Nutzer gute Inhalte bekommt und achtet auf den Content?

Wenn man bei Google nach “Geld verdienen im Internet” sucht, dann findet man auf der ersten Seite mindestens 3 Seiten, die rein betrügerischen Zwecken dienen.

5 Sascha Juni 26, 2012 um 22:17

Ich darf höflichst widersprechen. Unter dem Keyword, bin auch auf den ersten drei Seiten, und auch Peer Wandiger ist dort zu finden. Wenn das nicht mal Top Infos sind, muss ich wohl al bei Dir vorbeischauen. :-D

LG

6 Heimarbeit Juni 26, 2012 um 22:59

Da stimme ich voll und ganz zu, das sind gute Infos, und die Casinos tummeln sich auch dort…… ;-) Ich glaube auf die Infos verzichtet jeder gerne…..;-) Ok, 3 war etwas übertrieben, jedoch wenn man noch das Keyword “Geld verdienen” nimmt, dann kommt das hin…

LG

PS Kannst bei mir gerne vorbeischauen, denke nicht dass Du dort was Neues findest ;-)

7 Niels Hlawinka Juni 27, 2012 um 15:23

Hi Sascha,

super Artikel mit mächtig Mehrwert :D

Viele Grüße aus dem Schwabenländle
Niels

8 Benny Juni 20, 2013 um 11:18

Ich muss zustimmen, wo man Google aus dem Weg gehen kann, sollte man es tun. Und solang man auch im Internet man selbst ist, ist doch nirgends ein Problem. Google kann ebenso lieb, als auch böse sein. Sobald ich meinen Blog am rennen hab, werd ich mich nur aufs Schreibseln konzentrieren. Ich bin eh nich so der SEO-Mensch. Das ist viel zu viel Arbeit

LG

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    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

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Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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