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Auch ein Stück vom Kuchen? Die besten deutschen Großhandels-Marktplätze 2012 für Online Shops!

6. Juni 2012

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Der Absatz im Internet steigt jährlich immer weiter an und die Online Shops setzen enorm viele Waren um. Auch Neustarter können durchaus ein Stück vom Kuchen ab haben. Damit aber die Gewinne auch in möglichst große Zahlen ausarten muss der Einkauf professionell sein.

Ein guter Einkäufer findet immer wieder Produkte für den Online Shop, die er sehr günstig einkaufen kann. Dabei sind es die Punkte Qualität und Quantität, die immer wieder ins Auge gefasst werden müssen.

Wettbewerber Online Shop

Bei der Gründung eines Webshops haben sämtliche Starter immer die gleichen Voraussetzungen. Selbst wenn die gleichen Produkte unter dem gleichen Shop Design verkauft würden, wäre einer der Starter wirtschaftlich in der Krise, und der andere schwimmt im Geld. So etwas passiert sehr häufig.
Obwohl die gleichen Grundlagen vorhanden sind, scheinen einige zu scheitern, andere aber nicht. Ursachenforschung. Der Faktor Einkauf scheint sich bei vielen noch in diverse Ecken und Nischen zu drängen, denn die Beschaffung von Gütern wird auf die unterschiedlichste Art und Weise durchgeführt. Die Fachzeitschrift Internethandel schreibt dazu in der aktuellen Ausgabe folgendes:

Die Beurteilung des Beschaffungs-Managements von Online-Händlern sollte dabei unter den beiden Aspekten Qualität und Quantität erfolgen. Ein erfolgreiches Sortiment muss zum einen aktuell sein und auf attraktiven Produkten basieren, die von den Verbrauchern stark nachgefragt werden. Dabei reicht es nicht aus, ein Lieferprogramm nur einmalig marktgerecht zu konzipieren. Es muss, wenn es erfolgreich bleiben soll, stattdessen kontinuierlich erweitert, verändert und angepasst werden. Bieten Online-Händler ihren Besuchern stattdessen veraltete Ware und Ladenhüter an, wenden diese sich schnell vom Anbieter ab und besuchen stattdessen einen seiner Konkurrenten mit einem ansprechenderen Sortiment.

Beschaffungsmisere – Ein möglicher Ausweg

Natürlich ist die Beschaffung lediglich einer der Pfeiler, auf denen ein Online Shop seinen Erfolg baut. Obwohl wohl der wichtigste, wird er oft nicht ganz so intensiv betrachtet wie er vielleicht sollte.
Ein Online Shop mit einem professionellen Einkauf wird den anderen ohne dieses Kriterium immer eine Nasenlänge voraus sein. Deshalb sollte der eigene Shop möglichst alles ausreizen was irgend möglich ist. Auch dazu hat die Fachzeitschrift Internethandel einen Rat zur Seite: Die Beschaffung von Waren über Großhandels-Marktplätze. Das sind Portale im Netz, deren Aufgabe darin besteht, Lieferanten auf der einen und Wiederverkäufer auf der anderen Seite zusammenzubringen. Auf Großhandels-Marktplätzen präsentieren Hersteller, Großhändler und Importeure Ihre Angebote und Warenposten und bieten sie den dort vertretenen Händlern und Einkäufern zum Kauf an.

Empfehlung – Aktuelle Ausgabe Internethandel

Das Online-Magazin Internethandel.de hat sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 104, Juni 2012) ausführlich mit dem Thema Großhandels-Marktplätze beschäftigt. Interessierte Leser erhalten hier zunächst einen tiefen Einblick in die Beschaffenheit, die Arbeitsweise und die Funktionen der modernen Plattformen im Internet, werden mit den geltenden Konditionen vertraut gemacht und erfahren, was man beim Einkauf über diese Portale beachten und berücksichtigen sollte. Im Anschluss an diese Einführung stellen die Redakteure von Internethandel.de die besten Großhandels-Marktplätze 2012 mit vielen Detailinformationen vor, nennen die thematischen Schwerpunkte der einzelnen Plattformen, beziffern deren Größe und die Kosten für die Nutzung und machen Online-Händler mit den individuellen Eigenschaften der verschiedenen Anbieter vertraut. Im Ergebnis entsteht so für die Online-Händler ein umfassender Überblick, beim Einkauf ansprechender und marktgerechter Produkte hohe Kosten einzusparen und auf diese Weise höhere Verkaufsquoten, bessere Umsätze und attraktivere Gewinne zu realisieren.

Weitere Artikel im aktuellen Magazin beschäftigen sich mit der Vermeidung von Duplicate Content auf den eigenen Webseiten, stellen erfolgreiche Marktteilnehmer und deren Handelskonzepte im Internet vor, vermitteln juristisches Fachwissen in Bezug auf negative Kundenbewertungen bei eBay oder erläutern, wie sich deutsche Online-Shops erfolgreich internationalisieren lassen. Darüber hinaus enthält die Ausgabe aktuelle Nachrichten, berichtet über Trends im E-Commerce und nennt die wichtigsten Termine von Messen, Ausstellungen, Events und Kongressen für Online-Händler im Juni 2012.

>> Leseprobe der aktuellen Ausgabe

Usability – Ein weiterer Erfolgs Pfeiler von Online Shops

Es gibt Shops im Internet, bei denen ich ab und an mal ein Produkt finde und es dann doch an anderer Stelle kaufe. Warum? Nicht etwa, weil mir der Shop nicht gefällt oder ich den anderen Shop lieber mag.
In meinem Fall liegt es immer daran, dass eine bestimmte Zahlungsart, nämlich PayPal, nicht integriert ist. Im Internet bezahle ich alles mit PayPal und ich bin der Meinung, dass ein Online Shop einen großen Fehler macht, sollte diese Art der Zahlung nicht angeboten werden.
Natürlich zeigt dies nur einen Fall auf. Meinen. Aber es gibt immer wieder gravierende Unterschiede im Bezahlsystem der meisten Shops und nicht jedes Konto oder nicht jede Internet- Bezahldienst wird akzeptiert.
Mich persönlich frustriert das regelmäßig. Und ich bin der Meinung, dass ein gut funktionierender Online Shop in der Lage sein muss, die Bedürfnisse der Kunden umsetzen zu können. Dazu gehört es einfach, dass bestimmte Dinge in die Seite integriert werden, die ich als Kunde einfach erwarte. Hier kann zum Beispiel Twitter oder Facebook ein tolles Sprachrohr für den Shop werden. Die Kunden können hier optimal ihre Wünsche öffentlich machen und der Shopbetreiber bekommt einen Anreiz für Verbesserungen. Kostenlos.

Persönlichkeit zeigen

Bei einer Bestellung kann es immer mal ein Problem geben. Ärgerlich ist es dann aber, wenn ich mich erst durch einen imaginären Dschungel kämpfen muss um Antworten zu bekommen. Ein Beispiel: Letzte Woche Donnerstag habe ich für meinen BMW neue Bremsen bestellt. Scheiben und Klötze. Gesamtpreis rund 200€. Der Online-Shop wirbt mit einer Lieferzeit von maximal 48 Stunden. Vor zwei Tagen erhielt ich dann eine Email, in der Stand, dass meine Ware auf dem Weg sei und innerhalb von 48 Stunden bei mir eintreffen würde. Das wäre dann heute.
Erwartet hatte ich das Paket anhand der Versprechungen aber schon am Samstag. Das lustige daran ist, dass nicht auf meine Emails geantwortet wird. Die Mail, die ich bekam ist eine automatisierte. Das weiß ich daher, weil ich in meiner noch eine Frage gestellt hatte bezogen auf ein anderes Ersatzteil.
Wie kann es denn sein, dass ein Online Shop mit Dingen wirbt, die er nicht einhalten kann? Wie kann es ferner sein, dass ich dann nicht mal eine Antwort auf eine Rückfrage bekomme? Und welche Konsequenz zieht ich daraus?
Nun, die Antwort ist einfach. Ich werde dort nie wieder bestellen. Nicht, weil die Lieferzeit nicht eingehalten wurde. Sondern schlicht aufgrund der miserablen Kommunikation. Mir ist klar, das es Urlauber gibt. Mir ist auch klar, dass gerade diese Woche dafür super geeignet ist, aufgrund des Feiertages. Dennoch ist mir nicht klar, warum ich dann 7 TAGE!!! auf eine Antwort warten muss, wenn ich überhaupt eine bekomme. Leute, so geht’s nicht. Die Konkurrenz macht´s besser! Werdet ansprechbar.
Ein erstklassiges Beispiel für Kundensupport ist Techsmith. Die Entwickler des Screen-Capture Programms Camtasia. Denen schreib ich via Twitter meine Frage und bekomme sofort meine Antwort. Meist in weniger als 30 Minuten. Vorbildlich. Warum machen das nicht alle? Oder einen Live-Chat auf der Seite? Die Möglichkeiten sind unendlich und sehr einfach.

Online Shops- Mein Fazit

Ein guter Online Shop hat ein breites Sortiment, ist günstig, und bietet alle möglichen Optionen der Bezahlung und des Versendens an. Dazu gehört dann noch ein Klasse Kundenmanagement, eine Beschwerdeabteilung meinetwegen. Die persönliche Ansprache, die möglichst schnell sein sollte.

Das aber alles Gewährleisten und anbieten zu können kostet viel Geld, dass ein Online Shop nur dadurch verdient, wenn die Gewinnmarge entsprechend hoch ist, was wiederum Problem des Einkaufs sein sollte. Je geringer der Einkaufspreis, desto höher der Gewinn. Das Problem liegt aber auch oft in der Reinvestition. Nicht jeder Euro kann wieder in den Shop gesteckt werden, denn schließlich müssen auch Gehälter gezahlt werden.

Wenngleich einige Möglichkeiten nicht direkt zu Beginn integrierbar sind, so sollten doch zumindest direkt ab Start alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Dazu zähle ich auch die Integration von PayPal, denn schließlich ist das auch nur eine Schnittstelle.

So, persönlichen Kreuzzug beendet.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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