Es gibt Portale, auf denen werden Fans für Facebook Seiten gehandelt. Auf den meisten dieser Portale kann man auch Twitter Follower und vieles mehr erwerben oder tauschen. Die Anzahl der Fans und Follower lässt sich also recht einfach manipulieren. Interessanter wird es aber, wenn das Verhalten der Fans und Follower beeinflusst werden kann.
Google+
Google+ oder G+, das soziale Netzwerk von Google wächst weiterhin stark an und ist auch direkt mit der Suchmaschine verbunden. In den Suchergebnissen sieht man nicht, wie oft ein Artikel getweetet oder geliked wurde, sondern wie viele Leute diesen Artikel mit einem +1 versehen haben.
Indirekt kann man so die Suchergebnisse manipulieren. Bilder ziehen die Blicke auf sich. Auch das ist bekannt. Und wenn einer meiner Freunde durch ein +1 eine Seite empfohlen hat, kann ich das in den Suchergebnissen anhand seines Avatars sehen. Und schon hat der empfohlene Artikel mein Interesse. Wenn man nun also sehr viele +1 auf einen Artikel bekommt, kann man quasi davon ausgehen, dass der Artikel nicht nur den „Plusser“ erreicht, sondern auch dessen Freunde, die in den Suchergebnissen nach diesem Thema stöbern.
Es könnte also im Interesse des Webmasters oder Bloggers liegen, so viele +1 wie möglich auf einen Artikel zu bekommen. Es gibt Portale im Internet, die ihren Nutzern zum Beispiel Punkte gutschreiben, wenn sie ein +1 vergeben.
Facebook ist eine Plattform, die jeder User rund eine halbe Stunde täglich nutzt. Die Relevanz geteilter Inhalte ist also durchaus enorm. Zwar wirkt sich das nicht auf die Optik der Suchergebnisse aus, aber auch Google „sieht“ was auf Facebook los ist.
Natürlich kann man aus Facebook wesentlich mehr raus holen, als nur eine Verbesserung des Rankings, aber das soll nicht Thema des Artikels sein. Fakt ist, dass auch die Facebook Reichweite eines Artikels ein Indikator für dessen Relevanz ist. Viele Likes und Shares sind also durchaus positiv für einen Artikel. In meinen Augen sind die Shares sogar noch stärker, da der Link zum Artikel, wenn auch NoFollow, im Profil des teilenden dauerhaft bestehen bleibt.
Auch hier gilt es für den Blogger und den Webmaster dieses zu forcieren. Je mehr Shares ein Artikel aufweist, desto interessanter scheint er auch für Google zu werden, was sich wiederum positiv auf das Ranking auswirkt. Natürlich gibt es auch dafür einschlägige Portale im Internet.
Auch Twitter hat viele Millionen Nutzer. Ein Tweet in der Timeline kann von allen Followern gelesen werden. Das interessante dabei ist natürlich, dass auch hier die Relevanz eines Artikels festgemacht wird. Je mehr Tweets und Retweets, desto interessanter ist der Artikel.
Twitter bietet meiner Ansicht nach aber lediglich das Potenzial die Links zu verteilen und die User darauf aufmerksam zu machen. In 140 Zeichen eine komplette Botschaft zu veröffentlichen ist kaum möglich. Facebook und G+ arbeiten da ein wenig interessanter, denn hier lässt sich durch einen kurzen Text auch noch ein wenig Relevanz aufbauen.
Nichtsdestoweniger ist es für Webmaster auch hier sehr interessant die eigenen Artikel zu promoten, denn wie eingangs schon erwähnt, je mehr Links, desto mehr Reputation für einen Artikel. Wie auch bei den anderen Social Networks gibt es auch hier Portale, die diesen Service quasi verkaufen.
Alles in einem – My Follow
Sämtliche Dienste kann man auf einem einzigen Portal finden. Es nennt sich My-Follow. Hier kann man sämtliche Like´s, Share´s, +1, Tweets und Retweets gegen Punkte eintauschen und so die eigenen Artikel promoten. Die Plattform bietet sämtliche Dienste kostenlos an, lediglich eine Registrierung ist erforderlich.
Anschließend kann man sich Punkte sammeln, indem man einfach den anderen Webmastern hilft, die Seiten zu promoten. Für jeden Klick auf was auch immer, bekommt man Punkte, die man anschließend den eigenen Seiten wieder gutschreiben kann, um diese nach Oben zu bringen.
Der Vorteil bei My-Follow liegt also darin, kostenlos die eigenen Artikel mit Votes zu versehen und so in den Serps zu pushen. Webmaster helfen Webmastern. Das Credo der Seite klingt nach Gemeinschaft und es macht auch Spaß daran teilzuhaben.
Nachteile der gekauften Votes
Natürlich haben gekaufte Votes auch Nachteile. Es ist nicht mehr nachvollziehbar, wer den Artikel eigentlich wirklich gut fand, und auch demographische Merkmale lassen sich nicht mehr erfassen. Für Affiliate Projekte oder bestimmte Beiträge ist das sicherlich vertretbar.
Ranking durch Social Media – Fazit
Ob gekauft oder nicht gekauft – Das Ranking wird von den Social Networks sehr stark mit beeinflusst. Es ist also nahezu nicht mehr zu vertreten, wenn man den eigenen Usern die Möglichkeit Inhalte zu teilen nicht zur Verfügung stellt. Aus diesem Grund habe ich auch wieder die 2-Klick Lösung in meine Artikel unter die Überschriften eingebaut.
Bestimmte Artikel habe ich momentan im Test, um zu schauen, wie sich die Votes auf das Ranking auswirken können. Ich bin gespannt was sich ergibt. Ich habe sehr schwere Keywords ausgewählt, die sehr oft behandelt werden und viel Konkurrenz auffahren. Das Ziel ist es, die Artikel nur durch Social Media in die Top15 zu bringen.

Geld verdienen mit Social Media
Geld verdienen mit Texten
























{ 1 comment… read it below or add one }
Hallo Sascha,
das hört sich interessant an, was Du mit den Artikeln vor hast und ich bin schon sehr gespannt auf die Ergebnisse. Vielleicht ist das ja ein Mittel um mit Penguin, Panda & Co besser klar zu kommen… Ich werde da auch mal ein wenig testen…