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Google verbessert den Algorithmus – Und wieder treten Probleme auf

16. Mai 2012

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Nicht mal bei Google selber, sondern vielmehr bei vielen Seitenbetreibern, die sich ihrer Rankings beraubt sehen. Und schon geht viel Zeit in Ursachenforschung verloren. Dabei bleiben die Regeln für gute Rankings immer die Gleichen.

Letztlich ist es doch genau das, was ich immer gelesen habe, und auch gerne noch einmal wiedergebe. Nicht Google, sondern der Besucher MUSS im Vordergrund stehen. Denn Google ist nicht mehr nur Suchmaschine, sondern vielmehr Besucher. Und genau aus diesem Betrachtungswinkel sollte Google auch gesehen werden. Denn, wenn man sich in der Kürze ansieht, was eigentlich geändert wurde, dann erkennt man diesen Trend sehr schnell.

Was passiert eigentlich bei Google?

In einer Email von Textbroker wurden die letzten Updates meiner Meinung nach sehr treffend beschrieben. Um das abzukürzen habe ich den Teil einfach mal ganz unverschämt kopiert:

  • Freshness: Seiten mit aktuellen Inhalten werden bevorzugt gerankt
  • Panda: hochwertige Inhalte zählen
  • Layout-Update: filtert Websites mit zu viel Werbung
  • Penguin: „künstliche“ Verlinkung wird bestraft (Artikelverzeichnis etc.)
  • Quelle: Textbroker Email

Und wieder ist der Tenor der Gleiche. Hochwertige Inhalte sind in meinen Augen Texte, die eben nicht auf 500 Worte begrenzt versuchen die Besucher über Google und andere Suchmaschinen anzulocken. Sondern vielmehr Texte, die einen echten Mehrwert liefern. Und genau ist das Problem. Wie ist Mehrwert definiert ?

Der subjektive Versuch das Wort Mehrwert zu erklären. Ich beziehe mich dabei auf einen Blog.

Sicherlich eine nicht leicht zu beantwortende Frage, da hier viele subjektive Betrachtungen in Erwägung gezogen werden müssen. Warum ein wirklicher Mehrwert kaum in 500 Worte passt, versuche ich mal zu erklären:

In meinen Augen entsteht ein wirklicher Mehrwert erst dann, wenn ich nicht weiter suchen muss. Informationen sollten also möglichst vollständig sein und so gut es geht alle möglichen Aspekte berücksichtigen. Darunter fallen auch die negativen Aspekte, zum Beispiel von diversen Produkten.

Immer wieder bekomme ich vor Augen gehalten, dass ich Texte schreibe, die teilweise unverständlich sind. Ich setze zu viel Wissen voraus, und das ist nicht gut. Nicht jeder kennt jeden Begriff, und eine Erklärung bietet demnach auch wieder einen Mehrwert. So etwas kann zum Beispiel über Tooltips erreicht werden.

Nicht jeder Sachverhalt kann genau erklärt werden und vieles verlangt nach weiteren Informationen. Damit ein Besucher nicht wieder zu Google wechselt und damit die Absprungrate erhöht, sind weiterführende Links nahezu unverzichtbar.

Auch die Usability ist sicherlich ein großer Faktor für einen Mehrwert. Die Navigation innerhalb eines langen Artikels sollte also möglichst vereinfacht werden. Das geht zum Beispiel mit Ankern, oder aber auch mit dynamischem HTML. Es gilt also, viel Information so zu komprimieren, das der Leser den Überblick nicht verlieren kann.

Mehrwert durch Multimedia
Natürlich schaffen auch Bilder und Videos Mehrwerte für den Besucher. Videos wie zum Beispiel Aufnahmen des Bildschirms können einen Standpunkt sehr schön unterstreichen. Aber auch Illustrationen sorgen nicht nur für ein besseres Verständnis sondern auch für einen besseren Lesefluss.

Ich bin der Meinung, dass Google schon seit ewigen Zeiten versteht, wie sich ein Text gliedert und dadurch auch erkennt, wie leicht ein Text für den Besucher zu verstehen ist. Deswegen sind Listen, Diagramme, Videos und Tabellen Möglichkeiten einen Text vernünftig aufzuwerten.


Das Webseiten mit ständig aktuellen Inhalten besser ranken ist kein Geheimnis mehr. Längst hat sich unter den Bloggern herum gesprochen, dass eine gewisse Artikelfrequenz nötig ist, um überhaupt irgendwann und dauerhaft wahrgenommen zu werden. Aber welche Frequenz ist die richtige?

Welche Gedanken sollte ich mir über die Artikelfrequenz machen?

Vielen ist aufgefallen, dass in meinem Blog länger nichts passiert ist. Und auch in den Besucherzahlen kann man das sehen. Logisch, denn Google achtet ja darauf, welche Webseite neue Inhalte anbietet. Und das waren bei mir nun nicht wirklich viele.

Eine Frequenz setzt natürlich eine gewisse Regelmäßigkeit voraus. Meiner Ansicht nach ist die beste Frequenz so bemessen, dass sie die Leser nicht überfordert. Ein sehr schönes Beispiel ist da sicherlich die Tageszeitung.

Eine Tageszeitung erscheint täglich. Und das reicht auch völlig aus, um die Leser mit allen nötigen Informationen zu versorgen. Ähnlich sehe ich das auch bei den Blogs. Ein Artikel täglich reicht aus um eine vernünftige Frequenz vorweisen zu können.

Andere Meinungen gehen von einem bis zwei Artikel die Woche aus, was für Google sicherlich auch ausreichend ist.

Und wieder andere Quellen sind der Ansicht das mehrere Artikel täglich auch nicht verkehrt sind.

Es ist sicherlich eine Sache der Zielgruppe. Ein Blog wie meiner muss nicht permanent immer Neuigkeiten bringen. Ein Newsblog ist gut beraten wenn er immer wieder, so schnell und sooft wie irgend möglich die neuesten Meldungen postet.

Die richtige Frequenz ist also die, die von der Zielgruppe erwartet wird. Und ich bin der Ansicht, dass jeder selber wissen muss, wie oft neue Artikel erscheinen. Im Stil einer Tageszeitung zu arbeiten ist aber sicher nicht verkehrt.


Layout-Update: Das finde ich witzig. Ein Blog muss Mehrwert liefern, oft veröffentlichen und sollte dabei am besten keine Werbung integrieren. Ich halte das für Quark. Allerdings kam mir auch der Gedanke auf, warum Google das macht. Erklärung weiter unten.

Informationen zum Pinguin (Penguine) Update im Video

Wie könnte Google Werbung aus eigener Sicht bewerten?

Schauen wir uns die eigene Webseite einmal aus Google´s ökonomischer Sicht an. Und unterscheiden dabei drei Fälle:

+ Eine Webseite, die gar keine Werbung enthält
+ Eine Webseite, die nur Google Werbung enthält
+ Eine Webseite, die sehr viel unterschiedliche Werbung enthält

Eine Webseite die gar keine Werbung enthält, ist für Google sicherlich wertlos, weil der Internetgigant hier kein Geld verdienen kann. Aus ökonomischer Sicht würde ich dieser Seite also den letzten Platz in der Punkteverteilung des Rankings verpassen.

Eine Webseite, die ausschließlich Google Werbung enthält ist für das Unternehmen sicherlich Gold wert. Es wird viel auf die Anzeigen geklickt, und Google muss die Werbefläche nicht teilen. Ergo, 100 Gummipunkte.

Der letzte Fall ist für Google weniger interessant als der zweite Fall, da hier mehr Ausweichmöglichkeiten für den Besucher entstehen. Nicht nur die Google Werbung findet Beachtung. Aber dieser Fall ist noch immer interessanter als die Webseite komplett ohne Werbung. Platz 2 also.


Pinguin. Das Update, welches künstliche Verlinkung bestraft. Da bin ich persönlich noch sehr unentschlossen, ob ich da den Eingaben von Textbroker zustimmen möchte. Ich sehe es nicht als großes Problem 5000 Artikel zu spinnen, Links hinzuzufügen und einen meiner Konkurrenten zu torpedieren. Künstliche Verlinkung. Aber dann kann man das auch mit jeder Webseite machen, deswegen halte ich das schlicht für Unsinn.

Wenn ich die aktuelle Diskussion verfolge, funktioniert Schema F bei den verschiedenen Seiten nicht mehr. Es reicht nicht mehr, eine Domain zu registrieren, WordPress zu installieren, Texte einzukaufen und Links drauf zu packen. Google verschafft sich Möglichkeiten die Qualität einer Webseite zu messen, die uns eigentlich schon lange bekannt ist, aber durch die Backlink Parolen dann wohl eher hinten angestellt wurde.

Betrachtung einer Suchmaschine

Wir wissen alle, dass Google versucht die besten Inhalte für den Leser auszuliefern. Wir wissen auch, dass es sehr viele Kriterien der Bewertung einer Webseite gibt. Und vor allem denken wir zu wissen, wie wir diese Beeinflussen können. Ein weiterer Punkt ist, dass Google versucht den Algorithmus an die menschliche Denkweise anzupassen – und hier ist Knackpunkt.

Wie betrachten wir eine Webseite?

In meinem Ebook „Psychomarketing“ habe ich schon einmal beschrieben, wie sich das Betrachten bestimmter Elemente auf einer Webseite auf den Benutzer auswirkt. Betrachtet man ehrlich die eigene Vorgehensweise beim surfen auf einer Webseite, wird schnell bewusst, nach welchen Kriterien beurteilt wird. Wie Qualität gemessen wird.

Mein Verhalten auf einer Webseite

Wenn ich eine Webseite öffne, dann möchte ich diese möglichst sofort betrachten können. Lange Ladezeiten führen meist dazu, dass ich die Seite wieder schließe und mir eine andere suche, denn alle Informationen gibt es ja bereits millionenfach im Internet.

Der zweite Punkt ist sicherlich die Optik einer Webseite. Wenn die Farbgebung in den Augen brennt, dann schließe ich die Seite. Ich möchte keinen grünen Text auf orangem Hintergrund lesen müssen.

Auch wenn ich von PopUps genervt werde verliert die Seite mein Interesse. Das gilt im Übrigen auch für die Hintergrund PopUps. Diese führen dazu, dass ich diese Seite nicht mehr anwähle.

Und noch einige andere Dinge lassen mich von einer Seite schnell wieder verschwinden. Vor allem, wenn man ihr direkt ansieht, dass die gesuchten Informationen nur einen kurzen Text ausliefern, oder kurz, wenn die Erwartung an die Information nicht erfüllt wird.

Und so werde ich gemessen

Angenommen ich nutze die Google Suche um eine Seite zu erreichen, was ja bei einem Marktanteil von über 90% der Suchmaschine nicht unplausibel ist, dann registriert Google genau das.

Benutzt der Seitenbetreiber jetzt noch Google Analytics, dann sieht Google wie lange ich mich auf der Seite aufhalte. Bin ich kurz da, war die Information wohl nicht ausreichend. Bin ich lange auf der Seite muss der Inhalt mir gefallen.

Mögliche Verbesserungen

Und eben das sind die Punkte, die meiner Meinung nach immer mehr an Beachtung finden. Anstatt also auf Backlinks aufzubauen und sich mehr um die äußeren Belange einer Webseite zu kümmern, sollte der Kern der eigenen Webseite das Ziel allen Bestrebens sein.

Zum Beispiel wissen wir, dass die Ladezeit ein Rankingfaktor ist. Nur, wie stark das gewichtet wird ist in meinen Augen noch nicht schlüssig belegt. Ergo, ein vielleicht kleiner Faktor, der aber schnell wachsen wird. Denn wer verschwendet seine Zeit schon gerne mit warten?

Und selbst wenn eine Seite in Millisekunden beim empfangenden Browser eintrifft, bleibt da noch immer die Optik. Ich glaube nicht, dass man sich vormachen sollte, Google erkenne das optische Erscheinungsbild nicht. Ich bin sogar der Meinung, dass Google anhand der CSS Deklarationen genau genau weiß, wie eine Seite aussieht. Das eben erwähnte Orange-Grün Kontrastmuster würde also in einem von mir erdachten Algorithmus weniger punkten als zum Beispiel ein monochromes Muster in schwarz weiß.

# Möglichkeiten der Verbesserung
1 Die Ladezeiten sollten beachtet werden
2 Texte sollten so ausführlich wie möglich sein
3 Multimediale Inhalte erleichtern das Lesen und bieten Mehrwert
4 Listen und Tabellen vervollständigen das Bild
5 Die Farbzusammenstellung “augenfreundlich” gestalten


Fazit zu Google Updates

Letztlich muss sich eigentlich niemand vor einem Google Update fürchten, wenn immer darauf geachtet wird, dass die eigenen Inhalte vernünftig recherchiert und aufbereitet sind. So vollständig wie möglich. Das Ziel ist es immer eine Endhaltestelle für Besucher zu sein. Weiterführende Links sind nützlich und nicht böse. Wenn alle Texte immer das Beste enthalten, was einem möglich ist, dann muss keiner mehr Emails versenden um Kommentare zu löschen. Alles läuft dann automatisch. Links kommen und gehen, und ein aktiver Backlinkaufbau ist auch nicht immer nötig. Guter Inhalt wird von selbst verlinkt, und wie ich früher schon einmal gesagt habe, sieht Google alles andere sowieso.

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{ 12 comments… read them below or add one }

1 Aqui B. Mai 16, 2012 um 20:45

Ich kann davon eigentlich nichts bestätigen. Manche Seiten ranken mit seit Jahren unverändertem Content. Ich finde immer noch überall lauter Mist über Casinostrategien und Seiten mit 20 Wörtern ranken auf Platz 1 bei guten Keys. Ein bekannter deutscher Blog der voll beladen mit Werbung ist rankt nach Angaben des Besitzers besser als zuvor.

Irgendwie scheint der Suchriese alles verkehrt zu machen. Bei jedem Update stürzen gute Seiten ab und schlechte werden hoch gerankt und vice versa

2 Sascha Mai 16, 2012 um 20:48

Google selbst sagt ja, dass nur ungefähr 3% der Seiten betroffen sind. Insofern kann ich Deine Aussage gut nachvollziehen. Dennoch erreichen mich täglich Mails mit der Bitte Kommentare zu löschen, weil diese beiden Seiten schaden würden. Naja, warten wir ab, was noch passiert :-D
Danke für Deinen Kommentar.

LG

3 Mark Mai 18, 2012 um 15:41

Hallo Sascha,
sehr interessanter Artikel. Das Thema Usersignale und deren Gewichtung von Google ist sicher brandheiß. Ich denke, dass Daten wie Verweildauer, Absprungrate, Klickraten, etc. eher Bestandteile der im Zuge des Panda Update vorgenommenen Algo-Änderungen sind.
Ich stimme dir voll zu, wenn du die Anreicherung von Content durch sinnvolle mediale Inhalte ansprichst. Beim Linkaufbau dürfte es zukünftig noch wichtiger werden, nicht nur einfach ein paar gespinnte Texte in einen faden Blogartikel reinzuklatschen, sondern Mehrwert inklusive Bilder, Videos, Verknüpfung mit sozialen Inhalten zu liefern. Grade Presell Pages werden hier zukünftig verstärkt ins Spiel kommen.

4 Emanuel Mai 18, 2012 um 22:34

@ Aqui B.

Wenn Du davon überzeugt bist, dann mach doch selber eine schlechte Seite auf =)

Güße Emanuel

5 Petra Mai 21, 2012 um 08:47

Ich finde es sehr abteuerlich von der Artikelfrequenz her auf was positives zu schliessen. Es ist doch für Spamer kein Problem mit einem Generator ein Artikel X mal als neuen Artikel online zu stellen. Für mich ist das kein Qualitätsmerkmal.

6 Sascha Mai 21, 2012 um 16:54

Hallo Petra,
ich halte Google für schlau genug genau das zu erkennen. Die Artikelfrequenz ist, wie ich geschrieben habe, jedermanns Sache. Aber es ist wohl kaum zu bezweifeln, das Google auf so etwas achtet. Schließlich haben die selbst gesagt, dass ständig aktuelle Inhalte für ein besseres Ranking sorgen.
Das hat auch meiner Meinung nach nichts mit spammen zu tun.

7 Matthias Mann Mai 21, 2012 um 19:11

Wenn nach einem Google-Update Probleme auftauchen, dann hat man wohl versucht zuviel zu tricksen. Meiner Meinung nach muss man sich einfach nur an die Google-Richtlinien halten (siehe http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&answer=35769 ). Damit kann man langfristig sehr gut fahren.

8 Sascha Mai 22, 2012 um 16:24

Hallo Matthias
Ich bin der gleichen Ansicht. Guten Content schreiben, der Rest kommt von alleine.

Vg
Sascha

9 Tom Mai 22, 2012 um 13:37

Ich bekomme auch täglich Mails, die mich auffordern Kommentare zu löschen, da es beide Seiten nicht zu Gute kommt. Schon nervig die ganze Sache, aber was soll man machen.

10 Ralf Mai 25, 2012 um 02:50

Hallo Sascha, hallo Tom.
Jetzt klärt mich doch mal auf, was es mit den Kommentarlinks auf sich haben soll. Wenn es so wäre, dass ein “schlechter” Link eine Seite runterziehen würde, dann wäre es doch ein Leichtes für einen unliebsamen Mitbewerber ein paar Tausend Kommentarlinks irgendwo einzukaufen und schon ist man das leidige Problem los ;-)
Ich denke mal, dass für Google nur die Anzahl und Qualität der “guten” Links zählen, schlechte eben gar nicht…
Oder übersehe ich etwas? Gibt es irgendwo nachvollziehbare Beispiele?

11 Sascha Mai 25, 2012 um 17:26

Hallo Ralf,
ich bin der gleichen Ansicht wie du. 1000 Blogkommentare kosten rund 29,00€. Wenn ich mir also einen Blog aussuche, der eine “Konkurrenz” zu einer meiner Seiten darstellt, dann kaufe ich einfach 3000 Spam Kommentare und die Seite schmiert ab. Ganz egal welcher Inhalt geboten wird. Ich sage immer, jeder Gedanke ist schon einmal gedacht worden, und bin auch der Überzeugung, dass Google eben solche Taktiken von vorneherein ausschließt. Insofern Wäre diese Technik eine Reductio ad absurdum, weswegen ich Dir leider auch nicht Deine Frage beantworten kann.

12 Max Mai 25, 2012 um 09:51

Langfristig werden sich durch die Google Updates nur guter content und white-hat SEO durchsetzen. Auch wenn das für den ein oder anderen mehr Arbeit bedeuten mag…

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