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Vanity-Url und Facebook Email Adresse – Mehr Kundenbindung von Facebook

25. April 2012

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War es früher nur über eine Beantragung möglich, hat Facebook jetzt die automatische Zuweisung einer Vanity-URL und eigener Facebook Email Adresse für jeden Benutzer eingeführt. Jetzt sind alle Benutzer gleich zu erreichen.

Das Facebook eigene Mailsystem ist ein weiterer Schritt von Facebook vom einfachen Portal zum „Internet im Internet“. Facebook wächst und mit der Geschwindigkeit der Änderungen wird es zunehmend unübersichtlicher. Dabei ist die Intention eigentlich genau das Gegenteil zu erreichen.

Was ist eine Vanity-URL?

Die Vanity URL ist die persönliche Facebook URL eines jeden Benutzers. Zum Beispiel lauten meine wie folgt:

  • www.facebook.com/Sascha.Oertlin
  • www.facebook.com/BlogVerdiener

Jeder Benutzer ist damit auf einfachste Weise zu erreichen und wer die Adresse seiner Freunde nicht kennt, kann es einfach via „Type In“ versuchen. Eine eigene Profilseite mit eigener Adresse kann für das Marketing natürlich große Vorteile haben. Die eigene Adresse lässt sich nur schwer ändern und Dritte können das gar nicht. Auf einer Visitenkarte macht sich die Vanity-Url sicherlich auch gut. So kann demonstriert werden, dass man sich den neuen Medien gegenüber nicht verschließt.

facebook-vanity-email

Die eigene Email Adresse von Facebook

Getestet habe ich sie noch nicht, und ich bleibe auch lieber bei meiner Googlemail Adresse. Nicht nur aus Sympathie, sondern weil mit meiner Google Adresse auch noch andere Services verbunden sind. Dazu kommt, dass ich diese Email Adresse seit vier Jahren nutze und jegliche Korrespondenz darüber läuft. Eine Änderung würde einen Rattenschwanz ohnegleichen nach sich ziehen. Und nur weil ich Facebook Sympathisch finde, muss ich nicht gleich alles darauf umstellen.
Vanity-Url nehme ich gerne, Email Adresse eher nicht. Zumal Facebook es nicht im Griff hat Datenschutz Affären so gut zu verheimlichen wie Google.

Die Facebook Email Adresse ist in der Regel (hab noch nichts anderes gehört) wie folgt gestaltet:

  • username@facebook.com

Wo finde ich die Vanity URL und die Email Adresse?

Nachdem beides eingerichtet ist, verschwindet die schöne Anzeige aus der Timeline. Hat man sich die Adressen nicht aufgeschrieben, dann findet man sie logischerweise im Konto. Dazu klickt man einfach auf die Kontoeinstellungen.

Im folgenden Bild kann man sich dann die Adressen im gewohnten Facebook „unleserlich“ Grau ansehen und nötigenfalls notieren. Entgegen den meisten anderen Facebook Funktionen sind diese Adressen aber recht einfach zu erreichen.

Userbindung bei Facebook

Ich denke Facebook wird immer mehr User an sich binden, durch eben solche Schritte. Wer schon eine eigene URL auf Facebook bekommt, der muss für das Unternehmen ja wichtig sein. Und dementsprechend verbunden fühlt man sich auch mit Facebook.

Dazu die eigene Email Adresse. Warum also noch andere Seiten im Internet nutzen, wenn alles was man benötigt schon auf Facebook vorhanden ist? Wie schon gesagt baut Facebook seinen Status „Internet im Internet“ immer weiter aus und ich bin gespannt, wie weit das noch voranschreitet. Totale Kontrolle durch Facebook?
Schon jetzt ist Facebook im Browser eigentlich immer offen.

Man möchte ja schließlich keine Nachricht und kein tolles Foto verpassen und überall seinen Senf dazugeben. Wie drastisch sich das auch auf meinen Blog auswirkt erkennt man in den Zugriffsquellen meiner Besucherstatistik. Dort stehen Youtube und Facebook noch vor Google.

Ein Grund mehr diese beiden Trafficquellen noch viel stärker zu bewirtschaften. Facebook wird auch in Zukunft eine immer größere Rolle spielen.

Vanity Url und Facebook Email Adresse – Fazit

Ein weiterer Schritt zur Nutzer- und Kundenbindung ist Facebook mit der automatischen Zuweisung von Facebook Email und Vanity URL gelungen. Obwohl sich viele sicherlich nicht von ihrem alten Email Anbieter trennen werden, reichen meinem Erachten nach ein paar Emails in das Facebook eigene Konto um noch mehr Zeit auf dieser Plattform zu verbringen.

Natürlich ist das Zeit, in der auch Werbeanzeigen und anderes angeklickt werden könnte. In Sachen Vermarktung kann also jeder noch ein paar Scheiben Facebook gebrauchen.

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Warum dieser Blog?

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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