Home Google Adsense >> Wie werden Adsense Einnahmen richtig versteuert?

Wie werden Adsense Einnahmen richtig versteuert?

5. März 2012

Wie werden Adsense Einnahmen richtig versteuert?: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 5,00 von 5 Punkten, basierend auf 2 abgegebenen Stimmen.
Loading ... Loading ...

Immer wieder stolpere ich im Internet über die Frage, wie denn Adsense Einnahmen versteuert werden. Und immer wieder gibt es unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema. In diesem Artikel habe ich alles zusammengetragen, um diese Frage endgültig zu beantworten.

Google Adsense ist bekanntlich ein Dienst von Google. Konkret „mietet“ Google einen Werbeplatz auf einer Webseite und bezahlt diesen mit einer Vergütung für einen Klick. Man nennt das „Pay per Click“ oder kurz PPC.

Google richtet jedem, der solche Werbeplätze vermietet, ein eigenes Konto ein. Auf diesem Konto werden die Klicks gezählt und die Vergütung aufgezeigt. Ab einem gewissen Mindestbetrag (70€), kann man die Vergütung per Überweisung auszahlen lassen. Optional kann man sich auch einen Scheck zusenden lassen.

Auszahlungen von Google

Sofern nichts anderes eingestellt ist, läuft die Auszahlung automatisch. Das bedeutet, wenn der Mindestbetrag überschritten ist, bekommt der Publisher im Folgemonat diesen Betrag auf das eigene Konto überwiesen.
Dazu muss keine Rechnung an Google gestellt werden. Und hier liegt das Problem. Als Selbstständiger ist man verpflichtet, Belege über die finanziellen Transaktionen dem Finanzamt vorzulegen.
Das bedeutet aber nicht, dass nur Selbstständige ihre Google Adsense Einnahmen versteuern müssen. Das ist ein großer Irrtum. Jeder, der Einnahmen im Internet hat, muss diese auch versteuern. Das gilt für den Selbstständigen, für den Privatmann, aber auch für den Schüler.

Versteuern der Einnahmen

In einigen Foren wird diskutiert, das Google seinen Sitz im Ausland hat. Für die Steuer ist das aber unerheblich. Dort wo die Einnahmen auf ein Konto gezahlt werden, müssen sie auch versteuert werden. Dass heißt, es spielt keine Rolle wo Google seinen Sitz hat, sobald das Geld auf Dein Deutsches Konto eingeht, bist Du verpflichtet dafür Steuern zu zahlen. So zumindest das Finanzamt.

Umsatzsteuer

Zunächst klären wir einmal die gesetzlichen Vorschriften, die in Deutschland gelten. Danach ist eben erfolgte Aussage nämlich ganz und gar nicht mehr so einfach zu bewerten. Nur weil eine Webseite in Deutschland betrieben wird, heißt das nämlich noch lange nicht, dass zum Beispiel auch die deutsche Umsatzsteuer für Einnahmen fällig wird.

Die relevanten Vorschriften dafür sind etwas kompliziert und finden sich in § 3a Abs. 3a UStG und § 3a Abs. 4 Nr. 14 UStG.

Diese Gesetze besagen, dass Google Adsense, aber auch Affiliate Programme Leistungen sind, die auf elektronischem Wege erbracht werden. Sie fallen unter „sonstige Leistungen“. Um die Eingans getätigte Aussage zu unterstützen, muss man dieses Gesetz ein wenig aufsplitten.

Als Webseitenbetreiber werde ich vom Finanzamt darauf hingewiesen, dass die erbrachten Leistungen (die verkaufte Werbung) dort geleistet wird, wo ich meinen Firmensitz habe. Das wäre in Deutschland. Das trifft aber nur dann zu, wenn keine Ausnahme greift.

Grundsätzlich sollte immer geprüft werden, ob eine solche Ausnahme vorliegt. Adsense lässt sich nach den Paragraphen wie folgt auslegen:

  • Bei Adsense handelt es nicht um eine Leistung, die in Zusammenhang mit einem Grundstück steht.
  • Interessant wird es aber bei Absatz 3 und 4. Demnach gilt als Ort der Leistung der Sitz des Leistungsempfängers, wenn dieser Unternehmer ist und die Leistung im Katalog von §3a Abs. 4 UStG aufgeführt ist.

Bei Adsense gilt also folgendes: Nach §3a Abs. 3 UStG ist der Ort der Leistung dort, wo der Leistungsempfänger (in diesem Fall Google) sein Unternehmen betreibt. Google Adsense wird von Irland betrieben. Das bedeutet aber auch, dass die Einnahmen, die ein deutscher Webmaster aus Adsense erzielt in Deutschland nicht umsatzsteuerpflichtig sind. In diesem Fall hat Irland das Besteuerungsrecht.

Im Fall von Adsense hat Google also für die Abführung der Umsatzsteuer in Irland selber zu sorgen. Aber: Die Umsatzsteuer ist nicht die einzige Steuer, die in Deutschland auf Adsense Einnahmen erhoben werden kann. Es gibt nämlich auch noch die Einkommenssteuer.

Einkommenssteuer

Womit das Finanzamt wieder erwarten doch recht hat. Adsense Einnahmen müssen versteuert werden. Und zwar als Einkommen. Und hier kommen dann wieder ein paar gesetzliche Vorschriften zur Anwendung, die auch Schüler und Privatleute betreffen.

Selbstständigkeit
Als Selbstständiger müssen Adsense Einnahmen angegeben werden. Das ist klar, und ich hoffe ich muss niemanden erklären wie das funktioniert. Hier liegt bereits ein Gewerbe vor, und die Adsense Einnahmen werden ja nach Regelung (Kleinunternehmer oder nicht) entweder monatlich, oder in der EÜR (Einnahmen-Überschuss-Rechnung) angegeben.

Privatleute
Auch Privatleute müssen Adsense Einnahmen versteuern. Nach dem Gesetz muss sogar bei einer Gewinnabsicht ein Gewerbe angemeldet werden. Allerdings scheint vielen der Aufwand ein Gewerbe anzumelden, für die meist mickrigen Adsense Einnahmen, ein wenig übertrieben. In der Tat ist eine Gewerbeanmeldung mit deutlich mehr Aufwand verbunden (Umsatzsteuerfragen, Fragen zur Gewinnermittlung, geeignete Software) als die Adsense-Einahmen irgendwo unter sonstiges in der Steuererklärung anzugeben.

Gewerbe oder nicht?
Zunächst einmal sollte geklärt werden, was der Gesetzgeber unter einem Gewerbe versteht. Denn nur, weil man eine Webseite betreibt, auf der Adsense Einnahmen erzielt werden, heißt das nicht automatisch, dass man auch gewerblich handelt. Ein Gewerbe liegt nach § 15 Abs. 2 EStG vor, wenn folgende Merkmale erfüllt sind:

  • Selbständigkeit (handeln auf eigene Rechnung und Gefahr)
  • Nachhaltigkeit (Tätigkeit mit Wiederholungsabsicht)
  • Gewinnerzielungsabsicht (selbst wenn dieser nur Nebenzweck ist)
  • Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr (Leistungen werden einer unbestimmten Anzahl von Personen, d.h. Allgemeinheit gegen Entgelt angeboten)

Bei der Einkommenssteuer ist eine Gewinnerzielungsabsicht erforderlich. Andernfalls könnte jeder ein Hobby als Gewerbe anmelden. Beispielsweise Reiten. Ein teurer Sport. Die Ausgaben könnten über das Gewerbe mit dem Einkommen aus einer Arbeitnehmertätigkeit verrechnet werden. Da ein Hobby fast ausschließlich Verluste nach sich zieht, wäre das für das Finanzamt ein teurer Spaß. Das aber nur nebenbei.

Die ersten drei Punkte werden von jedem, der Adsense auf seiner Seite anbietet ohne Zweifel erfüllt. Schließlich baut man die Anzeigen auf eigene Gefahr hin ein, und das über längere Zeit, mit der Absicht einen Gewinn zu erzielen.

Erst der vierte Punkt macht die Definition als „Gewerbe“ angreifbar. Man kann argumentieren, dass es nur einen einzigen Leistungsempfänger (Google) gibt, und der Verkauf von Werbeflächen nicht einer breiten Masse von Personen zugänglich gemacht wird. Sind mehrere Anbieter mit Werbung vertreten, zieht dieses Argument aber nicht mehr.

Wenn die Adsense Einnahmen die Kosten der Webseite nicht abdecken, dann kann auch der dritte Punkt (Gewinnerzielungsabsicht) angegriffen werden und das mögliche Gewerbe in die Liebhaberei überführt werden. Liebhaberei ist der Fachbegriff für Tätigkeiten, die mehr als Hobby (ohne Gewinnerzielungsabsicht) betrieben werden. Wer demnach mit Adsense keinen Gewinn erzielt, kann von Liebhaberei ausgehen und muss weder die Einnahmen noch die Ausgaben im Zusammenhang mit Adsense irgendwo in der Steuererklärung angeben.

Sonstige Einkünfte
Das EStG hält noch §22 bereit, die sonstigen Einkünfte. Hier gilt: Einnahmen fallen erst dann unter die sonstigen Einkünfte, wenn sie woanders nicht schon erfasst werden können. Wenn also Adsense bereits als Gewerbe erfasst werden kann, hat das Vorrang vor den sonstigen Einkünften.

Um Adsense also unter den sonstigen Einkünften angeben zu können, muss nachgewiesen sein, dass keine gewerbliche Tätigkeit vorliegt. Nach §22 EStG fallen folgende Einkünfte unter die sonstigen Einkünfte:

  • wiederkehrende Bezüge (Leib- und Zeitrenten)
  • Unterhaltsleistungen
  • Spekulationsgeschäfte
  • bestimmte Leistungen
  • Abgeordnetenbezüge

Der einzige Punkt, der hier von Adsense betroffen ist, sind die bestimmten Leistungen. Nach § 22 Nr. 3 EStG werden als Beispiel für bestimmte Leistungen gelegentliche Vermittlungen genannt. Adsense wird aber auf fast allen Webseiten dauerhaft eingesetzt. Allerdings werden Gesetze ja bekanntlich „ausgelegt“.
„Gelegentliche Vermittlung“ wird im Gesetz als Beispiel genannt. Das bedeutet nicht, das der Passus „gelegentlich“ als gesetzliche Voraussetzung für die Erfassung der Einnahmen von Adsense bei den Einkünften nach §22 EStG ist.
Adsense Einnahmen können also bei den „sonstigen Einkünften“ angegeben werden. Aber nur, wenn die oben genannten Merkmale für die Selbstständigkeit widerlegt sind.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass bei einer privaten Webseite erst einmal geprüft werden muss, ob eine Gewinnerzielungsabsicht überhaupt vorliegt. Sind die Adsense-Einnahmen geringer als die Kosten für Webspace oder sind diese dauerhaft gleich, kann von Liebhaberei ausgegangen werden.
Aber Achtung: Wenn Werbung für die private Webseite gemacht wird, regelmäßig SEO betrieben wird, oder sonstige Schritte unternommen werden, um mehr Besucher zu erhalten, dann kann eine Gewinnerzielungsabsicht unterstellt werden.
Solange in irgendeiner Form mit Adsense ein Gewinn erzielt wird, nach Abschreibung aller Kosten, und diese auch noch dauerhaft sind, kann von einer gewerblichen Tätigkeit ausgegangen werden. Das bedeutet es muss ein Gewerbe angemeldet werden. Das gilt auch für Schüler, denn diese sind in diesem Abschnitt ebenfalls als „Privatleute“ gemeint.

Adsense und Buchhaltung

Um die Buchung zu vereinfachen, habe ich ein paar Zeilen zusammengesucht. Adsense Einnahmen können demnach wie folgt an das Finanzamt übermittelt werden:

In der Buchhaltung
Erlöse aus im anderen EG-Land steuerpflichtigen sonstigen Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer schuldet. USt-Voranmeldung: Feld 21 / ZM: Ja
Adsense Einnahmen in der Buchhaltung: SKR03 / Konto 8336

In der Einkommensteuererklärung (ESt-Erkl.):
ElsterFormular Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) Seite 1
Zeile 11 Umsatzsteuerfreie, nicht umsatzsteuerbare Betriebseinnahmen sowie Betriebseinnahmen, für der der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer nach § 13b UStG schuldet.
Bezeichnung in der Anlage G: Z.B. Internetdienstleistungen

In der Umsatzsteuererklärung (USt-Erkl.):
ElsterFormular Anlage UR Seite 2, F. Ergänzende Angaben zu Umsätzen:
Zeile 57 Feld 721 (Nicht steuerbare sonstige Leistungen gem. § 18 b Satz1 Nr. 2 UStG)

In der Zusammenfassenden Meldung (ZM):
ElsterOnline
Vierteljährliche Meldung
Google Ireland Ltd. USt-ID: IE 6388047V
Amazon EU S.a.r.l, Luxemburg USt-ID: LU 20260743
Art der Leistung: Sonstige Leistung

In der Umsatzvoranmeldung (USt-VA):
ElsterOnline Auswahlseite 6 (Ergänzende Angaben zu Umsätzen):
Feld 21 (Nicht steuerbare sonstige Leistungen EU/Nicht steuerbare sonstige Leistungen gemäß § 18b Satz 1 Nr. 2 UStG )

Im Zweifelsfall befragt man am Besten einfach das Finanzamt. Dort können die Erfahrungswerte genutzt werden und die Finanzbeamten sind gerne zur Auskunft bereit. Leider sind diese Aussagen mittlerweile unverbindlich, wenngleich kostenlos.

Zusammenfassung

Google Adsense Einnahmen sind in Deutschland nicht steuerbar – Das bedeutet es muss keine Umsatzsteuer abgeführt werden. Das erledigt Google in Irland.

Google Adsense Einnahmen unterliegen der Einkommenssteuerpflicht

Auch Schüler und Privatleute MÜSSEN ein Gewerbe anmelden, wenn eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt, und eine gewerbliche Tätigkeit nicht widerlegt werden kann, oder die Webseite unter „Liebhaberei“ läuft.

Als Beleg für die Buchhaltung gilt der Kontoauszug, da keine Rechnung an Google gestellt wird.

Quellen

  1. UStG – §3a Ort der sonstigen Leistung
  2. EStG – §22 Arten der sonstigen Einkünfte
  3. Mein Steuerberater
  4. örtliches Finanzamt Daun

Fazit

Ich hoffe damit die meisten, bestenfalls alle Fragen rund um Adsense und die Verteuerung der Einnahmen aus dem Google Partnerprogramm beantwortet zu haben.

Bleib in Verbindung via...

RSS abonnieren Facebook Fan werden Follow Me

{ 1 comment… read it below or add one }

1 YouTuber91 Oktober 6, 2012 um 19:11

Guten Abend,
vielen Dank für diesen informativen Artikel.

Ich bin Schüler (beziehe Schülerbafög) und habe einen eigenen YouTube-Kanal, wo ich “Let’s Play-Videos” hochladen. Zur Zeit verdiene ich etwa 100€ pro Monat mit AdSense, habe dabei keinerlei Kosten und müsste laut dem Artikel ein eigenes Gewerbe anmelden.

- Was würde denn passieren, wenn ich das nicht mache? Ich meine …ich könnte das Geld doch auch auf meinem AdSense-Konto lassen und nur jedes halbe Jahr auszahlen!? Hat das Finanzamt einen Einblick in mein Konto bzw. auf die Transaktionen? Und wenn ja …das Fianzamt prüft doch nicht jeden einzelnen Zahlungseingang!?

- Kann ich meinen AdSense-Verdienst auch auf mein Paypal-Konto auszahlen lassen? Darauf hätte das Finanzamt doch definitiv keinen Zugriff. Oder steht das Finanzamt evtl. mit Google in Kontakt???

Mir ist klar dass ich bei diesem kleinen Verdienst keine Steuern zahlen müsste und ein Gewerbe sicher auch so seine Vorteile hat, aber mir ist der Aufwand einfach viel zu groß. Ich möchte das auf jeden Fall umgehen.

Leave a Comment

Hinweis: Nur echte Namen verwenden | Keine Verweise auf Unterseiten! Ich lösche solche Kommentare!

Previous post:

Next post:

Letzte Artikel

  • spielcasino.net Für Zwischendurch – Online zocken und Zeit vertreiben
    Verauchte Säle, Whiskey und Pokerkarten. Dazu viele verruchte Gestalten, die an dem Spieltisch ihr letztes Hab und Gut einsetzen. Der Stoff aus dem viele Filme geschmiedet sind. Waren es früher die restlichen Dollars, die von den Cowboys verzockt w...Mehr lesen...
  • Social-Bookmarking-Ranking SEO Case Study #11 – Eine Woche gar nichts mehr
    Eine ganze Woche lang habe ich überhaupt nichts gemacht. Das lag zum einen einer Operation an meinem Knie, die ich auskuriert habe, und zum anderen an dem Testtool, das mir einfach keine neuen Werte ausgegeben hat. Jede Serie braucht einen Abschl...Mehr lesen...
  • Premium Themes aus Deutschland WordPress Theme gesucht? Hier wirst Du fündig!
    Immer mal wieder bastelt ein Blogger am eigenen Blog herum, weil er vielleicht die Optik nicht mehr ertragen kann. Mir geht das regelmäßig einmal im Jahr so. Und oft schaue ich mir dann die ganzen Theme Schmieden an, um herauszufinden, was es denn...Mehr lesen...
  • Social-Bookmarking-Ranking SEO Case Study #10 – Halbzeit
    Die Hälfte ist geschafft. Social Bookmarking im 20 Tage oder 20 Bookmarks Test. Wie viel Ranking bringen Social Bookmarks? Was bringen sie überhaupt? Diese Frage soll diese Case Study beantworten. Deshalb habe ich mir einen Artikel aus meinem Ar...Mehr lesen...
  • Social-Bookmarking-Ranking SEO Case Study #9 – Leichter Abfall des Rankings
    Ein neuer Tag in meiner SEO Case Study. Das Social Bookmarking hat mich bisher um rund 50 Plätze nach oben verschoben und heute ging es wieder ein wenig bergab. Glücklicherweise nur um einen einzigen Platz, den ich hoffentlich heute wieder aufho...Mehr lesen...
  • Social-Bookmarking-Ranking SEO Case Study #8 – Bergsteiger Artikel
    Das Social Bookmarking, das in den letzten Monaten so furchtbar an Strafen von Google gelitten hat, wird derzeit auf die Probe gestellt. Welche Auswirkungen hat es noch auf das Ranking? Und wirkt es überhaupt? Google ist sehr streng gegen alle m...Mehr lesen...
  • Social-Bookmarking-Ranking SEO Case Study #7 – Erneut ein Stückchen hoch
    Nachdem ich gestern über Stagnation geklagt habe, scheint Google meinen Ruf gehört zu haben und schiebt den Artikel wieder drei Plätze nach oben auf Platz 68. Damit habe ich Seite sechs im Ranking erreicht. Das nächste Ziel muss also lauten ...Mehr lesen...
  • Social-Bookmarking-Ranking SEO Case Study #6 – Stagnation
    Social Bookmarking hat nach dem Google Penguin Update an Bedeutung verloren. Darin sind sich fast alle einig. Die Kommentare, die ich hier im Blog oder per Email bekommen habe, belegen das. Dennoch soll meine Case Study dahingehend für mich Klarheit...Mehr lesen...

Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

50 Suchanfragen

Kontakt