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Webkataloge als Backlinkquelle – Worauf muss ich achten?

13. März 2012

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Einen Webkatalog als Quelle für Backlinks zu nutzen ist zwar recht einfach, aber ich habe schon viele Einträge gesehen, deren Wert gleich Null ist. Erfahre hier wie Du Deinen Vorteil aus einem Webkatalog ziehen kannst.

Webkataloge sind schon öfter aufgrund des massiven Spams in die Schusslinie geraten. Dabei ist ihr Sinn und Zweck aber durchaus gegeben. Schön nach Themen sortierte Webseiten zu finden ist teilweise auch über Google nicht unbedingt einfach. Da leisten die Webkataloge hervorragende Arbeit.

Dennoch machen viele Webmaster in den Webkatalogen einen gravierenden Fehler. Natürlich ist ein Link ein Link. No-Follow, Do-Follow wie auch immer. Aber gerade in der letzten Zeit ist immer wieder von themenrelevanz die Rede und mancher Webmaster verpasst einfach eine tolle Möglichkeit, weil die Webkataloge nicht genügend ausgeschöpft werden.

Beispiel

Um mal ein Beispiel aufzeigen zu können, habe ich einfach mal einen Webkatalog zufällig ausgewählt und daraus wieder einen Eintrag per Zufall angeklickt. Schon der erste Versuch zeigt genau das, was ich haben wollte.

webkatalog-eintrag

Wie Du sehen kannst, ist der Eintrag mit einem kurzen Text versehen. Das zumindest ist schon einmal gut. Der Webkatalog an sich nimmt keine Einträge entgegen, deren Beschreibung weniger als 200 Worte enthält. Und hier ist der Knackpunkt. Ein Link wird umso wertvoller, je mehr themenrelevanz er aufweist. Das dies nicht genutzt wird, ist mir unerklärlich. Der Autor dieses Beitrages hätte meinem Erachten nach viel mehr Text in den Eintrag bringen können und so die Seite alleine schon relevanter machen können.

Die Überschrift dagegen ist Tadellos. Zuerst der Anbieter, dann das Hauptkeyword und anschließend noch ein sekundäres. Da hätte ich nichts zu meckern.

Besser machen

Spaßeshalber habe ich Blogverdiener auch in den Webkatalog eingetragen. Allerdings habe ich ein klein wenig an der Beschreibung geschraubt. Meine Beschreibung enthält satte 450 Worte und liefert mir damit eine themenrelevanz, die ich sonst nur aus einem Gastartikel erwarten kann.

Ich bin hier aber ganz den Regeln eines SEO Textes gefolgt und habe auf die Verteilung „EINES“ Keywords und dessen Synonyme geachtet, so dass ich auf rund 4% gekommen bin.

Folgendes habe ich speziell ins Auge gefasst:

  1. Überschrift – Google hat in seinem Rankingalgorythmus einen Wert verankert, der zählt, wie oft eine Domain genannt wird, ohne das sie verlinkt wurde. Das habe ich in der Überschrift gemacht.
  2. Mein Hauptkeyword habe ich an den Anfang der Überschrift gestellt, damit habe ich maximale Relevanz zum Thema. Sollte der Artikel in den Top Ten erscheinen, wäre das eine starke Quelle für Traffic.
  3. Auch im Text habe ich meine Domain zwei mal genannt, um weitere Nennungen für den Rankingfaktor zu erreichen.
  4. Neben meinem Domain Namen habe ich immer versucht das Hauptkeyword und dessen Varianzen unterzubringen, weil ich denke, dass die Suchmaschinen durchaus einen Bezug dazu herstellen.
  5. Im Text selber habe ich versucht meine Traffic stärksten Kategorien noch einmal zu erwähnen, indem ich diese beschreibend und kurz angerissen habe.

Was dabei herausgekommen ist, kannst Du Dir hier anschauen. Ich habe den Katalog Nofollow verlinkt, weil ich nicht gerne reziprok mit einem Webkatalog verlinke.

Das solltest Du auf keinen Fall machen

Google hat die Angewohnheit doppelte Inhalte im Internet nicht zu werten, und viele dieser Einträge fliegen ganz schnell aus dem Index der Suchmaschinen. Wenn Du also überall den gleichen Text für Deine Einträge ablieferst, sind die Links wertlos.
Eine Seite, die nicht im Index zu finden ist, kann auch keine Power aufbauen und an Deine Seite weitervererben.
Es ist also unabdingbar, dass Du für jeden Webkatalog einen eigenen Text verfasst.


Link stärken

Natürlich kann ich nun diesen Link noch weiter verstärken und zeitgleich für eine schnellere Indexierung sorgen. Und genau das habe ich gemacht.

Twitter – Die URL zu dem Artikel habe ich getwittert. Da Twitter ständig von Google besucht wird, wird Google auch schnell die URL finden.

OneView – Das Bookmarking Portal hat mir schon oft gute Dienste erwiesen, wenn es um schnelle Indexierung geht. Wie auch Twitter, wird auch OneView nahezu permanent von Google besucht, so dass auch hier der Link schnell gefunden wird.

Supercharged Bookmarks – Eine neue URL zu meinem Blog kann durchaus auch ein wenig Power gebrauchen. Also habe ich drei Supercharged Bookmarks erstellt. Natürlich nur in wirklich hochwertigen Verzeichnissen.

Foren – Zudem habe ich zwei Forenbeiträge erstellt, in denen ich gefragt habe, was die anderen Marketer an diesem Artikel bezüglich Relevanz noch verbessern würden. Damit habe ich den Artikel noch ins Gespräch gebracht.

Letztlich bleibt es natürlich jedem selber überlassen, inwieweit er die eigenen Links verstärken möchte. Immerhin ist das auch eine Menge Arbeit. Alleine für den Text habe ich fast eine halbe Stunde gebraucht. Und auch die Supercharged Bookmarks sind nicht eben in zehn Minuten erstellt.

Zeitfaktor

Es gibt weit über 4000 Webkataloge in Deutschland, aus denen ich mir solche Links holen könnte. Das ist aber enorm viel Arbeit. Die Texte wollen Unique sein, die Links sollten veränderbar sein und irgendwer muss die ganze Arbeit ja auch machen.

Derzeit habe ich aber auch kein Projekt, für das es sich lohnen würde, so viel Zeit zu investieren. Blogverdiener hatte ich ja den aktiven Linkaufbau nicht eingeplant, da warte ich lieber, bis ich passiv verlinkt werde. Seht das also als Ausnahme.

Dazu kommt, dass ich lieber Artikel im Blog selber veröffentliche, als auf anderen Plattformen, von denen ich nicht mal weiß, ob es sie nächstes Jahr noch gibt.

Trotzdem werden auch in Zukunft Webkataloge zur Backlinkstrategie gehören. Und um das Problem Zeit zu lösen gibt es Anbieter, die sich damit beschäftigt haben und das Eintragen in Webkataloge erleichtern. Einen davon habe ich ja schon einmal beschrieben. Hier geht’s zum Artikel.

Langsamer Aufbau

Manche Webmaster schaffen es sich innerhalb kürzester Zeit mit diversen Links zu versorgen. Dennoch ist es besser langsam und kontinuierlich an den eigenen Backlinks zu arbeiten. Ein ausgewogenes Backlinkprofil enthält Links aus allen möglichen Bereichen auch No-Follow Links.

Ein unnatürlicher Aufbau kann Dir sehr schaden. Google wird keiner neuen Seite zugestehen, dass sie von Beginn an gleich 3000 Mal verlinkt ist. Da kann jeder dran fühlen, dass dort etwas nicht stimmt. Wenn Du Dich also um Deine Backlinks kümmerst, halte Dir immer vor Augen, dass die Suchmaschine genau weiß, wann sie einen Link das erste mal gesehen hat. Kommen zu viele auf einmal, kann das mächtig in die Hose gehen.

Webkataloge als Backlinkquelle – Fazit

affiliate-marketing-kursWenn Du richtig agierst und nicht immer nur das nötigste ausfüllst, können dir die Webkataloge im Backlinkprofil wirklich wertvolle Dienste anbieten. Viele davon arbeiten mittlerweile mit Unterseiten. Das bedeutet, Du bekommst im Webkatalog eine eigene Seite, auf der Dein Text erscheint.

Je besser diese Seite gestaltet ist, desto hochwertiger wird auch Dein Link. Und genau das ist ja das, was Du gerne haben möchtest. Einen hochwertigen und starken Backlink, der Deine Rankings verbessern kann.

Wenn Du dazu noch darauf achtest, Deine Backlinks nicht zu schnell aufzubauen, sondern auf Kontinuität setzt, wirst Du ein starkes Backlinkprofil haben und Deine Seite wird bald die vorderen Plätze in den Suchergebnissen erobern. Dazu gehört aber mehr als die Seite in Webkataloge einzutragen. Auch andere Quellen müssen bedient werden.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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