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Professionell Texten – So findet man den passenden Ton

7. März 2012

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Dieser Artikel zeigt vier Punkte auf, die dabei helfen die Zielgruppe in Textform richtig zu bedienen. Damit ein Text sein Ziel erreichen kann müssen auch diese vier Faktoren beachtet werden.

Erneut geht es dabei um die Erwartungen der Leserschaft. Speziell bezogen auf das Umfeld, in dem man sich bewegt. Daher habe ich die vier Punkte auch dementsprechend aufgeteilt. Wichtig ist, dass die Texter an das soziale Umfeld und auch die Erfahrungen der Leser beachten müssen.

Fachlich und betrieblich

Fachgebiet. Der erste Hinweis ist das Fachgebiet, für das geschrieben wird. Besonders schön kann man das an einem Beispiel festmachen. In großen Betrieben gibt es Strukturen und Abteilungen. Eine Abteilung hat meist einen leitenden Ingenieur und einen leitenden Kaufmann.
Der Sprachgebrauch beider ist enorm unterschiedlich. Die Argumentationen sind unterschiedlich und auch die Sicht auf ein und denselben Gegenstand weicht bei beiden voneinander ab.
Kann der Text an einen der beiden adressiert werden, können bessere Ergebnisse erzielt werden.

Theorie und Praxis. Eher praktisch orientierte Leser mögen Checklisten. Theoretisch orientierte Leser mögen Hintergrundinformationen. Kennt man die Zielgruppe, kann man die Texte dementsprechend anpassen.

Texte im Blog: Hier sind beide Möglichkeiten durchaus denkbar. Wenn ein Text eine Checkliste enthält UND die wichtigsten Informationen, kann man beide Parteien sehr gut bedienen. Dann kommen wieder andere Punkte in Betracht, die beachtet werden müssen.

Zu Beispiel die Branche. Wenn ich einen Blog betreibe, der mit Börseninformationen umgeht, dann erwartet der Leser einen anderen Ton, als Beispielsweise in einem Blog, der über Viehzucht schreibt.

Persönlich

Psychologische Faktoren. Gerade bei Werbetexten sollte man versuchen auf die Werte und Grundhaltungen der Zielgruppe einzugehen. So kann jemand der emotional entscheidet anders angesprochen werden, als jemand der sachlich entscheidet.

Geschlecht: Die deutsche Sprache macht es sehr schwer beide Geschlechter gleichzeitig anzusprechen. So kann man meist nur den Leser ansprechen. Oft empfinden die Kundinnen diese Ausdrucksweise aber als rücksichtslos schlimmstenfalls kränkend.

Religion, Nationalität und Kultur. Professionelles Schreiben bedeutet auch, sich darüber im Klaren zu sein, wie die Ansichten der Leser sind. So kann ein Termin in einer bestimmten Zielgruppe zum Beispiel auf einen Feiertag fallen. Oder die Einladung zum Essen beispielsweise in den Ramadan. Solche Fehler zeugen nicht von Professionalität.

Körperliche Gegebenheiten. Es gibt Leser, die können Texte aufgrund einer Behinderung schlechter Lesen oder verstehen. Es gibt zwar keine allgemein gültigen Empfehlungen, wie man das handhaben kann, aber gerade bei Webseiten kann man zum Beispiel das Design möglichst Barrierefrei gestalten.

Viele Blogs, und da ist meiner eingeschlossen, achten nicht auf ein Barrierefreies Webdesign. Das ist aber vielleicht nicht immer gut, wenn man sich die Zielgruppe betrachtet. Hat man zum Beispiel einen Online Shop für Brillen, kann man nahezu davon ausgehen, dass die Leser schlechter sehen. Nutzt man dann eine Schriftgröße von 8 Pixeln, setzt man den ganzen Shop in den Sand. Bietet man aber eine Möglichkeit an, die Texte zu vergrößern oder zu verkleinern, kommt man den Lesern einen guten Schritt entgegen.

Familiäres und soziales Umfeld

Alter. Viele Texte sind zwar gut geschrieben, treffen aber nicht den Sprachgebrauch der Zielgruppe, weil das Alter nicht beachtet wird. Liest Beispielsweise ein 16-jähriger meinen Blog erwartet er eine andere Sprache als ein professioneller Internetmarketeer, der sich in der Materie auskennt und viele Jahre Erfahrung hat.

Familie, Kinder. Wer Kinder hat, besitzt Verantwortung und denkt anders als ein Single. Es müssen viele Dinge beachtet werden. Urlaub, Schulferien, Kleidung und andere Kosten, mit denen ein Single nicht kalkulieren muss. Daher spielen viele Dinge in der Welt der Eltern eine Rolle, die für einen Single keine Bedeutung haben.

Sozialer Status. Es dürfte klar sein, dass ein Millionär eher hochpreisige edle Produkte bevorzugt. Ein an der Armutsgrenze lebender Mensch hat einen völlig anderen Sprachgebrauch.

Auch als Blogger sollte man diese Dinge beachten.Für wen schreibt ihr? Für welches Umfeld? Ich möchte hier ein kleines Beispiel nennen. Eine Freundin von mir betreibt den Blog Baby-Gadgets. Vergleicht man Ihren Sprachstil mit meinem, stellt man enorme Unterschiede fest. Auf dem Baby-Gadets Blog wird familiär, gar lustig und familienbezogen geschrieben. Hier dagegen eher technisch und sachlich.

Kooperation

Erfahrungen des Lesers. Wenn ein Kunde ein Produkt kennt, dann benötigt er wesentlich weniger Informationen als der Neukunde. Hier kann von vorneherein eine Menge Geld für Support und Beratung gespart werden, in dem der beschreibende Text auf die üblichen Fragen eines Kunden bereits eingeht.
Wenn man mit den Kunden bereits vertraute Wege beschritten hat, dann erübrigt sich meist die Frage, wie Briefe oder Schriftstücke für diesen Kunden aufgesetzt werden müssen.

Belastbarkeit. Wenn sich ein Kunde beschwert, dann ist die Beziehung belastet. Schickt man ihm dann noch einen Brief, eine Email oder einen anderweitigen Text, der auch noch fröhlich formuliert das neueste Produkt beschreibt, dann wirkt das oft wie Hohn.

Blogger sollten daher versuchen ihre Versprechen möglichst einzuhalten. Mir ist das in der Vergangenheit auch nicht immer gelungen, aber ich habe versucht das zu ändern, indem ich mir Notizen mache. Bei mir hapert es in der Regel an den Serien. Ich beginne und höre mittendrin auf, weil ich den Anschluss durch Ablenkung verloren habe. In meinem jetzigen Blog mache ich diesen Fehler hoffentlich nicht mehr.
Nicht eingehaltene Versprechen belasten also auch bei einem Blogger die Beziehungen zu den Lesern. Das sollte nach Möglichkeit vermieden werden.

Professionell mit dem richtigen Ton – Mein Fazit

Mit insgesamt acht Säulen, von denen ich vier bereits im letzten Artikel erwähnt habe, hat man eine sehr schöne Grundlage sich auf die Leser einzustellen. Damit ist dann auch erst einmal die graue Theorie abgeschlossen. Im nächsten Teil der Serie wird’s praktisch. Da beschreibe ich dann wie man Texte auf ihre Verständlichkeit prüft. Also, abonniere mein RSS-Feed und bleib dran!

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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