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Meine Idee – Als Nischenseite geeignet?

14. März 2012

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Im letzten Artikel habe ich beschrieben, wie Du Dich mit Ideen für Deine Nischenseite eindecken kannst, Jetzt geht es darum, diese Ideen zu filtern. Nicht jede Idee eignet sich für eine Nischenseite.

Bevor wir damit aber anfangen sollten wir genauer schauen, wie eine Nische überhaupt definiert ist. Denn zum Beispiel ist Sport ein Hauptthemenfeld, Fussball dadurch aber noch keine Nische. Vielmehr ist das nur ein Marktsegment. Und zu diesem Thema gibt es schon etliche Internetseiten, die teils auch enorm stark sind.

Also müssen wir tiefer gehen. Fussballschuhe zum Beispiel ist ein weiteres Segment. Aber noch immer nicht tief genug, denn auch hierzu gibt es etliche starke Konkurrenten. Man denke dabei nur an Zalando, Amazon und die ganzen Schuhgeschäfte.

Also geht man wieder ein Stück tiefer. Schuhe brauchen Schnürsenkel und Fußballschuhe brauchen Stollen.

Es gibt empfohlene Kriterien, die bei der Wahl der Nische beachtet werden sollten. Neben einer passenden Domain sind das drei Punkte, auf die besonders geachtet werden sollte.

Nischenwahl – Kriterien

  1. Es sollte passenden Traffic geben. Damit ist nicht gemeint, dass extrem viele Besucher auf die Webseite kommen. Das ist sicherlich gut, aber besser ist Traffic, der quasi vorselektiert ist. Besucher, die schon eine klare Kaufabsicht haben, interessieren sich in der Regel viel eher für das entsprechende Produkt.

    Eine konkrete Nische hat sicherlich weniger Besucher, aber der Traffic ist wesentlich zielgerichteter, was zu mehr Verkäufen führen kann. Letztlich muss ein gesundes Mittelmaß gefunden werden.

  2. Ganz wichtig ist es, die Konkurrenz zu beachten. Zwar kann eine Nischenseite sehr viel Traffic bringen, aber dafür muss sie erst einmal platziert sein. Gegen eine starke Konkurrenz, die seit Jahren auf dem Markt ist und einen ganz anderen finanziellen Background hat, ist der Kampf als solcher aussichtslos. Die erste Seite bei Google ist das, was wir anpeilen wollen, damit sich eine solche Seite auch lohnt.
  3. Der letzte Punkt wurde im letzten Artikel schon einmal angesprochen. Eine Affiliate Seite kann noch so gut ranken, tausende von Besuchern haben. Das Alles bringt nichts, wenn kein Produkt angeboten werden kann. Eine Affiliate Seite lebt von den Produkten, die dort angeboten werden. Sie muss also Potenzial haben, auch Geld zu verdienen.

Diese drei Punkte sollten möglichst immer zutreffen auch wenn das schwer ist. Aber lieber ein paar Stunden länger in die Suche investiert, als nachher die Arbeitszeit in eine Seite zu investieren, die keinen Gewinn abwirft.

Ideen auswerten

Im letzten Artikel hatte ich Dich darum gebeten, Deine Ideen auf einen Zettel zu schreiben. Jetzt geht es an die Auswertung. Als Beispiel zitiere ich aus einem meiner anderen Artikel, den ich veröffentlicht hatte. Darum ging es um die Auswertung von Urlaubstrends.

Konkret gab es eine Umfrage von Expedia aus der hervorging, dass 15% der deutschen Urlauber gerne einen FKK Urlaub machen würden. Das habe ich mir zum Anlass genommen und einfach mal eine Keyword-Recherche durchgeführt.

Ich habe dafür das Tool SeCockpit genutzt. Ein Keyword Tool von Swissmademarketing, das nicht kostenfrei ist. Im Anschluß an die Ergebnisse zeige ich auf, wie man das Gleiche mit kostenlosen Tools erreichen kann.

Folgendes hat die Auswertung für die Analyse der Nische FKK in Urlaub ergeben (Screenshot):
Suchergebnisse SECOCKPIT für Suchphrase FKK
Die markierten Suchwörter müssen in SeCockpit nur angeklickt werden, um zeitgleich auch eine Konkurrenzanalyse machen zu können. Dabei ergab sich folgendes:

Analyse Keyword FKK Strände:
Analyse des Keywords FKK STRÄNDE


Analyse Keyword FKK Hotel:
Analyse Keyword FKK Hotel


Analyse Keyword FKK Camping:
Analyse des Keywords FKK Camping

Die Suchphrase FKK Hotel weist dabei folgende Statistiken auf:

  1. Schlagbare Konkurrenz (viel mehr grün als rot in der Konkurrenzanalyse)
  2. Gutes Suchvolumen (4400 lokale Suchanfragen monatlich)
  3. Und Hotelbuchungen sowie Reisen lassen sich gut vermarkten

Damit habe ich alle drei Kriterien erfüllt und könnte daraus eine Nischenseite aufbauen. Da das aber erst später zum Thema wird, werde ich das Keyword „FKK Hotel“ jetzt einmal mit den kostenlosen Google Tools analysieren.

Keyword kostenlos finden

google-suggestUm das Keyword zu finden habe ich Google Suggest genutzt. Google Suggest ist das Tool, welches die Suchanfragen vervollständigt.
Auf dem Screenshot kann man sehen, dass Google mir vier Begriffe vorgeschlagen hat. Das Keyword „FKK Hotel“ ist darunter.
Damit kann ich eigentlich auch direkt zum nächsten Schritt übergehen. Die Analyse mit dem Google Keyword Tool.

Google Keyword Tool

Das Google Keyword Tool ist eigentlich für Adwords Kunden gedacht. Es liefert aber eine Menge Einblicke und dazu auch passende Synonyme. Diese helfen Dir, Deine Idee nicht nur zu prüfen, sondern eventuell auch zu erweitern.

Achtung
Wenn Du das Google Keyword Tool noch nie genutzt hast, und Dich damit nicht auskennst, solltest Du vorher dieses Video anschauen, dass genau erklärt, wie das Tool funktioniert. Bitte nimm Dir die Zeit (21 Minuten), denn die richtige Bedienung ist wichtig, sonst bringen Dir die Ergebnisse nichts!

Ein sehr aufschlussreiches Video. Auch Die Webseite ist sicherlich einen Besuch wert.

Tipp: Wenn Du ein Google Konto besitzt, dann registriere Dir gleich einen kostenlosen Google Adwords Account. Dadurch sparst Du Dir die Eingabe des Captchas und bekommst mehr Suchergebnisse.



Wenn ich nun also das Keyword FKK Hotel in die Adwords Suche eingebe, dann erhalte ich recht viele Vorschläge. Das alleine ist aber nicht ausschlaggebend. Wenn ich mir die Klickpreise anschaue, sind diese recht hoch. Das heißt, das Keyword wird stark beworben und es gibt viel Konkurrenz.

Als Affiliate fallen mir hier nun zwei Möglichkeiten ein: Zum einen könnte ich die Reisen an sich bewerben und zum anderen hätte ich die Möglichkeit, auch auf Adsense oder einen der Mitbewerber wie Contaxe oder Adiro zu bauen.

Die Suchanfragen sind ebenfalls sehr hoch. Knapp 10.000 Suchende jeden Monat. Auf den ersten Platz fallen rund 50% der Besucher ab, was die Google Suchergebnisse angeht. Das sind rund 5.000 Besucher monatlich. Auch hier muss ich mir zwei Fälle unterscheiden.

Gehen wir einmal von einer gleichstarken Conversion (vereinfacht: Umsatz -> Besucher die zu Kunden werden) und Klickrate von nur 1% aus. Dann würde ich, bei einer Platz1 Platzierung 50 Reisen verkaufen oder aber 50 Adsense Klicks bekommen. Es ist klar, dass Adsense zwar eine Rolle spielen kann, aber auch die Partnerprogramme haben sicherlich einiges zu bieten.

Ergebnis Adwords für das Keyword FKK und FKK Hotel

Auf dem Screenshot schön zu sehen, sind die beiden Suchbegriffe „FKK“ und „FKK Hotel“. Schau Dir einmal den Wettbewerb dieser beiden Schlüsselwörter an. Einmal niedrig, einmal hoch. Für unsere Seite bedeutet das in meinen Augen, dass durchaus Platzierungen im Bereich der „Longtail Keywords“ zu holen sind. Als „Longtail“ bezeichnet man die Suchanfragen, die aus mehreren statt nur aus einem Suchwort bestehen. Zum Beispiel „FKK Hoten an der Ostsee“, statt „FKK Hotel“.

Positiv ist auch, dass alleine für das Keyword „FKK“ monatlich rund 1,2 MIO Suchanfragen stattfinden. Auch hier lässt sich sicher im Longtail-Bereich profitieren.

Zu guter Letzt, sind da noch die Klickpreise, die natürlich mit steigendem Wettbewerb höher ausfallen.

Damit ist wohl das erste Kriterium erfüllt – Ein Trafficstarkes Keyword. Zielgerichtete Besucher werden sich auch darüber einfinden.

Trend prüfen

Aber auch die Entwicklung lässt sich überprüfen. Auch dafür stellt Google ein Tool zur Verfügung, das sogenannte Google Trends. Schauen wir dort einmal rein und geben unser Keyword ein, erhalten wir folgendes:
Steigender Trend für FKK Hotel

Einen steigenden Trend für das Keyword in Deutschland. Bitte daran denken, dass dieses Keyword ein saisonales ist. Im Winter will kaum einer FKK Urlaub machen!

Das Trend Tool von Google ist eigentlich selbsterklärend, einfach ein wenig mit den Einstellungen spielen. Ich habe ein deutsches Keyword eingegeben, und die Suche auf den deutschsprachigen Raum für den Zeitraum 2012 begrenzt. Anders krieg ich den Kram nicht auf ein Bild, ist eh schon stark zusammengeschnitten.

Konkurrenzanalyse

Eine gute Frage bleibt immer „Wie analysiere ich kostenlos die Konkurrenz?“. Ganz ehrlich habe ich da auch noch kein Patentrezept gefunden. Es gibt einige Indikatoren, aber in der Regel sind da die kostenpflichtigen Tools einfach besser.

Adwords
Starker Wettbewerb bedeutet auch starke Konkurrenz. Denn die Konkurrenz möchte ja auch verkaufen und Traffic auf der Seite haben. Dementsprechend wäre das ein Indikator.

SEOQuake
Die SeoQuake Toolbar zeigt in den Suchergebnissen einzelne Werte der Konkurrenten an. Zum Beispiel den Pagerank, das Alter, eingehende Link, Alexa und einiges mehr. Das sieht dann so aus:

FKK SUCHERGEBNISSE mit SEOQUAKE TOOLBAR

Die SEOQuake Toolbar kannst Du Dir als Plugin für Deinen Browser installieren. Einfach danach Googlen. Das Tool erklärt sich selber und eine Beschreibung findet sich auch auf der Seite von SeoQuake.



Natürlich muss man mit diesen Werten auch etwas anfangen können. Generell gilt aber: Je höher desto schwieriger einzuholen. Und das gilt für die Gesamtheit der Werte – es reicht nicht einen einzigen einzuholen. Ausnahme ist hier der Alexa Rank, der immer niedriger wird, je besser die Seite ist.

Die einzelnen Werte werde ich aber im Affiliate Marketing Grundkurs sicher noch öfter zur Sprache bringen.

Suchergebnisse
Wie Du in dem Screenshot sehen kannst, ist der erste Platz von Welt.de belegt. Eine starke Seite, die aber nicht in dieser Nische tätig ist, sondern allgemeine Infos zu fast allem bereitstellt.

Platz zwei dagegen ist schon spezieller und beschäftigt sich mit Reisen im FKK Bereich. Da wird es schon schwerer in Konkurrenz zu treten. Das gute daran ist aber, das die Seite selber nicht viele Unterseiten im Index hat, und dazu ein kopierbares Backlinkprofil hat. Heißt, wir können das Backlinkprofil analysieren und uns zu Nutze machen.

Konkurrenz ist also vorhanden, aber einige Platzierungen dürften dennoch drin sein.

Potenzial und Rentabilität

Eine Nische kann noch so wenig Konkurrenz und noch so viele Besucher haben – Wenn sie auf Dauer kein Geld einbringt ist das alles wertlos. Wir müssen also vorher überlegen, wie sich eine solche Seite vermarkten lässt.

Partnerprogramme – Schau bei Deinen Partnern nach Partnerprogrammen speziell aus diesem Bereich. Reisen, Hotels usw. Auch Badetücher, Strandutensilien und so weiter sind möglich.

Adsense – Klickwerbung ist zwar leicht einzubauen, kann aber die Kunden dazu bringen die Seite zu verlassen, bevor sie etwas gekauft haben. Von daher sollte daher zu Gunsten des Affiliate Marketings verzichtet werden.

Direktverkäufe – Eine Reiseseite die sich zum Beispiel auf FKK spezialisiert hat, könnte auch Profilseiten im Blog verkaufen. Dort könnten Hotels für einen Pauschalbeitrag pro Jahr ihr Profil mit Bildern und Angeboten einstellen. Nimmst Du nur 100€ pro Hotel und findest genug Kunden, ergibt sich da schon ein schöner Verdienst.

Zusammenfassung

affiliate-marketing-kursSchlüsselworte analysiert und eine Nische gefunden, prüfst Du alles auf Herz und Nieren. Nimm ruhig jedes Tool zur Hand, dass Du bekommen kannst. Je mehr Daten Du hast, desto leichter fällt Dir anschließend die Entscheidung ob Du in der Nische tätig werden willst.

Niemals vergessen darfst Du, zu prüfen, ob sich diese Seite auch für Dich lohnen kann. Wenn es keine Partnerprogramme gibt, dann wird die Seite nicht rentabel für einen Affiliate und lohnt die Arbeit nicht.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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