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Geld verdienen im Internet – Neues Standbein Ebook – Start der Serie

2. März 2012

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Beschäftigt man sich mit dem Thema Geld verdienen im Internet, dann stößt man sehr schnell auf die sogenannten E-Books. Elektronische Bücher, die für jeden zum Download angeboten werden. Muss der Download vorher bezahlt werden, dann kann man sich selber ein schönes Standbein aufbauen.

Das erste E-Book zu erstellen erfordert eine Menge Arbeit. Ich habe dafür fast zwei Monate gebraucht. Das zweite war innerhalb einer Woche nahezu fertig. Allerdings plagen die Gedanken vor der Veröffentlichung. Wo soll ich das Buch verkaufen? Und lohnt sich das Buch für den Kunden überhaupt?

Erste Zweifel

Ist das Buch gut genug? Diese Frage hat mich immer ewig begleitet. Wo könnte ich etwas vergessen haben? Und immer wieder habe ich daran rumgedoktert. Schlussendlich habe ich es einfach mal zum korrigieren an zwei meiner engsten Vertrauten geschickt. Die haben mich dann weiter darin bestärkt, dass das Buch gut ist.
Eine dritte Meinung habe ich mir dennoch eingeholt. Und als auch diese positiv zurückkam, hatte ich trotzdem Zweifel. Ich denke das ist genau das Gleiche wie mit der ersten Adsense Anzeige – klickt da jemand drauf? Habe ich die richtigen Farben gewählt? Und der Fragen mehr.

Mehrwert

Das war auch eine Frage, der ich mich stellen musste. Biete ich genügend Mehrwerte an und helfen diese weiter? Auch diese Frage wurde mir dreimal mit „Ja“ beantwortet. Beruhigt hat mich das dann aber auch nicht. Und es blieb noch immer die Frage wie ich das Buch verkaufen kann. Eigene Seite oder doch lieber über einen Verlag?

Aber aller Zweifel zum Trotz habe ich mir ja dennoch die Arbeit gemacht und immerhin zwei Monate an diesem E-Book geschrieben. Es hat 55 Seiten und ist in meinen Augen informativ. Also kann ich es auch verkaufen, vor allem wenn ich bedenke, was andere Autoren teilweise für Schrott veröffentlichen.

Sicherlich, nicht jeder mag meinen Schreibstil, aber das verlange ich auch gar nicht. Das nächste Problem vor dem ich mich gesehen habe, war die Preisgestaltung. Die vielen Stunden, die mich dieses E-Book gekostet haben und die Zweifel, ob es überhaupt jemand kaufen wird, haben mich zu einem Preis von 17€ verleitet. Das halte ich für angebracht. Das macht 0,3€ pro Seite. Eigentlich kein besonders gutes Honorar, wenn sich dieses E-Book nur ein einziges Mal verkaufen sollte. Aber ich erträume mir ja zehn Verkäufe ^^. Man wird sehen.

Amazon_Kindle_3E-Book verkaufen

Als erstes muss ich mir darüber klar werden, welche Wege des Vertriebs mir überhaupt zur Verfügung stehen. Da gibt es ganze Portale, die nichts anderes machen als Ebooks zu verkaufen. Aber da zahlt man natürlich Provision, auch wenn man sonst nichts mehr damit zu tun hat. Hochladen, Preis eingeben und fertig.
Eine weitere Möglichkeit ist es ein E-Book über den eigenen Blog zu verkaufen. Also Einrichten einer Landing Page und dann bewerben. Es gibt viele Wege ein Produkt zu bewerben und auch darüber muss ich mir viele Gedanken machen.
Dann bleiben zum Schluss noch die Plattformen wie eBay und Co., wobei ich mir derzeit nicht mal sicher bin ob sich das überhaupt lohnt.

Verkaufstext erstellen

Das ist wohl das wichtigste überhaupt. Die Erstellung eines Verkaufstextes. Damit kenne ich mich dann wieder recht gut aus, und das dürfte kein Problem darstellen. Dieser Verkaufstext sollte dann auch überall zum Einsatz kommen. Jeder Kanal, den ich mir für den Verkauf erschließen kann, wird dann die Erfolgschancen des E-Books erhöhen.

Allerdings ist mir beim durchstöbern aufgefallen, dass die Konditionen der einzelnen Plattformen doch sehr unterschiedlich sind. Natürlich will jeder daran mit verdienen und es wirkt sich immer auf das Geld aus, dass ich verdiene. Natürlich kann ich das E-Book teurer machen, oder billiger, je nach Plattform, aber ich finde das nicht gut. Also habe ich mich dazu entschlossen immer den gleichen Preis dafür zu verlangen, unabhängig von meinem eigenen Verdienst.

Das oberste Ziel ist es natürlich das E-Book hauptsächlich über meinen Blog zu vertreiben. Mit der Zeit wird das sicherlich auch gelingen. Und wenn, wie ich das erwarte, die gigantischen Verkaufszahlen ausbleiben, schreibe ich einfach noch ein paar E-Books. Damit sehe ich ja dann ob es am Thema oder an mir liegt.

Geld mit Ebooks – Mein Fazit

Mein vorläufiges Fazit fällt damit wohl etwas ängstlich aus. Ein neuer Markt auf dem man viele Fehler machen kann, denn hier geht es nicht mehr um Reporte, die man kostenlos verschenkt, und wo einem niemand Böse sein kann. Theoretisch kann es mir ja wurscht sein, aber immerhin steht mein Name auf dem E-Book.

Letztlich aber ist auch dies wieder nur ein Schritt zu einer neuen Einkommensquelle, die irgendwann sicherlich einen Teil meiner Einnahmen ausmachen wird. Inwieweit ich das ausbauen kann und werde, wird sicherlich auch Bestandteil dieser Serie. Im nächsten Artikel, beschreibe ich euch dann den ersten Weg der Vermarktung meines Ebooks. Also RSS-Feed Abonnieren und dran bleiben!

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{ 4 comments… read them below or add one }

1 Cliff März 2, 2012 um 23:43

Hallo Sascha,
die Ängste kann ich gut nachvollziehen. Ich habe auch Monate an einem eBook geschrieben, drei mal überarbeitet und mehrmals Meinungen eingeholt. Leider war es bei mir so, dass niemand meiner Bekannten das Thema genau kannte und mit den Begriffen nichts anfangen konnte. Jetzt verweilt das eBook schon ein Jahr auf meiner Festplatte und ich habe oder konnte noch keins verkaufen.
Ich glaube aber auch, dass man sich manchmal zu viele Gedanken macht. Es wird nämlich wirklich eine menge Schrott an eBooks im Internet verkauft und dann ist es doch legitim seine gute Arbeit für einen anständigen Preis zu verkaufen.
Wenn dein eBook die gleiche Qualität wie dein Blog hat, dann kannst du bestimmt nichts falsch machen.

Beste Grüße
Cliff Schikora

2 Sascha März 3, 2012 um 09:32

Hallo Cliff,
vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Ich habe mir viel Mühe bei dem Ebook gegeben und trotzdem fallen mir immer wieder kleine Fehler darin auf. Kommasetzung, selten auch mal Rechtschreibung. Ich frage mich immer wieder inwieweit das perfekt sein muss. Darf man sich Fehler überhaupt erlauben?

Sicherlich kann man sich auch zu viele Gedanken machen, aber was wenn ich noch ein drittes, oder viertes Ebook schreibe und das keiner kauft, weil das erste so schlecht war?

Ich denke die Qualität ist sogar leicht besser als im Blog. Hoffe ich zumindest :-D

LG
Sascha

3 S.H. März 6, 2012 um 12:08

Hallo Sascha, habe ich es nur übersehen oder hast du tatsächlich vergessen zu erwähnen von was dein Ebook handelt und wie es heisst?

Ich arbeite auch schon seit geraumer Zeit an einem E-Book und vernachlässige dafür meine Seite. Ob es sich lohnt wird sich zeigen, gerade im Bereich Geld verdienen gibts da ja schon eine ganze Menge an Büchern und auch bei Google ists kaum möglich am reichen Sack vorbei zu ziehen aber ein Versuch ist es wert, hoffe ich.

4 Sascha März 7, 2012 um 17:04

Nein, das habe ich nicht vergessen, sondern extra nicht erwähnt :-D Ein Tipp für den reichen Sack: Analysiere sein Backlinkprofil! Vorbeiziehen kannst Du vielleicht nicht, aber dranhängen reicht doch schon, oder?

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Warum dieser Blog?

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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