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Foren für Traffic nutzen – Tot? Von wegen!

13. März 2012

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Die guten alten Foren werden von vielen als nicht mehr effektiv beschrieben. Ich kann da aus eigener Erfahrung sagen, dass das schlicht falsch ist. Foren waren und sind noch immer erste Anlaufstelle für viele Internetnutzer.

In einem Forum sammeln sich viele Gleichgesinnte und diskutieren über interessante Themen, helfen sich gegenseitig und bilden eine tolle Gemeinschaft. Es macht Spaß sich mit dem eigenen Wissen daran zu beteiligen oder aber Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen.

Eben diese Gemeinschaft ist es, die ein Forum derart spannend macht. Man interessiert sich für die Fortschritte der anderen und bekommt oder gibt Feedback. Und selbstverständlich eignet sich ein Forum auch um Traffic für die eigene Webseite aufzubauen.

Foren finden

Forum ist nicht gleich Forum. Wie schon gesagt, geht es darum gleichgesinnte zu finden. Das heißt, ein Forum sollte auch in dem Themengebiet liegen, in dem man selber arbeitet. Für Blogverdiener sind das zum Beispiel die Marketing Foren.

Ein Forum kannst Du finden, wenn Du Dein Hauptkeyword, oder eben Interessengebiet bei Google eingibst und das Wort „Forum“ einfach hinzufügst. Google listet Dir dann die Foren zu diesem Keyword auf.

Dort kannst Du Dich dann anmelden und an den Diskussionen teilnehmen. Bleibt noch die Frage, wie Du damit jetzt Traffic generieren kannst. Oder anders – warum sollten sich die Nutzer Deines Forums für Deine Webseite interessieren.

Stichwort offenes Forum

Wobei wir beim nächsten Kriterium sind. Da Du Deine Foren über Google findest, und auch die Einträge als nicht registrierter Nutzer lesen kannst, können das auch andere. Du bist sicherlich nicht der einzige, der Deine Suchanfrage eingibt und auch andere Schlüsselwörter führen oft zu Einträgen in Foren.
Diese Suchmaschinenbesucher der Foren können durchaus Interesse für Deine Webseite entwickeln, wenn wiederum eine weitere Voraussetzung erfüllt ist, die ich im nächsten Abschnitt beschreibe.

Schreiben in Foren

Es gibt unzählige Beiträge in allen Foren, die nur aus einem Wort bestehen. So etwas will aber keiner lesen. Phrasen wie „omg“ oder „cool“ sind da absolut fehl am Platze, wenn Du das Interesse der Besucher bekommen möchtest.

Deine Beiträge in Foren sollten also Informativ geschrieben sein. Lieber einmal gar nichts schreiben, als irgendwelchen Mist zu tippen, nur um sich an der Diskussion zu beteiligen.

Interessantes und Lesenswertes stärkt zudem Deinen Ruf. Du kannst Dich als „Wissender“ oder Experte in Deiner Nische etablieren und dadurch auch Traffic für Deine Seite aufbauen.

Ein Wort der Vorsicht
Die Nutzer von Foren gelten als sehr kritisch, was die Verlinkung eigener Beiträge angeht. Wenn Du also direkt im ersten Beitrag einen Link zu Deinem Blog setzt, dann wird das meist sehr kontraproduktiv. Schließlich willst Du ja nicht als Linkschleuder abgetan werden, sondern Dir eine Gemeinschaft aufbauen.

Du kannst Deine Reputation im Form aber durchaus aufbauen und später auch den Einen oder Anderen Link zu Deinen Beiträgen setzen, sofern dieser sinnvoll entweder die Frage beantwortet oder eben ergänzende Informationen enthält.


In Foren werben

Gerade am Anfang, wenn Du nur eine geringe Anzahl von Backlinks hast, kannst Du in Foren wunderbar für Deine Seite werben.

Suche Dir ein Forum, mit einem hohen Pagerank. Optimal sind hier Promotion Boards, wo Du sowieso Werbung machen darfst. Wenn Du Dir unschlüssig bist, dann Frage einfach den Betreiber des Forums oder einen der Administratoren, ob Werbung für Deine Webseite gegen Content erlaubt ist.

Einfach den Artikel einzustellen und darauf zu hoffen, dass er ohne weiteres durchgeht, bringt in der Regel nicht viel, denn jeder achtet auf seine Seite. Wer will da schon Werbung veröffentlichen, ohne vorher gefragt worden zu sein?

Ich würde in meinem Blog ja auch nicht jeden Gastartikel einfach so veröffentlichen. Vorher wird festgelegt, ob der Artikel passt, und ob ein gewisser Mehrwert für den Benutzer vorhanden ist. Das solltest Du auch immer im Auge behalten.

Schreibe einen vernünftig langen Artikel. Das dürfen ruhig mehr als 1000 Worte sein. So baust Du Dir die entsprechende Themenrelavanz auf. Das Minimum liegt aber bei 500 Worten, da es andernfalls nur wenig Sinn machen würde. Die Standard SEO Regeln sollten beachtet werden, also zum Beispiel eine Keyword Dichte von 3-5% (auch Synonyme). Dazu sollte die eigene URL möglichst weit oben bereits verlinkt werden, da die meisten Leser nicht den ganzen Text lesen werden.

Meist kann am Ende eines Artikels in der Signatur auch noch ein Link eingebracht werden. Und wenn Du einen freundlichen Admin erwischt hast, kannst Du vielleicht sogar ein oder zwei Deiner besten Artikel verlinken.

Ein solcher Foreneintrag kann durchaus in Google weit oben ranken. Das ist natürlich positiv für Dich, denn damit hast Du eine weitere Einstiegsmöglichkeit für Besucher. Je mehr Du davon hast, desto besser.

Keine Theorie ohne Beweis!

Ich kann Dir ja viel erzählen. Natürlich muss so was auch praktisch anwendbar sein. Seit einiger Zeit bin ich in einem Forum aktiv und ab und zu schreibe ich dort auch mal. Die Rede ist vom Everestforum, dass ich jedem der Geld im Internet verdienen möchte, wärmstens ans Herz legen möchte.
Von dort bekommt mein Blog auch hin und wieder Besucher, was ich sicherlich noch verbessern könnte, wenn ich dort aktiver wäre. Ich habe mal einen Screenshot angehängt, der meinen Google Analytics Account zeigt. Dort habe ich als Referer eben dieses Forum ausgewählt. Als Quelle habe ich Anfang Juni bis dato ausgewählt.

Traffic aus dem Everest Forum

Wie Du sehen kannst, kommen durchaus Besucher von diesem Forum auf meinen Blog. Wenn ich die Aktivitäten jetzt noch weiter ausbaue, werden das irgendwann richtig viele. Auch hier gilt, dass ich mit der Zeit alles immer weiter aufbaut. Hätte ich zu Beginn meines Blogs jeden Tag nur zwei Antworten geschrieben, wäre ich jetzt bei rund 2500 Beiträgen. Und das nur in einem einzigen Forum. Ich kann ja auch zwei oder drei Foren regelmäßig besuchen.

Zusammenfassung

affiliate-marketing-kursAuch in den Foren gilt, das Relevanz und Information, also Mehrwert oberstes Gebot ist. Wer das nicht liefern kann, sollte sich aus den Diskussionen heraus halten und warten, bis er etwas vernünftiges beitragen kann.

Besonders gut für den Einstieg eignen sich Fragen. Frag den erfahrenen Nutzern Löcher in den Bauch, aber achte auch hier darauf, dass die Fragen einen Sinn haben und Dich bestenfalls persönlich wirklich weiterbringen.

Dann können Foren für Dich eine sehr starke Traffic Quelle werden. Es lohnt sich immer in der Gemeinde einen guten Ruf aufzubauen und Deine Erfahrungen mit den anderen zu teilen.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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