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Dropshipping – Was ist Dropshipping?

2. März 2012

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Immer wieder stolpere ich im Internet über das Wort „Dropshipping“. Vor allem im Bezug des Geld verdienens im Internet. Grund genug, sich damit einmal zu beschäftigen.

Zunächst einmal habe ich Google befragt, was Dropshipping überhaupt ist. Und zig Ergebnisse gefunden, was mich natürlich wieder mal bei meinem Ehrgeiz packt. Da sind sicher ein paar Positionen in den Serps zu ergattern. Aber zurück zum Thema: Was ist Dropshipping?

Dropshipping – Die Erklärung

Konkret ist das ein Fachbegriff aus dem englischen und bedeutet zu deutsch „Streckengeschäft“. Toll, damit kann auch kaum einer etwas anfangen. Nehmen wir einmal an, Du willst in den Einzalhandel einsteigen. Dann brauchst Du ein Ladenlokal. Die Kunden kommen zu Dir und kaufen die Produkte, die Du zuvor bei Deinem Großhändler erworben hast.
Natürlich musst Du auf den Preis Deine Miete für das Ladenlokal und die Putzfrau aufschlagen. Das macht das Produkt teurer. Was aber wenn Du kein Ladenlokal benötigst?
Hier kommen wir zum Dropshipping. Du bleibst Einzelhändler. Aber Du siehst Deine Ware eigentlich nie. Letztlich vermittelst Du den Auftrag des Kunden an den Großhändler. Der Kunde kauft also über Dich beim Großhändler und wird auch von diesem beliefert.
Es handelt sich also eigentlich um eine logistische Leistung. Man kann das sehr schön mit den Affiliates vergleichen, die auch die Produkte anderer „verkaufen“ ohne diese selber in der Hand zu haben. Viele Informationen, die wesentlich detaillierter sind erhält man im Dropshipping Ratgeber.

Der Unterschied vom Einzelhandel im „Normalmodus“ und dem Dropshipping ist also das Lager, dass wir als Dropshipper nicht benötigen. Aber in beiden Fällen arbeiten wir aktiv als Händler.

Wo liegen die Vorteile beim Dropshipping?

Holen wir uns kurz noch einmal den Einzelhändler auf den Schirm. Dieser kauft Waren möglichst günstig, hortet sie im Lager und sucht nach Kunden, denen er die Sachen verkaufen kann. Ein Beispiel: Du eröffnest einen Laden. Kaufst Dir die Produkte ein und dekorierst das Schaufenster. Das Lager ist proppenvoll und eigentlich können die Kunden kommen. Aber es kommt niemand. Sind deine Produkte zu teuer? Oder hast Du den falschen Platz für dein Lokal gewählt?
Das schlimme an einem solchen Szenario ist sicher, dass es enorm viel Geld kostet. Produkte, Miete usw. können ein Budget schnell auffressen.

Beim Dropshipping ist das anders. Du hast auch einen Laden. Im Internet. Die Miete kostet Dich vielleicht 6€ im Monat. Produkte lagern musst Du nicht, weil Du die Bestellung direkt an den Großhändler weiterleitest, der sich auch um die Logistik kümmert. Daraus ergeben sich natürlich auch noch weitere Vorteile: Du kannst Dein Sortiment erheblich vergrößern. Die Vorteile lassen sich noch mal schnell zusammenfassend darstellen:

  1. Keine Lagerkosten, weil Du keines benötigst
  2. Größeres Sortiment möglich
  3. Kaum logistischer Aufwand

Du siehst – das Dropshipping bietet enorme Vorteile gegenüber dem normalen Handel. Unendlich viele Produkte kannst Du verkaufen, denn die können von überall auf der Welt kommen. Aber es gibt auch Nachteile.

Nachteile des Dropshipping

Ja, das Dropshipping hat auch Nachteile. Und wenn man blutiger Anfänger in dieser Materie ist, dann sollte man sich diese auch genauestens vor Augen führen. Denn es ist nicht alles Gold was glänzt.

Welcher Großhändler?
Die wohl wichtigste Frage überhaupt. Welchem Lieferanten wollen wir unser Vertrauen schenken? Ist der zuverlässig? Wie sind die Lieferzeiten?
Festzustellen ob ein Großhändler für das Dropshipping geeignet ist, ist gar nicht schwer. Es reichen alle Tools, die uns das Internet sowieso schon zur Verfügung stellt. So kann zum einen Google nach negativen Bewertungen befragt werde. Aber auch Facebook und Twitter liefern schnelle Auskunft über derartige Anfragen.

Kundenkontakt bleibt Mangelware
Da Du im Dropshipping ja lediglich die Bestellungen weitergibst, wirst Du in den seltensten Fällen ein Feedback von Deinen Kunden bekommen. In der heutigen Zeit ist es aber unbedingt notwendig, sich auch mit den Kunden und deren Wünschen auseinander zu setzen.

Reklamation
Das ist ein Fall, der einem schnell das Genick brechen kann. Angenommen Du handelst mit ausländischen Fahrzeugen. Ein Kunde bestellt zehn Stück, die Du natürlich mit Dollars in den Augen gerne verkaufst. Jetzt meldet sich der Kunde und sagt die Motoren fehlen. Er macht von seinem Rückgaberecht gebrauch, das jedem Kunden zusteht. Ganz recht, jedem Kunden. Aber nicht dem Bindeglied Dropshipper.
Sofern es nicht anders vereinbart ist hat man beim Großhändler nämlich kein Rückgaberecht. Ratsam ist es also sich zunächst auf inländische Anbieter zu stützen, bei denen die Kommunikation noch recht einfach ist. Bitte also explizit verhandeln, was bei einem Garantiefall, einer Reklamation oder einer Rückgabe passiert.

Dropshipping – Fazit

Obwohl das Dropshipping auch Nachteile mit sich bringen kann ist es ein hervorragendes Geschäftsmodell für alle, die sich kein Lager oder Ladenlokal leisten möchten. Aufgrund der Möglichkeiten, die das Internet bietet, kann man sicherlich eine Menge Geld verdienen und hat dafür nicht einmal besonders viel Aufwand, wenn man von der Webseite einmal absieht.
Ich habe zwar noch keinerlei Erfahrungen damit machen können, aber ich denke dass wird sich in naher Zukunft ändern, worüber ich dann auch natürlich berichten werde. Bis dahin befasse ich mich mit der Informationsgewinnung.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

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    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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