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6 Tipps und Quellen für Bilder im eigenen Blog

10. März 2012

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Fotos und Bilder in einem Blog, verbessern den Text. Nicht textlich aber visuell sehr stark. Auch der Leser profitiert von optischen Reizen im Fließtext.

Jedes Printmedium verwendet Bilder, um Sachverhalte darzustellen. Zeitungen und Zeitschriften kommen ohne Bilder gar nicht aus, und eine benannte sich sogar danach. Bilder sind auch in den sozialen Netzen gerne gesehen und geteilt.

Es gibt also wenig Gründe auf Bilder zu verzichten. Die Leser des eigenen Blogs wollen den Informationsgehalt des Artikel voll ausschöpfen, und dazu gehören nun eben auch Bilder.

Zufriedene Leser bedeutet auch ein zufriedener Blogger. Bilder sind also Vorteilhaft für beide Seiten. Es bleibt die Frage: Woher nehmen?

Eigene Bilder

Eigene Fotografien verwendenNatürlich ist es super, wenn der Blogger nebenher auch noch eigene Fotos macht. Fotografieren ist ein schönes Hobby, und es stehen Bilder zur Verfügung, die niemand sonst besitzt oder nutzt.

Es darf zwar leider auch nicht jedes Motiv einfach fotografiert werden, speziell bei Menschen ist das schwierig. Dennoch ist die Sicherheit keinen Rechtsverstoß zu begehen wesentlich größer, als bei Bildern aus anderen Quellen.

Nachteilig ist hier aber oft die Suche nach dem richtigen Bild. Wer davon hunderte in Ordnern gespeichert hat, ohne Tags und Schlagworte sucht lange. Ohne vernünftiges Archiv kann auch in der Ordner Organisation viel Zeit für die Suche verloren gehen.

Flickr

Flickr.com ist die wohl größte Social Website, auf der Bilder archiviert und geteilt werden können. Tausende Mitglieder laden hier täglich Millionen von Fotos und Bildern hoch.

Flickr.com räumt den eigenen Mitgliedern frei wählbare und verschiedene Lizenzen ein. Jeder Upload kann theoretisch ein anderes Lizenzmodell bekommen. Unter anderem auch die “Creative Commons BY:” Lizenz. Bilder unter dieser Lizenz dürfen nicht nur verändert werden, sondern auch kommerziell genutzt werden.

Flickr.com überprüft die Uploads aber nicht. Es kann also durchaus sein, dass manche Bilder die Rechte Dritter verletzen.

Dennoch eignen sich Flickr.com Bilder sehr gut für den Blog. Einfach einen Suchbegriff eingeben und auf „Interessantes“ klicken. Schon hast Du die besten Bilder zu dem gewünschten Suchbegriff.

Achtung: Auch in der “Creative Commons BY:” Lizenz ist es wichtig den Urheber zu nennen. Optimal ist eine Verlinkung des Urheberprofils. Kann ruhig ein NoFollow Link sein, aber ohne Nennung kann es ebenfalls rechtliche Probleme geben.

Freie Bildsammlungen

Es gibt eine Vielzahl von Bilddatenbanken im Internet. Sehr schöne Bilder lassen sich hier finden. Aber hier ist definitiv Vorsicht geboten.

Hunderte Bildportale haben auch hunderte verschiedene Verwendungsmodelle. So kann bei der einen Datenbank eine Nennung des Urhebers im Impressum reichen, bei einer anderen muss der Autor direkt unter dem Bild verlinkt, und wieder anders möchte die Datenbank einen Link zur Datenbank selber UND zum Autor haben. Ein undurchsichtiger Dschungel.

Ich habe ab und zu ein Bild von Pixelio.de in Verwendung. Auch hier sind die Lizenzmodelle für Nicht-Juristen recht undurchsichtig. Ich vermute, dass ist so gewollt. Deshalb greife ich auf meinen Affiliate Seiten auf gekaufte Bilder zurück.

Beispiele für freie Bilddatenbanken sind: Pixelio.de, Aboutpixel.de, Piqs.de, Freestockphotos.com und Picstyle.de.

Kostenpflichtige Bilddatenbanken

Natürlich gibt es nicht nur kostenfreie Bilddatenbanken im Internet. Daneben gibt es natürlich auch die kostenpflichtigen, welche die Bilder ihrer Fotografen verkaufen. Im Regelfall bekommst Du hier Lizenzfreie Bilder, die auch im kommerziellen Bereich einsetzbar sind.

Fotolia zum Beispiel liefert die Bilder für meinen Blog. Die ganzen kleinen weißen Männchen stammen von Fotolia. Eine riesige Auswahl an Bildern wird hier recht günstig angeboten.

Bei Fotolia muss man je nach Bildqualität und Verwendung zwischen ein paar Cent (Abo) und 3 Euro pro Bild bezahlen.

Andere Anbieter sind z.B. Photocase.de, Istockphoto.com und Pitopia.de

Grafiken

Besonders schön finde ich Grafiken, die visualisieren, was man beschreibt. Ich mache meine Grafiken meist selber und nutze dafür Adobe Photoshop. Ein geniales, wenn auch teures Programm.

Wenn Du ein wenig Geld für eigene Grafiken in die Hand nehmen möchtest, dann kannst Du einen Grafiker beauftragen, der Dir beispielsweise das Logo erstellt, oder auch Icons.

Solche Auftragsarbeiten hast Du ganz für Dich alleine und niemand sonst kann und darf sie verwenden. Ein Maskottchen für Deinen Blog kannst Du machen lassen, Buttons, Header und vieles mehr.

Tipp: Gerade was das Logo Design angeht, sind die Grafiker schon mal sehr teuer. Ich habe dafür aber zwei Empfehlungen, die den Preis dafür sehr drücken können und wirklich fantastische Ergebnisse bringt.

Profi Logo als Wettbewerb | Perfekte Logos für 5€ | Logos selbst gestalten – Video Tutorials

WordPress Plugins

Natürlich haben findige Programmierer auch WordPress Plugins für Fotos geschrieben. Das wohl bekannteste ist NextGen Gallery, mit dem die Verwaltung der Bilder im Blog wirklich sehr komfortabel gestaltet werden kann.

Auch für den Einsatz von Flickr Fotos gibt es sehr schöne Plugins, die es leicht machen, Bilder direkt zu suchen und via Klick in den Blogartikel einzufügen. Nachteilig ist allerdings, dass nicht immer auch gleich die Lizenz mit angezeigt wird. Solche Plugins sind zum Beispiel Photo Dropper und Tagaroo.

Ich persönlich verwende selten Bilder von Flickr, und wenn, dann mache ich das manuell über die Flickr Webseite. Dort kann ich mir direkt die Lizenzen anschauen und Bilder auswählen.

Rechtliche Konsequenzen

Rechtliches im InternetWer ein wenig die letzte Zeit verfolgt hat, speziell auf das Urheberrecht bezogen, der hat sicherlich davon gehört, dass es sehr viele Probleme bei der Nutzung von Bildern gegeben hat.

Abmahnungen werden verschickt, die teils auch sehr teuer sind, weil man die Rechte anderer am Bild verletzt hat. Um das zu vermeiden, solltest Du ganz genau darauf achten, woher Dein Bild kommt, und welche Lizenz dort gilt.

Einen sehr genialen Artikel kann ich hier gerne empfehlen. Die IT-Kanzlei München hat eine Zusammenstellung der wichtigsten Datenbanken für Bilder geschrieben. Zu Pixelio, Fotolia, Projectphotos, Dreamstime und Iconfinder findest Du hier Auszüge aus den AGB und die Erklärungen sowie die Nutzungshinweise eines Juristen.

Da kannst Du nichts mehr falsch machen. Hier geht’s zum Artikel: Bilder rechtskonform im Internet nutzen

Tipps und Quellen für Bilder – Mein Fazit

Bilder für den eigenen Blog / die eigene Webseite zu finden ist einfach. Ob man diese dann aber auch nutzen darf, steht auf einem anderen Blatt Papier.

Rechtliche Fallen gibt es überall und ich hoffe, das dieser Artikel Dir dabei hilft, Deine Bilder bewusster auszuwählen. Damit Du nicht irgendwann einmal Post vom Anwalt bekommst und eine teure Strafe bezahlen musst.

Trotz der Probleme sind Bilder ein sehr schönes Mittel um den eigenen Blog und den Text aufzulockern. Auch die Besucher werden es Dir danken, wenn Du eine Seite führst, die nicht rein aus Text besteht.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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