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Video Marketing – Welche Plattformen musst Du kennen?

7. Februar 2012

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Video Marketing ist eine Technik, die sich in Zukunft immer mehr Menschen zu eigen machen werden.Von Beginn an auf den richtigen und wichtigen Plattformen vertreten zu sein, ist absolut essentiell. Hier kommen die wichtigsten Plattformen.

Youtube, MyVideo oder Vimeo? Wo sollte man die eigenen Videos hochladen? Die Antwort ist recht einfach: Am Besten überall. Je häufiger ein Video im Internet angetroffen wird, desto öfter wird es gesehen. Und desto mehr Traffic bringt es auf die eigene Seite.

Youtube
Die am häufigsten besuchte Videoplattform ist Youtube. Zig Millionen Zugriffe und sehr gute Möglichkeiten Videos zu teilen machen Youtube zur Plattform Nr.1, was das verteilen von Videos angeht. Nicht nur die Möglichkeit Videos via Facebook und Twitter zu verteilen machen Youtube interessant, sondern auch die Möglichkeit Videos direkt in die eigene Webseite einbinden zu können. Zusätzlich kann auf Youtube ein Link zum Artikel direkt in die Beschreibung gepostet werden.

Vimeo
Vimeo bietet mehr WEB2.0 Style als Youtube. Sämtliche Buttons erinnern mehr an eine Spaßcommunity. Auch hier kann man zwar nur NoFollow Links bekommen, aber hier tummelt sich ebenfalls eine große Community, die sicherlich der eigenen Webseite den Einen oder Anderen Besuch abstatten wird.

MyVideo
Hier gilt ähnliches wie bei Vimeo. Riesige Community, ebenfalls NoFollow. Was mich bei MyVideo immer wieder sehr stört, sind die langen Ladezeiten sowie die Werbung vor jedem Video. Letztlich aber ebenfalls eine Plattform auf die man nicht verzichten sollte.

Google+
Google+ ist das soziale Netzwerk von Google. Hier kann aufgrund der hohen Reichweite und der Follow Links sehr schön ein Traffic Stream für die eigene Webseite aufgebaut werden. Zusätzlich bietet Google+ genau wie auch die anderen sozialen Netzwerke die Möglichkeit der viralen Verbreitung.

Facebook
Mit knapp einer Milliarde Nutzern definitiv nicht zu vergessen ist das Soziale Netzwerk Facebook. Hier ein Video einzustellen, macht definitiv Sinn. Die Nutzer teilen es bei Gefallen durch die halbe Community wie ein Lauffeuer. So hat man sehr schnell eine enorme Reichweite. Und dadurch auch die entsprechenden Besucher.

Twitter
Hier gilt das gleiche wie bei Facebook. Beide sozialen Netzwerke arbeiten mit NoFollow. Zusätzlich hat man bei Twitter die Möglichkeit, die User direkt auf die eigene Webseite zu holen, denn die Nutzer können sich das Video nicht direkt bei Twitter ansehen, so wie es zum Beispiel bei Facebook und Google+ der Fall ist.

Es gibt sicherlich noch eine Reihe weiterer Videoportale. Meiner Meinung nach ist es aber besser, sich auf die Communitys einzelner Portale zu beschränken, denn wie auch bei einem Blog stecken auch in Videoportalen arbeiten, die sich nicht automatisiert erledigen lassen.

So kann man Beispielsweise Konkurrenzvideos durch geschickte Kommentare so beeinflussen, dass die User das eigene Video ansehen. Oder es wird einfach eine Videoantwort gepostet. Der Angriff direkte auf die Konkurrenz ist aber ein weiteres Thema in der Artikelserie Video Marketing.

Plattformen für das Video Marketing – Mein Fazit

Die größten und wichtigsten Plattformen für das Video Marketing habe ich wohl erwähnt. Eine Veröffentlichung von Videos auf diesen Plattformen kann zu einem massiven Schub an Traffic auf die eigene Seite führen, was sich wiederum positiv auf alle anderen Zahlen auswirkt. Traffic ist die Lebensader eines jeden Marketeers und zu viel kann man davon nur haben, wenn der eigene Server den Ansturm nicht aushält.

camtasia studio 7Camtasia Studio 7 ist DAS Screencapture Programm! Alles lässt sich einfachst bedienen, die Videos gelingen nahezu immer. Es sei denn man hat eine Stimme wie ich :-) Ich möchte euch dieses Programm wärmstens ans Herz legen. Auch wenn es mit derzeit 285€ doch recht teuer ist, kann es nicht nur das Marketing, sondern auch den Traffic der eigenen Webseite enorm beeinflussen. Auch wenn andere Programme euch ähnliches bieten, eines können die meisten nicht: Den teilweise Minutenschnellen Support via Twitter, wie ihn TechSmith leistet. Testet das ruhig mal! Da ist Techschmith, der Entwickler von Camtasia einfach Weltklasse, und das merkt man auch im Programm!


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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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