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Professionell Texten – Verständliche Texte schreiben

29. Februar 2012

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Verständliche Texte bauen auf vier Säulen auf. Wer sie kennt, kann besser schreiben. Wer nicht, kann Leser verlieren. Dieser Artikel beschreibt die vier Säulen und wie man sie beim Bloggen anwenden kann.

Nachdem letzte Woche die Leser analysiert wurden, zeige ich euch in diesem Artikel, was mich mein tolles Buch über das Schreiben verständlicher Texte gelehrt hat.
Dabei geht es um vier wichtige Punkte, die von der Leserschaft bestimmt werden. Auf diese vier Punkte muss ich mich als Schreiber einstellen können.

Die vier Faktoren, von denen ein verständlicher Text abhängt sind:

  • Bildung
  • Fachwissen
  • Sprachwissen
  • Lesealter

Auf die einzelnen Punkte gehe ich nun ein. Dabei versuche ich auch gleich einen Bezug zum Bloggen herzustellen.

Bildung

Aufgrund der Schnelllebigkeit unserer Zeit, dem ganzen Stress dem wir Tag-täglich ausgesetzt sind, fällt vielen Menschen das Lesen schwer. Der Schulabschluss ist eine Größe, an der sich ein Texter orientieren kann. Aber mittlerweile ist das nicht mehr die einzige Größe, denn auch studierende haben öfter Probleme lange, schwer verständliche Texte aufzunehmen.
Das Thema Bildung ist ein sehr sensibles. Viele Erwachsene können kaum lesen und ungefähr vier Millionen deutsche sind Analphabeten.
Entscheidend ist aber schlussendlich, dass ein Profi Texter sich auf ein bestimmtes Niveau einstellen muss. Auf das Niveau von Erwachsenen, die Probleme mit dem Verstehen und dem Lesen von Texten haben.
Als Blogger hat man es da glaube ich ein wenig einfacher. Wer meinen Blog besucht, ist in der Lage zu lesen. Das kann ich mit Gewissheit aber nur anhand der demographischen Daten sagen, die ich erheben kann. Es ist also durchaus möglich, dass sich Leser auf meinem Blog einfinden, die meine Texte als schwer verständlich empfinden. Eine Anpassung wäre also angebracht.

Fachwissen

Es stellt sich die Frage ob ein Laie oder ein Fachmann meine Texte liest. Ein fachlich versierter Leser wird sicherlich auch Fachausdrücke erwarten, was in dessen Augen meine Kompetenz belegen würde.
Ein Laie kann mit Fachwörtern aber nichts anfangen. Der Text wird also schwer verständlich und ich kann diesen Leser nicht dazu bewegen ein Kunde zu werden.
Damit steckt man als Blogger in seiner Nische sicherlich in einem Dilemma. Nehmen wir wieder meinen Blog als Anhaltspunkt.
Ich weiß, dass es hier viele Leser gibt, die sich mit dem Thema Geld verdienen im Internet beschäftigen. Diese Leserschaft beherrscht Fachausdrücke wie „Affiliate“ zweifelsohne. Die Kehrseite der Medaille sind die Google Besucher, denen dieses Wort vielleicht nicht bekannt ist.
Bleibt die Frage für wen ich schreibe? Nun, ich muss mich auf beide einstellen können.
Eine Lösung ist beispielsweise ein erklärendes Glossar.

Sprachwissen

Die deutsche Sprache ist eine der schwersten der Welt. Und nicht jeder spricht Deutsch als Muttersprache. Diese Leser haben sicherlich Probleme damit komplizierte Sätze zu verstehen und viele Worte, die mir als selbstverständlich erscheinen, kennen diese Leser vielleicht nicht.
Es gibt in Deutschland sehr viele Spezialisten. EDV Experten zum Beispiel. Die Terminologie der EDV ist ihnen bekannt. Unterhalten sie sich aber mit einem Arzt, wird er kaum etwas verstehen.

Als Blogger haben wir den Vor-und auch den Nachteil, dass unsere Leser die Deutsche Sprache mehr schlecht als Recht oder eben sehr gut verstehen und lesen können. Ich persönlich weiß nicht, wie ich eine solche Hürde umgehen kann. Auch das Buch ist mir dabei keine große Hilfe. Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist die Verwendung einer alltäglichen deutschen Sprache. So, wie sie beispielsweise im Supermarkt an der Kasse gesprochen wird. Einfache, kurze und klare Sätze.

Lesealter

Wenn Kinder sich normal entwickeln, dann sind sie bereits mit 11 Jahren in der Lage Texte annähernd so gut zu verstehen wie ein Erwachsener.
Sie Lesen sogar Texte, die nicht für ihre Altersstufe geschrieben sind. Einzig die Interpretation ist eine andere, weil sie vieles nicht mit dem Verstand eines Erwachsenen abgleichen können.
Beginnt ein Kind mit dem Lesen ist der Wortschatz noch nicht ausgeprägt. Hier sind konkrete und gebräuchliche Wörter gefragt, kurze und anschauliche Sätze.
Ein Erwachsener kann fehlende Informationen mit dem eigenen Wissen ergänzen.

Wenn ich dabei an meinen Blog denke, dann müsste ich in der Theorie meine Texte so schreiben, dass mein jüngster Leser sie ohne Probleme verstehen kann. Wenn ich meine Leseranalyse zugrunde lege, schreibe ich genau richtig, denn meine Leser sind in der Regel 20 Jahre und aufwärts alt.

Fazit

Zusammenfassend kann man also sagen, dass aufgrund der Leseranalyse die vier eben genannten Punkte zum Einsatz kommen. Damit erstellen wir professionelle und vor allem verständliche Texte. Damit ist eine Voraussetzung geschaffen. Der Leser kann den Text verstehen und damit ist die erste von zwei Hürden genommen, die einem erfolgreichen Text im Weg stehen.
Im nächsten Artikel gehe ich auf vier weitere Punkte ein. Nachdem wir die Leser analysiert haben, und unsere Texte verständlich schreiben können, fehlt noch immer eine Sache. Unser Text muss ein Ziel erreichen können. Und darauf gehe ich im nächsten Artikel dieser Serie nächste Woche ein. Abonniere mein RSS-Feed um keinen Artikel zu verpassen

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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