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Nischen Challenge – Vorteil durch professionelles Artikel Spinning?

29. Februar 2012

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Die Nischen Challenge ist in vollem Gange. Jeder der Teilnehmer hat eigene Methoden um sich in seiner Nische zu platzieren und die neue Seite zum Erfolg zu führen. Mich reizt an diesem Contest vor allem das, was ich daraus lernen kann.

So´n Quark, natürlich will ich auch gewinnen und Geld verdienen. Und wenn es auch nur eine Teilnahme, die in Artikeln stattfindet geht, ist doch ein gewisser Reiz vorhanden sich mit SIN und Bonek zu messen.

Ich nutze ja nun schon länger den Spinning Wizard und habe mir gedacht, warum nicht auch auch hier? Was gibt’s denn cooleres als mit drei Stunden Arbeit gleich rund 100 zu 85% Unique Texte in der Hand zu haben, die nur darauf warten einen Link zu meinem Projekt zu generieren? Also frisch ans Werk.

Was ist eigentlich Artikel Spinning

Diese, ich nenne es mal Technik, dient dazu, aus einem Artikel viele unterschiedliche Artikel zu machen. Dazu ersetzt man eine Anzahl von Wörtern durch Synonyme, damit der Text eben anders ist. Aber das austauschen von Wörtern reicht mittlerweile gar nicht mehr aus, um von Google nicht als „Spinner“ enttarnt zu werden. Es ist wesentlich mehr nötig.

Artikel Spinning funktioniert in den meisten Fällen mit einem Programm, dass die Synonyme automatisch einsetzt. Dazu nutzt man sogenannte „Spin Tags“, besondere Zeichen, die dem Programm sagen, was zu tauschen ist. Ein Beispiel:

Das ist ein {Haus|Bungalow|Hochhaus}

Die Ausgabe sähe hier wie folgt aus:

Das ist ein Haus
Das ist ein Bungalow
Das ist ein Hochhaus

Das Programm hätte in diesem Fall einfach das letzte Wort ausgewechselt. Wenn man einen ganzen Text mit solchen Synonymen anreichert, hat man schnell einen völlig andersartigen Text. Er sagt zwar das Gleiche aus, klingt aber anders. Das war der bisherige, der „Noob“ Weg des Artikel Spinings.

The Next Level

Das Artikel Spinning mit Synonymen funktioniert zwar super, wird aber von Google als Duplicated Content erkannt. Nicht förderlich, wobei es völlig egal ist. Google erkennt die Texte. Das ist gut. Google erkennt auch die Backlinks. Noch besser. Aber Google erkennt eben den doppelten Inhalt. Theoretisch ist mir das wurscht, weil ich ja nicht will, dass die gespinnten Artikel mich im Ranking übertreffen. Das aber ist das Problem. Duplicated Content wird, meinen Tests nach zu urteilen, gar nicht erst im Index aufgenommen, was natürlich auch den Backlink sinnlos macht. Also muss das Spinnig besser werden.

Sätze spinnen

Eine einfache Methode ist einfach das spinnen von Sätzen und Synonymen. Dabei werden neben den Wörtern, wie im obigen Szenario auch ganze Sätze getauscht. Auch hier ein Beispiel.

{Das ist ein {Haus|Bungalow|Hochhaus}|Hier entsteht ein{neues Haus|neuer Bungalow|neues Hochhaus}}

Das ergibt folgendes:
Das ist ein Haus
Das ist ein Bungalow
Das ist ein Hochhaus
Hier entsteht ein neues Haus
Hier entsteht ein neuer Bungalow
Hier entsteht ein neues Hochhaus

Damit haben wir schon mal die Anzahl der Möglichkeiten verdoppelt. Ich persönlich habe in den meisten Fällen vier solcher Ausweichsätze für jeden Satz, der gespinnt werden soll. Die Variation der Sätze und synonyme ist aber leider noch immer zu wenig. Deswegen verändere ich auch die Länge der einzelnen Phrasen. Beispiel:

{Das ist ein {gelb bemaltes Haus|Bungalow|Hochhaus mit 38 Stockwerken{| und 190 Wohnungen}|Hier entsteht ein{neues Haus, bisher noch ohne Fassade|neuer Bungalow, mit nur einer Etage|neues Hochhaus}}

Das ergibt folgendes:
Das ist ein gelb bemaltes Haus
Das ist ein Bungalow
Das ist ein Hochhaus mit 38 Stockwerken und 190 Wohnungen
Das ist ein Hochhaus mit 38 Stockwerken
Hier entsteht ein neues Haus, bisher noch ohne Fassade
Hier entsteht ein neuer Bungalow, mit nur einer Etage
Hier entsteht ein neues Hochhaus

Ändert man so den ganzen Text, dann hat man schon viel erreicht. Es wird immer schwerer für Google zu erkennen, dass die gespinnten Texte, also das Endergebnis, aus einer Feder stammen. Aber man kann das noch viel weiter treiben. So ist in den modernen Spinning Programmen auch der Einsatz von HTML Tags möglich, was natürlich besonders schön für Formatieren ist. So kann man das obige Beispiel gleich vielfach formatieren:

{
< h4 >{Das ist ein {gelb bemaltes Haus|Bungalow|Hochhaus mit 38 Stockwerken{| und 190 Wohnungen}|Hier entsteht ein{neues Haus, bisher noch ohne Fassade|neuer Bungalow, mit nur einer Etage|neues Hochhaus}}< /h4 >
|
< strong >{Das ist ein {gelb bemaltes Haus|Bungalow|Hochhaus mit 38 Stockwerken{| und 190 Wohnungen}|Hier entsteht ein{neues Haus, bisher noch ohne Fassade|neuer Bungalow, mit nur einer Etage|neues Hochhaus}}< /strong >
}
Durch zwei simple HTML Tags erreichen wir entweder die Markierung als Überschrift der vierten Ordnung oder aber eine Fettmarkierung des Satzes. Ebenso kann man auch einzelne Wörter mit unterschiedlichen Tags versehen. Auch hier wieder ein Beispiel:

Das ist ein {{Haus|< em>Haus< /em>|< strong>Haus< /strong>} |Bungalow|Hochhaus}

Drei verschiedene Möglichkeiten der Ausgabe kommen hier zum Vorschein. Das Wort Haus kommt einmal normal, einmal Fett und einmal kursiv. Damit scheinen die Möglichkeiten schier endlos zu werden. Auch ob die Ausgabe als Liste erfolgt kann man wählen:

Das ist ein {{Haus|< em>Haus< /em>|< strong>Haus< /strong>} |Bungalow|Hochhaus}|Ist das ein < ul>< li>Haus< /li>< li>Bungalow< /li>< li>oder ein Hochaus< /li>< /ul>}

Wie auch immer man die Texte gestaltet, je verschiedener, desto besser. Ich habe für meinen Immobilien Blog einen Spin Text verfasst, der 500 Worte ausgeben sollte. Möglichst verschieden. Das Ergebnis waren 90 (!) Seiten in Word mit Spin Tags.

Bilder Spinning

Besonders schön ist die Verwendung von Bildern. Da auch HTML Spinbar ist, kann man sich die unterschiedlichsten Bilder in den Artikel holen. Hier sollte man auch auf verschiedene Quellen achten. Auch die Position des Bildes im Artikel selber kann variabel gestaltet werden. Wie gesagt, je mehr Unterschiede vorhanden sind, desto schwieriger wird es für Google den „Trickser“ zu entlarven.

Weitere Attribute Spinnen

Natürlich sind auch die Links dem Spinning nicht entgangen. Es ist möglich innerhalb des Links verschiedene Attribute zu verändern. Ebenso wie auch in den Bildern. Beispiel:

< a href=“http:#“ title=“{Blog|Weblog|Artikel}“>{Linktext1|Linktext2|Linktext3}
< img src =“http:#“ alt=“{Blog|Weblog|Artikel}“ />

So lassen sich in kürzester Zeit sehr viele unterschiedliche Links erzeugen, die auch andere Ziele haben können. Im Großen und Ganzen finde ich das besonders schön für die Artikelverzeichnisse. Da lohnt es sich, wirklich unterschiedliche Links in Massen zu produzieren. Natürlich zeitlich versetzt.

Supercharged Bookmarks

Wer sehr viel mit Bookmarks arbeitet kann das Artikel Spinning auch nutzen um längere Texte für die Bookmarks zu erstellen. Dadurch erreicht man eine wesentlich höhere Themenrelevanz und bekommt stärkere Links zurück.

Artikel Spinning – Fazit

Mit dem Werkzeug Artikel Spinning entledigt man sich schnell des Content Problems für Artikel Verzeichnisse und Bookmarks. Eine starke Waffe, da noch sehr wenige damit umzugehen wissen. Wenn man die Artikel aller „von Hand“ schreibt vergeht eine Menge Zeit, die man sich theoretisch sehr gut für andere Dinge einsparen kann.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Artikel Spinner. Viel Zeit hat er mir schon eingespart, auch wenn ich teilweise einen ganzen Tag brauche um einen Artikel so umzuschreiben, dass er mir gefällt. Für mein Nischenprojekt habe ich aktuell 1000 verschiedene Texte gespinnt, die ich für den Backlinkaufbau ab nächste Woche einsetzen will. Alle haben eine Uniqueness von 80%. Ich kann das nur nochmal wiederholen. Es ist völlig egal, wo ein solcher Artikel im Ranking auftaucht, Hauptsache er landet im Index. Und da kann man auch gut mit einem Bookmark nachhelfen.

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{ 12 comments… read them below or add one }

1 Frank Februar 29, 2012 um 13:03

Hallo Sascha,

sehr interessanter Artikel.
Ich habe gelesen, dass es 3 Varianten (Standard, Professional, Enterprise) des “Article Spinning Wizard2″ gibt.
Welchen nutzt Du und warum?

LG Frank

2 Sascha Februar 29, 2012 um 13:16

Hallo Frank,
du hast völlig recht. Es gibt drei Versionen. Ich nutze allerdings noch die Standard Version, weil die bisher alles konnte was ich brauche. Bisher hatte ich noch keinen Grund aufzustocken. Ein weiterer Grund für die Standard Version ist, dass ich ich totaler Geizkragen bin :-)
Die Features, die ich haben wollte wie Massenveröffentlichung und Spinning sind in der Standardversion so gut, dass ein Update wohl noch nicht erforderlich ist.

LG Sascha

3 Hanes Februar 29, 2012 um 18:33

Das problem ist nur mit diesen gespinnten Texte das die sehr schnell von den Suchmaschinen erkannt werden. Hatte mal paar Tests damit gemacht und die Projekte konnte man in den Mülleimer werfen. Unique Content ist der King!

4 Sascha Februar 29, 2012 um 18:59

Da muss ich widersprechen. Bei mir funktioniert das bisher prima und ich habe noch keine Probleme damit gehabt. Die gespinnten Artikel sind im Index und helfen meinen Projekten zu ranken. Allerdings reicht da natürlich nicht das bloße austauschen der Synonyme.
Und auf einem produktiven Projekt kommt eh kein SpinText zum Einsatz. Außer auf denen, die ich extra dafür angelegt habe.
VG

5 Timo Februar 29, 2012 um 21:02

Article Spinning ist für Linkaufbau meiner Meinung nach sehr gut geeignet. Mich würde aber interessieren, wie du die 1000 Texte verwertest. Trägst du diese manuell ein oder gibt es da auch ein Tool für?

6 Sascha Februar 29, 2012 um 22:24

Hallo Timo

Das gute an dem Tool, das ich nutze, ist, dass man im Menüpunkt Massenveröffentlichung direkt in diverse Blogs via xmlrpc eintragen kann. Macht das Tool automatisch. Auch das Anlegen von ganzen Linkwheels ist so möglich.

VG
Sascha

7 Claude AV März 1, 2012 um 17:27

Ich habe bislang den von einem deutschen Entwickler (Wizard) genutzt den ich sehr gut fand und auch gern weiter unterstützen würde aber wenn man mit dem von dir genutzten Tool direkt eintragen kann ist das natürlich der Oberhammer.

Wie genau läuft das ab mit xmlrpc? Sagt mir nämlich gar nichts *g*

8 Sascha März 1, 2012 um 17:45

Hallo Claude AV

Die XMLRPC Schnittstelle erlaubt das Fernpublizieren in Wordpress Blogs. Du kannst in dem Artikel Spinner die Blogs eintragen, mit Benutzername und Passwort. Dann klickst Du auf Massenveröffentlichung, wählst die Blogs aus, wo publiziert werden soll und das Programm macht alles fertig, ohne das Du den Blog besuchen musst.

VG
Sascha

9 Lukas März 6, 2012 um 22:29

Hallo Sascha,

ich nutze den Article Wizard auch.

Woher weißt du, wie unique der Artikel ist und wie unique sollten die Artikel sein, bevor du sie veröffentlichst?

Viele Grüße
Lukas

10 Sascha März 7, 2012 um 17:02

Hallo Lukas,
erlaube mir, das in einem Artikel zu beantworten. Kommt in den nächtsen Tagen :-)

11 Kurt Waldmeier März 9, 2012 um 16:17

Ich stehe solchen Tricksereien sehr skeptisch gegenüber. Selbst wenn Google das noch nicht erkennt, werden unzählige Suchmaschinen immer weiter entwickelt. Da kann es in wenigen Jahren oder Monaten schon so weit sein, dass dein ganzen Texte als Duplicate Content erkannt werden und nichts mehr wert sind!

Abgesehen davon zählt sich guter Content auf lange Sicht meiner Meinung nach immer aus. Selbst eine Nischenseite kann weiterempfohlen oder wiederbesucht werden, und sowas ist mit lieblosem und doppelten Content unwahrscheinlich!

12 Heiko August 9, 2012 um 12:54

Die Erkennung hat aber auch ihre Grenzen. Ich denke nicht, das es jemals Algorithmen gibt, die gut gespinnte Texte erkennen, ohne auch gleichzeitig einen nicht unerheblichen Kollateralschaden verursachen. Nicht jeder Blogger hat es so mit Grammatik und manchmal sehen manuell geschriebene Artikel von der Qualität des Schreibstils schlechter aus als ein gut gespinnter Artikel. Inhaltlich können diese dennoch sehr gut sein. In manchen Bereich ist es einfach nicht wirtschaftlich unzählige Artikel per Hand zu schreiben. Ich wäge das bei meinen Projekten sehr genau ab.

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    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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