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Nischen Challenge – So habe ich meine Nische gewählt

20. Februar 2012

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Status Report Nummer eins in der Nischen Challenge. Heute geht es darum, wie ich meine Nische entdeckt habe, und welche Gedanken ich mir gemacht habe, sie letztlich zu vermarkten.

Viel Geld verdienen. Mehr als die Anderen. Das ist das Ziel der Nischen Challenge, die von Sebastian Bonek und Peer Wandiger ins Leben gerufen wurde. 13 Wochen und am Schluss eine Zahl. Ein spannendes Experiment.

Meine Gedanken

Eine Nische zu finden ist nicht immer leicht. Stimmt das Suchvolumen? Gibt es Partnerprogramme? Wer ist die Zielgruppe? Ein schwieriger Prozess, der viele Überlegungen nach sich zieht.

Meine Nische ist mir, ohne Quatsch, in der Dusche eingefallen. Bevor ihr jetzt in schallendem Gelächter denkt ich will Seife verkaufen, sage ich euch, ihr liegt nicht ganz falsch. Der Gedanke war, das Körperhygiene jeden angeht. Jeder macht das, jeder braucht alles, jeder will schnell damit fertig werden.

Ich muss dazu sagen, dass ich immer ewig unter der Dusche stehe. Viel Zeit sich Gedanken zu machen. Ich mag die Dusche, weil ich hier ohne Ablenkung denken kann. Und ob ihr das nun glaubt oder nicht, ich habe einen Whiteboard Marker in der Dusche. Und die Fliesen sind mein Whiteboard. Was ich da schon alles dran gemalt habe. Dummerweise hab ich den Stift auch schon mal mit dem Edding verwechselt. Viel Schrubberei. Zurück zu Sache.

Körperhygiene. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. Wie gesagt braucht jeder alles. Es gibt unzählige Geschäfte die alles verkaufen. Und die Hygiene an sich, ist kein Problem. Nichts was man lösen muss. Also nicht konkret genug. Ich habe mich also gefragt, wo es Probleme bei der Körperhygiene gibt.

Rasieren mit stumpfen Klingen? Make-Up entfernen? Zähne nicht weiß genug? Zahnseide schon wieder zu Ende? Was kann man daraus machen? Es sind mir zu kleine Probleme. Wenn die Zahnseide alle ist, kaufe ich halt neue. Auch die anderen Themen waren mir zu schwammig.

Tante Google

Ja ich gebe zu, ein wahrer Fan von Google zu sein. Also habe ich das einfach mal in das Adwords Tool geschmissen. Körperhygiene. Und Wow, kam da viel quatsch zusammen. Aber, das Geld steckt in der Liste! Warum nicht auch in den Vorschlägen die Google liefert? Also lesen.

Und tatsächlich bin ich fündig geworden. Es gab dabei ein paar Ergebnisse die mich auf den richtigen Weg geleitet haben. Hautprobleme! Das Thema ist zwar von der Körperhygiene abgewandelt, aber es geht doch tiefer in die Hygiene, tiefer ins Thema, mehr in die Nische. Der folgende Screenshot zeigt das etwas genauer:

Nischensuche die Erste

Wie man sehen kann, habe ich nur vier Keywords eingegeben. Allgemeines Zeug. Jetzt galt es aber, diese Suche einzugrenzen. Also habe ich mich auf Hautprobleme beschränkt:

Nischensuche die Zweite

Und siehe da. Es werden bei Hautproblemen hauptsächlich Akne und Pickel ausgegeben. Nische gefunden. Pickel und Akne! Eine schöne Sache. Zwar ein ekliges Thema, aber wie geschaffen für eine Nischenseite. Viele Jugendliche haben Probleme damit, wissen nicht wie sie damit umgehen sollen. Auf der Suche nach einer Lösung surft die junge Generation durch das Internet. Das Thema schien sehr interessant zu sein. Also habe ich weiter recherchiert und mal ein vernünftiges Keyword Tool zur Hand genommen. Folgender Screenshot zeigt wie sich die Nische gestaltet. Ich habe dazu folgende Einstellungen benutzt:

Nischensuche die Dritte

Das Tool nimmt alle möglichen Kombinationen, die mir auch Google Suggest vorschlagen würde, und liefert mir in Echtzeit die Ergebnisse inklusive Potenzial. Die grünen Balken geben das Nischenpotenzial der einzelnen Keywords an. Siehe Screenshot:

Nischensuche die Vierte

Wichtig war mir aber, das Potenzial. In der Spalte „daily visitors“ kann ich sehen, wie viele Besucher ich täglich bekommen würde, wenn ich auf den Plätzen 1-3 platziert wäre. Das sieht schon recht ordentlich aus. Der erste orange Balken gibt mir die Konkurrenz an, zu dem jeweiligen Keyword.

Als Nische reicht mir das schon völlig aus. Viel grün, wenig orange, und viele tägliche Besucher. Ich bin der Meinung, dass eine gute Seite mit 50 täglichen Besuchern schon einiges umsetzen kann, wenn die Angebote stimmen.

Dazu kommen noch eine Reihe Longtails, die Google sich so eben mal zusammenwürfelt. Es ist also sehr viel Potenzial vorhanden um vernünftig wirtschaften zu können. Aber es gibt noch weitere Gründe, sich für genau dieses Thema zu entscheiden.

Sinnvolle Nische?

Auch wenn es sich nur um eine 13 Wochen Challenge handelt, möchte ich die Seite danach nicht direkt einstampfen. Das Ziel ist es, die Seite danach auch weiter bewirtschaften zu können. Deswegen gab es noch einen weiteren wichtigen Grund, der mich zu dieser Entscheidung getrieben hat:

Das Thema ist zeitlos. Pickel kommen immer und es wird immer Menschen geben, die Probleme mit Akne haben werden. Ein zeitloses Thema also. Damit könnte ich auch in zehn Jahren noch Geld verdienen.

Ein weiterer aber privater Grund hat mich dahingehend noch weiter bestärkt. Ich habe zwei Spitzenhautärzte in der Familie, die mir beim Auskunft geben können, so dass ich keinen Quatsch schreibe.

Das ist lustig

Mein Artikel kommt nach dem des Initiators Sebastian Bonek und obwohl die Herangehensweise komplett unterschiedlich ist, kommen wir zu ähnlichen Ergebnissen. Allerdings habe ich mich bereits für meine Nische (Akne & Pickel) entschieden und werde ab sofort damit beginnen eine Internetseite in Form eines WordPress Blog aufzubauen. Die ersten Texte möchte ich bereits nächsten Montag Online haben.

Fazit zur Nischensuche

Die Nischensuche hat immer wieder andere Herangehensweisen. Besonders schön finde ich in dieser Nischen Challenge, dass mehrere Marketer offenlegen, wie sie an diese Problematik herantreten. Ich bin gespannt, was die anderen Teilnehmer der CHallenge an Einfällen zu präsentieren haben. Wie auch Sebastian werde ich versuchen die Top Seite meiner Nische zu werden und mir über kurz oder lang die vorderen Positionen sichern.

Die bisher in dieser Woche erschienen Artikel findest du hier:

  1. Bonek Internet Marketing
  2. Geldschritte
  3. Peer Wandiger
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{ 7 comments… read them below or add one }

1 Dieter Februar 20, 2012 um 21:30

Ich finde das es noch recht viele “uneroberte” Nichen gibt. Ich glaube das im Bereich Mode und Technik noch recht viel ist, insbesondere deswegen weil es andauernd neue Technik Produkte und Kleider Produkte erscheinen. Man muss nur halt sehr aufmerksam sein damit man die passenden Domain dazu schnappen kann.

2 djmaki Februar 21, 2012 um 14:24

Ich wollte ja schon sagen, dass es viel zu lange dauert, sich in dieses Thema einzuarbeiten, bis ich den Satz gelesen habe, dass zwei bei dir damit zu tun haben.

Viel Erfolg damit!!!

3 Bella Februar 23, 2012 um 13:31

Das ist doch mal eine Art und Weise eine Nische zu suchen :-) Das mit dem Stift muss ich mir für die Dusche auch mal überlegen, obwohl mir die besten Gedanken ja immer beim Gassi gehen mit den Hunden kommen. Nur hab ich da fast nie was zu schreiben dabei (laufen, Ball werfen, Kekse verteilen – da kann man nicht eben noch eine gute Idee aufschreiben).
Ich nehm auch teil. Allerdings habe ich mich, auch wegen meiner knappen Zeit, für meinen Lieblingsfußballclub entschieden.
Schöne Grüße,
Bella

4 Sascha Februar 23, 2012 um 15:16

Wer weiß, vielleicht wird das ja ein Senkrechtstarter? Du kannst doch deine Ideen als SMS verfassen und im Handy speichern. Nur aufpassen, dass Du gedankenverloren nicht das Handy mit dem Stöckchen verwechselst :-D

LG

5 René Februar 28, 2012 um 20:13

Hallo Sascha, sehr interessant Dein strategisches Vorgehen. Interessant ist auch Dein Keyword-Tool was Du nutzt.

Was denkst Du wie viele Seiten wird Dein Blog haben? Gibt es eine bestimmte Anzahl die man ungefähr haben muss, um gut gerankt zu werden? Wie sind hier Deine Erfahrungen? Bin auf weitere Artikel gespannt. Gruß René

6 Georg Mai 16, 2013 um 12:56

Hallo Sascha, habe deinen Blog leider erst dieses jahr entdeckt,tut sich hier noch was?
Lg.Georg D.

7 Sascha Mai 16, 2013 um 14:15

Ja na aber sicher. Hier is immer was los :-)

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    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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