Home Geld verdienen >> Geld verdienen mit Backlinks – So funktioniert das wirklich!

Geld verdienen mit Backlinks – So funktioniert das wirklich!

28. Februar 2012

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading ... Loading ...

Wer mit Backlinks Geld verdienen möchte hat es oft schwerer als zunächst gedacht. Nicht immer wird eine Seite bei den Anbietern aufgenommen und wenn, dann bucht keiner. Die Problematik kennt vermutlich jeder, der sich damit beschäftigt.

Was nach endlosen Versuchen übrig bleibt ist die Frage, wie man das nun anstellen kann. Wie bekomme ich die Leute dazu, auf meiner Seite ihre Backlinks zu kaufen und das über einen möglichst langen Zeitraum? Wovon hängt das überhaupt ab? Und wie wird meine Seite bewertet? Was veranlasst die Plattformen dazu, meine Seite aufzunehmen, oder abzulehnen? Alle diesen Fragen und noch ein bisschen mehr soll dieser Artikel klären.

Wer sind eigentlich die Käufer?

Das sollte man sich als erstes einmal betrachten. Wer kauft überhaupt Backlinks? Ein Blogger, der einen einzigen Blog betreut kann seine Backlinks nötigenfalls selber setzen. Social Bookmarks und was es da nicht alles gibt.

Jemand der gleich mehrere Seiten wird da schon eher Probleme bekommen. Wenn ich 5 Seiten habe, verfünffacht sich der Zeitaufwand. Da wird es dann schon interessanter. Aber Ausgaben in den Größenordnungen eines Artikels rechtfertigt das meist noch nicht.

Und dann sind da die Firmen, die von ihrer Internetseite leben und diese gegen die Konkurrenz durchsetzen müssen. Da lohnt es sich dann schon, den einen oder anderen Backlink zu kaufen.

Weiter sind da noch die Agenturen, die ihren Kunden ein gewisses Budget abknöpfen um aktives Linkbuilding betreiben zu können. Auch diese kaufen hin und wieder Backlinks.

Zu guter letzt sind da die verzweifelten, die keine Ahnung vom Linkbuilding haben und deswegen auch schon mal zur Geldbörse greifen.

Warum sind Backlinks ein Handelsgut?

Content ist King? Mag sein, aber dann sind Backlinks der Kaiser. Mal ehrlich, nur mit Content hat es noch keiner auf den Thron geschafft. Nur mit Backlinks schon. Es gibt Seiten im Netz, die stellen ein einziges Mal Inhalte ins Netz und beschäftigen sich dann nur noch mit dem Linkaufbau. Das Ergebnis ist eine Platzierung auf den vorderen Rängen „ohne“ nennenswerte neue Inhalte. Das legt den Verdacht nahe, dass Backlinks noch immer stärker sind als Content.
Wenn aber Backlinks ausschlaggebend für das Ranking sind, ist es klar, warum diese so hoch gehandelt werden. Jeder will nach vorne, alle wollen verkaufen. Ein enormer Druck die vorderen Positionen nicht zu verlieren, nur weil ein Mitbewerber einen Euro mehr in die Waagschale wirft.

Wo wird viel gekauft?

Dadurch, dass viele Backlinks gekauft werden müssen um irgendwo mal einen Start zu schaffen, wenn man mit der eigenen Seite Geld verdienen muss, kann man relativ einfach die Nischen identifizieren, in denen Links gekauft werden. Es sind immer Seiten, die mit ihren Angeboten viel Geld umsetzen. Darunter fallen Versicherungen, Finanzdienstleister und ähnliche Seiten. Alles, wo sich viel Geld bewegt, wird auch viel Geld ausgegeben.
Ein zweiter Indikator ist eine enorme Konkurrenz. Da lassen sich die Reiseportale nennen. Viele Webmaster wollen mit Reisen Geld verdienen. Damit das aber überhaupt funktioniert, muss guter Content mit starken Backlinks kombiniert werden, da andernfalls die Konkurrenz schnell die Nase vorn hat. Auch hier ist vorstellbar, dass sehr viele Backlinks gekauft werden.

Wie kann ich dadurch profitieren?

Natürlich profitiert man in erster Linie dadurch, wenn man eine Seite hat, die genau in ein solches Thema passt. Nischenseiten sind dafür ideal. Anstatt sich beispielsweise mit Versicherungen zu beschäftigen, schreibt man einige Artikel über Versicherung ab 50, oder Autoversicherung BMW. Je spezifischer die Nische ist, desto eher hat die Domain eine Chance einen RelevanceRank zu bekommen.

Bewertung der Seite mit dem RelevanceRank

Einige der Anbieter, die sich als Marktplatz für Backlinks bezeichnen, bewerten eine Seite mit dem sogenannten RelevanceRank. Es ist also wichtig, dass man diesen möglichst nach oben bekommt. Genau wie der PageRank ist das aber eine langwierige Geschichte.

Wie messen ich meinen RelevanceRank?
Das ist schnell beantwortet: Auf der Seite www.relevancerank.de. Dort gibt man einfach die Domain ein und bekommt einen Wert von null bis zehn. Je höher, desto besser. Zusätzlich bekommt man ein paar der Suchanfragen aufgelistet, mit denen man in den Top 100 landet und aus denen sich der Wert zum teil zusammensetzt.

relevanceRank

Wie manipuliert man den RelevanceRank?
Der RelevanceRank setzt sich aus dem Alexa Rang zusammen, der bei der Berechnung auch auf die Unterseiten vererbt wird. Dazu kommt die Position von ungefähr 5 Millionen verschiedener Keywords, nach Gewichtung. Hier zählen die Top 100. Und das Blöde ist: Die werden über Bing abgefragt. Mehr Werte werden hier aus verständlichen Gründen nicht genannt.

Genaue Berechnungsalgorithmen möchten wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht veröffentlichen um evtl. Manipulationsversuche so gering wie möglich zu halten.

Der RelevanceRank wird also nur manipulierbar, wenn man in der Bing Suchmaschine in den Top100 sooft als möglich auftaucht und zusätzlich das eigene Alexa Ranking antreibt. Das Problem bei Alexa ist, dass es nicht aussagekräftig ist. Nicht jeder, der eine Seite besucht erhöht Alexa. Und Suchmaschinenoptimierung für Bing ist ein ganz anderes Thema, dass ich hier nicht auch noch rein packen möchte. Selber kann man für den Alexa Rang auch was tun. Einfach mal die Toolbar installieren.

Wie optimiere ich meine Seite für Bing?
Eigentlich ist eine Optimeriung nicht zwingend erforderlich. Im Normalfall verhält sich die Suchmaschine wie die anderen auch. Ein einfacher Test kann dennoch durchgeführt werden. Einfach
site:www,deineDomain.irgendwas
in die Suchmaschine Bing eingeben. Erscheint Deine Seite findet Bing sie. Falls nicht, kannst du sie manuell in den Bing Webmaster Tools eintragen.

Bewertung der Seite mit dem Pagerank

Der PageRank wird zwar immer als veraltet beschrieben, und als nahezu abgeschafft, aber ich persönlich halte nichts davon. Der PageRank ist meiner Meinung nach in viel zu viele Bewertungen integriert, als das man ihn jetzt schon für „Unsinn“ erklären könnte. Die Steigerung des PageRanks ist ein primäres Ziel, wenn auch langwierig, damit sich der Verkauf von Backlinks lohnt.

Wie steigere ich meinen PageRank?
Das möchte ich hier eigentlich nicht ausführen. Backlinks, themenrelevante vor allem sind wichtig. Alles weitere berät Google, einfach mal suchen.

Was messen die Anbieter im Einzelnen?

Das sind zwar noch lange nicht alle Anbieter, aber wenn ich eine solche Liste machen würde, wäre ich ja ewig beschäftigt. Und letztlich ist es eh immer dasselbe und es läuft auch immer auf das Gleiche hinaus.

Backlinkseller* (Review zum Anbieter)

  1. PageRank oder RelevanceRank
  2. Eigene Top-Level Domain vorhanden?
  3. Domainalter (mind. 6 Monate alt)
  4. indexierte Seiten

Teliad* (Review zum Anbieter)

  1. RankingIndex (eigenes Produkt)
  2. RankingScore (eigenes Produkt)
  3. Pagerank

Everlinks* (Review zum Anbieter)

  1. Pagerank

Seolista (Review zum Anbieter)

  1. PageRank
  2. Alexa Ranking
  3. Blekko Rank
  4. indexierte Seiten
  5. Backlinks

Die Kriterien der einzelnen Anbieter sind immer wieder völlig unterschiedlich, aber es gibt auch gemeinsame Nenner: PageRank und RelevanceRank. Die meisten der Werte kann man mit eingehenden Links nach oben bekommen. Wer also sein Ranking bei allem was irgendwie gemessen wird nach oben schieben will, muss sich um Backlinks kümmern.

Zahlen machen den Unterschied

Wer mal ehrlich darüber nachdenkt, und sich die Frage beantwortet, wo er selber kaufen würde, kommt schnell dahinter, dass Zahlen ein ausschlaggebender Faktor sind. Die Anzahl der Facebook Fans zum Beispiel. Die Anzahl der Twitter Follower, Rss Abonnenten und die Zahl der Besucher. Alles für einen Blog relevante Zahlen, die letztlich zum Beispiel beim Einkauf von Artikeln relevant werden.
Was für den Einkauf relevant ist, kann für den Verkauf nur noch größere Wichtigkeit bedeuten. Da jeder Anbieter versucht möglichst alle Zahlen zu kennen, und sich daher diversen Methoden der Messung verschreibt, kann es nur in unserem Interesse liegen, diese Zahlen möglichst nach oben zu treiben. Dabei stellt sich immer die Frage, wie man das machen kann.

Zahlen pushen

Ich nehme mal Abstand von dem ganzen „toller Content, Linkbait usw.“ Gelaber, weil man das überall nachlesen kann. Schließlich hat noch kaum jemand sofort 1000 Facebook Fans, nur weil er einen guten Artikel geschrieben hat.
Fakt ist doch, dass jeder User, jeder Stammleser, wirklich hart umkämpftes Gut ist. Auch hier herrscht enormer Konkurrenzdruck. Also muss man den Lesern was bieten. Ein Dankeschön reicht oft schon nicht mehr aus. Also hilft man nach.
Anbieter wie My-Follow machen das recht einfach. Hier kann man sich anmelden, Punkte sammeln und in Fans und „gefällt mir“ umwandeln. Sicherlich ein kleiner Betrug, aber hey, wer im Netz nicht über den Tisch zieht, wird gezogen. Davon ab, reichen oft schon ein paar hundert Fans und Follower um den Herdentrieb anzuschieben. Dann klicken die User von selber, weil sie denken es gäbe hier was tolles ? Toller Content.

Problem gelöst?

Backlinks zu verkaufen ist also eigentlich recht einfach. Verschaffe Dir die richtige Seite, sorge für gute Zahlen und dann verkaufst Du sie meistbietend. Es gibt zahlreiche Methoden um sich den Start zu erleichtern. Von der Projektierung gekaufter alter Domains bis hin zum Fantausch. Alles ist möglich – und wird auch gemacht.
Es bleibt schließlich nur noch die Frage übrig, wie man selber schnell dorthin kommt, dass es sich lohnen kann. Reicht ein einziger Blog, um gut verdienen zu können? Geht der Trend nicht eher zum Zweitblog?

Meiner Ansicht nach ist jeder Marketer, der sich auf nur ein Standbein stützt kein richtiger Marketer. Es reicht aus, wenn diese Seite gehackt wird und schon bist Du bettelarm. Mehrere Seiten, mehrere Standbeine ist das, was jeder erreichen sollte, der wirklich Geld im Netz verdienen möchte. Sicherlich ist das nicht immer einfach und auch ein hoher Zeitaufwand, aber es kann und wird sich lohnen.

Statistiken

Wenn man sich einmal die Einnahmereports der deutschen Blogs anschaut, merkt man, dass die meisten recht gut mit dem Verkauf von Artikeln, also Backlinks, verdienen. Hin und wieder tauchen dort Blogs auf, die mal eben 400€ mit Artikeln verdienen. Aus dem Nähkästchen: Ich habe in den letzten zwei Monaten fast 1000€ mit Artikeln auf meinen Blogs verdient. Aber ich habe viele Blogs, Blogverdiener alleine lag dabei mit knapp 400€ zwar an den oberen Positionen, aber nur von diesem einen Blog hätte das kein Einkommen gemacht. Zieht man Steuern und Versicherungen ab wären die 400€ auch schon wieder weg.
Mehrere Standbeine hingegen haben durchaus das Potenzial ein stattliches online Einkommen zu generieren.

Bequemlichkeit

Mal ehrlich: Es wird immer wieder davon gesprochen, dass man über Themen bloggen soll die Spaß machen, weil man dann irgendwann damit Geld verdienen kann. Bullshit! Die Themen die Geld einbringen machen keinen Spaß. Zumindest mir nicht. Wenn ich mir meinen Immobilienblog, der dank Artikel Spinning und WP-Robot auf Autopilot läuft, dann muss ich sagen, dass ich diesen Blog ohne die Automatisierung schon längst dichtgemacht hätte. Weil er keinen Spaß macht.
Trotzdem verdiene ich mit diesem Blog Geld. Nicht besonders viel, aber eine Tankfüllung ist da schon drin. Aktuell versuche ich das Ding ein wenig zu pushen um da etwas bessere Positionen zu bekommen. Das steigert meinen Umsatz wieder. Aber es macht keinen Spaß.
Spaß am Bloggen ist wichtig. Aber sich immer in bequeme Themen wie Hobbys zu setzen, macht das Geld verdienen nicht einfach. Mir stellt sich dann immer die Frage: Was ist wichtiger? Wenn ich aus Spaß bloggen will, nehme ich Blogverdiener. Will ich Kohle sehen, die anderen Projekte. Und mehr als einmal ertappe ich mich dabei aus Bequemlichkeit die anderen Blogs zu vernachlässigen.

Geld verdienen mit Backlinks – Fazit

Drehen und wenden kann man das wie man es möchte. Geld verdient man wenn man die unangenehmen Sachen angeht. Sich mit Themen beschäftigt in denen wirklich Geld steckt. Auch wenn die vielleicht nicht unbedingt zu den spaßigen Sachen gehören.
Achtet man ein wenig darauf, was die Kunden eigentlich brauchen, dann kann man recht schnell und auch erfolgreich Backlinks in Form von Artikeln oder anderen Textlinks verkaufen. Und das in aller Regel auch dauerhaft. Wenn ich 80€ an einem Artikel verdiene, dann bin ich froh darüber. Aber das brauche ich 30 Mal im Monat. Habe ich dagegen 20 Blogs, die zum Beispiel 50€ über Backlinkseller einfahren, und das automatisch, habe ich die Fixkosten halb gedeckt. Mit ein bisschen mehr Arbeit kommt auch ein bisschen mehr zusammen.
Letztlich bleibt es jedem selber überlassen. Ich sage immer, „was man nicht anbietet kann man nicht verkaufen.“ Wer sich also nach den Kunden und nicht nach den eigenen Bedürfnissen richtet, der wird sicherlich wesentlich schneller in den Genuss eines stetigen Einkommens kommen.

Und jetzt darf Kritisiert werden!

Bleib in Verbindung via...

RSS abonnieren Facebook Fan werden Follow Me

{ 5 comments… read them below or add one }

1 Snooky Februar 28, 2012 um 18:53

Hi,
super Artikel. Ich gebe dir da vollkommen recht. Wer nur an seine Hobbys denkt, wird auf Dauer keinen Blumentopf gewinnen. Allerdings bin ich der Meinung, dass man auch mit 3-5 guten (und dann auch etwas geößeren Projekten) Projekten einen schönen Kontoauszug am Monatsende bekommen kann. Wichtig ist eigentlich immer, man muss es tun und nicht nur drüber nachdenken.

LG

2 Sascha Februar 28, 2012 um 19:00

Hallo Snooky,
danke für Dein Lob und Deinen Kommentar. Ich denke auch das 3-5 Projekte reichen können, aber ich kriege den Hals ja nicht voll :-D

LG

3 Dense März 1, 2012 um 14:27

Ersteinmal Danke für diesen ausführlichen Beitrag und die Gegenüberstellung der verschiedenen Netzwerke. Ein Punkt der mich vom Eintritt in diese Netzwerke abhält, is die Anonymisierung der eingestellten Projekte – quasi das sich auf den Markt stellen und schreien “Ich verkaufe Links!!!”. Wenn Pagerank, indexierte Seiten und CO. Hauptbestandteil der Bewertung sind entziehe man sich somit seinen Projekten diese Grundlage (wenn von G entdeckt) selbst.

4 Marc März 7, 2012 um 14:38

Interessant ist der Verkauf von Backlinks – doch steht das nicht in Verbindung mit Schleichwerbung, speziell der Tarnung von Werbelinks?

http://spreerecht.de/abmahnung/2011-01/verschleiert-viral-und-illegal-zur-rechtswidrigkeit-von-schleichwerbung

5 Sascha März 7, 2012 um 17:00

Naja generell kann man einen Beitrag als “Sponsored Post” kennzeichnen, wodurch wohl jedem Leser klar ist, dass die Links gekauft wurden. Problematisch wird das aber bei Backlinkseller. Da gebe ich Dir recht. Ich halte es gerundsätzlich so, das ich Affiliate und Werbelinks mit einem Sternchen kennzeichne.

Leave a Comment

Hinweis: Nur echte Namen verwenden | Keine Verweise auf Unterseiten! Ich lösche solche Kommentare!

Previous post:

Next post:

Letzte Artikel

  • spielcasino.net Für Zwischendurch – Online zocken und Zeit vertreiben
    Verauchte Säle, Whiskey und Pokerkarten. Dazu viele verruchte Gestalten, die an dem Spieltisch ihr letztes Hab und Gut einsetzen. Der Stoff aus dem viele Filme geschmiedet sind. Waren es früher die restlichen Dollars, die von den Cowboys verzockt w...Mehr lesen...
  • Social-Bookmarking-Ranking SEO Case Study #11 – Eine Woche gar nichts mehr
    Eine ganze Woche lang habe ich überhaupt nichts gemacht. Das lag zum einen einer Operation an meinem Knie, die ich auskuriert habe, und zum anderen an dem Testtool, das mir einfach keine neuen Werte ausgegeben hat. Jede Serie braucht einen Abschl...Mehr lesen...
  • Premium Themes aus Deutschland WordPress Theme gesucht? Hier wirst Du fündig!
    Immer mal wieder bastelt ein Blogger am eigenen Blog herum, weil er vielleicht die Optik nicht mehr ertragen kann. Mir geht das regelmäßig einmal im Jahr so. Und oft schaue ich mir dann die ganzen Theme Schmieden an, um herauszufinden, was es denn...Mehr lesen...
  • Social-Bookmarking-Ranking SEO Case Study #10 – Halbzeit
    Die Hälfte ist geschafft. Social Bookmarking im 20 Tage oder 20 Bookmarks Test. Wie viel Ranking bringen Social Bookmarks? Was bringen sie überhaupt? Diese Frage soll diese Case Study beantworten. Deshalb habe ich mir einen Artikel aus meinem Ar...Mehr lesen...
  • Social-Bookmarking-Ranking SEO Case Study #9 – Leichter Abfall des Rankings
    Ein neuer Tag in meiner SEO Case Study. Das Social Bookmarking hat mich bisher um rund 50 Plätze nach oben verschoben und heute ging es wieder ein wenig bergab. Glücklicherweise nur um einen einzigen Platz, den ich hoffentlich heute wieder aufho...Mehr lesen...
  • Social-Bookmarking-Ranking SEO Case Study #8 – Bergsteiger Artikel
    Das Social Bookmarking, das in den letzten Monaten so furchtbar an Strafen von Google gelitten hat, wird derzeit auf die Probe gestellt. Welche Auswirkungen hat es noch auf das Ranking? Und wirkt es überhaupt? Google ist sehr streng gegen alle m...Mehr lesen...
  • Social-Bookmarking-Ranking SEO Case Study #7 – Erneut ein Stückchen hoch
    Nachdem ich gestern über Stagnation geklagt habe, scheint Google meinen Ruf gehört zu haben und schiebt den Artikel wieder drei Plätze nach oben auf Platz 68. Damit habe ich Seite sechs im Ranking erreicht. Das nächste Ziel muss also lauten ...Mehr lesen...
  • Social-Bookmarking-Ranking SEO Case Study #6 – Stagnation
    Social Bookmarking hat nach dem Google Penguin Update an Bedeutung verloren. Darin sind sich fast alle einig. Die Kommentare, die ich hier im Blog oder per Email bekommen habe, belegen das. Dennoch soll meine Case Study dahingehend für mich Klarheit...Mehr lesen...

Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

50 Suchanfragen

Kontakt