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Thesis Theme einrichten – Grundeinstellungen

30. Januar 2012

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Bevor man mit dem eigentlichen Design beginnt, machen wir ein paar grundlegende Einstellungen im Thesis Theme. Welche das sind, zeigt dieser Artikel.

Ich gehe dabei nur auf das Design ein, denn die weiteren Einstellungen passen meiner Ansicht nach nicht in diese Serie. SEO und grundlegende Einstellungen, die den Betrieb des Blogs betreffen, wie zum Beispiel die Permalinks können zwar ein Design-Element sein, aber mir geht es hier ausschließlich um die Optik.

Layout der Seite einstellen (Site Layout)

Das Layout der Seite bestimmt, wie der Name schon sagt, das Aussehen der Seite. Dabei geht es um die Anzahl der Sidebars, die Breite der Sidebars und des Inhaltsbereichs. Dazu können noch einige andere Angaben gemacht werden.

Gehen wir diese Schritt für Schritt durch.

thesis-site-layoutColumns
Hier ist zunächst das DropDown Menü wichtig. Es kann ausgewählt werden, wie viele Sidebars im Blog erscheinen sollen. Grundsätzlich wähle ich hier „2 columns“. Eine Sidebar und ein Contentbereich. Die Einstellung „3Columns“ steht dabei analog für einen Inhaltsbereich mit zwei Sidebars.

Die folgenden Eingabeboxen bestimmen die Breite der einzelnen Bereiche. Dabei steht die obere (content column) natürlich für den Inhaltsbereich, die untere(n) für die Breite der Sidebars. Ich entscheide mich für eine Breite von 650 Pixeln für den Inhaltsbereich und 300 Pixeln für die Sidebar.

Column Order
Hier kann per Radio Button eine Anordnung ausgewählt werden. Da dieser Schritt durch die aufschlussreiche Bebilderung nahezu selbsterklärend ist, brauche ich nicht näher darauf einzugehen.

HTML Framework
Das HTML Framework stelle ich immer auf das Full-width Framework um. Ich habe mal gelesen, das es was nützt im Design Bereich. So kann man zum Beispiel Footer, Header und die Navigation auf die volle Breite des Bildschirms ausweiten.
Ich habe das noch nie genutzt, aber man weiß ja nie.

Outer Page Padding
Standardmäßig hat Thesis „Whitespace“ um das Layout positioniert. Hier können Einheiten angegeben werden. Eine Einheit ist genauso groß wie die Standardmäßige Linienhöhe im Text. Ich stelle das grundsätzlich auf 0.0 weil ich keinen Abstand mag. Wer aber neben dem Blog ins Design eingreifen möchte sollte das dementsprechend anpassen.

Custom Stylesheet
Einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Damit am Design überhaupt etwas verändert werden kann, in den Benutzerdefinierten Dateien „custom.css“ und „custom_functions.php“ muss man hier ein Häkchen setzen.
Analog dazu sollte auch der Ordner „custom“ des Thesis Themes Schreibrechte bekommen. Das kann man mit Filezilla erledigen in dem man den Dateien den Wert „777“ zuweist.

So sieht´s aus

thesis-demo1Wenn diese Einstellungen gemacht sind ergibt sich auf der Seite folgendes Bild. Dabei habe ich noch gar keine weiteren Einstellungen gemacht. Die kommen später in den custom Dateien, weil man die dort besonders leicht anpassen und auch wieder ändern kann. Darüber schreibe ich aber noch genauer.
Natürlich ist das Design noch recht leer, aber wir stehen ja auch noch am Anfang. Das Grundgerüst ist gestaltet und kann verwendet werden. Als nächstes kümmern wir uns dann um die Hintergrundfarbe und einige weitere Einstellungen, die den Blog gestalten.

Thesis Theme Grundeinstellungen – Mein Fazit

Da bisher nur das Grundgerüst erschaffen ist, lässt sich noch nicht besonders viel damit anfangen. Aber mit der Zeit wird der Blog immer weiter ausgerüstet und bekommt eine vernünftige Optik. Damit können die Grundlagen geschaffen werden um ein erfolgreiches Projekt auf die Beine zu stellen. Sicherlich sollte man nicht zu viel Zeit ins Design, sondern eher in die Inhalte stecken, aber das Auge isst mit und ein Blog, der nach nichts aussieht wird wenig Besucher festhalten können.

Im nächsten Artikel der Serie beschäftige ich mich mit den Hintergründen des Blogs. Farbe und Bilder und einige weitere Einstellungen die mit Thesis am Design gemacht werden. Dazu gehören die internen Begrenzungen sowie der Schatten im Layout. Abonniere doch mein RSS-Feed um keine Folge zu verpassen.

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Warum dieser Blog?

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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