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Thema zum Webmaster Friday – Wann ist ein Kommentar Spam?

26. Januar 2012

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Ein immer wieder häufig diskutiertes Thema ist der Spam in den Kommentaren. Und die Spammer werden nicht weniger. Dieser Artikel stellt meine Ansichten im Rahmen des Webmaster Friday dar.

Die Frage ist, wie kann ich mich schützen? Wie gehe ich mit Spam um? Welche Möglichkeiten der Abwehr habe ich? Die anderen Fragestellungen kannst Du direkt beim Webmaster Friday nachlesen.

Was kann man Neulingen empfehlen?

Eine sehr schöne Frage. Grundsätzlich denke ich, dass jeder sehr schnell eine eigene Strategie entwickelt, Spam zu erkennen und zu beseitigen. Ich würde lediglich das Plugin Antispam Bee empfehlen. Dazu ein gesundes Maß an Menschenverstand. Der Rest entwickelt sich von selber.

Es gibt Überlegungen von anderen Bloggern, und einen möchte ich euch dabei besonders ans Herz legen. Jonas von Existenz im Netz hat sich schon vor einiger Zeit Gedanken über den Spam an sich gemacht, und das Thema schon aufpoliert dargestellt. Er verlinkt in seinem Artikel zu diesem Webmaster Friday seine Erfahrungen. Schaut mal rein.

Wie ich mit Spam umgehe?

Jeder Kommentar, den ich als Spam erachte wird sofort entfernt. Dabei gibt es aber drei verschiedene Versionen von Spam.

  1. Keyword als Name
  2. Link im Kommentar
  3. Inhalt sinnfrei

Die erste stellt einen sinnvollen Kommentar dar. Scheinbar. Es wird auf den Text eingegangen und ein vernünftiger Eintrag verfasst. Aber leider passiert es hier oft, dass als Name ein Keyword verwendet wird. Ich könnte jetzt zwar den Kommentar auf Nofollow setzen. Aber da auch Nofollow Links zum Linkmix gehören, wäre der Kommentar für den Spammer trotzdem „wertvoll“. Hier ändere ich entweder den Namen, wenn der Schreiber das erste Mal kommentiert. Oder aber ich ersetze die URL und verlinke auf meinen Blog.

Die zweite Möglichkeit sind Links im eigentlichen Kommentarfeld. Da bin ich nicht ganz so streng mit, da diese generell auf Nofollow stehen. Ist der Link aber unsinnig und bringt den Lesern nichts, fliegt er raus.

Dritte Möglichkeit. Die unsinnigen Kommentare fliegen sofort raus. Ohne Anmerkung oder sonstiges.

Zusätzlich habe ich in meinem Blog die Kommentare so umgestellt, dass nur in Artikeln kommentiert werden kann, die nicht älter als zehn Tage sind. Der Gedanke dahinter ist folgender: Ältere Artikel können ein vernünftiges Ranking und vielleicht sogar einen PR erhalten haben. Darauf haben es die Spammer abgesehen. So verhindere ich, dass meine Artikel dahingehend attraktiv sind.
Die Kehrseite der Medaille ist sicherlich, dass ich auch viele nützliche Kommentare nicht zulasse, was eigentlich schade ist.

Anti Spam Plugin

Natürlich gibt es auch auf meinem Blog ein Anti Spam Plugin. Ich nutze die allseits bekannte Lösung AntiSpam Bee. Ein sehr tolles Plugin. Hier habe ich übrigens eingestellt, dass ausschließlich deutsche Kommentare zugelassen werden.

Zeitweise hatte ich noch ein zweites Plugin im Einsatz. Das Plugin NoSpamFX. Das hat mir aber keine nennenswerten Vorteile gebracht.

Letztlich leistet das AntiSpam Bee Plugin sehr gute Arbeit. Leider schafft es mir aber nicht die „professionellen Spammer“ vom Hals.

Meine Anti Spam Erfahrung

Ich persönlich habe auch positives von der Spam Front zu berichten. Die Anzahl der Spam Kommentare die „professionell“ verfasst werden werden weniger. Sicherlich gibt es immer noch hier und da mal einen zu löschen, aber es werden deutlich weniger. Oder ich bin zu doof, das manches Mal zu erkennen.

Spam im Blog – Mein Fazit

Spam wird’s immer geben. Spam wird immer mehr. Und die Methoden entwickeln sich immer weiter. Schon länger gibt es Programme, die sogar automatisch spammen. Und um mein persönlich Statement zu unterstreichen: Ich hasse Kommentar Spammer!
Es wird unnötig Zeit verschwendet um Spam zu entfernen und selbst wenn Plugins den Hauptteil der Arbeit erledigen, bleibt noch immer ein Rest übrig. Kann man wohl nichts dran tun. Es gibt sogar Diskussionen ob man im Blog, die Kommentare vielleicht ganz ausschalten sollte und die Diskussionen in die sozialen Netzwerke verlagern sollte.
Davon halte ich aber nichts, denn ein Blog sollte auch ein Diskussionsforum darstellen.

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1 Jonas G. Januar 27, 2012 um 16:13

Danke für die Blumen, Sascha :)

Manchmal ist es wirklich schwierig, einen Spam-Kommentar auszumachen. Beispielsweise habe ich gerade vermehrt Meinungen auf englisch, wobei es sich aber nicht in jedem Fall um Spam handelt und plötzlich muss ich stark differenzieren, mitlesen und eben nicht mehr lediglich Askimet oder eben der Biene vertrauen.

Beste Grüße

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Hinweis: Nur echte Namen verwenden | Keine Verweise auf Unterseiten! Ich lösche solche Kommentare!

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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