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Optimierung alter Artikel Teil 2 – Externe SEO Optimierung

7. Januar 2012

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Die Optimierung älterer Artikel kann sich durchaus positiv auswirken. Nicht nur das Ranking verbessert sich, sondern auch die Zugriffe.

In diesem Artikel möchte ich auf die externen SEO Optimierungen eingehen.

Der erste Teil, in dem beschrieben habe, wie man alte Artikel optimiert hat das Ergebnis noch offen gelassen. Eigentlich wollte ich gerne eine Auswertung schreiben, aber ich war mit dem bisherigen Ergebnis so unzufrieden, dass ich drei Möglichkeiten habe:

  • Ich beiße verärgert in die Tischplatte (Blöd, die ist aus Glas)
  • Ich frage jemanden der sich auskennt (vielleicht ne SEO Agentur)
  • Ich denke selber noch mal nach (das Beste, glaube ich)

Also Gedanken machen. Dazu aber stelle ich vorher einen Vergleich an. Wie war der Urzustand und was hat sich bisher getan?

Urzustand und Änderung bisher

Die Suchanfrage „Facebook Profilbild“ war das, was ich mir zur Optimierung als Beispiel vorgenommen hatte. Dazu hatte ich mal einen Artikel geschrieben, der vor Beginn der Optimierungen folgende Statistiken aufwies:

artikel-optimieren-1

Suchanfrage in den Webmaster Tools

Die durchschnittliche Position war mit 33 angegeben was bei 3000 Impressionen zu 70 Klicks geführt hat. Nach der Änderung direkt im Artikel ergibt sich nun folgendes Bild:

artikel-optimieren-5

Nach der Onpage Optimierung

Die durchschnittliche Position hat sich laut den Webmaster Tools von 33 um vierzehn Plätze auf 19 verbessert. Die Impressionen bleiben gleich, die Klicks sind auf 90 gestiegen. Aber, und das ist was mir nicht passt: Der Artikel ist immer noch ganz am Ende von Seite 2 der Google Suchergebnisse. Und das werde ich jetzt ändern.

Im folgenden Bild sieht man noch einmal die alte Beschreibung, die anhand der Description, die ich vergessen hatte ausgegeben wurde:

artikel-optimieren-2

Die Anzeige meines Artikels in den Suchergebnissen vor der Optimierung

Nachdem ich die Beschreibung dann eingegeben hatte, hat sich relativ schnell die Anzeige geändert und sieht jetzt so aus:

Was bedeutet Position 19?

Bevor ich irgendetwas mache, möchte ich kurz meinen Ärger über diese Position anhand von Zahlen legitimieren. Folgendes Diagramm gezeichnet kann man das durchaus nachvollziehen. Die Suchanfragen nur auf dieses eine Keyword gestalten sich nach dem Keyword Tool von Google so:

Die Klicks auf die Seite 1-”Treffer” verteilen sich in einem durchschnittlichen Ranking wie folgt:

  • Platz 1: 47% Das wären 12737 Besucher
  • Platz 2: 13% Das wären 3523 Besucher
  • Platz 3: 10% Das wären 2710 Besucher
  • Platz 4: 7% Das wären 1897 Besucher
  • Platz 5: 6% Das wären 1626 Besucher
  • Platz 6: 5% Das wären 1355 Besucher
  • Platz 7: 4% Das wären 1084 Besucher
  • Platz 8: 3% Das wären 813 Besucher
  • Platz 9: 3% Das wären 813 Besucher
  • Platz 10: 3% Das wären 813 Besucher

Was bitte bleibt da noch für den letzten Platz auf der zweiten Seite übrig? Kaum ein Besucher navigiert soweit herunter. Die erste Seite muss also das Ziel sein. Jetzt muss ich extern dafür Sorge tragen, dass mein Artikel ein wenig Power erhält. Die Frage stellt sich, wie ich das anstellen kann.

Leichtes externes SEO

Ich bin der Meinung, dass mein Blog alt genug ist um sagen wir mal, 4 Backlinks auf einen Schlag zu verkraften. Also beginne ich mit dem Linkaufbau „nur“ für diesen Artikel. Da Google nicht jeden Link sofort indexiert ergibt sich auch eine Art natürlicher Aufbau über den Algorithmus.

Unter leichtes externes SEO verstehe ich Dinge, die ich sofort und selber beeinflussen kann, wie zum Beispiel Bookmarks. Ich bastle mir also einen kleinen externen LinkMix zusammen.

Insgesamt möchte ich vier Backlinks auf meinen Artikel bekommen. Ich beginne mit dem leichten Teil und suche mir vier Social Bookmarkportale raus, auf denen ich ein neues Bookmark anlege.

Natürlich habe ich den Titel und die Beschreibung so gewählt, wie ich es üblicherweise auch in meinen Supercharged Bookmarks mache. Das sollte also reichen.

Aufwändigeres externes SEO

Etwas aufwändiger dagegen war die Erstellung eines Facebook Gastartikels. Ich wollte einen nützlichen Mehrwert erschaffen, den ich gut und stolz abschicken kann. Das ausgerechnet meine Schwester dafür zum Opfer wurde, fand ich irgendwie lustig.
Natürlich war sie nur meine Testperson. Wer sich dafür interessiert, schaut mal bei Thomas Rith von und-geld.de rein, der so freundlich war meinen Artikel zu veröffentlichen.

Natürlich gibt es auch dazu ein paar Daten. Die Seite hat insgesamt zwei Links mit zwei verschiedenen Linktexten auf meinen Artikel gesetzt:

  • Facebook Profilbild
  • perfekte Facebook Profilbild

Dabei ist die erste Phrase auch zeitgleich das Keyword, dass ich optimieren wollte. Mal schauen was es bringt.

Gekauftes externes SEO

Bevor ich meine Auswertung mache, wollte ich noch etwas anderes ausprobieren. Momentan rennt ja alles zu den sozialen Medien und die großen Blogs sammeln „like´s“ und „plusn´s“ wie die Bienen den Honig.

Da hab ich mir gedacht, dass ich mich darum mal etwas unorthodox kümmere. Also habe ich mich bei einem Anbieter angemeldet, ein paar Pünktchen verdient und meine Seite auch mal Geplust, Gelike´t und was weiß ich nicht noch.

Ich bin ganz besonders gespannt auf das Ergebnis. Eingestellt habe ich, dass diese spezielle Seite 10 Mal geliked wird und 25x geplused.

Jetzt mal ehrlich ne Bemerkung am Rande: Geliked, Geplused die Wörter gibt’s nicht und die klingen total bescheuert. Ich hätte gerne ein paar Umschreibungen in meinen Kommentaren :-) Danke schon Mal.

Noch was: Ich will mich jetzt nicht über Sinn und Unsinn dieser gekauften Dinger unterhalten. Es ist ein Test, nichts regelmäßiges.

Optimierung alter Artikel durch externes SEO – Mein Fazit

Nachdem die Onpage Optimierung wie ich soeben aufgezeigt habe sehr gut funktioniert hat, wäre es natürlich wunderbar, wenn das auch mit der Offpage Optimierung klappt. Seite eins ich komme, oder so ähnlich. Ich erhoffe mir vor allem Durch Google+ und Facebook Like einen Miniboost im Ranking. Bei Google wäre das sogar nachvollziehbar.

Wie einige meine Leser mich freundlicherweise darauf hingewiesen haben, muss ich mich natürlich bei Google ausloggen, damit ich eine vernünftige Darstellung der Suchergebnisse erhalte. Andernfalls werden meine Seiten vorne angezeigt.

Wenn ich die Suchergebnisse anschaue, dann erscheinen die Seiten die meine Freunde geplused haben. Wenn ich also mehr plusn´s kaufe, dann könnte mein Artikel einen Miniboost kriegen. Soweit zumindest die theoretische Überlegung. Wie das praktisch aussieht erfahrt ihr in der Auswertung.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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