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Mit Facebook Geld verdienen Tag 30 – Auswertung des Tests

31. Januar 2012

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Der Facebook “Geld verdienen” Test geht heute zu Ende. 30 Tage lang habe ich mich durch die Anbieter geklickt und dokumentiert, was ich dort verdienen konnte. Und nicht immer hat mir das Ergebnis gefallen.

Am Anfang war die Frage, ob sich derartige Anbieter lohnen können. Wenn man bei jedem Anbieter monatlich durch ein paar Minuten täglichen Einsatzes die Auszahlungsgrenze erreichen kann, dann sicherlich. Und genau das war der Sinn des Tests. Die Auswertung zeigt im Übrigen auf, dass sich eben nicht jeder Anbieter lohnt.

ShareIfYouLike

Wie zu erwarten war hat ShareIfYouLike den ersten Platz im Test belegt. Nicht nur, dass hier die Zeiten enorm kurz sind, da man sich nicht jeden Tag einloggen muss. Der Eigenverdienst ist hier der höchste. Siehe folgendes Diagramm:

shareifyoulike-auswertung

ShareIfYouLike ist der einzige Anbieter im gesamten Test, bei dem ich durch Eigenverdienst über 10€ gekommen bin. Alle anderen hingen stark an den Refsm sonst hätte ich dort vermutlich nichts gewinnen können. Deshalb ist der strahlende Sieger des Tests ShareIfYouLike.

Wie wird hier Geld verdient?
ShareIfYouLike stellt Inhalte bereit, die man auf den eigenen Profilen teilen kann. Dazu verifiziert man einfach seinen Facebook Account und seinen Twitter Account. Zusätzlich geht auch der eigene Blog, wobei ich aus Gründen mangelnder Themenrelevanz noch nie darauf zurückgegriffen habe.

Weiterentwicklung geplant?
In Zukunft möchte das Team um ShareIfYouLike neue Plattformen öffnen. So soll Beispielsweise Google+ integriert werden. Wann, weiß ich nicht, aber die Zukunft lässt hoffen.

Auszahlung ShareIfyoulike
Heute habe ich die Auszahlung bei ShareIfyouLike beantragt. Auf dem folgenden Screenshot kannst Du das sehen:
shareifyoulike-auszahlung

Facebooktausch

Platz 2 belegt der Anbieter Facebooktausch. Hier war ich ebenfalls überrascht. Obwohl es hier immer wieder nur minimal Punkte zu verdienen gab, hat sich der Kontostand durchaus positiv entwickelt. Die Umsätze zeigt das folgende Diagramm.

facebooktausch-auswertung

Komischerweise hat sich Facebooktausch anders als erwartet entwickelt. Ich hatte diesen Anbieter auf dem letzten Platz gesehen. Dennoch ist der Endkontostand mehr als schlecht.
Mein Fazit zu Facebooktausch: Dieser Anbieter gefällt mir persönlich nicht. Es wird alle paar Seiten Werbung eingeblendet, mit der an den Mitgliedern offenbar noch mehr Geld verdient werden soll. Es reicht offensichtlich nicht, Geld aus den Kampagnen zu verdienen.

Wie verdient man hier Geld?
Das System ist das Gleiche wie auch bei Fandealer. Allerdings ist hier der Name Programm. Der Anbieter hat sich komplett auf Facebook beschränkt. Das kann vernünftig sein, wenn die Anzahl der Kunden stimmt. Das scheint aber hier nicht der Fall zu sein.

Wie wird sich Facebooktausch entwickeln?
Meiner Ansicht nach gar nicht. Ich glaube, dass der Betreiber aktuell keine Ambitionen hat seinen Dienst noch weiter auszubauen.

Die Auszahlung bei Facebooktausch
Und hier bin ich wieder maßlos enttäuscht. Lest hier einen Auszug aus den AGB.

Erreicht ein Mitglied einen Punktestand von mind. 250 Punkten, so kann es sich, sofern vom Betreiber vorgesehen, die Punkte in Euro umrechnen und auf ein PayPal-Konto auszahlen lassen. Das Mitglied muss zum Zeitpunkt der Auszahlung jedoch mindestens 18 Jahre alt sein und über ein eigenes PayPal-Konto verfügen. Zudem muss der Account über das Profil von facebooktausch verifiziert werden, indem dem Betreiber Kopien der Vor- und Rückseite des Personalausweises zur Überprüfung der korrekten Identität bereitgestellt werden. Beantragt das Mitglied eine Auszahlung, so wird der Account, die Personalien und das Facebook-Profil geprüft. Der Betreiber behält sich das Recht vor, die Auszahlung ohne Angabe von Gründen zu stornieren. Die Punkte jedoch bleiben dem Mitglied erhalten.

Ich persönlich bin überhaupt nicht begeistert davon, dass ich eine Kopie meines Ausweises zur Verifizierung dort hochladen muss. Und das werde ich auch nicht tun. Die schlichte Angabe der Daten sollte reichen. Dazu kommt, dass ich dazu nicht aufgefordert wurde, als ich mich dort angemeldet habe. Mein Fehler, ich hätte die AGB lesen sollen. Und üblich ist das in der Branche auch nicht.

Fanslave

Kaum zu glauben aber den 3 Platz gewinnt Fanslave. Auch hier ist der Eigenverdienst zu gering um die Auszahlungsgrenze erreichen zu können. Bei den Möglichkeiten, die ich hier hatte brauche ich ohne Refs ganze drei Monate um eine Auszahlung in Höhe von 15€ zu bekommen.

Was mich an diesem Anbieter leicht verwundert ist der Umstand, dass in der letzten Zeit so furchtbar wenig zu tun war. Fanslave arbeitet international. Es müssten also immer mehr als genug Kampagnen offen stehen. Offenbar beschränkt man sich hier auf das jeweilige Land. Persönlich halte ich das für ziemlich quatsch, denn keiner der hier Fan kauft kann davon ausgehen, dass sich diese Fans für denjenigen auch wirklich interessieren. Da spielt auch die Zuordnung in Länder keine Rolle.

fanslave-auswertung

Fanslave mach Geld verdienen kompliziert
Fanslave ist die einzige Seite, die „Likebare“ Seiten in einem neuen Tab öffnet. Das nervt enorm. Wenn man darüber hinwegsehen kann, dann klickt man die Seiten mit der rechten Maustaste auf und direkt wieder weg. Dennoch ist das kein schönes arbeiten und kostet unnötig Zeit. Geld verdienen kann man hier mit Twitter Follows und Facebook. Auch hier ist Reste Essen angesagt. Wirklich verdienen kann man hier nur, wenn eine vernünftige Downline aufgebaut wird.

Weiterentwicklung geplant?
Im Forum kann man immer wieder Einträge finden in denen die Integration von Google+ erwähnt wird. Ob, wann und wie das aber kommen wird, war für mich nicht ersichtlich. Offenbar wird aber am System gearbeitet.

Fanslave Auszahlung
Wie ich erwartet hatte, habe ich die Auszahlung nicht erreichen können. Im nächsten Monat sieht das anders aus. Dennoch lohnt auch dieser Anbieter für den Eigenverdienst nicht. Es kommt einfach zuwenig dabei rum.

Fandealer

Fandealer ist einer der Anbieter, von dem ich mir am meisten erwartet hatte. Jeden Tag habe ich mir hier eingeloggt und die Möglichkeiten genutzt hier Geld zu verdienen. Folgendes Diagramm zeigt die Umsätze jeden Tag.

fandealer-auswertung

Obwohl sich Fandealer sehr schön entwickelt hat, was den Kontostand angeht hat dieser Anbieter am schlechtesten abgeschnitten. Sicherlich ist der Endkontostand eine tolle Sache. Aber in meinem Test ging es um den Verdienst in Eigenleistung. Bei Fandealer waren das aber nur 2,93€. Mehr als mager.

Mein Fazit zu diesem Anbieter ist folgendes: Aufgrund des Arbeitsaufwandes bin ich mehr als unzufrieden mit dem Ergebnis. Wer die Möglichkeit hat Mitglieder zu werben, kann hier sicherlich einiges verdienen. Aber alleine auf Basis von Eigenleistung lohnt es sich nicht.

Wie wird bei Fandealer Geld verdient?
Fandealer vergütet Klicks. Like´s von Facebook Seiten, Klicks auf Google Plus Buttons und Twitter Follows. Das funktioniert in der Fandealer Seite selber. Einzig der Twitter Account muss hinterlegt werden. Leider, und das finde ich sehr schade, wird man über neue Kampagnen nicht informiert. Man muss sich einloggen und kann dann die Buttons finden. Das ist ähnlich wie Reste essen. Wer schnell ist, oft dort ist, der hat auch viele Buttons zum klicken.

Wie wird sich Fandealer entwickeln?
Fandealer hat für den April einen Relaunch angekündigt. Es sollen mehr Möglichkeiten zum Geld verdienen eingeführt werden. Dazu habe ich aber bereits einen Artikel geschrieben.

Fandealer Screenshot und Auszahlung
Heute habe ich die Auszahlung bei Fandealer beantragt. Den Kontostand findest Du auf folgendem Screenshot.
fandealer-auszahlung

Fazit

Dieser ganze Test hat für mich nur gezeigt, dass sich derartige Anbieter nicht lohnen. Ähnlich wie bei den Paidmailern kann man zwar Geld verdienen, aber in Eigenleistung ist das nicht besonders viel.
Anders als bei den Paidmailern gibt es hier nicht einmal Sonderaktionen, die vielleicht noch zusätzlich Geld einbringen könnten. Die Vergütung ist zwar höher, für einen einzelnen Klick, aber letztlich kommt man ohne Downline, also geworbene Freunde, nicht viel weiter.

Der einzige Anbieter, den ich bedingungslos empfehlen würde ist ShareIfYouLike. Hier wird man per Email benachrichtigt, wenn neue Aktionen verfügbar sind. Man muss sich also nicht ständig neu einloggen wie bei den anderen Anbietern.

Dazu kommt, dass sehr viele Blogger, mich eingeschlossen, schon ihre Auszahlungen erhalten haben. Meist mehr als eine. Ein seriöser Anbieter also.

Was die anderen Anbieter angeht, kann ich nur folgendes sagen: Wem das geklicke nicht auf die Nerven geht kann sich hier anmelden. Ein paar Klicks in der Mittagspause machen zwar den Kuchen nicht fett, aber wenn man fleißig sammelt, kann man davon irgendwann vielleicht mal essen gehen.

Abraten würde ich jedoch von Facebooktausch. Derart komplizierte Wege machen keinen Spaß. Ausweiskopie und genau einen Punkt mehr als 250 Punkte sammeln. Ich persönlich finde das kleingeistig. Sicher muss sich ein Betreiber absichern, aber ich finde das kann man auch über die bloße Überprüfung des Facebookprofils tun. Immerhin findet ja hier die Dienstleistung statt. Wie auch immer, keine Empfehlung.

Fanslave und Fandealer sind Anbieter, bei denen man erst sehr aktiv mitarbeiten muss, bevor man sich eines steigenden Kontostands erfreuen kann. Wie gesagt, sie zahlen aus, sind nicht verkompliziert und daher bedingt empfehlenswert. Die Vermutung liegt allerdings nahe, dass man schnell das Interesse verliert, weil einfach zu viele Like´s getätigt werden müssen um an die Auszahlung zu kommen.

Und so geht es weiter

Ich brauche noch einige Tage Vorbereitungszeit. Dann habe ich eine Serie geplant, die sich um E-Books dreht. Ein leidiges Thema. Es spaltet. Die einen mögen E-Books, die anderen nicht. Ich erstelle selber eines und möchte dazu ein Vertriebstagebuch schreiben. Wer das nicht verpassen möchte, sollte mein RSS-Feed abonnieren. Aber ich werde damit frühestens nächste Woche starten.

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{ 12 comments… read them below or add one }

1 Jana Januar 31, 2012 um 20:42

Meinen 1. Kommentar bitte löschen, hatte Fehler bzgl. SIYL Verdienst drin. Bitte durch diesen Kommi ersetzen, Danke.

Guten Abend Sascha, mein Kompliment! Sehr schöner Abschlussbericht, allerdings muss ich Dir in einem Punkt widersprechen. Also ich habe ja bei allen Anbieter etwa zur gleichen zeit angefangen wie du, allerdings komme ich bei FanDealer auf einen 12,43 EUR Eigenleistung in insgesamt 28 Tagen, Refs hatte ich keine geworben. Zu meiner Vorgehensweise. Ich habe mich so gut es ging 3 mal am Tag eingelogt, 9 Uhr, 13 uhr, 18 Uhr und konnte pro Login im Durchschnitt zwischen 5-10 Aktionen liken. Wie du auf nur 2,93 Euro kommst, erklärt sich mir nicht so ganz. Ich kann mir aber vorstellen, dass ich viele Aktionen geliked habe, die Abends bereits angearbeitet und somit nicht mehr verfügbar waren. Also wenn ich mir deinen FD Gesamtverdienst von fast 25 EUR anschaue, finde ich es eigentlich nen bissle unfair den Anbieter hier so abzustrafen. In diesem Punkt kann ich deine Schlussfolgerungen bzw. Meinung nicht teilen. Mit Sharifyoulike habe ich 16,47 EUR verdient. Mit Blick in deine Statistik kann man deutlich zu erkennen, dass die Angebots-Performance von SIYL eigentlich sehr schlecht ist. mal abgesehen von der Höhe des Verdienst hast du gerade mal an 7 von 30 Tagen etwas verdient. Bzgl. Facebooktausch kann vollumfänglich zustimmen, ich habe nach 28 Tagen 210 Punkte zusammen und die Auszahlungsgrenze nicht erreicht. Ich finde das sehr dreist das man dort seinen Perso einschicken soll, gerade mit dem Hintergrund, dass die -wie du berichtet hast- ja schon mal gehackt worden sind und offensichtlich nicht mit Daten umgehen können. Fanslave – mhmm, da sprechen wir lieber nicht drüber, sehr schlecht gelaufen bei mir. Hier mein Fazit nach 28 Tagen:

1. FanDealer – 12,43 EUR (bei 0 Refs) – Auzahlung erhalten
2. SIYL – 16,47 EUR – Auszahlung beantragt
3. Faceboktausch – 210 Punkte – NICHT ZU EMPFHELEN, wg. Perso & Datenschutz
4. Fanslave – 1,93 EUR – Ich bezweifele das ich hier die Auszahlungsgrenze erreiche

Was ich noch fragen wollte, könntest du noch eine 2. 30 Tage Statistik anfertigen, in der du mal auflistet, was du bei welchen Anbieter durch Refs verdient hast? Vielleicht sogar eine Gesamtstatistik aus der hervor geht, wie viel Du durch Eigen -und wie viel du durch Partner verdient hast. Ich spiele mit dem Gedanken auch einen eigenen Blog zu verfassen. Da ich ja bisher nur Eigenleistung gemacht habe und demzufolge auch noch nichts durchs Refs verdient habe, wäre es daher sehr interessant zu sehen, wie sich der Verdienst im Gesamtkontext verhält und zu welchem Testurteil du kommen würdest wenn du mal alle relevanten Gegebenheiten berücksichtigst.

Liebe Grüße
Jana

2 Marcello Februar 1, 2012 um 02:45

Hallo Sascha,
mit Spannung habe ich in den letzten Tagen diese Serie, welche ich per Zufall entdeckt hatte, verfolgt.
Da ich auch bereits mit dem Gedanken gespielt habe, mich bei einem dieser Anbieter anzumelden, hat mir Dein Artikel sehr geholfen und ich werde es definitiv sein lassen.
Besten Dank für die Informationen.
Gruss
Marcello

3 Sascha Februar 1, 2012 um 13:18

@Jana Hallo und vielen Dank für Deinen mehr als ausführlichen Kommentar. Ich denke, dass sich die Refverdienste aus dem gesamten Kontostand und dem Eigenverdienst doch ergeben, oder?
Ich setze mich da aber gerne noch Mal ran.

@Marcello Gern geschehen.

4 Michel Februar 1, 2012 um 21:41

Hallo Sascha

Ein tolle Facebookserie habe sie immer verfolgt. Habe mal eine Frage: Mit welchen Plugin postest du eigentlich deine Beiträge bei Facebook?

5 Michel Februar 1, 2012 um 22:15

Ah noch was vergessen zu fragen zu deinem Test. Hast du das mit deinem Privat Acoount gemacht oder mit dem vom Blogverdiener?

6 Sascha Februar 2, 2012 um 09:02

Ich habe das immer mit meinem privaten Account gemacht. Und ein Plugin benutze ich nicht für Facebook.

VG Sascha

7 Michel Februar 2, 2012 um 09:37

Vielen Dank für die Antwort Sascha. Und wie postest du die Beiträge von blogverdiener auf der Facebook Site von Blogverdiener?

8 Sascha Februar 2, 2012 um 09:38

Wie schon gesagt, ich nutze kein Plugin dafür. Ich mache das per Hand. Einloggen und Link rein kopieren. Es gibt das Plugin Wordbooker, das so etwas automatisch macht, aber ich mache das lieber von Hand.

9 Miche Februar 2, 2012 um 09:42

Danke für die Info

10 Timo Februar 2, 2012 um 17:28

Bin gespannt auf die neue Ebook-Serie :)

11 Dani Schenker Februar 3, 2012 um 17:14

Hallo Sasche,
Da hätte ich doch fast den Bericht verpasst, welche ich seit Wochen erwarte :)
Vielen Dank für deine Arbeit. Ich denke, ich sehe es wie Marcello. Der Aufwand lohnt sich für mich nicht.
Spannend war es natürlich trotzdem :)
Schöne Grüsse
Dani

12 Martin Februar 6, 2012 um 23:46

Hallo Sascha,
ich analysiere seit einigen Monaten solche Anbieter und protokolliere jeden Like und jeden Follow. Ich komme auf sehr ähnliche Ergebnisse bewerte diese aber anders. Ich denke es kommt darauf an mit welcher Erwartungshaltung man an die Sache heran geht. Große Einnahmen sind sicherlich nicht zu erwarten aber ein hübsches Taschengeld allemal. Pro Anbieter liegt mein Verdienst ohne das Werben von Neumitglieder bei 5,00 € im Monat. Der zeitliche Aufwand beträgt dabei rund 1 Stunde. Das macht einen Stundensatz von 5,00 € und das nur mit dem Empfehlen von Facebook Fanpages, Twitter-Profilen usw. In der realen Welt müssen sich Menschen für nicht einmal 5 € pro Stunde abrackern und hart arbeiten. Aus dieser Sicht sehe ich diese Methode zum Geld verdienen als eine im Vergleich zum Aufwand lohnende Sache. Alles ist relativ :)

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Warum dieser Blog?

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    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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