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Geld verdienen im Internet – Backlinks verkaufen mit LinkMads

1. Januar 2012

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Backlinks zu verkaufen und Geld zu verdienen lohnt sich. Die Marktplätze schießen wie Pilze aus dem Boden und immer mehr Webmaster erkennen die Möglichkeiten mit ihrer Arbeit Geld zu verdienen. In diesem Artikel beschreibe ich den Textlinkmarktplatz LinkMads.

Gerade viele Blogger, die ihre Blogs regelmässig pflegen und nach vorne treiben sind gern gesehene Linkverkäufer, denn die Texte sind einzigartig und hochwertig. Für einen Blogger ist das Geld verdienen mit dem Verkauf von Backlinks sehr lukrativ.

Linkmads – Was ist das?

LinkMads ist ein Textlinkmarktplatz. Das heißt, Linkmads* stellt ein Portal, welches eine Vermittlung organisiert. Die eine Seite sind die Kunden, die Backlinks kaufen. Die andere sind die Blogger, die ihre Keywords zur Verlinkung verkaufen.

Backlinks verkaufen und Geld verdienen
Das Google Ranking, also die Positionen in den Suchergebnissen, wird stark von den vorhandenen Backlinks beeinflusst.

Backlinks sind ein Faktor, den man am wenigsten beeinflussen kann, wenn man nur darauf wartet, dass andere Webseitenbetreiber die eigene Seite verlinken.

Deswegen übernehmen Textlinkmarktplätze aber auch Linktauschseiten eine vermittelnde Funtkion für Anbieter und Käufer von Backlinks.

Möchte man mit „Backlinks Geld verdienen“ profitiert man sehr schnell von der ständig steigenden Nachfrage. LinkMads bietet uns die Möglichkeit Backlinks lukrativ zu verkaufen.

Die Anmeldung bei LinkMads

backlinks-verkaufen-linkmadsDirekt auf der Startseite findet sich ein großer Button „Jetzt Textlinks anbieten“, der zum Registrierungsformular führt.

Hier wird als erstes die Email erfragt. Dorthin kommt auch die Bestätigungsmail.

Anschließend werden Name und Geburtsdatum erfragt sowie das Land in dem man wohnt.

Ein Hinweis für Selbstständige und die Auswahl Privat/Gewerbe ist die nächste Abfrage.

backlinks-verkaufen-linkmadsDie Adresse und auch die Zahlungsinformationen werden erfragt. Eine Auszahlung via PayPal ist hier die einfachste Variante.

Zum Schluß vergibst Du noch ein Passwort und kannst die Registrierung abschicken.

Dann bestätigst Du Deinen Account mit der Email, die sich in Deinem Posteingang befindet und schon kannst du Backlinks verkaufen.

Backlinks verkaufen

Wenn der Account bei LinkMads eingerichtet und bestätigt ist, können die ersten Angebote eingestellt werden.

backlinks-verkaufen-linkmadsDazu gibt es unter dem Menüpunkt „verkaufen“ den Link „Textlinks einstellen“.

Hier werden wieder viele Daten abgefragt, die diesmal aber die eigene Seite betreffen. Zunächst wird der Titel der Seite erfragt.

Anschließend wird die genaue URL des Angebots erfragt.

Die kleine Checkbox fragt im nächsten Schritt nach der Anonymität. Wird hier ein Häkchen gesetzt, sind weder der Seitentitel, noch die Webseite noch die Beschreibung sichtbar.

Die Sprache sowie die Kategorie muss jetzt noch ausgewählt werden.

Die Beschreibung wird als nächstes erfragt und hier sollte man möglichst treffend und kurz umrissen die Seite beschreiben.

In der Blacklist können Angebote ausgegliedert werden, wie zum Beispiel anstößige Seiten.

Jetzt kann man erst den eigentlichen Link beschreiben.

Zunächst wählt man die Art des Links, üblicherweise einen Textlink.

Anschließend die Position. Hier kann man die verschiedensten Bereiche (Footer/Header/Sidebar) angeben.

Es folgt die maximale Anzahl der Buchungen auf der Seite. Hier kann völlig flexibel eine Zahl angegeben werden, allerdings sollte man die ausgehenden Link auf ein Maximum von 5 beschränken.

Der Preis kann ebenfalls frei gewählt gewählt werden. Rechts neben dem Eingabefeld erscheint dann der Preis inklusive Provision.

Die Länge des Textlinks kann ebenfalls definiert werden. Und zu guter letzt kann noch ausgewählt werden, ob der Link auch auf anderen Seiten der eigenen Webseite erscheint.

Einbau in den Blog

Nachdem das eingestellte Angebot geprüft wurde wird es freigeschaltet.

Jetzt kommen die ersten Buchungen über die via Email informiert wird.

Anschließend kann man den gebuchten Backlink händisch in den eigenen Blog an die Angebotene Stelle einbauen und der bezahlte Leistungszeitraum beginnt.

Google vs Backlinkverkauf

Google hat in den Richtlinien definiert, dass ein künstlicher Linkaufbau nicht gerne gesehen wird. Aber leider ist nun mal der Linkaufbau der ausschlaggebende Teil bei der Suchmaschinenoptimierung. Durch die manuelle Einbindung der Links wird es allerdings schwer für Google den Link als gekauft zu erkennen. Ein gewisses Restrisiko besteht aber immer.

Backlinks verkaufen mit LinkMads – Mein Fazit

Der Verkauf von Backlinks über Linkmads* kann ein langfristiges Einkommen bedeuten, wenn man die eigene Webseite auch pflegt. Der Verkauf eines Backlinks ist zwar zeitlich begrenzt, wie auch eine Miete, aber in der Regel verlängern die Kunden einen gekauften Backlink regelmäßig, da die meisten der Kunden wissen, dass es eine gewisse Zeit braucht, bis der Link indexiert wird. Dazu kommt, dass Google älteren Links mehr Gewichtung verleiht. All das spricht für den Verkauf von Backlinks um im Internet Geld zu verdienen.

Backlinks verkaufen LinkMads
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{ 5 comments… read them below or add one }

1 markusanderl Januar 4, 2012 um 22:05

Hi Sacha.

Ja schon wieder ich…
Danke für den Tipp mit Linkmads.
Habe mich natürlich gleich angemeldet.

Aber da habe ich gleich eine Frage an Dich.
Wenn ich so einen Textlink verkaufe ist 5 € teuer?
Und wie finde ich den Pagerank meiner Seite heraus?

Danke und liebe Grüße
Markus

2 Sascha Januar 4, 2012 um 22:14

Hi Markus,
den PageRank Deiner Seite kannst Du über diverse SEO Tools herausfinden. Du kannst Deine Seite mal schnell bei Backlinktest.com durchlaufen lassen. In der Zusammenfassung findest Du auch die Informationen für Deine Webseite.

Aktuell hast Du einen PageRank von 0 und auch einen RelevanceRank von 0. Es dürfte also schwierig werden einen Link verkauft zu bekommen.

Wenn ich Dir einen Tipp geben darf: Versuche mehr Backlinks zu bekommen. Damit steigerst Du über kurz oder lang beide Werte.

VG
Sascha

Noch schnell ein Nachtrag: Wenn Deine Seite Besucher hat würde ich Contaxe* empfehlen. Da kannst Du auch relativ schnell ein paar Euro für das Hosting sammeln. Allerdings zahlen die erst ab 50€ aus. Rentiert sich vielleicht eher.

3 markusanderl Januar 4, 2012 um 22:20

Hi Sascha.

Vielen Dank für Deinen Rat.
Du meinst also ich sollte lieber Linkplätze kaufen als verkaufen?

Liebe Grüße
Markus

4 Sascha Januar 4, 2012 um 22:27

Hi Markus,

das hängt natürlich von Deiner finanziellen Situation ab. Grundsätzlich würde ich aber eher davon abraten einem Blog Links zu kaufen, der gerade einmal einen Monat alt ist. So etwas wird Google sehr schnell merken und dann riskierst Du das ganze Projekt. Langsames natürliches Linkbuilding ist da besser. Blogkommentare, Foren usw sind am Anfang besser denke ich, als massiv Backlinks einzukaufen.

LG
Sascha

5 markusanderl Januar 4, 2012 um 22:42

Hi Sacha.

Und wieder danke für Deine Tipps.
Ja mein Blog ist Jung und mein Themengebiet schwierig da es schon viiiiiiiiele solcher News-Blogs und Nachrichten-Seiten gibt.
Aber ich werde Deinen Rat beherzigen und meine Backlinks langsam aufbauen.

Danke und liebe Grüße
Markus

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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