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CSS3 Tutorial – RGBa Farbwerte

31. Januar 2012

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Da immer mehr User Browser nutzen, die CSS3 zumindest teilweise unterstützen, kann man sich mit den neuen Errungenschaften von CSS3 beschäftigen und sie einsetzen. Ich habe mir gedacht, dass ich dazu eine Artikelserie schreibe, in der ich jede Woche ein neues Tutorial veröffentlichen werden.

Das erste Tutorial wird sich mit dem neuen RGBa Farbraum beschäftigen. Für alle denen RGBa kein Begriff ist: RGBa bei Wikipedia.

Farbraum RGBa

Die Abkürzung RGBa steht dabei für RED-GREEN-BLUE-alphachannel. Dabei handelt es sich um drei Farbewerte und einen Transparenzwert (Alphakanal). Wer in Photoshop mit Fülloptionen und Deckkraft arbeitet, weiß was Transparenz bedeutet. Die Weiterentwicklung zum RGBa Farbraum ist eigentlich nur der Alphachannel, denn vorher waren wir bei RGB.

RGBa Syntax

Wenn man sich in den „Color“ Eigenschaften von CSS ein wenig auskennt, dann ist die Erweiterung ein Kinderspiel. Schauen wir uns dazu einfach einmal den bisherigen Syntax an. Dazu nehme ich einfach eine Textzeile die ich mit einem „strong“ Tag ausgezeichnet habe:

<strong style="color:rgb (125,3,3);">Das ist RGB wie es vorher war</strong>

Und das ergibt dann folgende Ausgabe:

Das ist RGB wie es vorher war

Mit CSS3 kann ich jetzt einen vierten Wert angeben. Dieser darf nur zwischen 0 und 1 angegeben werden. Damit wird die Transparenz dargestellt. Wenn ich also eine Transparenz von 65% haben möchte sieht der Code wie folgt aus:

<strong style="color:rgba(125,3,3,0.65);“>Das ist RGB wie es CSS3 möglich macht</strong>

Und das ergibt dann folgende Ausgabe:

Das ist RGBa wie es CSS3 möglich macht

Der Text ist dabei zu 65% sichtbar und zu 35% Transparent. Eine zweite Option, den Text so darstellen zu können wäre jetzt mit einer Grafik, die aber wieder geladen werden muss und einen HTTP-Request bedeutet. Der Vorteil liegt also klar auf der Hand: Verkürzte Ladezeiten.

Natürlich gibt es noch die Möglichkeit das Attribut „opacity“ zu verwenden. Der Nachteil dabei ist aber, dass damit auch die Inhalte betroffen sind.

Einsatz von RGBa

Überall, wo das Attribut „color“ zum Einsatz kommt, kann RGBa verwendet werden. Ein kleines Beispiel hatte ich gerade gezeigt. Ein paar weitere kommen jetzt.

RGBa als Textfarbe
Dieses Beispiel hatten wir gerade:

<strong style="color:rgba(125,3,3,0.25);">Das ist RGB wie es CSS3 möglich macht</strong>

Und das ergibt dann folgende Ausgabe:
Das ist RGBa wie es CSS3 möglich macht

RGBa als Hintergrundfarbe
Dazu bastel ich mal schnell ein DIV zusammen und baue meinen Text dort ein:

<div style="width:100%;background-color:rgba(200, 0, 255, 0.15);
">

<strong style="color:rgba (125,3,3,0.65);">Das ist RGB wie es CSS3 möglich macht</strong>
</div>

Und das ergibt dann folgende Ausgabe:


Das ist RGBa wie es CSS3 möglich macht

Hier haben wir eine Hintergrundfarbe, die zu 15% Sichtbar und zu 85% Transparent ist.

RGBa als Rahmenfarbe
Auch eine Rahmenfarbe ist durchaus möglich. Auch hier kommt wieder unser eben gebautes Div zum Einsatz:

<div style="width:100%;border: 10px solid rgba(200, 0, 255, 0.25);
">

<strong style="color:rgba(125,3,3,0.65);">Das ist RGB wie es CSS3 möglich macht</strong>
</div>

Und das ergibt dann:

Das ist RGB wie es CSS3 möglich macht

Der Rahmen ist nur zu 25% sichtbar. Auch hier wäre wieder eine Grafik fällig gewesen.

Vorteile von RGBa

Den Vorteil habe ich eben schon einmal erwähnt. Es gibt die Möglichkeit, eine solche Technik auch mit einer Grafik (png) zu gestalten. In Photoshop kann man die Transparenz sogar relativ einfach bewerkstelligen. Aber eine Grafik muss geladen werden, ist oft meist um die 10kb groß. CSS3 ist da wesentlich schneller, weil die Angaben schon gealden sind. Es wird kein HTTP-Request mehr benötigt. Das spart Traffic und Ladezeit.

Nachteile von RGBa

Der Internet Explorer unterstützt RGBa nicht vollständig. Da muss dann wieder eine Fallback Lösung her. Ich würde mich davon aber nicht abhalten lassen. Eine solche Fallback Lösung wäre zum Beispiel dem Internet Explorer einfach die gleiche Farbe in RGB Werte zu liefern.

Design mit CSS3 und RGBa – Mein Fazit

Die neuen CSS3 Befehle sind wirklich toll und RGBa wird sich weit verbreiten. Die Möglichkeiten Grafiken einsparen zu können finde ich absolut spitze, vor allem, weil die Ladezeit mittlerweile ein immer stärkerer Rankingfaktor wird. Da ist jede zehntel Sekunde wichtig und ich fände es sehr schade Plätze aufgrund transparenter Grafiken zu verlieren.
Von daher werde ich in meinen neuen Blogs sicher öfter auf die Möglichkeiten von RGBa zurückgreifen.
Ich hoffe euch hat dieser erste Artikel in der CSS3 Reihe gefallen. Abonniert mein RSS-Feed um keine Folge zu verpassen.

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    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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