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Affiliate Marketing mit Metanetzwerk AdGoal – Weniger Arbeit und mehr Verdienst

10. Januar 2012

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Als Affiliate hat man schon eine Menge Arbeit. Partnerprogram suchen, einbauen und bewerben. Das kostet Zeit und nicht zu knapp. In diesem Artikel möchte ich die Agentur AdGoal vorstellen, die diese Arbeit erledigt.

AdGoal* ist ein Netzwerk über den Netzwerken. Die Agentur vereint über 7000 internationale Partnerprogramme aus über 15 verschiedenen Affiliate Systemen unter einem Dach. Durch die von AdGoal entwickelten Produkte wie zum Beispiel SmartLink lassen sich die bereits geschriebenen Beiträge aber auch die noch kommenden Beiträge nahezu automatisch monetarisieren.

Wie funktioniert AdGoal?

Angenommen ich verlinke in meinem Blog den Onlineshop Otto. Dann habe ich eigentlich relativ wenig davon, weil ich kein Produkt bewerbe und auch keine Lust habe nur aufgrund der Erwähnung des Shops einen Affiliate Link zu suchen.

Es steht also nur der Link ohne jegliche Affiliate Anbindung. Klickt ein User auf den Link und kauft anschließend bei Otto ein, habe ich nichts davon. Mit AdGoal ist das anders, weil Adgoal aus diesem Link automatisch einen Affiliate Link macht. Und das bei allen Links, die ich bereits irgendwann einmal in meinem Blog verbaut habe und verbauen werde.

(Den Otto Link könnt ihr ausprobieren, dann wisst ihr was ich meine. Habe nur natürlich verlinkt “otto.de”)

Ein wirklich Klasse Service, der sicherlich einiges an Potenzial für jeden Blog bietet. Ich kann nur jedem empfehlen, der gerne Zeit spart sich AdGoal einmal anzusehen.

Die Anmeldung bei Adgoal

Adgoal AnmeldungDie Anmeldung als Publisher bei Adgoal geht recht fix. Zunächst werden die personenbezogenen Daten erfragt.

Wichtig ist hier die Telefonnummer, denn Adgoal leistet einen erstklassigen telefonischen Support. Das lässt die Agentur auch gleich mit einem Rückruf spüren. Die Ansprechpartner sind nett und sehr höflich. Ohne Eingabe einer Telefonnummer ist die Teilnahme bei AdGoal nicht möglich, da die Verifizierung über das Telefon läuft.

Adgoal AnmeldungDie erste Werbefläche kann direkt angelegt werden. Domain und Beschreibung werden erfragt, können aber später noch geändert werden.

Nachdem der Typ der Webseite (Blog oder Forum z.B.), sowie die Kategorie eingegeben wurden, kann man die AGB akzeptieren und die Registrierung abschicken.

Es folgt eine telefonische Verifizierung und dann kann der Account freigeschaltet werden.

Adgoal in den Blog einbinden

Adgoal einbauenNachdem der Account freigeschaltet wurde muss zunächst eine Werbefläche angelegt werden. Dazu klickt man in der Übersicht einfach auf „Werbefläche anlegen“.

Da ein Teil bereits in der Registrierung abgefragt wurde, muss nicht alles eingegeben werden, der Vollständigkeit halber notiere ich das trotzdem.

Dazu wird als erstes die Domain abgefragt.

Es folgt die Beschreibung der Webseite.

Der Typ der Webseite kann über ein Drop Down Menü festgelegt werden. Dabei kann man zum Beispiel „Blog“ oder „Community“ auswählen. Es gibt noch weitere Kategorien. Einfach die passenste aussuchen.

Adgoal einbauenAls nächstes legt man die Kategorien fest, in denen sich die eigene Webseite bewegt. Auch hier am besten möglichst treffend wählen.

Im nächsten Punkt wird gefragt ob eine sogenannte „Splash Seite“ zwischengeschaltet werden soll. Es wird dringend empfohlen, damit das Tracking funktioniert.

Anschließend klickt man auf speichern und hat die Werbefläche angelegt.

Nachdem die Werbefläche angelegt wurde, muss als nächstes das Produkt, welches eingesetzt werden soll aktiviert werden.

Dazu klickt man einfach auf Profil konfigurieren.

Hier gibt man nun einfach einen Profilnamen an, der nur dazu dient, die eigene Kampagne identifizieren zu können. Anschließend kann man sich für das Produkt SmartLink oder SmartTag entscheiden.

Adgoal EinbauIch nehme für BlogVerdiener das Produkt SmartLink.

Zunächst muss die BlackList aktiviert werden und die Domains eingetragen werden. Wenn schon andere Vermarkter auf der eigenen Seite eingebunden wurden, dann müssen diese ausgegliedert werden. Andernfalls wird Adgoal auch aus diesen Links einen SmartLink machen.

Anschließend kann das Kontextmenu aktiviert oder ausgesschaltet werden. Die Option aktiviert sorgt dafür, dass auch bei einem Klick mit der rechten Maustaste ein Affiliate Link über AdGoal genutzt wird.

Die Zwischenseite sollte im nächsten Punkt aktiv geschaltet werden, da anderfalls das Tracking bei Deeplinks nicht richtig funktioniert und Provisionen flöten gehen. Das muss ja nicht sein.

Weiter kann ausgewählt werden, ob die neue Seite in einem neuen Fenster geöffnet werden soll. Ich habe hier mal ja ausgewählt.

Der nächste Punkt ist ebenso interessant wie kompliziert. Dabei geht es um das Section Targeting. Es können eigene Klassen und ID´s vergeben werden. Dazu schreibe ich aber einen eigenen Artikel.

Eine Sub-ID Unterstützung in meinem Blog ist nicht nötig, da ich alleiniger Autor bin. Demzufolge muss ich Provisionen auch nicht auf bestimmte Personen zuordnen. Das wäre hier möglich.

Die beiden nächsten Punkte sind wieder spezial Punkte. Der erste ermöglicht die Umleitung über eine eigene Domain, so dass die Links versteckt sind. Kann man nutzen, ist aber in meinen Augen nur unnötig kompliziert.

Ebenso das RefID-Verify, dass bereits bestehende Partnerlink zu Adgoal Links umschreibt. Nutze ich auch nicht. Die letzten beiden Punkte würden wieder einen Artikel füllen, deswegen gehe ich an dieser Stelle nicht näher darauf ein.

Nachdem sämtliche konfigurationen von Adgoal gemacht wurden, kann der Java-Code abgerufen werden und an einer beliebigen Stelle im Theme eingebaut werden. Ich habe mich für den Footer entschieden.

Das hat den Vorteil, dass erst die Seite und anschließend das Script geladen wird, so dass der Besucher lesen kann, während das Script lädt.

Damit ist das Script von Adgoal funktionsbereit und verwandelt Links automatisch in Affiliate Links.

Vor- und Nachteile von AdGoal

+ Leichter Einbau in den Blog
Es muss lediglich ein kleines Javascript in den Blog eingebaut werden.

+ Keine Suche nach Affiliate Links mehr
Es müssen nicht täglich die Affiliate Netzwerke durchsucht werden, um zu schauen ob es ein passendes Partnerprogramm für den aktuellen Artikel gibt.

+ Mögliche Affiliate Links werden nicht mehr übersehen
Das ist meiner Meinung nach der größte Vorteil. Dadurch das Adgoal so furchtbar viele Partnerprogramme unter einen Hut bringt, ist es nahezu unmöglich ein Affiliate Programm zu verpassen. Was andernfalls vielleicht übersehen wird, ist hier automatisch ein Affiliate Link.

+ Monetarisierung schon eingebauter Links
Links, die sich bereits im Blog befinden werden automatisch zu Affiliate Links. Die Suche nach möglichen Einnahmequellen im Blog reduziert sich somit drastisch.

+ Vorhandene Affiliate Links bleiben wie sie sind
AdGoal hat in der Technik eine Möglichkeit verbaut, die bereits vorhandenen Affiliate Links einfach zu überlesen. Diese werden also nicht angetastet.

- Provision
AdGoal behält sich vor, die Provisionen zu staffeln. Für den Service möchte die Agentur auch gerne einen Teil der Provision behalten. Die Provisionsstaffelung im Überblick:

Adgoal bündelt über 7.000 internationale Partnerprogramme aus über 15 Affiliate-Systemen und reicht die erzielte Provision zu mindestens 70% an den jeweiligen Partner weiter. Ab einer monatlichen Netto-Auszahlungssumme von 100,- Euro erhalten Sie 75%, ab 1.000 Euro sogar 80%.
Quelle: Adgoal FAQ

Kennzeichnung der Affiliate Links

Affiliate Links verstehe ich als Empfehlung an meine Leser. Rechtlich sieht das Ganze aber anders aus. Wie genau kann ich auch nicht sagen, weil es sehr unterschiedliche Meinungen dazu gibt.
Da sich Affiliate Links offenbar in einer rechtlichen Grauzone bewegen, habe ich beschlossen AdGoal danach zu fragen, ob es möglich ist, die Links zu kennzeichnen.

Und folgende Antwort habe ich bekommen:

bei SmartLink ist es leider nicht möglich die Links zu kennzeichnen, da die Erkennung ob es sich um ein Affiliate-Programm handelt oder nicht erst im Nachgang (also beim Click) erfolgt. Nur bei unserem Produkt SmartTag ist die Kennzeichnung möglich.

Ich muss mir also eine andere Möglichkeit einfallen lassen Affiliate Links, die ich nicht selber setze zu maskieren.

Support von AdGoal

Das gibt mir natürlich direkt die Möglichkeit mich kurz über den Support von AdGoal* auszulassen. Wie ich ja bereits erwähnt hatte, ist der telefonische Support Klasse. Nette Leute und freundliche Behandlung. Sowas setze ich bei Partnern voraus und AdGoal gibt keinen Grund zu meckern. Meine Email wurde innerhalb von einer halben Stunde freundlichst beantwortet und meine Fragen alle beantwortet. Das war ebenfalls Klasse.

Affiliate Marketing mit Metanetzwerk AdGoal – Mein Fazit

Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Adgoal. Der Support ist Klasse, das Produkt ist genial und ich spare wieder eine Menge Zeit und Geld. Wenn ich dafür 20-30% der Provision abtreten muss ist mir das egal. Wie gesagt, ich spare dadurch eine Menge Zeit und Zeit ist unbezahlbar. Wenn ich die Stunde am Tag in SEO investiere und nicht in die Suche nach Partnerprogrammen lohnt sich das allemal. Ich kann AdGoal also nur empfehlen.

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{ 4 comments… read them below or add one }

1 Timo Januar 10, 2012 um 18:27

Wie sieht das denn mit Deeplinks aus? Also wenn ich direkt ein Produkt von bspw. Otto anlinke? Wird das auch erkannt und monetarisiert?

2 Sascha Januar 10, 2012 um 18:28

Ja genau darum gehts ja… :-D

3 Tobinger Januar 11, 2012 um 11:50

Sehr interessanter Beitrag, ich glaub AdGoal teste ich mal.

Habe ich das jetzt richtig verstanden: AdGoal prüft bei jedem Link im Artikel, ob es hierfür ein Partnerprogramm gibt und verlinkt dann automatisch zu diesem? Wäre ja wirklich der Hammer.

Allerdings muss man sich doch bei verschiedenen Netzwerken das Partnerprogramm erst freischalten lassen. Wie macht das AdGoal?

4 Sascha Januar 11, 2012 um 11:53

Bei Adgoal ist die Freischaltung inklusive. Du meldest Dich da nur an und profitierst von deren guten Beziehungen zu den Partnernetzwerken. Extra Freischaltung brauchst du nur für Ebay. Und ja, AdGoal prüft das automatisch. Du siehst oben im Artikel den Otto Link. Der ist ganz normal mit Otto.de verlinkt. Erst bei einem Klick darauf wird ein Affiliate Link daraus.

VG
Sascha

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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