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In 5 Schritten zur Amazon Mini Affiliate Seite – Geldmaschine Texterstellung

16. Dezember 2011

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Dieser Artikel zeigt, wie Du Amazon Affiliate Seiten erstellen kannst, die Verkäufe erzeugen und Dein Partnerkonto immer voller werden lassen.

Amazon ist ein gigantischer Online Shop und die Mutter aller Partnerprogramme. Es gibt Millionen von Affiliates und Du kannst hier gutes Geld verdienen. Mit diesem Artikel möchte ich Dir zeigen, wie Du Amazon Produkte verkaufen kannst, dafür Provision bekommst und das OHNE eigene Webseite oder eigenen Blog.

Amazon Affiliate ohne Blog und Webseite

Natürlich brauchst Du eine Plattform auf der Du Texte veröffentlichen kannst. Für mich hat sich PageWizz bezahlt gemacht. PageWizz ist eine Autorencommunity, auf der jeder Artikel einstellen kann, sofern sie denn den Richtlinien entsprechen.

Für diesen Artikel habe ich natürlich ebenfalls einen Artikel erstellt. Dabei geht es konkret um das neue MMORPG SWTOR (Star Wars The Old Republik). Dieses Spiel erscheint am 15.12 diesen Jahres und hat bereits jetzt enorm viele lokale Suchanfragen. Schau Dir meine Beispiel Seite an: SWTOR Online MMORPG Bestellen!

Schritt 1: Suchanfragen bestimmen

Dazu nutzt man schlicht das Keyword Tool External von Google. Hier gibt man den Suchbegriff ein, den man mit dem Produkt assoziiert. In meinem Fall waren das gleich drei:

  • Star Wars
  • SWTOR
  • MMORPG

All diese Suchbegriffe liefern ordentlich Traffic auf die entsprechende Seite (siehe Screenshot) sofern man denn vernünftig in den Suchergebnissen platziert ist. Die Anzahl der Konkurrenz Seiten kann man herausfinden, wenn man einfach auf das Keyword klickt.

keyword-suche

Schritt 2: SEO Text verfassen

Nachdem die entsprechenden Schlüsselwörter gefunden sind, schreibt man einen auf diese Keywords optimierten Text. Selbstverständlich nach allen Regeln der Kunst für SEO Texte. SEO Texte sind speziell auf ein maximal zwei Schlüsselwörter optimierte Texte, die dazu dienen sich gut in den Suchmaschinenergebnissen zu platzieren. Je besser und ausführlicher ein solcher Text ist, desto eher kann man damit Geld verdienen.

Schritt 3: Artikel bei PageWizz einstellen

Nachdem der SEO Text verfasst ist, stellt man ihn schlicht und einfach bei PageWizz ein. Dazu kommen Amazon Links, ein Widget usw. Selbstverständlich sollte auf die richtige Formatierung geachtet werden und der Text so angepasst werden, dass der Leser kaum eine andere Chance hat als auf einen der im Text eingegliederten Links zu klicken.

Schritt 4: Supercharged Bookmarks und Artikelverzeichnisse

Für eine Mini Affiliate Seite ist es wichtig halbwegs gut platziert zu sein. Ergo gewinnen hier die Supercharged Bookmarks enorm an Wichtigkeit. Wie man diese erstellt kannst Du in meinem Artikel über Supercharged Bookmarks nachlesen.
Auch Artikelverzeichnisse würde ich hier nicht ganz außer Acht lassen. Wer richtig viele Backlinks aufbauen will, der kann das unter Zuhilfenahme einer Backlinkstrategie tun und erreicht so das vermutliche Maximim.

Hinweis: PageWizz ist eine große Seite mit sehr vielen Autoren, die auch viele Backlinks besitzt. Es spielt also gar keine Rolle wie viele Backlinks ihr auf eure eigene Seite setzt. Ihr könnt PageWizz damit nicht schaden, nur eurem Artikel helfen.

Schritt 5: Soziale Verbreitung

Der letzte Schritt ist die Bewerbung eures Artikels in den Sozialen Netzwerken. Für diesen Artikel habe ich gleich mehrere genutzt (Twitter, Facebook und WEB2.0 Komponenten). Dadurch kann ich zusätzlich Traffic für diese Seite generieren.

Amazon Mini Affiliate Seite – Mein Fazit

Letztlich ist es wirklich einfach auf diese Art eine ganze Armada von Amazon Produkten zu bewerben. Und der Clou ist: Als Publisher hat man den Vorteil, dass Amazon Cookies (90 Tage) verteilt. Selbst wenn der Besucher euer Produkt nicht kauft, kann er trotz allem eine Provision generieren, sofern das Cookie nicht von einem anderen Publisher überschrieben wird. Dafür muss er nur auf Amazon einkaufen. Es ist also mit genügend Arbeit nur eine Frage der Zeit bis sich das Amazon Konto füllt.

Korrektur

Ich muss mich kurz korrigieren. In den kommentaren bin ich darauf hingewiesen worden, dass Amazon gar keine Cookies verteilt. Das stimmt nicht ganz, aber meine 90 Tage Angabe auch nicht. Amazon schreibt dazu folgendes: Siehe Kommentare!

Quelle: (Amazon Partnerprogramm)

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{ 5 comments… read them below or add one }

1 thomas Dezember 21, 2011 um 16:40

Wie kommst Du darauf, dass Amazon Cookies für Affiliates verteilt ?
Wenn Du bei Amazon Geld verdienen willst muss der User, der über Deinen Link kommt die Ware direkt in den Warenkorb legen – sonst gibts nichts.

Gruß
Thomas

2 Sascha Dezember 21, 2011 um 17:04

Ganz einfach – Weil Amazon Käufe auch noch nach 24 Stunden einem Affiliate zuordnet. Wie soll das gehen ohne Cookie? Davon ab gibt es viele Leute die sich über das Cookie Spreading von Amazon Cookies ihren Kontostand dort enorm erhöht haben. Einige davon schreiben sogar wie das funktioniert. Mal abgesehen davon, dass es illegal ist steht damit doch zumindest der Beweis, dass Amazon Cookies setzt.

Außerdem kann man auch über einen Affiliate Link zu Amazon gelangen und sehen, welche Cookies auf dem eigenen Rechner platziert werde.

Dazu auch gerne ein Auszug aus dem Affiliate Programm von Amazon:

Sie erhalten Werbekostenerstattung auf alle in Frage kommenden Artikel, wenn der Artikel innerhalb von 24 Stunden nach Durchschreiten des Links in den Einkaufswagen gelegt wurde. Diese 24-Stunden-Frist verfällt jedoch, sobald der Kunde über den Link eines anderen Partners seine Bestellung aufgibt oder Amazon.de erneut aufruft. In diesem Fall erhalten Sie keine Werbekostenerstattung auf anschließende Einkäufe. Wenn der Kunde jedoch dann über einen Ihrer Partnerlinks zu Amazon.de zurückkehrt, gilt erneut ein 24-Stunden-Frist….”

3 thomas Dezember 21, 2011 um 17:12

Da war ich wohl zu ungenau, 24 Stunden-Frist o.K., Du sprichst aber von 90 Tagen,
dies ist lediglich die Frist die die Waren im Einkaufskorb verbleiben.
Sicher wenn der Kunde dann Kauft, bekommst Du die auch zugerechnet.
Unter Cookies mit 90 Tagen Laufzeit verstehe ich aber etwas anderes.

Gruß
Thomas

4 Sascha Dezember 21, 2011 um 17:14

Deswegen habe ich auch eine Korrektur unter den Artikel geschrieben. Ich danke Dir auf jeden Fall für den Hinweis.

VG Sascha

5 Timo Dezember 23, 2011 um 03:43

Sehr interessant, werde ich auch mal ausprobieren :)

Hast du ein paar Tage nach dem Release schon Erfahrungen gesammelt, ob da auch Bestellungen über deinen Pagewizz-Artikel kommen und sich das lohnt?

vg Timo

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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