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Das Design meines Google konformen MFA Projekts

13. Dezember 2011

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Ein klick – starkes Template zu entwickeln ist das A und O, wenn man eine MFA Seite aufbaut. Wie ich das gemacht habe, erfährst Du in diesem Artikel.

Mein Projekt soll richtig gute Google Adsense Umsätze erzeugen. Ich denke dabei an mindestens 30€ pro Tag. Das ist sicherlich eine Frage von Traffic, aber eben auch vom Design. Ist das Design nicht stimmig und haben die Besucher zu viele Möglichkeiten sich anders als für die Anzeigen zu entscheiden, dann hat das ganze Projekt eine miese CTR und das Ziel kann nicht erreicht werden.

Thesis rules Again

Natürlich baue ich auch dieses Projekt wieder mit dem Thesis Premium Theme auf. Gute SEO Eigenschaften und sehr leichte Anpassungen durch maximale Flexibilität steht auf den Fahnen von Thesis. Keine Frage also, dass dieses WordPress Theme auch hier wieder zum Einsatz kommt.

Anzeigeblöcke

Ich habe mich für drei Anzeigeblöcke entschieden, die ich !alle! auf der linken Seite des Themes eingebaut habe, was ihnen einen Charakter der Navigation zukommen lässt. Zwischenzeitlich hatte ich auch mit Linkblöcken experimentiert, aber die haben einen negativen Beigeschmack, warum auch immer. So bleiben dann also drei Anzeigenblöcke bestehen allerdings nur bei den Artikeln. Ich habe natürlich auch Seiten eingebaut, die ich ein wenig anders gestaltet habe. Hier findet sich keine Sidebar und ich habe die Anzeigen jeweils oben links und unten rechts (Anzeigenblöcke 336×300) und in der Mitte (Leaderboard) eingebaut, wodurch zumindest ein wenig Abwechslung hinein kommt.

Alle Anzeigenblöcke haben das Google Standard Farbmodell, da dieses als Linkmenü bekannt ist und ich experimente lieber auf später verschiebe.

Navigation

Die Navigation ist unauffällig und oben platziert. Direkt unter dem Header, der lediglich ein Schriftzug und kein Bild ist. Ob ich das später mal ändere, denke ich eher nicht, weil ich der Meinung bin, dass ein Bild zu viel Aufmerksamkeit auf vom User absaugt. Ich möchte aber, dass nur die Anzeigen ins Auge stechen. :-) Natürlich nur sinnbildlich.

Footer und Kommentare

Den Footer und auch die Kommentare habe ich komplett aus dem Blog verbannt, weil ich nicht finde, dass ich die hier brauche. Die einzig zugelassene Interaktion ist die, die über die Anzeigen passiert.

mfa-projekt-3

Farbgebung

Die komplette Seite ist in einem grau und weiß gehalten, die Schrift ist schwarz und unauffällig. Sogar die Links, die ich ja für die interne Verlinkung nutze, sind nahezu schwarz und weisen kaum Klickpotenzial auf.

Plugins

Ich verwende in diesem Blog sehr wenig Plugins. Ich beschränke mich dabei auf ganz simple System Plugins:

Exec-PhP : Damit ich PhP Code in den Seiten ausführen kann, was zwar nicht unbedingt erforderlich ist, aber dennoch ab und an mal vorkommen kann.

Google Analyticor damit ich nicht ständig zu Google wechseln muss, wenn ich ab und zu mal die Statistiken betrachten möchte, was derzeit noch uninteressant ist, da der Blog noch unbekannt ist.

Google XML Sitemaps erklärt sich ja von selber. Leichte und schnelle Indexierbarkeit für den Googlebot gewährleisten.

Thesis Openhook ist das Plugin, das Thesis noch leichter zugänglich macht. Damit kann ich an nahezu jede Stelle im Theme eingreifen.

SEO Search Terms Tagging dient nur der internen Verlinkung. Die Statistiken interessieren mich in diesem Fall überhaupt nicht.

Das waren auch schon alle Plugins. Dadurch, dass ich minimale Technik verwende und auch im Blog selber kaum etwas zu finden ist, habe ich Ladezeiten von 1,26 Sekunden bei 41 Requests und 125,6 KB Seitengröße. Das komische an der Sache ist, dass ungefähr 2/3 der Ladezeit von Google (Anzeigen) verursacht wird.

Design der MFA Seite – Mein Fazit

Ich denke am Design kann man sich sehr schnell sattsehen, aber darum geht es ja nicht. Ich versuche nicht eine besonders schöne Seite zu erstellen, sondern eine, die funktioniert und das tut was sie soll – Geld verdienen. Und davon nicht zu knapp. Im nächsten Artikel dieser Reihe gehe ich auf die mir bekannten Rankingfaktoren ein und wie ich diese versuche umzusetzen.

Dieser Artikel gehört zur Serie “AUFBAU EINES GOOGLE KONFORMEN MFA PROJEKTES“. Die Serie beschreibt wie man ein Projekt aufbaut, dass durch Google Adsense vernünftige Einnahmen generiert mit einer extra für diesen Zweck aufgebauten Webseite. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Einhaltung der Google Richtlinien. Bisher erschienen:


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{ 3 comments… read them below or add one }

1 Thomas Rith Dezember 13, 2011 um 10:32

Sieht sehr interessant aus. Bin gespannt, wie sich das entwickelt… :)

2 Hermann August 11, 2012 um 17:23

Hallo Sascha,
Deine Heilpraktiker Seite hat weniger als 10 Backlinks und ist nichtmals bei Alexa gelistet. Ich verstehe nicht, wie diese Seite Geld verdienen soll?
Du behauptest es aber, hier Dein Zitat: “…..Geld verdienen. Und davon nicht zu knapp”
Ich fände es klasse, wenn Du das richtig stellen könntest, gerne auch per Mail.

3 Sascha August 11, 2012 um 17:34

Hallo Hermann,
das kann ich auch gerne direkt im Blog klarstellen. Ich habe bei der Heilpraktiker Seite einen Fehler gemacht. Ein Thema, dass mich absolut nicht interessiert.
Aus diesem Grund habe ich das Projekt auch nicht weiter verfolgt. Dennoch funktioniert eben ein ähnliches Design, auch ohne Massen von Traffic und Backlinks, siehe http://www.immobilien-finanzen.org

VG

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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