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Backlinks generieren – Strategien für den Linkaufbau – Teil 2

6. Dezember 2011

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In diesem Artikel beschäftige ich mich mit dem Thema Linkwheels. Diese Art der Backlinkstruktur kommt immer mehr in Mode. Dazu habe ich viel rumprobiert und auch einige Erfolge erzielen können. Wie das alles funktioniert erklärt dieser Artikel.

Nachdem im letzten Artikel Strategien für den Linkaufbau – Teil 1 die Strategie von Pat Flynn (smartpassiveincome) besprochen wurde, nehme ich mir dieses Mal die Linkwheels vor, die auch sehr gerne bei Ebay angeboten werden. Wie im letzten Artikel bereits beschrieben halte ich nicht besonders viel von Ebay Auktionen zu diesem Thema, was Grund genug war sich damit so auseinander zu setzen, dass ich meine Erfahrungen weitergeben kann. So ist jeder in der Lage sich eigene Linkwheels aufzubauen.

Unterschiede zur ersten Strategie

Der Hauptunterschied zu der ersten beschriebenen Strategie liegt darin, das die Anker Schicht ebenfalls untereinander verlinkt wird. Das Ziel ist dabei eine weitere Stärkung der Inhalte, bezogen auf die Themenrelevanz und der Vererbung von Linkjuice.

Das schöne an beiden Strategien ist, dass man sie komplett eigenständig immer weiter ausbauen kann. So ist ein neuer Blog schnell eröffnet und durch die ständig wachsende Zahl an Social Communitys oder Web2.0 Seiten ist es ein leichtes das eigene Rad immer weiter auf zu blähen. Nachteilig ist nur, dass man sehr viel Arbeit mit der Nachhaltung der gesetzten Links hat. Deswegen habe ich mir angewöhnt ein Linkwheel fertig zu stellen und dann in Ruhe zu lassen. Ich nutze zwar die erstellten Seiten weiter und stelle neue Inhalte dort ein, aber ist ein Rad erledigt, dann bleibt es unangetastet. Getreu dem Motto „Ein Link ist ein Link“ ist es mir völlig egal, wie sich dieser Link weiterentwickelt. Ein Link kann nicht schwächer werden, es sei denn er gerät in schlechte Nachbarschaft, aber da ich die Seiten immer weiter ausbaue wird es irgendwann schwer solche Seiten abzuschießen.

Übersicht

Ich möchte Anhand der Übersicht kurz die Unterschiede zwischen einem normalen Linkwheel und meiner Eigenkreation anreißen. Dazu habe ich einfach beide Methoden miteinander kombiniert und ein paar Extras eingebaut.

Das normale Linkwheel

Ein „normales“ Linkwheel wird nach folgender Schematik aufgebaut: Zunächst einmal wird eine Zahl X von Links auf das Hauptprojekt gesetzt. Die Link gebenden Seiten werden auch untereinander verlinkt, so dass sich mehr Themenrelevanz aufbauen kann. Die Link gebenden Seiten werden dann in Bookmarkportalen oder via Ping noch weiter verstärkt. Schau Dir das Bild an, dann weißt Du was ich meine. Es gibt enorm viele Varianten von Linkwheels und auch sehr viele Seiten von denen eine Verlinkung stattfinden kann. Ich sage immer wieder und ich sage es auch hier: Google ist nicht blöd und lässt sich nicht für dumm verkaufen. Ein Linkwheel kann noch so gut sein, es wird enttarnt. Definitiv. Irgendwann. Wir wollen aber Linkwheels nachhaltig aufbauen. Wenn die Links irgendwann nichts mehr wert sind ist die Arbeit umsonst. Das ist ein Punkt, der gegen Linkwheels und für Pat Flynns Strategie spricht.

Dazu mal ein Zitat einer mir unbekannten SEO Agentur:

Die Nutzung von Linkwheels beim Linkaufbau ist relativ neu. Dabei werden durch eine aufeinander abgestimmtes Netzwerk eines Seitenmixes (Social Media Seiten, Blogs, Contentprojekte) diverse Linkquellen gebündelt, um ein Projekt und dessen Unterseiten anzustoßen. Die SEO Strategie der Linkwheels sollte nicht bei komplett neuen Projekten genutzt werden, da neue Projekte noch sehr sensibel bei SEO Fehlern und zu vielen neuen Links am Anfang reagieren (was bei etablierten Projekten nicht mehr so ist).

Wir können diese Art des Linkaufbaus nicht empfehlen, da Sie erstens gegen die Google Webmasterrichtlinien verstößt und auch oft zu offensichtlich ist. Zu schnell werden Seitennetzwerke so von Google erkannt.
Quelle: Unbekannt gefunden bei http://www.frag-einen-seo.de

Natürlich gibt es viele Meinungen dazu und ich gehöre ja zu denen, die nicht erst in einen großen Haufen „Sch..“ fallen müssen um einen Fehler zu vermeiden. Deswegen habe ich mir etwas anderes ausgedacht.

Das zerbrochene Rad

Linkwheels funktionieren. Und das sogar sehr gut. Aber wie gesagt, ich bin ein Fan von Nachhaltigkeit und auch von Beständigkeit. Deswegen und gerade weil Google „intelligent“ ist, habe ich ein bisschen recherchiert, die grauen Zellen bemüht und eine Kombination beider Linkstrategien als sinnvoll erachtet.

Das Szenario

Aktuell im Internet verlinken viele Blogger, Web2.0 Seiten und was weiß ich eher sporadisch und meist NoFollow. Das weiß Google. Und das kann man nutzen. Der natürliche Zustand ist also Linkgeiz. Das ist es eben, was ein Linkwheel furchtbar unglaubwürdig macht. Warum sollten beispielsweise 40 Links mit Follow auf einen Text verlinken, die zusätzlich auch noch untereinander verlinkt sind und dann auch noch jeweils 5 Millionentausend Bookmarks haben, die dann auch noch bei 1234 Ping Diensten angeschossen werden? Da denkt Google sich doch auch – „Haha, ich lass mich nicht verarschen. Penalty Du Spammer“.

Eine Verlinkung wie sie in den meisten Linkwheels auf Ebay angeboten wird ist also nicht natürlich. Und jeder, dessen geistige Umnachtung sich mal kurz aufhellt weiß das auch. Aber jetzt mal ernst Beiseite. Wie also funktionieren beide Strategien zusammen?

Zerbrochenes Linkwheel

Ein zerbrochenes Linkwheel ist also mehr ein gedachtes Rad. Weil ständig Speichen fehlen. Und das mal absolut sporadisch. Der eine Text verlinkt mit dem Follow Attribut, der andere nicht, der eine hat Bookmarks, der andere verschwindet im Nirwana. Je chaotischer das Rad ist, desto weniger fällt das auf. Im Gegensatz zu den „normalen Linkwheels“ habe ich mir eine weitere gegenteilige Verlinkung dazu einfallen lassen. Wichtigkeit.

Wichtigkeit einsetzen

Ja was das jetzt wieder ist? Ganz einfach. Mein Blogverdiener ist ne kleine Leuchte. Aber ich bekomme hier und da mal einen Link. Im Gegensatz dazu ist zum Beispiel Squidoo ein viel besuchte Seite. Welche ist wohl wichtiger? Richtig… Die andere. Ergo wird diese Seite auch mehr Links erhalten. Und genau das macht man sich zu nutze. Mir persönlich hat da das Alexa Tool sehr geholfen. Im ersten Artikel habe ich erwähnt welche Seiten sich für die eingedeutschte Pat Flynn Backlink Strategie eignet. Eben diese Seiten haben einen Alexa Rang. Jede Seite habe ich mir notiert und ihnen Punkte zugewiesen. Je mehr Punkte eine Seite hat, desto mehr wird sie verlinkt.

Im nächsten Schritt habe ich dann meine Verlinkung genau daran orientiert. Näheres dazu schreibe ich im Ablauf Prozess.

Der Aufbau des zerbrochenes Rades – Ablauf

Der Aufbau eines zerbrochenen Rades ist dabei ganz ähnlich dem was auch in der ersten Strategie schon besprochen wurde. Alles beginnt mit dem Initial Artikel. Dieser kommt auf die Nischen Seite.

Schritt 1: Der einleitende Artikel
Der einleitende Artikel für Deine Seite ist wieder Unique Content mit einer Länge von 350-600 Worten. Bestenfalls natürlich nach den Regeln für SEO Texte geschrieben. Dieser Artikel ist der Ausgangspunkt und optimaler Weise natürlich wieder einer, mit dem sich Geld verdienen lässt :-)

Schritt 2: Artikel für das Spinning vorbereiten
Was das ist, wie das geht beantworte ich jetzt nicht mehr, das war bereits Thema des letzten Artikels. Ebenfalls warum man das tut. Ich sage hier lediglich noch einmal, das ich dafür den Article Spinning Wizard 2 verwende, zu dem ich hier in den nächsten tagen und Wochen auch noch ein paar Tutorials veröffentliche werde, weil das ein absolut geiles Tool ist.

Schritt 3: Web 2.0 Einträge
Hier beginnt sich diese Strategie von der vorigen zu unterscheiden. Aufgrund des Faktors der Wichtigkeit haben sich die Prioritäten der Publikationen verändert. Etwas weiter unten siehst Du in einer Illustration was ich meine.

Schritt 4: Artikelverzeichnisse

Die Artikelverzeichnisse kommen wieder in die Ankerschicht, allerdings werden diese nicht mit den Web2.0 Einträgen verlinkt, wie das in den üblichen Linkwheels der Falls ist. Das hat folgenden Grund: Google weiß, was ein Artikelverzeichnis ist und erkennt diese auch als solche. Ergo wird Google auch eine Beziehung zu den Web2.0 Einträgen die auf unseren Content verlinken erkennen und damit ist die ganze Suppe wieder für den Eimer. Die Nichterkennbarkeit der Beziehungen ist in meinen Augen das, was ein Linkwheel erst sinnig macht.

Schritt 5: Neue Blogs
Hier sieht das ganze schon wieder ein wenig anders aus. Ein neuer Blog bedeutet auch einen neuen Autor, der sich auf irgendwelche Quellen beziehen muss. Hier stellt es meiner Ansicht nach gar kein Problem dar, wenn auf die Web 2.0 Einträge verlinkt wird. Im Gegenteil. Ich bin der Auffassung, das sich neue Blogger gerne mal auf Web2.0 Quellen beziehen und drauf aufbauend ihre eigene Meinung posten.

Schritt 6: Die indirekte Schicht

Hier kommen wieder die Supercharged Bookmarks zum Einsatz, die aber dieses Mal ein wenig anders verteilt werden, um der ganzen Sache zusätzliche Glaubwürdigkeit zu verschaffen.

Aufbau des zerbrochenen Linkwheels nach Wichtigkeit

Der Aufbau nach Wichtigkeit beinhaltet auch eine zeitliche Variante. So kommt zum Beispiel auf der am häufigsten besuchten Seite (die wichtigste) der Eintrag natürlich als erstes zum Vorschein. Natürlich nachdem unser Unique Artikel erschienen ist. Wie folgt läuft des Linkwheel ab, dass ich mal ausprobiert habe:

  • Unique Artikel oder Seite in meinem Blog
  • Ich habe mir den globalen Rang als Anhaltspunkt genommen um die einzelnen Seiten zu bewerten. Wenn ein Blogger sich beliest, dann weiß man welche Seiten oft empfohlen werden und dementsprechend wird man dort als erstes die eigene Promotion veröffentlichen. Google weiß das auch, weshalb ich hier keinen Konflikt bezogen auf die Serverstandorte sehe. Das ist aber jedem selber überlassen.

  • Gespinnte Version bei Squidoo einstellen
    squidoo-209
    Squidoo hat die meisten Besucher , und auch wenn die Seite eigentlich eine englische ist, tummeln sich auch viele Deutsche dort. Der ideale Platz also um die erste Version des Artikels zu veröffentlichen. Squidoo gehört zur Ankerschicht und verlinkt daher direkt unseren Unique Artikel.


  • Gespinnte Version bei Posterous einstellen
    posterous-521
    An zweiter Stelle steht bei mir Posterous, ebenfalls aufgrund der Zahlen. Hier veröffentliche ich meist einen kurzen und beschreibenden Artikel. Sozusagen eine Zusammenfassung. Hier gebe ich weiterführende Quellen an und verlinke den Unique Artikel, sowie den Squidoo Artikel. Eine gebrochene Speiche, die nichts vererbt, aber dennoch vorhanden ist.


  • Gespinnte Version bei PageWizz einstellenpagewizz-20867
    Der dritte Teil der Ankerschicht ist wieder eine Gespinnte Version des Artikels. PageWizz kann sich auf mehrere Quellen beziehen, deswegen nutze ich meist zwei Follow Verlinkungen. Eine zum Unique Artikel im Blog, eine weitere für Squidoo.


  • Gespinnte Version bei PageBalls einstellen
    pageballs-75303
    Schlussendlich kommt Pageballs zum Einsatz. Pageballs hat sehr wenige ausgehende Links, weshalb hier “nur” ein Link zu meinem Blogartikel und zu PageWizz entsteht. Die anderen Quellen der Ankerschicht verlinke ich nicht.


  • Der nächste Schritt ist die Erstellung von zwei neuen Blogs, die ich aus meiner Liste freier Blogs entnehme. Welche das sind ist dabei völlig irrelevant. Hier kommt jeweils wieder eine Zusammenfassung hinein, die die wichtigsten Keywords enthält und alle bisherigen Teilnehmer der Ankerschicht verlinkt. Wichtig sind mir hier in den Texten (die werden ja von Google gelesen) bestimmte Sätze wie, “weiterführende Quellen” oder “Themenrelevante Artikel”. Ab und an, und wenn es thematisch passt, verlinke ich hier auch schon einmal externe Quellen wie zum Beispiel Wikipedia.


  • Der letzte Teil der Ankerschicht sind wieder die Artikelverzeichnisse, die ich ebenfalls mit gespinnten Textversionen füllen. In der Regel sind das ungefähr zehn Stück, bei denen ich den Ankertext immer wieder wechsle um ein wenig Variation in die Verlinkung zu bekommen. Hier wird nicht ein einziger anderer Teil der Ankerschicht verlinkt.

Damit habe ich den innereren Ring, also die Ankerschicht abgeschlossen. Weitere Links nutze ich hier gar nicht. Alles weitere geschieht über die zweite, die indirekte Schicht. Die Illustration zeigt, was bisher passiert ist:

linkwheel-teil1

Jetzt könnte man sich Fragen, was an diesem Linkwheel “zerbrochen” ist. Das ist leicht erklärt. Die Links, die von PageWizz kommen sind NoFollow. Damit ist eine Vererbung ausgeschlossen. Durch den Einschluss dieses Anbieters verliert das Linkwheel derart viele Speichen, dass es unauffällig ist. Ist zumindest mein Eindruck. Das Linkwheel besteht jetzt aus 16 Links, die auf unser Projekt zeigen, von denen einer NoFollow ist. Dieser eine Link passt in Google´s Statistik über NoFollow Links. Matt Cutts hat zu den den NoFollow Links gesagt, dass sie nur in etwa 10% des Webs ausmachen. Was das Crosslinking angeht hat Matt Cutts ebenfalls etwas gesagt. Wenn die Seiten Thematisch relevant sind ist Crosslinking nichts schlimmes. Solange es sich in kleinem Rahmen hält. Aber Linkwheels mit mehr als 20 Speichen sind sicherlich schon ein Alarmgrund. Siehe Video:

In diesem Video sagt Matt Cutts, das 30 Seiten schon “viel” wären. Das ist auch der Grund, warum Linkwheels so gerne auffliegen. Es werden wesentlich mehr als dreißig Seiten untereinander verlinkt. Das Argument dagegen ist aber, dass alle Texte themenrelevant sind. Ok, das kann ich nachvollziehen. Die Texte sind das vielleicht. Aber Matt Cutts spricht von Seiten, was für mich gleichbedeutend mit Domains ist. Und wenn man ein wenig stöbert, dann wird man sehr schnell erkennen, das PageWizz einen feuchten Pups mit meiner Seite zu tun hat, bezogen auf die Relevanz. PageWizz und PageBalls aber eine ganze Menge, denn es handelt sich bei beiden um Autoren Communitys. Alles Punkte, die man auf jeden Fall beachten sollte.

Und hier kommt noch eine interessante Möglichkeit als Spezial Tipp: Wer die Möglichkeit hat, sollte auf einem Themenrelevanten Blog einen Gastartikel veröffentlichen und diesen in das Linkwheel einbauen. Besser gehts nicht, es sei denn ihr schafft zwei Gastartikel :-)

Der indirekte Layer – Die Verstärkung für den Anker Layer

Hier halte ich mich wieder an die Strategie aus dem ersten Artikel. Supercharged Bookmarks. Die eignen sich toll um den ersten Layer mit Power zu versorgen, denn ich habe mich nur auf Seiten beschränkt, die sowieso schon enorm viel Power haben und denen Backlinks nichts schaden. Allerdings bekommen diese Ankertext auch nicht alle Bookmarks. Artikelverzeichnisse ja, Autoren Communitys nein. Das hat damit zu tun, dass ich, wie ich eingangs erwähnt hatte, die Linkwheels nach der Erstellung in Ruhe lasse. Sollen doch andere meinen Content Twitter, Liken, Bookmarken usw. Mir egal.

Nachdem ich die Bookmarks gesetzt habe – in der Regel hundert Stück pro Artikel – sieht das Ganze dann schon so aus:

linkwheel-teil2

Natürlich mache ich das nicht von Hand. Dazu nutze ich ein Tool von SEO Heidelberg, dass diesen Schritt automatisch für mich erledigt. Damit geht das Ganze recht fix und es ergeben sich daraus enorm starke Links für das eigentliche Projekt. Dadurch das ich das Linkwheel an einer Stelle zerbrochen habe, ist das meiner Meinung nach auch nicht so auffällig als wenn es nur Follow Links aus allen Quellen gäbe. Für diejenigen denen es aufgefallen ist: Ja ihr habt recht, das Wheel ist gleich an mehreren Stellen zerbrochen. Man darf nämlich in der Ankerebene auch nicht vergessen, dass die Einträge in den AVZ´s gar nicht mit dem Rest der Anker Ebene verlinkt sind. In diesem Fall darf man theoretisch gar nicht mehr von einem Linkwheel Sprechen. Denn eigentlich ist hier nichts radähnliches zu erkennen. Dazu gibt es jetzt aber kein Bildchen mehr :-)

Zusammenfassung und wichtiger Hinweis:

Letztlich bleibt es natürlich jedem selber überlassen, wie er die eigene Backlinkstrategie aufbaut. Es gibt sicherlich noch hunderte andre Möglichkeiten. Beim Schreiben des Artikels fiel mir zum Beispiel noch ein, dass man auch die Follow Verlinkung von YiGG und WebNews mit einbauen könnte, was ja auch in die Web2.0 Einträge fallen würde. Hier könnte man ein wenig Themenrelevanz abbauen, da die Texte ja nicht so lang sind.
Wichtig ist auch hier, dass man alle Aktionen die hier beschrieben sind durchführen kann ohne auch nur einen Cent dafür zu bezahlen. Kein Programm ist Pflicht und alle Einträge lassen sich kostenlos erstellen.

Dieser Artikel gehört zur Serie “AUFBAU EINES GOOGLE KONFORMEN MFA PROJEKTES“. Die Serie beschreibt wie man ein Projekt aufbaut, dass durch Google Adsense vernünftige Einnahmen generiert mit einer extra für diesen Zweck aufgebauten Webseite. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Einhaltung der Google Richtlinien. Bisher erschienen:


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  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

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