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8 bis 16 über Jobsuche und Arbeitsalltag – Die Motivation zu Bloggen

1. Dezember 2011

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Ein Arbeitstag dauert meist acht Stunden in denen zig Millionen Arbeitnehmer in Deutschland und überall sonst auf der Welt für die von ihnen erwählte Firma eine Dienstleistung erbringen und dafür bezahlt werden. Aber oft sieht das auch gar nicht nett aus! Aber es gibt Auswege!

Grundsätzlich gilt ja in Deutschland: Wer arbeiten will der bekommt auch Arbeit. Die Jobsuche ist dank Tools wie Joboter.de einfach wie nie. Aber so einfach die Jobsuche auch ist, die Realität sieht im Gegensatz zu den Beschreibungen in den Stellenangeboten doch sehr anders aus. Eine Stelle/ einen Job zu finden ist nicht schwer, behalten sehr und das wird zusätzlich durch viele Umstände noch weiter erschwert, was eventuell eine neue Jobsuche nach sich zieht.

Fabrik Job gefunden? – Leben verschenkt!

joboter Jobsuchmaschine

Joboter Jobsuchmaschine macht Jobsuche einfach

Jeden morgen wenn man aus dem Fenster schaut sieht man die halbe Stadt in Aufruhr. Alle sind hektisch, haben viel zu erledigen und sind gestresst. Sie fahren mit Ihren Autos zur Arbeit, legen Jacke und Leben ab.

Pünktlich um 7.55 Uhr wird die Stempelkarte durch die Uhr gezogen, die mit einem unfreundlichen „Piep“ die Anwesenheit bestätigt und protokolliert. Und wehe Du bist 30 Sekunden zu spät. Der Chef hat angeordnet, dann eine viertel Stunde von der „bezahlten“ Arbeitszeit abzuziehen. Davon stand nichts in der Stellenanzeige.

Kurzes Interview des Kollegen, was gestern so los war und dann geht es an die Arbeit. Zwischenmenschliche Beziehungen werden hier nämlich nicht gefördert sondern untersagt. Schuften, bestenfalls im Akkord für weniger als zehn Euro die Stunde. Sicher, die meisten Fabrikhallen sind geheizt, aber es gibt auch Ausnahmen. Jene, denen selbst das Heizöl zu teuer ist. „Die Mitarbeiter werden eh nicht krank, weil sie dann um ihren Job fürchten müssen.“ Also arbeitest Du Dich warm, schaust ständig auf die Uhr und hoffst darauf, dass die Zeit heute nicht so erbärmlich langsam umgeht wie gestern noch.

Gerade fängst Du an von einem besseren „Leben“ zu träumen, da geht eine Klingel. Oh Gott sei dank. Pause. Und plötzlich scheint die Zeit wirklich Beine bekommen zu haben. Sie vergeht schneller. Schnell das Brötchen durch die Zähne schieben und in den Magen pumpen, Kippe durchziehen und … da geht die Klingel wieder. Erholsame Pausen kannst Du hier als Mitarbeiter vergessen. Hättest Dir besser einen anderen Job gesucht.

Aber Kopf hoch, die Hälfte ist geschafft. Mittlerweile könntest Du im stehen einschlafen und die Uhr scheint Dich veralbern zu wollen. Der Minutenzeiger steht noch genau da, wo er vor gefühlten fünf Minuten schon gestanden hat. Das selbst die Uhren hier die Arbeit verweigern stand auch nicht in der Stellenanzeige.

Die letzte Stunde vergeht dann etwas schneller, die Laune ändert sich von wütend oder gleichgültig zu etwas, dass man als Vorfreude bezeichnen könnte. Fünf Minuten vor dem Gong packt man seine Sachen zusammen und geht schon mal Richtung Stechuhr.

Und immer die Adleraugen wachsam offen halten damit einem ja kein Vorarbeiter oder schlimmstenfalls der Chef selber über den Weg läuft. Die Klingel schreit, Karte in die Uhr, Jacke und Leben abholen und ab nach draußen. So schnell wie irgend möglich in das Auto. Und ab Richtung Zuhause. Denn da gibt es noch tausende Sachen zu erledigen. Du reihst Dich also in die Schlange der gehetzten Menschen ein, erledigst Dinge und kommst dann abends irgendwann total erledigt nach Hause.

Schnell etwas essen, Fernseher an und den Rest der Serie noch schauen, die bereits vor 15 Minuten angefangen hat.

Während der Arbeitstag Revue passiert, wird Dir wieder einmal klar, dass Du jemandem mit Deiner Arbeitskraft die Taschen voll machst und das für einen Lohn, der gerade Mal die Kosten deckt und ab und an Mal eine Vergnügung wie zum Beispiel Kino erlaubt.

Dann wird Dir bewusst, dass Du morgen wieder das Gleiche erleben wirst wie heute, nämlich nichts. Dein Chef wird Dich wieder knechten und Du gehorchst, denn Dein Leben hast Du ja mit der Jacke an den Haken gehangen. Wie sollte man Dich sonst fernsteuern, wenn Du noch eigene Bedürfnisse hast? Und der Gedanke an morgen früh weckt ein Gefühl in Dir. Du könntest gerade in die unbequemen Arbeitsschuhe k… Und dann geht es ab ins Bett.

Die Kehrseite dieser Medaille – Bürojob gefunden

Es geht auch anders herum. Du fährst morgens in Dein nett eingerichtetes Büro, wo Du mit ein paar Kollegen einen Kaffee genießt. Ein bisschen Small-Talk und dann wird der Schreibtisch besucht. Der PC wird hochgefahren, die Programme gestartet und die Arbeit geht los. Genau wie in der Stellenanzeige beschrieben.

Zwischen den Telefonaten, Emails und Besprechungen hast Du sogar Zeit, mit dem Kollegen/der Kollegin zu flirten, die Du so toll findest. Irgendwie hast Du den Eindruck das beruhe auf Gegenseitigkeit. Mal schauen was sich da entwickelt.

Die anderen haben natürlich auch bemerkt, dass da was geht und schon wird getuschelt und getratscht. Ist Dir aber egal. Deine Zeit wird kommen und die wirst sie alle „lügen“ strafen.

Da Dir Dein Job Spaß macht, vergeht die Zeit viel zu schnell. Dein Flirt bekommt auch zu wenig Zeit von Dir. Deinen Chef siehst Du fast nie, wozu auch? Es läuft ja alles reibungslos.

Und so vergehen die Tage. Die sozialen Beziehung zu Deinen Kollegen festigen sich und Du wirst zum Inventar in Deinem Büro. Und irgendwann hast Du Glück. Dein Flirt entwickelt sich weiter und weiter und ihr geht aus. Das Leben könnte nicht besser sein. Klar, du verdienst hier nicht die Welt, aber Du kannst ja aufsteigen. Alles ist bestens.

Irgendwann kommst Du morgens ins Büro. Wirst von allen seltsam angesehen. Die Kollegen weichen aus und Dein Flirt, der mittlerweile eine Beziehung geworden ist hat viel zu tun. In der Pause redest Du mit einer „Freundin“. Der Sekretärin Deines Vorarbeiters, die sich dämlich verquatscht und Dir steckt, das Deine Beziehung mit dem Vorabeiter vögelt.

Und schon sieht das Leben ganz anders aus. Wie auch der Fabrikarbeiter könntest Du morgens auf Deine schicken Büroschuhe k… Es folgt die Kündigung, ein gebrochenes Herz. Du bewirbst Dich, findest nichts und schon landest Du dort wo sich alle bewerben die nicht von HartzIV abhängig sein wollen. Bei der Zeitarbeit. Die haben immer Jobs. Und vermitteln Dich, na rate mal… genau, in eine Fabrik.

Der Ausweg motiviert – Eigener Job

Ich habe beide Situationen erlebt. Beide waren gelinde gesagt totaler Mist. Sicher man hat einen festen Job, die Sozialabgaben werden gezahlt und man braucht sich nicht um die Brötchen zu sorgen. Aber dennoch ist man nie vor solchen Situationen sicher.

Und genau das, und nichts anderes, war meine Motivation. Deswegen habe ich mich als Blogger und Internetunternehmer selbstständig gemacht. So arbeite ich in die eigene Tasche, bekomme das was ich verdiene. Und nicht nur das was man mir zugesteht. Das wir uns nicht falsch verstehen: Ich bin gelernter Kommunikationselektroniker. Eine Ausbildung die sich durchaus sehen lassen kann. Aber dennoch ist es mir lieber aufstehen zu können wann ich mag und das zu tun was ich mag. Und das ist nun Mal das Schreiben von Texten für meine Blogs.

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1 Nismion LeVieth Dezember 11, 2011 um 01:01

Nun, die Illusion heißt ja am Anfang noch, wir arbeiten um zu leben. Dann kommt der graue Alltag und macht die bekannte Phrase daraus, dass wir leben um zu arbeiten. So ist`s wohl, leider einfach Tatsache. Drum schätze man sich glücklich, wenn das Hobby zum Beruf wird. Bei Dir scheints geklappt zu haben, Glückwunsch. Wir anderen träumen noch etwas und arbeiten solange im Tagtraum an unseren Wünschen, noch weiter in die Maschinerie der StundenWalze gepresst.
Grüße

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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