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Sexy Gastartikel schreiben ohne auf die Nase zu fallen

14. November 2011

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Sexy Gastartikel? Was´n das? Ein Gastartikel der nicht nur Kompetenz beweist sondern die Leser sinnbildlich so in den Bann zieht, dass sie, von Dir fasziniert und angezogen, Deinen Blog besuchen.

Gastartikel sind eine sehr schöne Sache, wenn man gerne auf einem anderen Blog Präsenz zeigen möchte, sich vorstellen mag oder einfach nur zum Thema eines anderen Blogs etwas beizutragen hat. Doch wie vielerorts im Internet kann man auch hier gravierende Fehler machen, die man nicht mehr so schnell ausbügeln kann. Deswegen habe ich mir einmal eine kurze Checkliste überlegt, die vielleicht als Gedankenstütze für Deine kommenden Gastbeiträge herhalten kann. Im Grunde geht es mir darum einen kurzen Leitfaden zur Hand zu geben, gerade an die Blogger, die gerne möchten, sich aber nicht trauen einen Gastartikel zu verschicken.

Sei Du selbst!

Einen Gastartikel zu verfassen heißt nicht, den Schreibstil des Gastblogs zu kopieren. Du willst ja schließlich DICH vorstellen und nicht nur ein weiterer Artikel im Blog des Anderen sein. Ein Gastartikel ist Werbung für Dich und die Leser kommen nicht in Deinen Blog, wenn Du kopierst, sondern dann, wenn Du selber in der Lage bist die Leser neugierig zu machen.

Du bist Gast!

Auch eine Sache, die viele gerne vergessen. Du bist Gast in dem anderen Blog. Benimm Dich auch so! Greife niemanden an, sei nicht zu forsch und formuliere ausschließlich Konstruktive Kritik mit Lösungsvorschlägen. Meckern kann jeder aber meist bekommt man dann nur zu hören „Kehr erst mal vor Deiner Tür“!

Liefere Inhalte!

Wenn Du einen Gastartikel veröffentlichen möchtest, solltest Du Dir im Klaren darüber sein, dass Du auch wirklich etwas zu sagen haben musst. Ein Gastartikel ist immer gut recherchiert, flüssig geschrieben und interessant. Langweiliger Kram, am besten noch aus einem Content Spinner bringt dir nur Ablehnung und meist wird ein solcher Artikel abgelehnt. Zurück bleibt verbrannte Erde.

Oberflächlichkeit ist Müll

Ein Gastartikel beleuchtet ein Thema nicht nur von einer Seite. Ein Gastartikel soll und muss tiefgründig sein. Wenn Du bloß an der Oberfläche eines Themas kratzen möchtest, dann solltest Du Deinen Artikel in einem Artikelverzeichnis veröffentlichen, denn nur vollständige Informationen sind ein wirklicher Mehrwert. Bleiben Fragen offen, ist das nicht gut für Dich, nicht gut für den anderen Blog und am schlechtesten für den Leser, der anschließend imaginäre Fragezeichen im Gesicht hat. Ein Gastartikel muss also ein Thema derart behandeln, dass der Leser (und nicht die Suchmaschine) nachher zufrieden mit dem Informationszugewinn ist.

Besser ist gerade gut genug!

Ein Gastartikel sollte meiner Meinung nach im eine textliche Höchstleistung sein. Je besser dieser Artikel ist, desto besser ist die resultierende Reputation. Sicherlich ist nicht jeder ein Profi was Semantik und Rechtschreibung angeht (ich erst recht nicht), aber grobe Fehler kann man durchaus vermeiden, wenn man sich seinen Text einfach noch einmal durchliest. Klar, man weiß zwar genau was man geschrieben hat, aber ganz ehrlich – wenn ich einen Text tippe oder diktiere passieren öfter schon mal Fehler, die einfach nicht sein müssen. Als immer darauf achten. Schließlich willst Du ja auch ernst genommen werden, oder?

Formatiere!

Nicht Deine Festplatte sondern den Text! Die Gestaltung eines Gastartikels mit allen Überschriften, Fett- und Kursivschriften solltest Du in jedem Fall fertig haben. Ich persönlich mag nichts weniger, als einen Text zu bekommen, der eine lange Schlange aus Wörtern und Sätzen ist. Alles aneinandergereiht und ohne Absätze sowie Zwischenüberschriften. Fliegt sofort in den Müll!

Informationen einholen!

In meinen Augen kann man einem Blog ansehen wie die grobe Struktur eines Artikels ist. So kann man schon ein Bildchen mitschicken, das der Blogger einbauen kann und bestenfalls ist der gesamte Text bereits mit HTML ausgeführt. Das mag ich nämlich auch nicht: Texte via Email, wo der Link schon fertig ist. Besser ist immer HTML formatiert mit Title und Ankertext. Am lustigsten finde ich die Texte, wo so ziemlich alles fehlt und ich am besten noch die Arbeit machen muss. Überlege mal, was einige Blogvermarkter zahlen, dafür das Du einen Text in Deinen Blog einstellst.

Dein Gastartikel sollte also am Besten schon komplett fertig sein. Tags, Keywords, Description und alles weitere, was Du auch in Deinem Blog nutzt, solltest Du einfügen. Der Blogger kopiert, fügt ein und fertig. Alles andere ist Arbeit und das möchtest Du auch nicht. Informiere Dich also vorher über den Blog in dem Du schreiben möchtest.

Einzigartigkeit

Mache niemals den Fehler in einem Gastartikel Texte zu kopieren. Kurze Textpassagen, die Deine These unterstützen kannst Du zwar einbringen, aber nur mit Quellenangabe. Ein Text der nur zusammengewürfelter Salat aus Internetfunden ist, landet im Papierkorb. Eine Aneinanderreihung von Zitaten ebenso.
Ein Gastartikel wird von Dir neu verfasst, darf nirgendwo anders im Netz vertreten sein und schon gar nicht kopiert sein. Die meisten Blogger haben ganz eigene Techniken um Duplikate zu finden, die bekannteste ist wohl Copyscape.
Bedenke also immer, dass das Kopieren von Texten nicht nur Dir schadet. Ein verstoß gegen das Urheberrecht kann teuer werden. Ebenso ein verstoß gegen die Sorgfaltspflicht bei der Recherche eines Artikels. Sind grob fahrlässig falsche Informationen enthalten kann das auch Ärger geben.

rechtswidrige-InhalteBleib legal!

Das Urheberrecht sowie die Sorgfaltspflicht habe ich gerade schon angesprochen. Aber auch Dinge wie Artikel mit erotischen, gewaltverherrlichenden, religiösen oder illegalen Inhalten werden nicht gerne gesehen. Das ist ein absolutes NoGo!

Hartnäckigkeit kann sich auszahlen!

Angenommen Du hast einen Blogger darauf angesprochen, dass Du gerne einen Gastartikel veröffentlichen möchtest und Du sendest den Text via Email rüber. Er lehnt ab.
Viele Autoren schmeißen dann sofort die Flinte ins Korn und geben auf. Zumindest bei dem ablehnenden Blogger. Dabei ist doch gar nichts dabei mal nach zu harken.

  • Vielen Dank, dass Du meinen Artikel gelesen hast…
  • Welche fehler habe ich gemacht, die eine Veröffentlichung auf Deinem Blog auschließen?
  • Darf ich nach Nachbesserung veröffentlichen?
  • Hast Du/Haben Sie Tipps wie ich es besser machen kann?

Eine Ablehnung hat meist einen Grund. Den erfährst Du aber nie, wenn Du nicht fragst! Es kostet Dich gerade mal eine Email und da ist nichts dabei. Über die Kommunikation via Internet sind noch nie Bissspuren entstanden. Davon ab, sind schon einige nette Kontakte entstanden, nur weil man mal geantwortet hat. Seit nicht so arrogant zu glauben ihr könntet nichts mehr lernen. Es gibt immer jemanden der besser ist und ein kostenloser Tipp oder Rat ist bares Gold wert!

Mehr davon?

Mal abgesehen von der Netiquette, die man sowieso einhalten sollte, ist auch die Anfrage an sich schon ein Einstieg. Mancher Blogger (ich auch) mag bestimmte Formen bei der Anfrage nach einem Gastartikel. Sicherlich ist das immer subjektiv, aber ich kann Anfragen nach Schema F nicht leiden. Jeder ist eine Persönlichkeit und verdient es auch so behandelt zu werden.
Emailverteiler, Unpersönlichkeit usw ist einfach ungefragt.

Gastartikel schreiben – Mein Fazit

Gastartikel sind immer eine Leistung, die man im eigenen Blog nicht immer bringen muss. Trägt man aber seine Reputation nach außen sind Höchstleistungen gefragt, denn Du weißt nie, wer das liest, was daraus wird und wie die Konsequenzen sind. Deswegen finde ich es enorm wichtig, sich wirklich Mühe zu geben und nicht einen Text von der „Stange“ zu produzieren. Ein Text ist ein Kunstwerk, das an jeder Ecke schön sein sollte.

Was meinst Du?

Hast Du schon einmal einen Gastartikel verfasst? Wie kam er an? Und hast Du weitere Punkte, die Du ergänzen würdest?

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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