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Magisch – Mein MFA Projekt geht jetzt auf Autopilot

14. November 2011

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Vor einigen Tagen hatte ich darüber geschrieben, wie schlecht sich mein MFA Projekt entwickelt. Das Zwischenfazit war niederschmetternd. Deswegen habe ich mich an die Arbeit gemacht und versuche dieses Projekt zu verbessern.

Ich habe mir ein paar Punkte überlegt, wie ich die im vorigen Artikel angesprochenen Punkte verbessern kann. Dazu habe ich einige Lösungen gefunden, die zwar noch nicht das A und O sind, aber dennoch dem Projekt weiterhelfen können.

Schritt 1: Inhalte

Da ich mit den vorigen Einstellungen nur 2x pro Woche einen Artikel veröffentlicht habe, hat sich noch nicht wirklich viel in den Inhalten getan. Jetzt habe ich mir das Plugin Wp-Robot installiert, das ab sofort die Einstellung meiner Artikel übernimmt. Wp-Robot ist ein kostenpflichtiges Plugin, das eine Vielzahl von Optionen anbietet und eines der besten Autoblogging Plugins ist, die ich kenne. Ab sofort publiziert WP-Robot einen Artikel pro Stunde.
Die fertigen Artikel habe ich natürlich wieder via Spinning Tool erstellt. Dazu habe ich einen Text geschrieben, der für eine Ausgabe von knapp 400 Wörtern Variationen enthält, die eine Textlänge von knapp 90 Seiten ergeben. Also 90 Seiten Spintext für 400 Wörter Ausgabe. Die Texte sind derart kalkuliert, dass ich rund 11.000 Variationen erstellen konnte.
Damit habe ich Inhalte, die ein Jahr ausreichen, wenn ich nur einen Artikel pro Stunde publiziere. In diesem Jahr kann ich natürlich noch viele weitere Texte dieser Art schreiben.

Schritt 2: Keine Verlinkungen

Um dieses Problem zu lösen, habe ich viel Arbeit investiert, die täglich weiter wächst. Ich habe mich dazu entschlossen diverse Arten von Linkwheels auszuprobieren. Zunächst einmal habe ich die Blogs, die ich ganz am Anfang mal hatte reaktiviert und post jetzt wieder über WordPress.com. In die so angelegten Artikel baue ich zwei Links mit unterschiedlichen Zielen ein und bookmarke diese Artikel dann via Onlywire. Zudem habe ic das Plugin Auto Social Poster installiert, das ebenfalls rund 30 Bookmarks nach jeder Publikation automatisch anlegt.

Schritt 3: Andere Werbung

Natürlich ist das ein MFA Projekt, dennoch werde ich versuchen die Relevanz zum Thema derart zu steigern, dass sich auch andere Möglichkeiten der Vermarktung bieten. Zum Beispiel wäre es schön einen Anbieter wie Teliad dort nutzen zu können. Ich denke das wird ab Juni 2012 möglich werden. Eventuell ist auch früher ein weiterer Anbieter mit im Boot.
Mir schwebt dabei folgendes vor:

  • logo-teliadLinkverkauf mit Teliad – Der Linkverkauf mit Teliad ist relativ einfach und kann in diesem Themenbereich sicherlich einiges einbringen. Sobald ich denke, dass Immobilien-Finanzen dafür geeignet ist, werde ich die Seite dort anmelden.


  • Backlinkseller - Links verkaufenLinkverkauf mit Backlinkseller – Darf hier natürlich auch nicht fehlen. Hier gelten ebenfalls Regeln bezüglich Relevanz und Pagerank, die dieser Blog zunächst erfüllen muss. Dann aber wird auch Backlinkseller dort eingesetzt.


  • oiopublisher deutsch dowloadDirektmarketing – Sobald sich dieser Blog in den Suchergebnissen ein wenig besser einstellt, werde ich auch mein OIO-Publisher Plugin dort einbauen und Werbebuchungen verkaufen. Auch hieraus verspreche ich mir kleine aber stetige Erlöse.


Es ist also noch einiges zu tun und ich denke Schritt für Schritt kann sich dieser Blog trotz des schlechten Starts sehr gut entwickeln. Natürlich werde ich euch auf dem laufenden halten.
Was mir dabei aber vorrangig wichtig ist, ist natürlich der Lerneffekt. Sollten sich beständige Einnahmen entwickeln, dann stellt sich zusätzlich zum „Lernen“ auch noch ein weiterer Punkt ein, nämlich ein reproduzierbares System, was das Ganze natürlich noch wesentlich interessanter machen wird.

Nachtrag: Mittlerweile sind ein paar der hier beschriebenen Punkte umgesetzt, aber defintiv ist die Verlinkung das, was ich früher angehen muss, denn trotz neuer Texte und auch Gastartikel tut sich noch recht wenig. Wie gesagt, noch eine Menge Arbeit.

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{ 7 comments… read them below or add one }

1 Dani Schenker November 14, 2011 um 04:53

11000 Artikel aus einem??? Wow. Denkst du nicht, dass ist viel zu einfach?
Aber trotzdem, welches Tool nutzt du? :)

2 Sascha November 14, 2011 um 05:16

Ich finde das nicht besonders einfach :-) Ich habe immerhin 90 Seiten Spintext in Word erstellt bei einer Schriftgröße von 8 :-) Für eine Ausgabe von 400 Worten ist das eine ganze Menge.
Das Tool, das ich hierfür testen durfte war der ArticleSpinning Wizard von Kombas. Ich kann dieses Tool wirklich nur empfehlen. Es ist leicht zu bedienen und funktioniert prima. http://kombas.de/ Da kannst Du Dir weitere Informationen direkt vom Programmierer holen.

3 Dani Schenker November 14, 2011 um 05:56

Ich habe mich etwas ungenau ausgedrückt. Ich meine zu einfach für Google. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du aus 400 Wörtern 11’000 Artikel machen kannst, welche von Google als “unique” angesehen werden. ;-)
Falls doch, dann ist das natürlich sehr beeindruckend :)

4 Sascha November 14, 2011 um 06:22

Dann habe ich mich wohl auch ungenau ausgedrückt. Diese 400 Worte pro Text entstehen aus über 90 Seiten Text, die im Spinner für die Ausgabe sorgen. Also aus mehr als 40.000 Wörtern :-)

5 Dani Schenker November 14, 2011 um 06:51

Ach so, hehe. Dann sieht die Sache natürlich anders aus :)

6 simooo November 14, 2011 um 18:31

Tolle Beitrag. Bin selber am Spinnig interessiert. Schreib bitte weiter, wie es mit deinem Projekt läuft.

7 Sascha November 14, 2011 um 19:05

Klaro – Ist ja auch spannend so etwas mal zu probieren :-) Und bei Erfolg wird das umso schöner :-)

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    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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