Der Aufbau von Links für das eigene Webprojekt ist nicht immer einfach. Google wird immer strenger, Relevanz immer wichtiger und der Linkgeiz nimmt nicht ab. Gastartikel sind nur eine von vielen Möglichkeiten einen Backlink für das eigene Projekt zu erhalten.
Gastartikel eignen sich hervorragend für den Aufbau von „Google konformen“ Backlinks. Themenrelevante Webseiten können ausgewählt werden und meist springt sogar mehr als ein Backlink heraus. Damit sich ein Gastartikel allerdings lohnt, sollte man nicht nur den Experten auf einem Gebiet mimen, sondern tatsächlich einer sein.
Backlinks durch Gastartikel
Der Aufbau von themenrelevanten Links für das eigene Projekt durch Backlinks setzt in der Regel einen vernünftigen Kontakt voraus. Anfragen für Gastartikel sollten entsprechend formuliert sein und bestenfalls liefert man enorm gute Inhalte ab, damit der eigene Ruf als Experte auf einem Gebiet weiter steigt.
Content gegen Link
Der springende Punkt an Backlinks durch Gastartikel ist der Content. Dieser muss auf absolut höchstem Level sein, denn die Gastwebseite veröffentlicht sicherlich keinen Müll oder kopierte Texte. Man schreibt also einen Gastartikel und liefert ab, was man zu bieten hat. Dafür spendiert der Gastblog einen Link.
Fair oder doch nicht?
Gute Inhalte brauchen eine Menge Zeit. Man recherchiert, man schreibt, man lektoriert und schickt schlussendlich einen Text zu dem Gastblog. Aber lohnt sich der Zeitaufwand denn für einen oder zwei Links?
Diese Frage lässt sich kurz mit einem „Ja“ beantworten. Und die Erklärung ist auch recht einfach. Einen themenrelevanten Link zu bekommen ist aufgrund des Linkgeizes sehr schwer geworden. Oftmals kann man Stunden damit verbringen einen solchen Link zu akquirieren. In der Zeit hat man auch einen Artikel schreiben.
Die zweite Option ist der Kauf eines Backlinks, den man aber meist monatlich bucht. Mit anderen Worten zahlt man eine monatliche Gebühr dafür, dass ein Link auf die eigene Seite bestehen bleibt. Da ist ein Gastartikel allemal billiger.
Egal welches Argument man anführen möchte, die Relevanz zum eigenen Blog und der gewählte Ankertext, den man in einem Gastartikel erhält lässt sich schwer aufwiegen. Von daher ist ein Gastartikel bares Geld wert, wenn auch mehr in Linkform.
Backlinks durch Gastartikel – Ideen zu Inhalten
Sehr beliebt und gerne gesehen sind Problemlösungen in Form von Tutorials oder How-To Artikeln.
Immer sehr schön zu lesen sind Vergleiche wie zum Beispiel „Google vs. Contaxe“. Schön ausgearbeitet kann hier eine Menge Traffic entstehen.
Auch Top-Listen sind gerne gesehene Gastartikel. Aufgrund der Vielzahl an Informationen wird ein solcher Artikel gerne verlinkt und bringt so nicht nur einen Mehrwert für die Gastwebseite sondern auch für die Leser dieses Artikels.
Backlinks durch Gastartikel – Mein Fazit
Worauf es beim Aufbau von Backlinks durch Gastartikel ankommt, haben die drei Beispiele hoffentlich verdeutlichen können. Wichtig sind wirkliche Mehrwerte, die sehr gut recherchiert und ausgearbeitet wurden. Ein schöner Gastartikel wird von der Gegenpartei gerne genommen und oftmals bekommt man auch mehr als nur einen Link, denn auch die Beschreibung des Autors kann schon Einmal einen Link enthalten.
Es ist also mehr als ratsam einen Gastartikel zu veröffentlichen, denn man selber als Autor kann dadurch nur gewinnen.

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Warum sollte das nicht Fair sein. So haben beide Seiten was von der Sache und keinem kostet das Geld. Plus den Besucher kann das Thema interessieren und wird im Blog zurückkehren.
Artikel in Blogs zu veröffentlichen ist eine sehr efektive Methode um etwas in den Suchmaschinen zu erreichen, man sollte es nutzen. Ich persönlich würde auch meinen das man durchaus auf Anbieter (Blogs) im Ausland zurück greifen kann.
@Olaf Im Ausland bin ich mir nicht sicher ob da nicht auch Nachteile entstehen können.