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How To – WordPress RSS Feed an Feedburner übergeben

14. September 2011

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Feedburner von Google bietet schöne Möglichkeiten das RSS Feed nicht nur zu verbreiten, sondern auch umfangreiche Statistiken zu erheben. Deshalb dirigieren viele Blogger ihre Feeds zu Feedburner. Wie man das macht beschreibt dieser Artikel.

Zunächst einmal loggst Du Dich bei Feedburner ein. Da Feedburner von Google gekauft wurde, kannst Du das mit Deinem Google Account machen. Anschließend siehst Du folgenden Bildschirm vor Dir:

feedburner1

Mit dem roten Pfeil habe ich das Feld markeiert, in welches Du die Feed Adresse Deines Blogs eintragen musst. Das findest Du üblicherweise relativ einfach. Im Normalfall reicht es die normale Blogadresse zu erweitern. Das sieht dann wie folgt aus:

http://www.deineBlogAdresse/feed/

feedburner2Diese Adresse trägst Du jetzt bei Feedburner ein und klickst auf den Next-Button. Im nächsten Fenster wird dann gefragt wie der Titel Deines Feeds sein soll. Ein kurzer aussagekräftiger Titel sollte ausreichen. Zum Beispiel „Blogverdiener Internet Marketing“. Kurz und prägnant. Das ist schließlich das, was später angezeigt wird. Anschließend suchst Du Dir im zweiten Eingabefeld die Adresse bei Feeburner aus. Die Feedadresse ist übrigens das, was Du später in die diversen RSS Verzeichnisse eintragen kannst und solltest. Zum Beispiel:

feed.feedburner.com/blogverdiener

Es ist also relativ einfach. Wenn Du das erledigt hast, bekommst Du die Möglichkeit Dein Feed noch ein wenig weiter zu gestalten. Wenn Du auf den „Next“ Button geklickt hast kannst Du weitere Tracking Möglichkeiten auswählen. Ich aktiviere immer die Clicktroughs. Der Rest ist mir egal.

Feed weiterleiten

Das frisch gebrannte RSS Feed kann man via Feedburner auch direkt an Twitter übergeben. Das finde ich sehr praktisch, weil ich dann nicht noch einen weiteren Dienst dazu brauche, oder das gar selber machen muss. Dazu klickt man einfach auf die Option Publicize. Hier kann man jetzt ein paar Einstellungen vornehmen, die ich kurz erkläre:

PingShot – Diese Option schalte ich immer ein, damit Google die Services direkt über Änderungen in meinem Feed informieren kann. Welche das sind, steht dort zwar nicht, aber schaden kann es auch nicht, wenn das Feed so weit als möglich verbreitet wird. Mit einem Klick auf den Button „Activate“ ist der Service aktiv.

Socialize – Hier kann das eigene Feed direkt an Twitter dirigiert werden. Das finde ich recht praktisch aus oben genannten gründen. Dazu habe ich einen Screenshot gemacht. Anhand dieses Bildes kann ich genauer erklären, was ich hier eingestellt habe.

feedburner3Twitter Account – Der Twitter Account, mit dem dieses Feed verbunden ist.

Post Content – Hier gibt es drei verschiedene Optionen. Ich entscheide mich meist für „Title only“, weil der Titel meist schon den Tweet ausfüllen kann. Die Optionen „include Link“ und „leave room for retweets“ lasse ich angehakt. Damit kann die URL angezeigt werden und wenn jemand retweetet bleibt immer ein wenig Platz dafür.

Hash Tags – Diese kann man einschalten, wenn man das möchte. In meinem aktuellen Projekt mache ich das mal und wähle gleich die Option „inline hash Tags“, damit diese den Tweet nicht unnötig verlängern.

Additional Text – Hier kann man zusätzlichen Text am Ende oder am Anfang eines Tweets einfügen.

Die Einstellungen für „Item Selection“ mache ich nie. Das Item Limit gibt wohl an, wie viele Tweets maximal auf einmal abgesendet werden und „Item Order“ wählt nach Datum oder der Reihenfolge im Feed aus. Wozu der „Keyword Filter“ dient weiß ich leider auch nicht. Vielleicht kann dazu mal jemand einen Kommentar schreiben?

RSS zu Feedburner – Mein Fazit

Feedburner macht es relativ einfach das Feed in die gesamte Welt hinaus zu tragen. Die Feedadresse von Feedburner wird jetzt als nächstes in die Rss verzeichnisse eingetragen. Dazu braucht das Feed aber zunächst einmal eine Reihe von Einträgen, sprich Content. Denn ein leeres Feed wird wohl kaum irgendwo angenommen. Da ich aber bereits ein paar Artikel erstellt habe, sollte das kein Problem darstellen. Was hältst Du von Feedburner?

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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