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Geld verdienen mit Facebook und Fanslaves – Geld verdienen mit Facebook und dem Gefällt mir Button!

10. Juli 2011

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Geld verdienen mit Facebook ist in der letzten Zeit immer mehr zum Gespräch geworden. Jetzt gibt es einen Anbieter der das auf einfachste Art und Weise ermöglicht.

Das Prinzip ist dabei ganz einfach und richtet sich an kleine Seiten, an neue Seiten die auf Facebook bekannt werden möchten. Man registriert sich bei dem Anbieter und besucht die vorgeschlagenen Facebook Seiten. Klickt man hier auf „Gefällt mir“, dann kann man ein paar Credits verdienen. Mit Facebook Geld verdienen wird damit ein Kinderspiel.

Mit Facebook Geld verdienen

Zunächst einmal meldet man sich dafür bei dem Anbieter Fanslaves an. Fanslaves ist natürlich kostenlos. Hier bekommt man nun in der Kontoübersicht nun Seiten angezeigt, die man besucht und dann auf „Gefällt mir“ klickt. Schon hat man Credits verdient. Diese Credits kann man jetzt umwandeln und seine eigene Seite bewerben oder aber ab einem Guthaben von 15€ auszahlen lassen.

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1. "Mein Konto" | 2. Der Update Button | 3. Mögliche Aktionen/Seiten zum Anklicken

Die Registrierung bei Fanslaves

Die Registrierung an sich ist sehr einfach. Du gibst die geforderten Daten ein, wie name und Email und akzeptierst die Bedingungen. Nach ein paar Minuten hast Du eine Bestätigungsemail in Deinem Postfach und kannst Dich fortan einloggen. Jetzt ist nur noch eine kleine Hürde zu nehmen: Du musst noch Dein Fanslaves Konto mit Deinem Facebook Konto verbinden. Das geht per Klick. Einfach den Zugriff zulassen. Und schon kannst Du mit Facebook Geld verdienen.

Wie funktioniert das Geld verdienen mit Facebook?

Bist Du in Deinem Fanslaves Konto eingeloggt bist, dann klickst Du in der Navigation auf „Mein Konto“. In dem sich öffnenden Fenster findest Du nun auf der linken Seite ein paar eingeblendete Links, die eine Facebook Seite in einem neuen Fenster öffnen. Wenn Du nun hier auf „Gefällt mir“ klickst, hast Du die ausgeschriebenen Credits dafür verdient. Die Anzeige an sich dauert aber ein wenig. Das bedeutet, Dein Kontostand wird nicht zeitgleich aktualisiert, sondern erst nach einem Klick auf den Button „Update“ der sich in der Kontoübersicht findet.

Geld verdienen mit Facebook – Wie wird refinanziert?

Kleine und vor allem neue Fanseiten auf Facebook wollen bekannt werden. Damit der Stein ins Rollen kommt, brauchen diese Seiten erstmal ein paar tausend Fans. Für eine unbekannte Seite ist viel kostenintensive Werbung nötig. Eine Werbeanzeige im Facebook Netzwerk kostet nicht selten weit mehr als 1,- Euro pro Klick! Fanslave bietet solchen Unternehmen Abhilfe. Fanslave ist ein nie da gewesener Dienst, der entwickelt wurde, um das Marketing von Fanpages zu erleichtern. Mit dem einfachen und übersichtlichen Verbindungssystem kann die Anzahl der Fans einer Fanpage ganz leicht erhöht werden. Die Unternehmen investieren also wesentlich weniger und können gleichzeitig eine viel größere Fangemeinde aufbauen. Und deshalb kann man mit Facebook Geld verdienen!

Geld verdienen mit Facebook – So wird ausgezahlt

Fanslaves zahlt derzeit nur via PaYpAL aus, das ist aber kein Problem, da die meisten Menschen eh ein PayPal Konto besitzen. Eine Bearbetungszeit von maximal 30 Tagen muss man leider in Kauf nehmen, aber für ein paar klicks, macht mir das persönlich nichts aus.

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Geld verdienen mit Facebook – Mein Fazit

Geld verdienen mit Facebook geht auf die verschiedensten Arten und Weisen. Die Möglichkeit über den „Gefällt mir“ Button ein paar Euro nebenbei zu verdienen ist eine durchaus schöne Sache, vor allem weil es nichts kostet und relativ wenig Zeit in Anspruch nimmt. Gerade weil man alle Seiten gleichzeitig öffnen kann, geht das wirklich rasend schnell. Einzig die Limitierung auf ein paar Seiten alle 8 Stunden ist ein negativer Punkt, schützt aber sicherlich vor Spammern und Betrügern. In meinen Augen also ein Service, der sich durchaus lohnen kann, zumal man eh ständig auf FB unterwegs ist. Geld verdienen mit Facebook – auf die leichte Art!

Update

Ich habe die erste Auszahlung von Fanslaves erhalten und in diesem Artikel darüber berichtet.

Die zweite Auszahlung von Fanslave ist eingetroffen. Lies den zugehörigen Artikel – Fanslave Auszahlung Nummer 2!

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{ 12 comments… read them below or add one }

1 Nismion Juli 10, 2011 um 22:39

Definitiv mal ein guter Tipp, dem ich mich verstärkt widme. .-)
Gerade für die Verbreitung meines Buches sehr positiv.

Grüsse

2 Wolle Juli 12, 2011 um 20:21

Hier verdiehnt keiner wirklich Geld ausser der Betreiber der Fanslave Seite. Aber solche Deppen wie der Verfasser dieses Textes hoffen darauf neue Kunden an Land zu ziehen, für die sie dann eine Provision von 15 Prozent bekommen!
wie dass funktioniert?
Der Fanslave LINK auf dieser Seite is mit dem Fanslave-Konto des Autors gekoppelt und somit registriert Fanslave den Neukunden (der von dieser Seite kommt) und rechnet ihm dem Autor an!
Nich verarschen lassen.
Danke.

3 Sascha Juli 13, 2011 um 17:04

Danke Wolle,
für diesen aufschlussreichen Kommentar! Wahrscheinlich bist Du wieder einer, der es nicht geschafft hat. Wenn Du Dir meinen Blog mal angesehen hättest, dann wüsstest Du, dass ich ausschließlich Anbieter empfehle, mit denen man Geld verdienen kann.

Und natürlich möchte ich auch ein wenig damit verdienen und Affiliates werben. Hab ich aber auch nie abgestritten!

Und verarschen tue ich hier garantiert niemanden. Hättest Du mein Fazit gelesen dann wüsstest Du dass ich gesagt habe – “Dass sich dieser Anbieter lohnen kann” Mehr nicht. Ich habe nie dafür garantiert und das tue ich auch erst wenn regelmäßige Auszahlungen kommen.

VG Sascha

4 Nismion Juli 17, 2011 um 14:09

@Wolle
“Der Fanslave LINK auf dieser Seite is mit dem Fanslave-Konto des Autors gekoppelt” [...] “und rechnet ihm dem Autor an!” Was willst Du dafür? Nen Sternchen oder nen Daumen hoch? Das ist Gang und Gebe bei solchen Artikeln und wenn Du auf den Link klickst, siehst das es ein Ref Link ist. Ich persönlich finde das Ok. Wenn jemand schon nen Artikel darüber schreibt, so darf er auch daran verdienen. Es bleibt alleine meine eigene Entscheidung, ob ich den Ref lasse oder rausnehme. Verar…. worden ist ganz sicher keiner. So läuft es im Internet. Tut mir leid, Dir das sagen zu müssen. So wie ich das sehe, war das gerade Dein Weg der Erleuchtung? Tut mir Leid, Dir verkünden zu müssen, dass Dir nicht alle etwas schenken werden und jeder Tipp aus reinem Wohlwollen im Internet steht. Hach, sind wir nicht nett. ….. Ich konnte es nicht lassen. Habe mit mir gehadert, ob ich etwas schreiben soll oder nicht. Aber solche “Aufdecker” wie Du, sind ein gefundenes Fressen für mich. Schade, dass Du keine Url gepostet hast. Hät gern gesehen, was Du alles so “kostenfrei” und als CC anbietest.
Grüße

5 Max Weber Juli 30, 2011 um 18:39

Ich für meinen Teil halte solche Möglichkeiten zum Geld verdienen für eine Ausbeutung von unbedarften Internetsurfern.
Eine Facebook-Like Box mit mehreren hundert Likes sollte eigentlich eine Vertrauensbasis schaffen – das tut sie für mich zumindest – werden diese dann aber käuflich, geht für mich der Sinn des Ganzen vollkommen abhanden.

(Zumal die Inhaber der Facebook-Accounts bei übermäßigen “Like-Geklicke” auch Probleme kriegen können…)

6 Yvonne Juli 31, 2011 um 18:34

Als Betreiber einer solchen neuen Seite finde ich das ehrlich gesagt total unmoeglich!!!! Ich geb doch nicht mein Geld aus, damit ich unechte Fans habe – die will ich nicht!!!! Ich will nur solche, die sich wirklich und wahrhaft fuer mein Unternehmen interessieren!!!!!!

7 Sören August 18, 2011 um 08:35

Man sollte aber auch bedenken, dass man als Nutzer dieses Dienstes die “geliketen” Webseiten damit seinen Freunden empfiehlt. Und wenn man es übertreibt mit dem liken, dann wird man wahrscheinlich bald von seinen Freunden nicht mehr gelesen. Ich höre heute zum ersten Mal von diesem Anbieter, deshalb weiß ich nicht, wie viele Credits es für einen Like gibt, aber ich denke, dass einem schon eine ganze Menge gefallen muss, bis man über die Auszahlungsgrenze kommt. Das ganze soll ja auch für den Werbekunden noch bezahlbar bleiben.
@Yvonne: Ich denke, es geht darum, erst einmal einen Stamm an Fans aufzubauen. Es ist leichter, neue Fans zu gewinnen, wenn man bereits 148 Fans hat und nicht 5, von denen auch noch zwei zur Familie gehören. Und auch wenn diese 148 Fans nicht echt sind, sie machen damit ihre Freunde auf dein Unternehmen aufmerksam, von denen vielleicht der eine oder andere bei dir Kunde wird.

Sören

8 Nismion August 18, 2011 um 10:08

@Sören
Ich sehe das genauso wie Du. Als Mittel zum Geldverdienen ist das definitiv nichts. Aber um einen FanStamm aufzubauen, der auch für das Auge etwas ist, da ist es hilfreich.
Bei 10 Likes auf einer Seite, überlegt man sich, ob man da wirklich ein Like absetzen soll. Trifft man aber auf eine Facebook Seite, wo z.B. 100 Likes sind, dann entsteht in mir selber der Eindruck, dass es verbreitet ist und ich gebe leichtfertiger einen Klick ab.
@Yvonne
Ich hatte am Anfang auch meine Hemmungen. Aber erst ab 25 Fans bekommst Du auch eine eigene URL. Und nebenbei, du glaubst nicht, wer da sich alles eingetragen hat. Etliche große Firmen, die wir bereits aus Fernsehen und Alltag kennen, benutzen diesen Dienst, um Fans zu bekommen. Im ersten augenblick war das desillusionierend. Aber es ist halt alles reines Marketing, nicht wahr? :)
Ich würde es auch nicht übertreiben. Ab einem bestimmten Fansatz, sollte man aufhören. Denn man will ja schließlich auch echte Fans, denen gefällt, was man erschafft.
Grüße

9 Nismion August 18, 2011 um 10:13

Noch ne Anmerkung:
Weißt Du, wie teuer Facebook Werbung ist? Ich habe es gemacht und kam im Schnitt auf 5 Euro Ausgaben am Tag. Mach das mal ein paar Monate, dann ist schnell ein bis zu tausend Euro weg. Man muss halt auf sich aufmerksam machen, sonst findet einen keiner.

10 Martin Plaumann September 21, 2011 um 12:00

Hallo Sascha, vielen Dank für diesen Tipp. Auf meiner Seite analysiere ich genau solche Verdienstmöglichkeiten und poste dann regelmäßig Auswertungen. Bisher habe ich nur eine Handvoll Paidmailer und Online-Meinungsumfrageinstitute begutachtet, der Dienst Fanslave werde ich mir als Kernkompetenz in meine Seite einbauen. Das Bewerben von anderen Unternehmen auf Provisionsbasis ist eigentlich das weitverbreiteste System im WWW für eher kleine und mittlere Unternehmen einen Stück vom großen Kuchen abzubekommen. Genau das Gleiche mache ich auf meiner Seite Effektiv Geld im Internet verdienen
auch. Bevor ich andere Unternehmen und Dienstleistungen weiterempfehle teste ich deren Verdienstmöglichkeiten ausgiebig. Meine Kunden sollen umfangreich darüber informiert werden welche Unternehmen und Aktivitäten sich lohnen und Welche eher nicht, ganz ohne Abzocke oder der Versprechung riesige Geldbeträge zu verdienen.

11 xurzon September 29, 2011 um 21:05

Hallo Sascha,

ich bin von Fanslave überzeugt. Ich mache da seit ca. 3 Monaten mit. Mit dem Partnerprogramm habe ich bisher ca. 80,- Euro verdient. Ich selbst klicke nur noch selten den “Gefällt mir” Button, man hat ja nicht jeden Tag Zeit. Aber die 80 Euro Provision zeigen, dass die Mitglieder, die ich bisher geworben habe, bereits ca. 530,- verdient haben. Wie Du bereits gesagt hast, wer ein wenig Zeit übrig hat, der kann sich auf diese Weise etwas Geld dazu verdienen und das wesentlich schneller als bei den bewährten Paid4-Modellen.

@Wolle – dann bin ich doch gerne ein Depp. Selbst wenn ich ab jetzt keinen Finger mehr für Fanslave rühren würde, ich würde jeden Tag min. 1 Euro bekommen, einfach so… Lifetimeprovision ist ‘ne nette Sache.

12 George Striebel September 22, 2012 um 19:19

Reich wird man dabei bestimmt nicht, aber dennoch interessant, was es so für Möglichkeiten gibt, im Internet Geld zu verdienen.

Danke für die Mühe.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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