Home Blog Tips, Facebook >> 10 unersetzliche Tipps für das perfekte Facebook Profilbild

10 unersetzliche Tipps für das perfekte Facebook Profilbild

13. Juli 2011

Geld verdienen mit  Fanslave
Geld verdienen mit Fandealer
Geld verdienen mit Facebooktausch
Geld verdienen mit ShareifYoulike

Das Facebook Profilbild ist das Gesicht einer jeden Facebook Seite. Und jeder weiß, dass der erste Eindruck zählt. Deshalb habe ich hier 10 Tipps für das perfekte Profilbild für jede Facebook Seite.

Ist der erste Eindruck dahin, bleibt kaum die Möglichkeit einen zweiten zu hinterlassen. Deshalb solltest Du versuchen einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen. Gerade für FanPages von Unternehmen ist ein professioneller Eindruck sehr wichtig. Das Potenzial des Profilbildes wird leider viel zu oft unterschätzt. Oftmals verliert man durch ein schlechtes Facebook Profilbild den Einen oder anderen Fan, bzw. Kunden.

facebook-banner

Skalierung und Größe

Große Bilder werden von Facebook skaliert. Deshalb sollten Facebook Profilbilder auf die maximale Anzeigengröße optimiert werden. Das was Facebook problemlos darstellen kann ist eine Profilbildgröße von 180 Pixel Breite und 600 Pixel Höhe. Wer sehr detailreiche Profilbilder erstellt, sollte dies mit Photoshop oder einem ähnlich Grafikprogramm realisieren. Hier wählt man einfach eine gut zu bearbeitende Größe und lässt das Bild von Photoshop auf die passende Größe skalieren. Facebook Profilbilder, die von Facebook verkleinert werden, verlieren zu viel Qualität.

Profilbild und Thumbnail

Wenn man sich den Facebook Stream einmal anschaut, wird man schnell feststellen, dass in den Beirägen nicht das Profilbild sondern vielmehr ein Thumbnail angezeigt wird. Das gilt auch für Facebook Widgets, die extern eingebunden werden können, wie zum Beispiel die „Like Box“. Das Thumbnail wird also wesentlich öfter betrachtet als das Facebook Profilbild. Aus diesem Grund sollte dem Thumbnail des Facebook Profilbildes besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Thumbnail ausschneiden

Das Thumbnail kann man leider nicht extra hochladen, vielmehr ist das ein Ausschnitt aus dem eigentlichen Facebook Profilbild. Da wir gerade geklärt haben, wie wichtig dieses Thumbnail ist, solltest Du das Thumbnail anpassen. Dazu kannst Du einfach in die Einstellungen der Profilbilder gehen. (Profilbilder ändern > Thumbnail bearbeiten). Bestenfalls wählt man einen Ausschnitt in dem das eigene Logo zum Ausdruck kommt und auf keinen Fall sollte man die Auswahl des Thumbnails Facebook überlassen. Meist hat dies erhebliche Nachteile, da Facebook eher selten genau den Bereich ausschneidet, der eigentlich ausschlaggebend ist.

Höhe des Profilbildes voll ausnutzen

600 Pixel in der Höhe kann man wunderbar nutzen um die eigene Facebook Fanseite aufzulockern, da ansonsten wenig Möglichkeiten bestehen die Fanpage anzupassen. Eine weitere sind die Custom Tabs und das war es auch schon. Das Profilbild kann im unteren Bereich noch ein paar andere Vernetzungsmöglichkeiten enthalten. So kann man beispielsweise ein RSS Zeichen in das Bild einbauen und den Link grafisch dazu schreiben. Es gibt viele Möglichkeiten um weiße Fläche zu füllen :-)

Finaler Upload in der richtigen Größe

Da Facebook die Profilbilder skaliert kann das zu enormen Qualitätsverlusten führen. Um das zu vermeiden sollte man die Profilbilder in der finalen Größe hochladen, also mit 200 Pixeln Breite und 600 Pixeln Höhe. Ich hatte ja vorher bereits erwähnt, dass das Facebook Profilbild bestenfalls mit einem Grafikprogramm vorbereitet wird.

Thumbnail nicht filigran

Da das Thumbnail an sich relativ klein ist, solltest Du Darauf verzichten möglichst kleinen Text dort mit einzubauen. Durch die Skalierung ist dieser meist eh nicht zu lesen. Für das Branding des eigenes Logos, reicht eben das schlichte Logo auf nicht allzu aufwendigem Hintergrund.

Alte Profilbilder und Tests entfernen

Oftmals wird vergessen das alte Profilbilder und Testbilder von Facebook in einer Galerie gespeichert werden. Gerade Testbilder sollten natürlich gelöscht werden aber auch alte unpassende Profilbilder sollten dort nicht mehr vorkommen und schnellstmöglich gelöscht werden, da alte Bilder dem professionellen Eindruck schaden können.

Das perfekte Facebook Profilbild – Mein Fazit

Wenn man es vernünftig anstellt und ein wenig Arbeit investiert, hat man die Möglichkeit einen sehr guten ersten Eindruck zu hinterlassen – und das nur über das Profilbild. Deswegen sollte man auch ein wenig mehr Zeit in die Erstellung von Logo und dazugehörigem Design investieren. Manche Besucher klicken auf den “Gefällt mir” Button weil Ihnen das Logo gefällt. Auch das ist ein Grund sich damit wirklich Mühe zu geben.

Wie sieht Dein Logo aus?

Hast Du auch ein Logo auf Deiner Facebook Fanpage? Und wie hast Du das umgesetzt? Bist Du zufrieden und hast weitere Tipps die Du gerne mitteilen möchtest?

Video zur Erstellung von Profilbildern

Natürlich habe ich auch ein Youtube Video gefunden, dass erläutert wie man ein Facebook Profilbild erstellt. Viel Spaß beim schauen :-)



Update:
Mit der neuen Chronik haben sich auch die Bilder geändert. Die neuen Maße der Facebook Profilbilder und des Facebook Titelbild findest Du hier: Facebook Tutorial – Facebook Titelbild Maße



Gefällt Dir was Du gelesen hast? Dann teile es mit Deinen Freunden!


Bleib in Verbindung via...

RSS abonnieren Facebook Fan werden Follow Me

{ 7 comments… read them below or add one }

1 Frank August 17, 2011 um 10:36

Die Macht des Bildes! Ein sehr interessanter und guter Beitrag. Ja, viele Fanpages haben schlechte Profilbilder. Vor allem eine schlechte Auflösung macht den ersten Eindruck direkt mal zunichte. Auf unserer Firmenfanpage ist das Bild auch auf 200×600 Pixel skaliert. In dem Bild, welches einen Mitarbeiter des Unternehmens zeigt, ist das Unternehmenslogo im oberen Bereich und die Unternehmensadresse mit Kontaktdate im unteren Bildbreich integriert. Ich finde diese Lösung sehr gelungen, da man hier sofort die Kontaktdaten sieht. Einen Vorteil hat die Ausnutzung des gesamten Pixelraumes noch. Durch die Größe des Bildes wird der Blick schnell auf diese Seite gelenkt. Mit einem gut durchdachten Profilbild kann man hier sicherlich die Aufmerksamkeit des Betrachters lenken.

2 Annika August 25, 2011 um 15:46

Vor einem Jahr hat es Firmen schon gereicht überhaupt eine Seite zu betreiben. Durch iframes gibt es jetzt allerdings ganz neue Möglichkeiten die eigene Seite individuell zu gestalten.

Gruß aus Kölle
Annika

3 Matthias August 26, 2011 um 10:58

Auch ich habe mittlerweile 2 Fanseiten erstellt. Dafür braucht man wirklich keine großen HTML Kenntnisse sondern viele Anbieter bieten kostenlose Anwendungen, mit denen man schnell und einfach eine Seite erstellen kann.

4 Facebook Profilbild September 9, 2011 um 15:15

Man kann es kaum glauben auf wieviele Einzelheiten man heutzutage so achten muss, um die bestmögliche Performance abzuliefern. Kompliziert!
|
URL und Name vom Admin geändert, da ich keine Keywords im Namen haben will!

5 Lara September 14, 2011 um 16:06

Ein Facebookauftritt gehört mittlerweile schon fast dazu. Nirgendwo erreicht man Leute besser. Mittlerweile kann man Seiten auch ohne große Schwierigkeiten erstellen. Wenn man dann allerdings eine etwas bessere Seite betreiben möchte, muss man schon etwas Arbeit investieren.

6 Toralf Oktober 12, 2011 um 09:05

Ja es ist wirklich schwerer und schnelllebiger geworden eine ordentliche Webseite zu erstellen. Die Technik geht rasant voran (CSS3, html5) und dann muß man noch in Richtung Smartphone und Co.

7 Jürgen August 26, 2012 um 20:34

Hallo Sascha,

vielen Dank, ein wirklich hilfreicher Artikel! Kleiner Hinweis: Das Video ist anscheinend dahin … sagt zumindest YouTube wenn man das Video abspielen möchte.

Leave a Comment

Hinweis: Nur echte Namen verwenden | Keine Verweise auf Unterseiten! Ich lösche solche Kommentare!

Previous post:

Next post:

Letzte Artikel

Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

50 Suchanfragen

Kontakt