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WordPress Tutorial – Tags als Drop Down Menü darstellen

30. Juni 2011

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In manchen Blogs finden sich enorm viele Tags, die sehr viel Platz benötigen. Gerade bei durchgestylten Themes kann eine enorm große Tag-Cloud das Design verschandeln. Abhilfe schafft dieses Tutorial!

Viel Platz ist genau das, was man in einem WordPress Blog nicht unbedingt zur Verfügung hat. Abhilfe schafft da ein sogenanntes Drop-Down Menü. Wie man sich ein solches für die Tag Cloud des Blogs einrichtet, zeigt dieses Tutorial.

Schritt 1: Eine neue Funktion erzeugen

Zunächst einmal benötigen wir dazu eine neue Funktion, die man in der functions.php von WordPress anlegen sollte. Diese sieht wie folgt aus:

<?php
function dropdown_tag_cloud( $args = '' ) {
    $defaults = array(
        'smallest' => 8, 'largest' => 22, 'unit' => 'pt', 'number' => 45,
        'format' => 'flat', 'orderby' => 'name', 'order' => 'ASC',
        'exclude' => '', 'include' => ''
    );
    $args = wp_parse_args( $args, $defaults );

    $tags = get_tags( array_merge($args, array('orderby' => 'count', 'order' => 'DESC')) ); // Always query top tags

    if ( empty($tags) )
        return;

    $return = dropdown_generate_tag_cloud( $tags, $args ); // Here's where those top tags get sorted according to $args
    if ( is_wp_error( $return ) )
        return false;
    else
        echo apply_filters( 'dropdown_tag_cloud', $return, $args );
}

function dropdown_generate_tag_cloud( $tags, $args = '' ) {
    global $wp_rewrite;
    $defaults = array(
        'smallest' => 8, 'largest' => 22, 'unit' => 'pt', 'number' => 45,
        'format' => 'flat', 'orderby' => 'name', 'order' => 'ASC'
    );
    $args = wp_parse_args( $args, $defaults );
    extract($args);

    if ( !$tags )
        return;
    $counts = $tag_links = array();
    foreach ( (array) $tags as $tag ) {
        $counts[$tag->name] = $tag->count;
        $tag_links[$tag->name] = get_tag_link( $tag->term_id );
        if ( is_wp_error( $tag_links[$tag->name] ) )
            return $tag_links[$tag->name];
        $tag_ids[$tag->name] = $tag->term_id;
    }

    $min_count = min($counts);
    $spread = max($counts) - $min_count;
    if ( $spread <= 0 )
        $spread = 1;
    $font_spread = $largest - $smallest;
    if ( $font_spread <= 0 )
        $font_spread = 1;
    $font_step = $font_spread / $spread;

    // SQL cannot save you; this is a second (potentially different) sort on a subset of data.
    if ( 'name' == $orderby )
        uksort($counts, 'strnatcasecmp');
    else
        asort($counts);

    if ( 'DESC' == $order )
        $counts = array_reverse( $counts, true );

    $a = array();

    $rel = ( is_object($wp_rewrite) && $wp_rewrite->using_permalinks() ) ? ' rel="tag"' : '';

    foreach ( $counts as $tag => $count ) {
        $tag_id = $tag_ids[$tag];
        $tag_link = clean_url($tag_links[$tag]);
        $tag = str_replace(' ', '&nbsp;', wp_specialchars( $tag ));
        $a[] = "\t<option value='$tag_link'>$tag ($count)</option>";
    }

    switch ( $format ) :
    case 'array' :
        $return =& $a;
        break;
    case 'list' :
        $return = "<ul class='wp-tag-cloud'>\n\t<li>";
        $return .= join("</li>\n\t<li>", $a);
        $return .= "</li>\n</ul>\n";
        break;
    default :
        $return = join("\n", $a);
        break;
    endswitch;

    return apply_filters( 'dropdown_generate_tag_cloud', $return, $tags, $args );
}
?>

Nachdem die Funktion erstellt wurde und in die functions.php gespeichert wurde, muss man sie nur noch im Theme selber aufrufen. Üblicherweise geschieht das in der Sidebar. In der sidebar.php fügt man deshalb folgenden Code ein, um die Funktion aufzurufen:

<select name="tag-dropdown" onchange="document.location.href=this.options[this.selectedIndex].value;">
    <option value="#">Liste d'auteurs</option>
    <?php dropdown_tag_cloud('number=0&order=asc'); ?>
</select>

Das Ergebnis ist nun eine Tag-Cloud, die in einem Drop Down Menü dargestellt wird. Dadurch spart man eine Menge Platz und kann auch Weblogs mit mehreren hundert Tags übersichtlich verwalten.

Tag-Cloud als Drop Down Menü – Mein Fazit

In vielen Blogs nimmt die Tag-Cloud soviel Platz weg, dass sie in den Footer verbannt wird oder ganz verschwindet. Für die interne Verlinkung ist das natürlich nicht so toll und auch viele Besucher haben sich mittlerweile an die Tag-Cloud gewöhnt. Und obwohl es diverse Möglichkeiten gibt, die Tag Cloud zu minimieren, wird das kaum gemacht. Die Tag-Cloud als Drop Down Menü ist eine schöne Lösung um dieses Problem zu lösen.

Jetzt Du!

Wenn Dir dieses Tutorial “Die Tag-Cloud als Drop Down Menü” genutzt hat, würde ich mich freuen, wenn Du einen der Voting Buttons klicken würdest um diesen Artikel in die Welt hinaus zu tragen! Oder Du schreibst mir Deine Meinung in die Kommentare! Ganz wie Du magst!

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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