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Tipps für bessere Blogkommentare

22. Juni 2011

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Wir alle wünschen uns viel Traffic und sicherlich auch nette Diskussionen. Beides ist durch die Kommentarfunktion in WordPress ja bereits ermöglicht. In diesem Artikel möchte ich kurz darauf eingehen, mit welcher Art von Kommentaren vermutlich das meiste erreicht werden kann.

Blogkommentare sind von den Spammern als günstige Backlinkquelle erkannt worden. So werden unzählige Kommentare verschickt, ohne Bezug auf die Inhalte oder die anderen Kommentare. Einfach nur, um einen Link zu bekommen. Google weiß das auch. Aus diesem Grund verlieren die Blogkommentare immer mehr an SEO Relevanz. Schlimmer noch. Es geht das Gerücht, das Google die Spammer erkennt und deren Blogs und Webseiten rigoros abstraft.

Bezug schaffen

Ein Kommentar hat eine gewisse Funktion. Man sollte zu dem Thema etwas sagen können. Wenn man nur auf der Jagd nach Links ist, nützen Kommentare nichts. Die meisten Blogger sind mittlerweile wahre Spezialisten, wenn es darum geht einen richtigen Kommentar von einem Spam Kommentar zu unterscheiden. Sie erkennen den Bezug zum Text. Ist dieser nicht gegeben, wird der Kommentar gelöscht.

Kein Bezug zum Text? Dann fliegt Dein Kommentar schnell in den Müll!

Einen Bezug zu dem Artikel den man kommentiert sollte man also in jedem Fall herstellen, da andernfalls der Kommentar sowieso gelöscht wird. Auch wenn es mir in der Seele weh tut, bin ich von den Spammern mittlerweile so genervt, dass ich auch einfach Danksagungen lösche. Wer also auf Blogverdiener mit „Vielen Dank, sehr geiler Artikel…“ kommentiert muss sich nicht wundern, wenn der Kommentar nicht freigeschaltet wird. Sicher habe ich auch meine Freunde und Bekannten, oder auch Leute die sehr häufig hier kommentieren. Diesen Leuten lasse ich auch mal ein Danksagung durch.

Leider ist es sehr schwierig geworden, dahingehend eine Grenze zu ziehen. Wer meint es ernst, und wer will nur den blöden Link? Natürlich könnte ich meine Kommentare auch auf NoFollow umstellen, aber das möchte ich eigentlich nicht. Denn damit bestrafe ich ja auch die anderen Kommentatoren.

Mehrwerte liefern

Und immer wieder gerne zitiert sind die Mehrwerte. Wer in seinen Kommentaren keinen Mehrwert liefert, der fliegt. Aber was ist denn dabei eigentlich Mehrwert? Wo unterscheidet man hier?

Mehrwert ist in meinen Augen das, was ich als eigene Gedanken bezeichnen würde. Wer nach dem Mund des Autors plappert liefert nur eine Bestätigung. Wer dagegen auch noch einen eigenen Gedanken mit einbringt, der liefert Mehrwert. Und dabei reicht es völlig aus einen Diskussionsschub abzuliefern. Kontroversen und weiterführende Gedanken, das ist Mehrwert.

Echter Mehrwert macht neugierig auf mehr!

Ich bin der Auffassung, dass ab einer gewissen Länge eines Kommentars auch durchaus mal ein Link erlaubt sein sollte. Wenn sich ein Autor schon die Mühe macht, weiterführende Informationen zu suchen oder sogar einen eigenen Artikel verfasst hat, warum soll er darauf nicht hinweisen dürfen? Leider sind zu wenige Blogger dieser Auffassung. Und das obwohl beide Seiten davon durchaus profitieren können.

Unklarheiten beseitigen

Manche Texte versteht man nicht auf Anhieb. Es ist erlaubt zu fragen. Und offene Fragen zu stellen kann eine angeregte Diskussion auslösen. Der Vorteil ist, dass nicht nur das Thema geklärt werden kann, sondern zugleich auch andere auf die Diskussion aufmerksam werden. Das kann, je nach Stellungnahme, durchaus viele Besucher auf den eigenen Blog bringen.

Fragen stellen bringt Schwung in die Diskussion!

Offene Fragen zu stellen hilft aber auch dem Autor des Artikels für den nächsten Artikel eben solche Fragen schon von vorneherein zu beantworten. Dadurch verbessert er die Texte und man hat sich wieder gegenseitig geholfen. Als Autor denkt man nicht um jede Ecke. Die Vielzahl der Leser, die man erreichen kann dagegen schon. Offene Fragen helfen also auch die eigenen Schreibkünste und vor allem die Recherche zu verbessern.

Bessere Blogkommentare Fazit

Blogkommentare sind immer ein Geben und Nehmen. Wer viel gibt, kann viel erwarten. Aber so viele Tipps man auch dazu lesen kann, immer wieder fallen manche Seiten durchaus negativ auf, in dem sie versuchen mit Keywords im Namen zu kommentieren, überall gleiche, oder ähnliche Sätze hinterlassen und dadurch keinen Bezug zum Text herstellen. Solche Spam Aktivitäten werden zum Glück auch von Google bemerkt und dementsprechend abgewertet. Also bitte immer nett und freundlich die eigene Meinung schreiben. Wer nichts zu sagen hat, kann sich das kommentieren sowieso sparen.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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