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Pay per Click (PPC) Anbieter Contaxe und Google Adsense kombiniert

1. Juni 2011

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Mit PPC CONTAXE Geld verdienen Contaxe ist ein Pay per Click (PPC) Anbieter, der im Text bestimmte Schlüsselwörter automatisch zu einem Werbelink umgestaltet. Wie Google Adsense also ein kontextsensitiver Werbeanbieter.

Pay per Click ( PPC ) ist durch Klickbetrug in den letzten Jahren stark ins Hintertreffen geraten. Durch neue Technik, die mit der Entwicklung des Internets kamen, können neue Scripte entwickelt werden, und der Klickbetrug kann umgangen werde. PPC Anbieter sind wieder im Kommen. Einer davon ist Contaxe.

Aufgrund der kontextsensitiven Werbung ist Contaxe eigentlich ein direkter Konkurrent zu Google Adsense. Aber auf vielen Webseiten bereits getestet und durch Contaxe und Adsense selber bestätigt, darf man beide problemlos zusammen nutzen und so das eigene PPC Geschäft im Blog erweitern. Mehr Möglichkeiten bedeuten aber nicht gleich höhere Einnahmen. Ich sag nur immer, „was man nicht anbietet kann man nicht verkaufen.“

Die Unterschiede zwischen Contaxe und Adsense

  • Die Auszahlungsgrenze. Google Adsense zahlt erst ab einer Summe von 70€ aus während Contaxe bereits bei 50€ auszahlt. Dabei ist aber zu beachten, dass Contaxe (PPC) weniger vergütet, so dass sich dies nicht besonders viel unterscheiden sollte.
  • Contaxe hat ein Partnerprogramm, mit dem man pro geworbenem Kunden noch etwas verdienen kann. Google Adsense bietet so etwas nicht an.
  • Während man bei Google Adsense auf ein paar Werbemittel beschränkt ist, bietet Contaxe sofort eine ganze Palette verschiedenster Werbemittel an.
  • Die Änderungen in den Anzeigen werden bei Google Adsense erst nach ca. 10 Minuten sichtbar, während Contaxe dafür gerade mal einige Sekunden benötigt.

Im Groben waren das die wesentlichen Unterschiede. Die einzige Gemeinsamkeit der beiden Pay per Click (PPC) Anbieter ist der, das beide kontextsensitiv sind.

Google Adsense und Contaxe kombinieren

Die Anzeigenblöcke von Google Adsense sind meist fest im Theme verankert, während Contaxe sich bestimmte Schlüsselworte im Text selber greift. Wenn man beide also miteinander kombiniert hat man für den geschriebenen Text die optimale Auslastung bereits erreicht. Allerdings kann Werbung auch erschlagen und zum Verlassen der Seite führen. Deswegen sollte man beide Formen der Werbung auch und gerade in Kombination auf das nötigste beschränken. Ich verwende pro Artikel maximal zwei Adsense Anzeigen in Kombination mit zwei Schlüsselwort Highlightern von Contaxe. Damit habe ich nicht allzu viele Stellen im Blog, die dem Besucher als lästige Werbung ins Auge stechen.

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Blogs mit Kurztexten

Immer wieder fallen mir „Blogs“ ins Auge, die mit extrem kurzen Texten und enormer Werbeauslastung versuchen Klicks zu generieren. Das ist in meinen Augen nicht Sinn der Sache in diesem Blog. Kurze Texte sind nicht mein Ding, da sie wenig informativ sind und auch eigentlich nicht besonders gut im Ranking auftauchen. Content ist King und das sollte man sich gerade bei der Vermarktung immer wieder vor Augen führen. Hat man keine Texte oder immer nur ausschnitte, dann kann man zwar Geld verdienen, aber das ist in meinen Augen ein maximal kurzfristiger Erfolg. Besucher wollen Informationen und die sollte man auch anbieten. Deswegen halte ich von dieser Form des Bloggens überhaupt nichts.

Contaxe für den eigenen Blog nutzen

Damit man Contaxe überhaupt erst in den Blog einbauen kann, muss man sich natürlich vorher dort anmelden. Das die Anmeldung kostenlos ist, ist selbstverständlich. Nach der Anmeldung erstellt man zunächst einmal eigene Werbeflächen.

Schritt 1: Webseite anlegen
Zunächst einmal sollte man eine Webseite anlegen, damit man eine Übersicht bekommt. Dinge wie Name der Webseite, URL, Kategorie und Beschreibung sind in zwei Minuten ausgefüllt. Ein paar Angaben zur Zielgruppe werden noch erfragt, wie Alter, Geschlecht und Bruttoeinkommen und schon hat man die eigene Webseite angelegt. Diese neu angelegte Webseite bekommt nun eine ID und wird überprüft.

Schritt 2: Werbeformateinstellungen
Da ich von Contaxe lediglich das Text Highlighting nutzen möchte, habe ich mir unter den Werbeformatseinstellungen ein InText-Design angelegt, das meiner Ansicht nach zu Blogverdiener passt. Es sind aber auch eine ganze Reihe verschiedener Formate möglich, vom Banner bis zum Tooltip für Affiliates.

Schritt 3: Channel anlegen
Einen Channel anlegen sollte man der Übersicht wegen. Wenn man meherere Webseiten betreibt möchte man die möglichen Einnahmen auch nachhalten können. Dazu dienen Channels. Ich habe für den Blogverdiener Blog einfach mal einen neuen angelegt.

Schritt 4: Bannercode generieren
Ebenfalls unter den Channel einstellungen zu finden sind die Bannercodes, die man in die eigene Webseite integriert. Ich habe mir hier einen Bannercode für den Blogverdiener mit den vorher gemachten Einstellungen generieren lassen und dabei folgende Einstellungen korrigiert:

  • Anzahl der Anzeigen: 2
  • Link-Wiederholungen:1
  • PopUp Schließverzögerung: 1.00

Klickt man nun auf Code aktualisieren, bekommt man ein kleines Java-Snippet, das man vor dem schliessenden Body-Tag des Blogs einbauen kann. Das sieht dann so aus:

<script
  language="JavaScript1.1"
  type="text/javascript"
  src="http://www.contaxe.com/go/go.js?atp=hlt&amp;c=39879&amp;hw=2&amp;wr=1&amp;s=26113&amp;pct=1000">
</script>

Diesen Code muss man wie gesagt nur noch einbauen.

Contaxe bietet WordPress Plugin an

Contaxe hat für Blogs ein eigenes Plugin geschrieben, das die Steuerung der Anzeigen enorm erleichtern kann. So ist es zum Beispiel möglich, bestimmte Beiträge ganz Werbefrei zu halten. Das Plugin ist für derzeit alle WordPress Versionen getestet und wird auch von Contaxe korrigiert, verbessert und weiterentwickelt. Natürlich ist dieses Plugin kostenlos zu haben und kann direkt auf der Contaxe Homepage herunter geladen werden.

Mein Fazit zu Contaxe

Einen weiteren Pay per Click (PPC) Anbieter einzubinden kann sich durhaus lohnen, sofern man die Besucher nicht gleich mit Werbung erschlägt. Ein maximal zwei Links auf rund 500 Wörter sollen genug sein, auch wenn man glaubt, dass die Einnahmen dadurch vielleicht geringer ausfallen. Die meisten Besucher mögen InText Werbung nicht und wichtige Schlüsselwörter kann man auch anderweitig vermarkten. Dennoch ist Contaxe eine sinnvolle Ergänzung zu Google Adsense, auch wenn Vergütung wesentlich geringer als beim Platzhirsch der PPC Werbung ist. Einige Webmaster verdienen eine Menge Geld mit Contaxe und verzichten sogar ganz auf Adsense. Ein Fakt der für sich spricht.

Mit Contaxe Geld verdienen

Das schreiben andere Blogger zu Contaxe


Und was sagst Du?

Was hältst Du von Pay per Click (PPC) Vermarktung eines Blogs? Nerven Dich die Anzeigen oder stehst Du ihnen gelassen gegenüber? Nutzt Du Contaxe? Schreib mir!

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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