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Betriebshaftpflichtversicherung – Für Selbstständige ein Muss?

28. Mai 2011

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Firmenversicherung

Die Betriebshaftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die einem Dritten durch die Tätigkeit eines Betriebes entstanden sind. Dabei geht es um die Haftpflichtansprüche, die gegen den Betrieb aufgrund seines schuldhaften Verhaltens entstehen.

Ein Programmierer zum Beispiel, der an einem Online Shop arbeitet und diesen durch einen Fehler lahm legt, muss bei schuldhaften Verhalten dafür haften. Das daraus enorme Schadenersatzansprüche entstehen können, muss nicht extra erwähnt werden. Sind die Forderungen des Betriebes allerdings unberechtigt, dann weist die Betriebshaftpflichtversicherung diese notfalls auch gerichtlich zurück. Das Haftungsrisiko besteht sowohl für das Unternehmen als juristische Person wie auch die einzelnen Mitarbeiter.

Was bedeutet eigentlich Haftpflicht?

Die Gesetzliche Haftpflicht beschreibt eine gesetzliche Pflicht. Wenn ein Schaden verursacht wird, muss dafür eingestanden, „gehaftet“ werden. Dabei ist ganz genau gesetzlich geregelt, wer wann und wofür haften muss.

Die Betriebshaftpflichtversicherung (übliche Abkürzung in Deutschland ist BHV) deckt die Haftpflichtrisiken von Gewerbetreibenden und industriellen Unternehmern, Freiberuflern und Handwerkern ab. Teilweise besteht für diese eine gesetzliche Pflicht zur Deckungsvorsorge.

Betriebshaftpflichtversicherung – Welche Leistungen sind enthalten?

Wenn gegen einen Unternehmer ein gesetzlicher Anspruch auf Schadenersatz besteht, dann sorgt die Betriebshaftpflichtversicherung für eine Freistellung des Versicherungsnehmers. Außerdem sorgt die Versicherung für eine genaue Prüfung, ob der Anspruch überhaupt gerechtfertigt ist. Natürlich werden unbegründete Forderungen auch abgewehrt.

In der Versicherung ist nicht nur der Betrieb als juristische Person geschützt, sondern auch alle Mitarbeiter. Wenn also ein Mitarbeiter für einen Schaden sorgt, deckt die Betriebshaftpflicht dies ab. Allerdings nur für betriebliche Vorgänge. Private Ansprüche regelt die private Haftpflichtversicherung.

In der Haftpflichtversicherung gilt der Grundsatz der Spezialität: nur die Eigenschaften und Rechtsverhältnisse, die der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss angibt, fallen unter den Versicherungsschutz.

Wer braucht eine Betriebshaftpflichtversicherung?

Um als Arzt, Rechtsanwalt, Steuerberater oder Notar arbeiten zu können, ist eine Berufshaftpflicht sogar notwendig und gesetzlich vorgeschrieben, da hier das Risiko eines Beratungs- oder Behandlungsfehlers an Personen extrem hoch ist.

Grundsätzlich ist eine solche Versicherung für jedes Unternehmen sinnvoll, ob gewerbetreibend, industriell herstellend oder verarbeitend, Handwerksbetriebe und sogar für Freiberufler. Sollte tatsächlich einmal ein solcher Fall eintreten, dann können die geforderten Zahlungen an dritte sehr schnell das Ende des Betriebes bedeuten.

Angenommen ein Unternehmer trägt Schuld an einem Unfall und eine Person wird verletzt, dann können schnell exorbitante Kosten auf den Selbstständigen zukommen. Stationäre Behandlung, oder sogar Intensivstation sind enorm kostenintensiv. Auch Operationen können je nach Schwere sehr teuer werden.

Gewerbeversicherung

Betriebshaftpflicht – Fazit

Der Sinn einer solchen Versicherung ist es also, das Unternehmen zu schützen. Ein Schadenersatzfall kann sehr teuer werden und nicht jede Firma hat die finanziellen Rücklagen um dem Stand zu halten. Gerade junge Unternehmen oder Gründer sollten sich also den Abschluss einer betrieblichen Haftpflicht gut überlegen. Ein Vergleich der Versicherungen kann helfen, eine günstige Variante zu finden, und ist im Internet meist kostenlos.
Es gibt leider unzählige Fälle von Schadenersatzansprüchen gegenüber Unternehmen und die Zahl steigt stetig an, da die Verbraucher immer mehr auf ihre Rechte beharren und diese notfalls gerichtlich durchsetzen. Für einen solchen Fall sollte man gewappnet sein.


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Warum dieser Blog?

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Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

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    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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