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Thesis Theme Tutorial – Social Icons in den Header einbauen

20. April 2011

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Einige der Theme Designer haben ihre Sozialen Profile im Header ihres Blogs verlinkt. Wie das mit dem Thesis Theme funktioniert erklärt dieses Thesis Theme Tutorial.

Im Thesis Theme hat man mehrere Möglichkeiten im Header die eigenen Social Links zu platzieren. Ich möchte gerne zwei davon hier vorstellen. Beide sind nicht besonders schwierig und sehr schnell auszuführen.

In diesem Beispiel möchte ich folgende Icons einbauen, da es dazu gerade einen Anlass gibt, der noch nicht verraten wird: Twitter, Facebook, Xing, Youtube und LinkedIn.

Vorbereitung Schritt 1: Social Icons
Zunächst einmal muss man natürlich einmal die Icons haben, die man Anzeigen möchte. Ich spreche natürlich von Bilddateien. Es gibt hunderte von Social Media Icons im Internet, was es mir einfach macht einige zu verlinken:

Wenn Du das passende Set für Dich gefunden hast, suchst Du Dir die Bildchen aus, die Du gerne nutzen möchtest und lädst sie auf Deinen Server hoch. Ich nutze dafür den Social Ordner, der auch im Tutorial verlinkt werden wird. Wenn Du einen anderen Ordner wählen möchtest, dann musst Du natürlich auch den Namen im Code ändern, wenn Du ihn kopierst.

Ich werde auch nur Bildnamen nehmen, die allgemein üblich sind. Wenn Deine Bilder einen anderen Namen haben, musst Du diesen entsprechend anpassen.

Vorbereitung Schritt 2: Platz schaffen
Natürlich muss der Header auch genügend Platz für die Social Icons bieten. Wenn Du also einen Banner verwendest, der über die gesamte Breite agiert, solltest Du Dir vor Augen führen, dass Du Social Links diesen teilweise überdecken werden. Und jetzt ans Eingemachte.

Methode 1: Header Widget

Ich hatte bereits in einem Thesis Theme Tutorial geschrieben, wie man einen Header Widgetfähig macht. Auf Basis dieses Tutorials funktioniert diese Methode. Ist der Header erst einmal Widget fähig, kann man ihn ganz einfach mit einem Textwidget ausstatten und die Social Icons dort platzieren. Der Code dazu sieht wie folgt aus:

<div style="width:290px;float:right;margin-right:10px;border:2px solid black">
<div style="width:50px;float:left;margin:3px;padding:2px">
<a href="http://www.twitter.com/oertlin" rel="nofollow" title="Mein Twitter Profil"></a>
</div>
<div style="width:50px;float:left;margin:3px;padding:2px">
</div>
<div style="width:50px;float:left;margin:3px;padding:2px">
</div>
<div style="width:50px;float:left;margin:3px;padding:2px">
</div>
<div style="width:50px;float:left;margin:3px;padding:2px">
</div>
</div>

Alleine durch die Bilder bekommt das umschliessende Div eine Breite von 250px. Da aber noch Margin und Padding angegeben sind, noch einmal 7px pro Bildchen, denn den Rahmen des Divs muss man mit einrechnen, auch wenn man ihn nicht sieht. Macht also insgesamt eine Breite von 285px.

Natürlich trennt man das Css noch vom eigentlichen Code und fügt diesen in die Style.css oder die custom.css ein. Generell kann man natürlich auch die Bilder über CSS referenzieren, zum Beispiel als Hintergrundbild.

Aber um zu veranschaulichen wie es funktioniert reicht diese Notation aus. Methode zwei ist nahezu gleich, nur das man dem umschließenden DIV Tag noch ein paar CSS Anweisungen zusätzlich einfügt.

Methode 2: Das Thesis Openhook Plugin

Wie bereits gesagt, benötigt die Openhook Methode weitere CSS Befehle, damit sie funktioniert. Die Css Befehle, die das Widget an der Stelle platzieren, wo es zu finden ist, müssen jetzt in das umschließende DIV eingebaut werden.

<div style="width:290px;float:right;margin-right:10px;border:2px solid black">
<div style="width:50px;float:left;margin:3px;padding:2px">
<a href="http://www.twitter.com/oertlin" rel="nofollow" title="Mein Twitter Profil"></a>
</div>
<div style="width:50px;float:left;margin:3px;padding:2px">
</div>
<div style="width:50px;float:left;margin:3px;padding:2px">
</div>
<div style="width:50px;float:left;margin:3px;padding:2px">
</div>
<div style="width:50px;float:left;margin:3px;padding:2px">
</div>
</div>

Dieser Code wird im Openhook in die Position „Header“ eingefügt. Damit kann man das DIV direkt im Header platzieren und benötigt keinen Eingriff in die custom_functions.php. Auch hier gilt: Die CSS Regeln sollte man in Klassen in die custom.css oder die style.css auslagern.

Wer nicht weiß wie man CSS vom eigentlichen Code trennt, für den kommen hier die möglichen Notationen:

CSS (custom.css)
Die custom.css lässt sich über den Custom File Editor editieren. Dort einfach den folgenden Code einfügen:

.header_div { width:290px; float:right;margin-right:10px;position:absolute;top:10px;border:2px solid black }
.header_unterdiv{ width:50px;float:left;margin:3px;padding:2px }

Jetzt benötigt man die ganzen Notationen nicht mehr im Code und muss nur noch die Klassen den einzelnen DIVs zuteilen:

div class="header_div"&gt;
div class="header_unterdiv"&gt;
<a href="http://www.twitter.com/oertlin" rel="nofollow" title="Mein Twitter Profil"></a>
</div>
div class="header_unterdiv"&gt;
<img src="”Pfad" alt="„" title="”" />
</div>
div class="header_unterdiv"&gt;
<img src="”Pfad" alt="„" />
</div>
<div class="header_unterdiv">

</div>
<div class="header_unterdiv">

</div>
</div>

Damit ist es doch eigentlich ganz einfach. Für welche Methode Du Dich letztlich entscheidest, bleibt natürlich Dir überlassen, beide haben Vor- und Nachteile. Wenn Du Probleme bei der Umsetzung hast, zögere nicht, mir das in den Kommentaren mitzuteilen.

Jetzt Du

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Warum dieser Blog?

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    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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