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SEO Optimierung mit Keyword Recherche – Deine Texte ganz nach vorn in die Suchergebnisse!

1. April 2011

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Egal wie viel Du schreibst es ist Müll, Du erreichst keine guten Platzierungen? Lange Texte, ausführlich und gut recherchiert, viel Arbeit und Mühe für nichts? Tja dann hast Du wohl etwas essentielles vergessen!

Wer ehrlich an die vorigen Texte denkt, der wird mir bestätigen müssen, dass eben für die Meisten geschriebenen Texte keine SEO Recherche gemacht wurde. Verständlich, denn das auffinden der richtigen Schlüsselworte für einen Text kann sehr zeitaufwendig sein. Eine kurze Überlegung dazu:

Ein Text der um die 500 Wörter hat kann innerhalb einer Stunde sehr vernünftig geschrieben und aufbereitet werden. Aber diese eine Stunde ist fehl investiert, wenn der Text nicht in den Suchergebnissen auftaucht oder eben sehr schlecht rankt. Eine Stunde die man sich hätte sparen können. Interessant ist, dass ein geübter Schreiber zwar noch immer Zeit in die Keyword Recherche investieren muss, aber gut mit rund 10 Minuten auskommt. Das zumindest ist meine Erfahrung.

So kommt im gesamten auf geschätzte 70 Minuten für einen guten Text. Der Unterschied beträgt nur rund 10 Minuten. Aber das Ergebnis unterscheidet sich oft in ungeahnter Größenordnung. So kann ein Text der auf den vorderen Rängen (1-3) der Suchergebnisseite landet durchaus rund 50% der Besucher einfangen, die nach dem Schlüsselwort gesucht haben. Ein Text dagegen, der sich auf der dritten Seite platziert, wird eher selten einen Besucher auf den eigenen Blog holen.

Ergo: 10 Minuten Keyword Recherche können den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg bei der Platzierung von Texten ausmachen. Wohl investierte Zeit, wenn man die Unterschiede bedenkt.

Keywordrecherche – So findest Du die Burner

Natürlich bedienen wir uns des Google Tools dafür. Wir wollen in der Suchmaschine Google platziert sein, also nehmen wir natürlich deren Angebote wahr, denn wie Analytics auf dem eigenen Blog zählt auch die Nutzung von Adwords als Rankingfaktor, wobei es sich hierbei eher um einen indirekten Faktor handelt.

Das Keyword Tool von Google liefert sehr gute Ergebnisse und ist alles was man braucht um erfolgreich Texte platzieren zu können. Die Bedienung ist ebenfalls kinderleicht. Schau Dir dazu bitte einfach das Video an, ich habe dort alles erklärt.

Keywords der Recherche richtig nutzen

Es gibt verschiedene Wege Keywords in den Texten einzusetzen. Nicht alle davon sind korrekt und eigenen sich für die Suchmaschinenoptimierung. Es gibt einen gewissen Grundwert (2-5%) den man bei der Platzierung der Schlüsselworte nicht überschreiten sollte. Das heißt auf 100 Worte darf das Keyword nicht öfter als 5 Mal vorkommen.

Dabei ist diese Obergrenze auch gleichzeitig eine absolute Schmerzgrenze. Eine Staffelung von 5% zu erreichen ist schon sehr schwierig und sollte sie dennoch angestrebt werden, schreibt man die Texte nur noch für Suchmaschinen. Der Lesefluss ist derart schlecht, das ein Besucher sicherlich sofort wieder die Seite verlassen wird.

Synonyme verbessern den Lesefluss

Schon in der Schule hat man gelernt auf Wiederholungen zu achten und sie möglichst zu vermeiden. Bei der Erstellung von SEO Texten ist das ganz ähnlich. Google ist in der Lage Umschreibungen zu erkennen und ordnet diese einem Suchwort zu. Ebenso erkennt Google zusammenhänge. Hierzu möchte ich ein Beispiel anführen:

  • Star Wars
  • Obi Wan Kenobi
  • Lichtschwert
  • X-Wing

Das sind vier verschiedene Schlüsselworte, die aber alle zusammen einen Context zu der berühmten Saga von George Lucas bilden. Möchte man also auf das Keyword Star Wars optimieren, ist es durchaus sinnvoll, sich auch die naheliegenden Steine des gesamten Bauwerks zu betrachten.

Negative Umkehrung bringt positive SEO Effekte

In meinen Texten habe ich über lange Zeit die negative Umkehrung getestet. Dabei habe ich mir folgenden Gedanken zugrunde gelegt: Google arbeitet im weitesten Sinne mit Vertrauen zu Webseites. Das heißt jede Webseite genießt ein gewisses Grundvertrauen.

Machen wir einen kurzen Schlenker in die „reale“ Welt. Angenommen Du lernst zwei Leute kennen, die im gleichen Geschäftszweig tätig sind. Beide verkaufen Autos.
Der erste der beiden stellt dir nun alle Vorzüge eines brandneuen Modells vor. Er lobt das Fahrzeug in höchsten Tönen und Du gehst begeistert nach Hause. Die Kaufentscheidung ist fast getroffen.

Da Du aber ein kluger Mensch bist gehst Du natürlich auch in das Autohaus deines zweiten neuen Bekannten und er stellt Dir den gleichen Wagen vor. Aber im Gegensatz zum ersten Bekannten bekommst Du hier zu hören, dass der Wagen einen etwas höheren Verbrauch hat. Er rät Dir von dem Wagen ab und bittet Dich auf das etwas später erscheinende ECO Modell zu warten.

Und da ist sie – Die Sache mit dem Vertrauen

Ähnlich in Blogs, und da kann ich meinen eigenen in dem Du gerade liest mal als Paradebeispiel anführen: Würde ich jeden Anbieter immer nur in den höchsten Tönen loben, dann wäre ich irgendwann einmal total unglaubwürdig. Auch bei Google, denn machen wir uns mal nichts vor – Google erkennt zusammenhänge. Und weil das so ist, kann man dem Algorithmus ein ähnliches Verhalten bezüglich des Vertrauens zusprechen wie eben einem Menschen.
Es schadet also nicht, durchaus auch mal eine negative Meinung zu vertreten. Davon ab, kann sich das auch lohnen. Ein negativer Bericht führt oft zu Neugier, was zur Folge hat, dass der Leser sich von diesem Produkt gerne selber überzeugen möchte.

Ein gemischter Artikel in dem auch die negativen Punkte erwähnt werden ist also nicht verkehrt. Ganz im Gegenteil. Am Ende eines solchen Artikels kann man durchaus erwähnen, dass in naher Zukunft ein anderer Anbieter ins Licht rückt, von dem Du vielleicht positiver berichten kannst. Das bindet Leser.

Keyword Recherche und Zeitverschwendung – Mein Fazit

Zusammenfassend sei gesagt, dass ein Artikel, der erfolgreich sein soll eben nicht nur lang und gut aufgeteilt sein muss. Die Dichte der Schlüsselwörter ist ebenso wichtig wie die eigentliche Wahl der „richtigen“ Schlüsselworte. Oft reichen schon minimale Veränderungen und ein Text schafft sich viele Positionen Vorsprung.Solche Dinge aber im nach hinein zu bemerken ist sehr ärgerlich, denn man verliert dadurch nicht nur sehr viel Traffic, sondern eben eventuell auch viel Geld (zum Beispiel bei Affiliate Artikeln.)

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{ 3 comments… read them below or add one }

1 Marco November 9, 2012 um 17:22

Hallo Sascha,

wusste nicht, wo ich das platzieren sollte, daher versuche ich es jetzt mal hier.

Mit welchem Tool erzeugst Du die kleine Box, die unten rechts im Bildschirm von Zeit zu Zeit erscheint?
Schönes Wochenende,

Marco

2 Sascha November 14, 2012 um 12:21

Das Plugin nennt sich Uprev!

3 Marco November 14, 2012 um 21:05

Werde ich direkt mal testen. Danke!!

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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