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Ab wann lohnt sich die Vermarktung des eigenen Blogs mit Contaxe?

23. April 2011

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Neulich erreichte mich via Email die Frage, ab wann sich denn die Vermarktung via Contaxe lohnen würde? Gibt es eine Untergrenze für Besucher?

Meine Philosophie für das Internetmarketing lautet: „Was man nicht anbietet, kann man nicht verkaufen!“ Wenn man dies zugrunde legt, dann hat man sehr schnell eine Antwort auf die eigentliche Frage. Aber dennoch ist jede Form der Vermarktung immer von zwei Seiten zu betrachten.

Übermäßige Werbung verschreckt Besucher

Ein Blog, der geringe Besucherzahlen aufweist kann durch übermäßige Werbung sicherlich viele Besucher verschrecken. Es sollte also möglichst eine Ausgeglichenheit zwischen dem Angebotenen Inhalt und der eingeblendeten Werbung vorhanden sein. Zuviel Werbung verschreckt und lässt die Inhalte in den Hintergrund rücken. Zu wenig Werbung bringt nichts ein. Ein zweischneidiges Schwert also.

Mit PPC CONTAXE Geld verdienenVerdienst versus Nerven – Was zählt mehr?

Sicherlich ist Contaxe ein Anbieter, der einiges an Potenzial verspricht, wenn es um die eigenen Blogeinahmen geht. Enorm viele Werbeformen machen eine optimale Anpassung an das eigene Theme möglich. Besonders schön finde ich das Text Highlighting, bei dem automatisch wichtige Keywords verlinkt werden. Aber eben das ist auch nachteilig.

Denn gerade einfliegende Fenster, welche immer dann erscheinen, wenn ich einen Link mit der Maus überfahre kann sehr nervig werden. Sind dann direkt 10 Links im Text so gestaltet, dann nutze ich den kleinen roten Button oben rechts im Browser und suche meine Informationen an anderer Stelle.

Als Blogbetreiber muss ich mir also überlegen, ob ich meinen Besuchern nun solche einfliegenden Fenster zumuten möchte, und wenn ja, in welchem Ausmaß?

Welches Maß ist das Richtige?

Eine sehr schwierige Frage. In manchen Blogs kann eine Verlinkung schon zuviel sein. In anderen sind schon 5 Verlinkungen zu wenig. Ich persönlich ziehe hier ein Maß vor, mit dem mein Bauch gut leben kann. Ich habe mich für eine einzige Verlinkung pro Seite entschieden. Warum? Weil ich mich damit wohl fühle, weil es nicht zuviel ist und weil nicht jeder Link gleich ein nerviges Viech wird.
Ich würde also sehr stark anraten, die Anzahl der Links nach dem eigenen Bauchgefühl zu arrangieren.

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Einsatz in Abhängigkeit von der Textlänge

Wie ich bereits in meinem Artikel über das Contaxe Section targeting beschrieben habe, kann man die Contaxe Verlinkung auf den eigentlichen Inhalt begrenzen. Die Anzahl der Verlinkung, welche durch Contaxe vorgenommen wird, würde ich zusätzlich auch mit den Wörtern im Text verbinden. Wenn ich beispielsweise einen Text mit 400 Wörtern habe, dann würde ich dort maximal 2 Links platzieren. Habe ich dagegen 1200 Worte, dann kann man durchaus zwischen 6 und 8 Links platzieren. Wichtig ist wie bereits erwähnt die Ausgeglichenheit zwischen Inhalt und Werbung.

Aber ab wann lohnt sich der Einsatz von Contaxe?

Halten wir also kurz fest: Es gibt zwei wichtige Punkte, die man vor dem Einbau von Contaxe Werbung beachten sollte. Zum einen der nervige Effekt, den Werbung auf den Besucher nun halt mal hat. Auf der anderen Seite steht der mögliche Verdienst.

Von Seiten der Besucher her, kann man gut gegen eine abschreckende Wirkung arbeiten, indem man einfach die Anzahl der zu verlinkenden Keywords einschränkt. Damit kann man fast sicherstellen, dass die Werbung in keinem Fall zu aufdringlich ist. Besucherproblem gelöst.

Sieht man Contaxe von den Einnahmen her, dann liegt der Verdienst weit unter dem von Adsense. Dennoch bietet Contaxe eine sehr schöne Ergänzung – Nicht Ersatz! Deshalb setze ich persönlich bisher nur den Text-Highlighter ein, da ich keine Bannerplätze für Contaxe bereitstellen möchte. Durch die Ergänzung meiner Adsense Anzeigen kann ich also noch ein wenig hinzuverdienen und habe gleichzeitig die Einnahmen aus dem Google Programm.

In Kombination sind beide Programme also durchaus lohnenswert. BlogVerdiener wirft derzeit noch sehr wenig ab, was ich den Besucherzahlen und der Einschränkung auf einen Link pro Artikel zuschreibe. Meine anderen Projekte sind da deutlich besser im verdienen, haben aber auch wesentlich höhere Besucherzahlen.

Ab wann lohnt Contaxe? Mein Fazit

Was man nicht anbietet kann man nicht verkaufen. Selbst wenn man nur einen Besucher am Tag hat und die Serverkosten wieder haben möchte – Die Einbindung von Contaxe lohnt sich ab dem ersten Text. Jeder Blog entwickelt sich weiter, wird größer und erhält mehr Traffic. Da kann jeder Klick zählen. Mal ehrlich – Mir ist es lieber am Anfang nur einen Klick am Tag zu haben anstatt nach zwei Jahren kontinuierlichen Aufbaus erst den ersten Cent zu verdienen. Deswegen finde ich, dass Contaxe ab dem ersten Text dazu gehört, für jeden, der irgendwann einmal Geld mit Contaxe verdienen möchte.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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