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Geld verdienen im Internet – Steuern und Finanzamt

20. April 2011

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Wenn man im Internet Geld verdienen möchte, in welcher Hinsicht auch immer, ist man auch dem Finanzamt gegenüber verpflichtet. In vielen Fällen reicht allerdings die Kleinunternehmerregelung aus.

Steuern muss man für so ziemlich jeden erwirtschafteten Euro zahlen. Gerade auf selbstständiger Basis ergeben sich hier viele Variablen, die man auch im Internetbusiness beachten muss. Dieser Artikel befasst sich mit der Kleinunternehmerregelung.

Die Kleinunternehmerregelung nach §19 UStG

steuern finanzamtDiese Regelung ist eine Vereinfachung im Umsatzsteuerrecht, die Unternehmen mit niedrigen Umsätzen das Wahlrecht einräumt. So können sich diese Unternehmen auch wie ein Nichtunternehmen behandeln lassen. Die wesentlichste Vereinfachung ist, dass Kleinunternehmer auf die Erhebung von Umsatzsteuern verzichten können dafür aber auch vom Vorsteuerabzug auf den Rechungen anderer Unternehmen ausgeschlossen sind. Das heißt also im Klartext: Ein Kleinunternehmer darf keine Umsatzsteuer kassieren oder erheben.

§ 19 Besteuerung der Kleinunternehmer
(1) Die für Umsätze im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 geschuldete Umsatzsteuer wird von Unternehmern, die im Inland oder in den in § 1 Abs. 3 bezeichneten Gebieten ansässig sind, nicht erhoben, wenn der in Satz 2 bezeichnete Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17 500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50 000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird. Umsatz im Sinne des Satzes 1 ist der nach vereinnahmten Entgelten bemessene Gesamtumsatz, gekürzt um die darin enthaltenen Umsätze von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens. Satz 1 gilt nicht für die nach § 13a Abs. 1 Nr. 6, § 13b Absatz 5, § 14c Abs. 2 und § 25b Abs. 2 geschuldete Steuer. In den Fällen des Satzes 1 finden die Vorschriften über die Steuerbefreiung innergemeinschaftlicher Lieferungen (§ 4 Nr. 1 Buchstabe b, § 6a), über den Verzicht auf Steuerbefreiungen (§ 9), über den gesonderten Ausweis der Steuer in einer Rechnung (§ 14 Abs. 4), über die Angabe der Umsatzsteuer-Identifikationsnummern in einer Rechnung (§ 14a Abs. 1, 3 und 7) und über den Vorsteuerabzug (§ 15) keine Anwendung.
(2) Der Unternehmer kann dem Finanzamt bis zur Unanfechtbarkeit der Steuerfestsetzung (§ 18 Abs. 3 und 4) erklären, dass er auf die Anwendung des Absatzes 1 verzichtet. Nach Eintritt der Unanfechtbarkeit der Steuerfestsetzung bindet die Erklärung den Unternehmer mindestens für fünf Kalenderjahre. Sie kann nur mit Wirkung von Beginn eines Kalenderjahres an widerrufen werden. Der Widerruf ist spätestens bis zur Unanfechtbarkeit der Steuerfestsetzung des Kalenderjahres, für das er gelten soll, zu erklären.
(3) Gesamtumsatz ist die Summe der vom Unternehmer ausgeführten steuerbaren Umsätze im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 abzüglich folgender Umsätze:
1.
der Umsätze, die nach § 4 Nr. 8 Buchstabe i, Nr. 9 Buchstabe b und Nr. 11 bis 28 steuerfrei sind;
2.
der Umsätze, die nach § 4 Nr. 8 Buchstabe a bis h, Nr. 9 Buchstabe a und Nr. 10 steuerfrei sind, wenn sie Hilfsumsätze sind.
Soweit der Unternehmer die Steuer nach vereinnahmten Entgelten berechnet (§ 13 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a Satz 4 oder § 20), ist auch der Gesamtumsatz nach diesen Entgelten zu berechnen. Hat der Unternehmer seine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit nur in einem Teil des Kalenderjahres ausgeübt, so ist der tatsächliche Gesamtumsatz in einen Jahresgesamtumsatz umzurechnen. Angefangene Kalendermonate sind bei der Umrechnung als volle Kalendermonate zu behandeln, es sei denn, dass die Umrechnung nach Tagen zu einem niedrigeren Jahresgesamtumsatz führt.
(4) Absatz 1 gilt nicht für die innergemeinschaftlichen Lieferungen neuer Fahrzeuge. § 15 Abs. 4a ist entsprechend anzuwenden.
Quelle: Bundesministerium der Justiz

Grundsatz der Kleinunternehmerregelung

Steuerpflichtige Umsätze, für die eigentlich Umsatzsteuer erhoben werden müsste, werden aus Gründen der Vereinfachung von dieser Regelung ausgenommen. Voraussetzung dafür ist aber, das im Gründungsjahr des Unternehmens ein Umsatz von 17.500€ nicht überschritten wird und im folgejahr ein Umsatz von 50.000€ nicht überstiegen wird. Kleinunternehmer dürfen bei Anwendung der Kleinunternehmerregelung auf ihren Ausgangsrechnungen keine Umsatzsteuer ausweisen und Vorsteuer aus Eingangsrechnungen nicht abziehen. Ferner müssen Kleinunternehmer keine Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben.

Sonderregelung für Existenzgründer

Ein Existenzgründer muss den Umsatz für das Gründungsjahr und das darauf folgende Jahr schätzen und darf die oben genannten Werte (17.500€ im Gründungsjahr, 50.000€ im Folgejahr) nicht überschreiten. Diese Werte müssen gegenüber dem Finanzamt glaubhaft dargelegt werden. Sollte wider Erwarten der Umsatz die geschätzten Werte übersteigen, dann kann die Regelung nicht mehr in Anspruch genommen werden.

Nachteile der Kleinunternehmerregelung

Sollte der Umsatz die vom Finanzamt vorgeschriebenen Werte überschreiten, dann wird die Kleinunternehmerregelung ungültig und im schlimmsten Fall muss man die bis dahin geschriebenen Rechnungen korrigieren und die Umsatzsteuer bei den Kunden nachfordern.

Ein weiterer Nachteiliger Punkt ist, dass man für fünf Jahre an diese Regelung gebunden ist.

Dadurch, dass man als Kleinunternehmer von der Umsatzsteuer ausgeschlossen ist, kann man diese auch für eigene Anschaffungen nicht zurückfordern. Das kann gerade bei größeren finanziellen Anschaffungen zu erheblichen finanziellen Nachteilen führen. So ist zum Beispiel ein Auto, dass 10.000€ inklusive Umsatzsteuer kostet um rund 1900€ teurer. Ist man kein Kleinunternehmer kann man die Umsatzsteuer von 1900€ beim Finanzamt geltend machen.

Kleinunternehmen Blog?

finanzamtEinen Blog zu betreiben oder gleich mehrere, die bestenfalls gute Umsätze generieren, gehört definitiv zu den Träumen vieler internetversierter Menschen. Leider ist es oftmals so, dass man sich blauäugig in die Materie stürzt und eben das Finanzamt vergisst.
Ich bin der Meinung, dass sich die Kleinunternehmerregelung für Blogger durchaus lohnen kann, denn wenn man alleine von Werbeumsätzen leben möchte, dann ist eine gewisse Vorlaufzeit immer notwendig. Ein Blog wird nicht Null auf 2000€ monatlich kommen. Es dauert eine lange Zeit und fordert viel Geduld, bis man ansehnliche Umsätze erreicht, wenn das mit dem gewählten Thema überhaupt möglich ist.
Deswegen bin ich der Meinung, dass gerade für Anfänger die Kleinunternehmerregelung durchaus nützlich ist, da hier auch eine Menge Papierkram entfällt.

Kleinunternehmen anmelden

Wie so ziemlich alles im bürokratischen Deutschland muss natürlich auch ein Kleinunternehmen angemeldet werden. Dabei reicht nicht alleine die Gewerbeanmeldung sondern darauf folgt ein komplizierteres Verfahren, dass aber auf vielen verschiedenen Internetseiten ausreichend erklärt wird. Besonders schön fand ich die Schritt für Schritt Anleitung von Simone Janson. Wenn man sich dazu entschieden hat ein Kleinunternehmen anzumelden, dann sollte man diesen Artikel in jedem Fall lesen.

Fazit

Die steuerlichen Aspekte der Selbstständigkeit im Internet sollte man gerade als Existenzgründer ganz genau ausloten und auf gar keinen Fall vergessen. Auch zu bedenken ist, dass man als Kleinunternehmer zwar von der Umsatzsteuer befreit ist, aber dennoch Einkommenssteuer zu zahlen hat. Das ist allerdings ein anderes Kapitel.

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{ 10 comments… read them below or add one }

1 DanielB April 20, 2011 um 17:47

Wichtiger und informativer Beitrag von dir. Auch ich habe die Kleinunternehmerregelung genutzt, denn hauptberuflich übe ich das nicht aus und diese Regelung genügt mir. Jedoch im Falle einer Arbeitslosigkeit, möchte ich an dieser Stelle mal auf einen Beitrag von mir aufmerksam machen http://xyonline.de/2010/12/arbeitslosengeld-und-nebeneinkommen-%E2%80%93-wie-es-sich-berechnet-und-was-man-wissen-muss/ (kleine Ergänzung).

2 Sascha April 20, 2011 um 19:49

Danke für die tolle Ergänzung. Auf jeden Fall lesen, kann ich nur weiterempfehlen :-)

3 Daniel Mai 18, 2011 um 12:20

Bei einem einfachen Blogger reicht auch einfach eine freiberufliche Tätigkeit auszuüben – das macht den ganzen Steuerhickhack einfacher und entspannter.

4 Leo Mai 27, 2011 um 16:41

Wirklich toller Beitrag :) Danke nochmals.

5 Thomas Juni 16, 2011 um 14:39

Die meisten Blogger können froh sein, wenn sie dem Finanzamt überhaupt irgendwas melden könnten.
Naiv gefragt: Geben Blogger überhaupt ihre “Umsätze” an?
Ich finde das Thema Geld verdienen im Internet sehr interessant, aber es ist doch eher gering, dass Blogwäscher den Weg zum Millionär findet. Wie wäre es mit ein paar Erfolggeschichten als Beispiel?

6 DanielB Juni 16, 2011 um 16:00

Sobald man Geld verdient mit seinem Blog muss man es angeben. Ob als freiberufliche Tätigkeit oder als Kleinunternehmen.

Ich hatte mal eine Zeit meine Einnahmen veröffentlicht und teilweise ist es einfacher als gedacht.

7 Sascha Juni 16, 2011 um 18:03

@Thomas Erfolgsgeschichten ist eine schöne Sache, aber kaum einer redet über die eigenen Einnahmen. Und die, die es tun findest Du auf Selbstständig im Netz.

@Daniel Was meinst Du mit einfacher? Das verdienen oder das melden? :-)

8 DanielB Juni 16, 2011 um 18:16

Wenn du schon so fragst, würde ich es auf beides beziehen. Die Anmeldung war wesentlich einfacher als gedacht, lediglich bei dem Bogen vom Finanzamt muss man genau darauf achten was man angibt.

Aber auch mit den Blogs und deren Einnahmen ist es teilweise einfacher als gedacht.

9 Sascha Juni 16, 2011 um 18:19

Ja da hast Du Recht. Wirklich schwierig ist es nicht den Einen oder Anderen Euro zu verdienen. Schwieriger ist es da sicherlich einen Hauptjob daraus zu machen. Aber auch das funktioniert.

10 chat roulette Juli 13, 2011 um 18:14

thanks for info

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  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

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