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WordPress Tutorial – Google Analytics in das WordPress Theme einbinden

19. März 2011

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Um die Besucherzahlen analysieren können, nutzen viele Webmaster den kostenlosen Service von Google Analytics. Wie man das Tracking in den eigenen Blog einbaut ist Thema dieses Artikels.

Google Analytics gibt Aufschluss über ziemlich jeden Aspekt eines Besuchs. Man sieht wie viele Besucher täglich den Blog besuchen, welche Suchanfrage sie benutzt haben, woher sie kommen (Webseite), wie hoch die Absprungrate ist und vieles mehr.

Wie funktioniert Google Analytics

Damit das Tracking funktionieren kann, muss man ein kleines Javascript in den eigenen Blog einbauen. Dieses Script enthält eine Nummer, die den Blog für das Google Analytics Dashboard und letztlich für die Auswertung identifiziert.

Es ist ratsam solche Javascripts in den Footer eines Blogs einzubauen, damit erst die Seite laden kann und danach erst die Scripte. Das hat den Vorteil, dass der Besucher anhand der Ladezeit kaum merkt, dass ein Script eingebaut ist. Egal welcher Art.

Google Analytics illegal?

Es kursieren Gerüchte und Diskussionen im Internet, dass Google Analytics nicht legal sei, weil hier Daten über die Besucher gesammelt werden, die dieser vielleicht nicht preisgeben will. Aus rein statistischer Sicht, also aus der des Webmasters halte ich das für absoluten Blödsinn, weil es auch andere Anbieter von Trackingmaßnahmen gibt, die wesentlich detailreichere Angaben liefern. Aus Sicht der Datenschützer ist diese Diskussion aber durchaus gerechtfertigt.
Google Analytics ins Impressum aufnehmen

Man kann sich rechtlich ein wenig absichern, indem man im Impressum angibt, dass man Google Analytics verwendet. So sieht das zum Beispiel bei mir aus:

Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten, die von Google gespeichert werden, in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.

Durch die Diskussion kam die Frage auf, ob man den Besucher im Vorhinein darauf aufmerksam machen sollte, dass Analytics verwendet wird, zum Beispiel durch ein Popup. Aber so etwas habe ich noch nie gesehen.

Einen Google Analytics Account anlegen

Den eigenen Blog bei Google Analytics anzumelden stellt kein großes Problem dar. Es ist kostenlos und beinahe selbsterklärend. Wenn man noch keinen Account von Google besitzt, dann kann man sich Google Analytics hier anmelden.

Google Analytics Account anlegen

Um ein neuen Webseitenprofil anzulegen klickt man einfach auf „neues Webseitenprofil anlegen“ in den Analytics Einstellungen. Hier trägt man nun die Webseite ein und wählt danach die Option „weiter“.

Google Analytics Tracking code
analytics code

Im Folgebildschirm sieht man dann eine gelbe Warnung die uns sagt, dass das Tracking nicht installiert ist und darunter findet man den einzufügenden Code für unsere Webseite. Diesen kopiert man nun und baut in den Blog ein.

Analytics Script einbauen

Der erste Schritt zum Einbau des Google Analytics Codes ist, die dafür benötigte Datei zu finden. Es handelt sich dabei um die „footer.php“ des genutzten Themes. Normalerweise findet man das genutzte Theme im Ordern „wp-content/themes/“. Wenn Du die Dateien Online editieren kannst, dann öffne die „footer.php“ anderfalls kannst Du die Datei herunterladen und mit einem Editor Deiner Wahl bearbeiten, zum Beispiel Macromedia Dreamweaver.
Bitter vorher eine Kopie der „footer.php“ anlegen!
In der Datei suchst Du ganz unten nach dem schließenden Body Tag ( ) und kopierst den Code einfach davor in das Theme hinein. Das sieht dann ungefähr so aus:

<script type="text/javascript"><!--
var gaJsHost = (("https:" == document.location.protocol) ? "https://ssl." : "http://www.");
document.write(unescape("%3Cscript src='" + gaJsHost + "google-analytics.com/ga.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));
// --></script>
<script type="text/javascript"><!--
var pageTracker = _gat._getTracker("UA-2199747-9");
pageTracker._trackPageview();
// --></script>

</body>

Wenn das geschehen ist, speicherst Du die Datei einfach ab. Hast Du sie auf Deinem Rechner lokal bearbeitet musst Du sie natürlich auch wieder hochladen.

Ab jetzt sagt Google euch, dass das Tracking installiert ist und fortan kannst Du Dir alle möglichen Statistiken Deines Blogs ansehen.

Analytics Script und das Thesis Theme

Analytics ThesisIm Thesis Theme ist der Einbau wesentlich einfacher. Man öffnet dazu einfach die „Site Options“ und sucht sich hier den Unterpunkt „Stats Software/Scripts“ heraus. Wenn man diesen anklickt, öffnet sich eine kleine Box in die man den Google Analytics Code einfach einfügt. Abspeichern und fertig. Das sind eben die Thesis Theme Vorteile!

Analytics funktioniert nicht mehr!

Nach dem Einbau wartet man zwischen 24 und 48 Stunden, bis die ersten Daten angezeigt werden können. Das ist normal. Aber was wenn Google auch nach Tagen immer noch nichts anzeigt? Nun, dann liegt der Schluss nahe, dass das Tracking nicht korrekt funktioniert. Um den Fehler herausfinden zu können, kann man sich direkt die Google Hilfe zur Brust nehmen oder man liest diesen Artikel bei myblogtrainer. Hier findet man eine detaillierte Schritt für Schritt Anleitung.

Zusammenfassung

Google Analytics ist ein sehr nützliches Instrument wenn es um die Auswertung der Besucherzahlen geht. So kann man auch zum Beispiel die Absprungrate beobachten und nötigenfalls Schritte zur Senkung einleiten. Mit persönlich gefällt die Übersicht sehr von wo die Besucher kommen. Ich mag Karten :-)

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{ 4 comments… read them below or add one }

1 myblogtrainer Juni 26, 2011 um 21:30

Hallo Sascha,
sehr altruistisch… das mit den Karten. Mir gefällt am besten die Übersicht mit der Conversion… klingeling ;-)
bg Chris

2 Andi Juli 3, 2011 um 21:30

Hallo Sascha,

ich bin gerade auf der Suche nach einer Lösung für das Tracken von AdSense-Daten via Analytics, vielleicht kannst Du mir ja weiterhelfen:

Ich habe ein Analytics-Konto, bei dem ich mehrere Websites verwalte. Da mein Blog nicht die Hauptseite ist, habe ich noch einen zusätzlichen Code im oberen Bereich einbauen müssen.
Bisher erhalte ich zuverlässig Daten über die Zugriffe usw. in Analytics, jedoch ist bei AdSense alles auf 0, obwohl Zugriffe und auch Klicks vorhanden sind. Den Code habe ich schon überprüft, dieser ist m. M. nach richtig.

Fällt Dir noch was ein?

Danke und Gruß

3 NatashaPeck24 September 19, 2011 um 21:21

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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