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WordPress Plugin Tutorial – Advanced Random Posts W3C valide machen!

5. März 2011

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wordpress plugin tutorialAls Nutzer des Plugins Advanced Random Posts ging es mir persönlich immer sehr auf die Nerven das die Darstellung der Thumbnails immer wieder Probleme bei der Validierung gemacht hat. Dieses Tutorial soll euch zeigen wie ihr das ändern könnt.

Ihr könnt das Plugin in Aktion sehen rechts in meiner Sidebar unter dem Punkt „HIER WEITERLESEN“. Es stellt zufällig ausgewählte Artikel dar und verbessert die Dynamik der Seite und die Bounce Rate meines Blogs. Zusätzlich bietet es einen Mehrwert für den Leser, der direkt einen weiteren Artikel lesen kann.

Der Fehler im Code

Der Fehler im Code liegt darin, dass in der Ausgabe der Bilder das alt=““ Tag nicht berücksichtigt wurde. Der W3C Validator erkennt das fehlende Attribut und meckert. Um Abhilfe zu schaffen benötigen wir nichts weiter als einen Editor und die Datei adv-random-posts.php, die in dem Verzeichnis, indem das Plugin installiert ist.
Dort suchen wir nun nach folgender Zeile:

       $image = '';

Diese Zeile ist für die Zuordnung der Attribute für die Bilder zuständig. Leider fehlt hier das alt Attribut, das wir aber ganz einfach einbauen können. Ich habe dafür einfach das title Attribut kopiert und neu eingefügt. Da ich jetzt zwei title Attribute habe, kann ich eines davon in das alt Attribut ändern. Erledigt. Folgender Code zeigt die komplette Zeile mit dem alt Attribut.

       $image = '';

Warum ist valider Code wichtig?

In meinen Augen kann valider Code sich auf das Ranking einer Webseite nur positiv auswirken. Während Seiten mit hunderten von Fehlern immer schlechter Ranken, weil sie länger zum Laden brauchen oder einfach gewisse Befehle nicht ausgeführt werden können. Ich denke das Google so etwas durchaus bewertet.

Wo kann ich meinen Code prüfen lassen?

Dafür gibt es eine sehr schöne Seite im Internet, die sofort Online den Quellcode der Seite ausliest und Fehler anzeigt. Leider sind für meinen Geschmack die Fehlerbeschreibungen ein wenig kryptisch, aber wenn man sich im Code ein wenig auskennt, kann man die Fehler ausmerzen und die eigene Seite oder den eigenen Blog verbessern.

Fazit

Die ersten Schritte der W3C validen Webseite bzw. Blogs sind damit für mich getan. Es gibt noch einige Fehler, die ich in den nächsten Tagen und Wochen ausmerzen werde. Es ist aber unabdingbar hin und wieder (ich empfehle einmal in der Woche) den eigenen Blog zu prüfen, damit sich nicht über Monate und Jahre ein vielfaches an Fehlern ansammeln kann. Denn jede Änderung im Quellcode des Blogs kann, wenn nicht richtig ausgeführt, W3C Fehler aufwerfen.

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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