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Tipps für Trigami Rezensionen – Bewerbung und Verdienst

26. März 2011

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Trigami ist ein interessanter Partner für alle, die mit ihrem Blog Geld verdienen möchten. Konkret geht es um das Verfassen von Texten auf Kundenwunsch. Diese Kunden werden von Trigami an den Blogger vermittelt.

Wenn man als Blogger bei Trigami registriert ist, bekommt man von Zeit zu Zeit eine E-Mail mit der Einladung zu einer aktuellen Kampagne.

Wenn das Produkt zusagt, kann man eine Bewerbung abgeben und auf den Zuschlag für den eigenen Blog hoffen. Aber hier passieren des Öfteren schon Mal Fehler, die man vermeiden kann.

Fehler 1: Kein Bewerbungstext

Wenn man sich irgendwo vorstellen möchte, dann hat man sich meist im Vorhinein schon über diese Firma informiert. Man weiß, mit wem es zu tun hat und in welcher Sparte die Firma arbeitet. Bei Trigami ist das eigentlich nicht viel anders. Nur vergessen die meisten Blogger, sich auch vorher darum zu bemühen. Deshalb ist es ratsam sich vorher über einige Punkte klar zu werden:

  • Mit wem habe ich es zu tun?
  • Welches Produkt soll ich bewerben?
  • Passt das Produkt in meinen Blog?
  • Wie viel Arbeit (Recherche und Schreiben) macht die Rezension?
  • Was kann ich dafür verlangen?

So sollte ein Bewerbungstext immer mit diesen Hintergedanken geschrieben werden. Dem gegenüber müssen einige Informationen zugespielt werden. Denn je Aussagekräftiger ein Bewerbungstext ist, desto eher erhält man einen Zuschlag.
Beginnen sollte man einen Bewerbungstext mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ und beenden sollte man ihn mit dem eigenen Namen. Das zeugt von der nötigen Ernsthaftigkeit.
Im Text selber sollte dann stehen, warum gerade Dein Blog die richtige Zielgruppe für das Produkt hat.

Fehler 2: Zu günstig

Du willst für Deine Arbeit bezahlt werden? Wer nicht? Die letzten beiden Punkte in der obigen Liste sollten Dir sagen was Du für Deine Arbeit als Preis eintragen solltest. Lohndumping ist out. Die Firma bekommt meist ein dauerhaftes Review zum Produkt, bestenfalls auch noch mit Link und viel kostenlose Werbung. Einen Link bei Teliad verkauft man ja auch für mindestens 4€. Und da hat man wirklich kaum Arbeit mit.

Wenn ich mir überlege, dass man für Recherche gut und gerne 2 Stunden braucht und eine weitere für den Text, dann lasse ich mich nicht mit einer Taschenlampe abspeisen. Ich möchte dafür einen Stundenlohn von Beispielsweise 10€ haben. Also 30€ für das Review. Selbstverständlich solltest Du selber auswählen, wie viel Dir Deine Arbeit wert ist, aber ein Angebot für 5€ halte ich für Dumping und die Auftraggeber bezahlen so etwas nur allzu gerne. Ich persönlich nehme lieber die lukrativen Aufträge an und lasse die anderen unter den Tisch fallen.

Es gibt noch eine Reihe weiterer Dinge, die man beachten kann. In meinen Augen ist aber Fakt, das eine schlechte oder keine Bewerbung einfach viel zu wenig Aussicht auf Erfolg bietet. Ebenso der Preis. Ist dieser zu niedrig, dann haftet einem schnell das Image „Der muss Geld verdienen“ an, was an sich unnötig ist. Lieber 10 Aufträge abgelehnt für die man nur 5€ bekommen würde, und einen für 100€ annehmen als immer nur viel Arbeit für einen Hungerlohn zu bekommen.

Fazit

Wenn man mit Trigami wirklich Geld verdienen möchte sind drei Faktoren sehr entscheidend: Man muss genügend Besucher auf der eigenen Homepage haben, man muss eine gute Bewerbung schreiben und man darf sich nicht verschenken. Den Traffic kann man kaum beeinflussen, aber die anderen beiden Punkte sind enorm wichtig und man sollte diese auf keinen Fall vernachlässigen. Wenn man eine gewisse Anzahl an Besuchern hat, kann man den Preis nachziehen, zu Beginn backt man halt kleinere Brötchen, aber auch die verkauft man für mindestens 10€.



Und das sagen andere Blogger dazu:

Sind 100 Euro für einen bezahlten Blogbeitrag realistisch?
Ja! Ich weiß nicht genau, ob ich sagen darf, wie viel genau ich mit einem meiner Blogs verdiene, aber ich darf sicher sagen, dass ich mittlerweile für einen “mehr oder weniger” bekannten Blog schon von 80 Euro bis 100 Euro verdiene. Webverdiener.de

Wenn Sie sich an diesem Bewerbungstext orientieren können Sie wesentlich höhere Honorare verlangen. Ich setze für derartige Aufträge etwa 120 Euro an. MoneyOffice.de

Insgesamt bietet Trigami eine prima Möglichkeit zum Geld verdienen als Blogger. Man spart sich die Akquisition und kümmert sich nur um das Schreiben der Artikel. Die Bezahlung erfolgt aus eigener Erfahrung sehr zuverlässig. tipps-archiv.de

Und was ist Deine Meinung?

Glaubst Du, das eine vernünftige Bewerbung Quatsch ist? Oder, das eine ausformulierte Bewerbung besseren Erfolg verspricht? Schreib mir!


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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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