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Blogger und das Geld Verdienen – Start der Serie

3. März 2011

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Als Blogger Geld zu verdienen ist nicht nur mein Traum, sondern sicherlich ein Wunsch vieler. Den Beweis, dass es funktioniert treten jeden Monat viele Blogger an und ich werde versuchen nachvollziehbar das Gleiche zu erreichen.

Das Ziel dabei ist ganz klar definiert: Mit einem oder mehreren Blogs von zuhause aus im Internet genug Geld zu verdienen, dass man davon gut leben kann. Dabei ist eine Definition ganz wichtig:

Was heißt „gut“ Leben?

Den meisten Menschen reicht es, wenn die Miete bezahlt ist und der Kühlschrank voll ist. Mir persönlich ist das zu wenig – Ich fahre gerne Auto und gehe auch gerne raus. Fakt ist aber – Das alles kostet eine Menge Geld. Geld, das man erst einmal verdienen muss und machen wir uns nichts vor – die meisten Jobs heutzutage sind total unterbezahlt. Das kann man mit einem Zweitjob sicherlich ausgleichen, aber das geht wieder auf Kosten der Freizeit, was wir ja auch nicht möchten. Der Schlüssel hier ist das passive Einkommen.

Passives Einkommen aufbauen

Ein passives Einkommen ist genau das, was man in einer solchen Situation brauchen kann. Es kommt immer wieder und man kann es beständig ausbauen. Allerdings hat es auch zwei entscheidende Nachteile: Man weiß nie genau wie hoch das passive Einkommen sein wird und man ist zu Anfang eine absolute Null. Den Status „Null“ hat jeder, der gerade beginnt also auch ich. Er bedeutet so viel wie:

  • Null Einkommen
  • Null Content
  • Null Ahnung

Um das schnellstmöglich zu ändern habe ich diese Serie gestartet. Da ich bereits seit zwei Jahren blogge trifft der letzte Punkt auf mich nicht mehr ganz so gravierend zu. Dennoch lerne ich jeden Tag dazu und versuche auch dieses Wissen immer weiterzugeben.

Null Einkommen

null ahnung einkommen contentZu Beginn ist das der Punkt der am meisten schmerzen wird. Es kann unter Umständen eine ganze Zeit lang dauern, bis der erste Cent verdient wird. Da wir Außer den Kosten für Server und Domain nichts investieren möchten, müssen wir dennoch erst einmal in Vorleistung treten. Das erste erklärte Ziel muss also sein, diese Kosten wieder zu verdienen, so dass wir diese Kosten nicht selber tragen müssen. Um euch einmal eine kleine Vorstellung davon zu geben: Die einmalige Einrichtungsgebühr liegt bei den meisten Hoster ca. bei 20€ und die monatlichen Kosten liegen bei ungefähr 8€. Das ist nicht gerade wenig, wenn man bedenkt, dass wir sowieso zu wenig Geld haben.

Und jetzt kommt das aber: Ich habe es schon einmal geschafft mit einem Blog bereits nach einem halben Jahr zwischen 200 und 300 Euro monatlich zu erwirtschaften. Sieht man das nun in Relation sind die Serverkosten Peanuts.

Null Content

Das zweite große Problem ist, dass der eigene neue Blog noch gar keine Inhalte aufweisen kann. Blogs werden in meinen Augen erst rentabel, wenn sie pro Tag mindestens einen Artikel veröffentlichen und dies über ein halbes Jahr hinweg ohne Pause. Das heißt ab ca. 180 Artikeln kann man mit den ersten Einnahmen rechnen. Das sind selbstverständlich nur subjektive Eindrücke. Aber mit dem Schreiben alleine ist es nicht getan. Bloggen bedeutet viel mehr als Schreiben und ist eine Menge Arbeit, dazu aber später mehr.

Null Ahnung

Der springende Punkt überhaupt – Wer keine Ahnung hat, kann nichts verdienen und fällt schlimmstenfalls auf Betrüger herein. Um mich selber von diesen Leuten abzuheben, gibt es hier alle Infos kostenlos und ich werde versuchen, das Ganze so transparent wie möglich zu gestalten. Dazu werde ich meine Artikel so aufbauen, dass sie am Ende immer eine Aufgabe enthalten, die nacheinander (Von Artikel zu Artikel) immer weiter zum Ziel führen werden. Wir wollen Geld verdienen – nicht Rausschmeißen.

Ein langer Weg

Als Blogger Geld zu verdienen ist ein langer harter Weg. Es läuft mal gut, mal schlecht und nie perfekt. Man braucht Geduld, Ausdauer und eine Menge Elan. Selbstmotivation ist das Problem vieler Blogger und so verschwinden viele Seiten wieder, noch bevor sie irgendetwas erreichen konnten.

Blogger und die Öffentlichkeit

Als Blogger steht man in der Öffentlichkeit. Man darf keine Angst davor haben bei diversen Plattformen Angaben wie zum Beispiel Name, Alter, Emailadresse zu machen. Auch kommt man um Facebook und Twitter nicht mehr herum. Wer bereit ist ein Teil seines Lebens öffentlich zu gestalten kann etwas erreichen – wer seine Daten verschließt, dem bleiben auch viele Türen unzugänglich.

Fazit

Um als Blogger Geld zu verdienen reicht es nicht einfach einen Blog zu starten, ein paar Artikel zu schreiben und Adsense einzubauen. Es wartet viel mehr Arbeit auf einen und das ist nicht immer leicht. Wer es dennoch mit Erfolg versuchen möchte, der hat die Chance ein stattliches passives Einkommen aufzubauen. Um euch den Start zu erleichtern, schreibe ich wie ich das Ganze beginne und das in nachvollziehbaren Schritten.

Heutige Aufgabe

Die heutige Aufgabe besteht darin euch Gedanken dazu zu machen, ob ihr all die angesprochenen Punkte auch erfüllen könnt. Könnt ihr jeden Tag einen Artikel schreiben? Traut ihr euch in die Öffentlichkeit? Seid bitte ehrlich zu euch selbst, denn wenn ihr euch belügt nur wegen ein paar hundert Euro, dann habt ihr keinen Spaß am bloggen und werdet sicherlich auch nicht erfolgreich werden. Denn die erste Regel beim bloggen ist immer noch Spaß zu haben.

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{ 6 comments… read them below or add one }

1 Chaosweib März 3, 2011 um 21:58

Also, um passiv Geld zu verdienen muss man aktiv was tun. Bin schon gespannt wie es weitergeht. Vielleicht muss ich ja auch mal Geld verdienen, wenn ich groß bin ;)

2 Sascha März 4, 2011 um 00:45

Ja Aktiv kommt vor passiv. Aber wenns einmal läuft, dann hat man bald keine Sorgen mehr und mit jedem Tag muss man weniger tun :-)

3 Lothar August 5, 2012 um 14:29

Was mir nicht klar ist: Womit erzielt ein Blogger, der kein Affiliate-Marketing macht, eigentlich sein Geld? Kann mir das mal jemand auflisten? Adsense habe ich schon gehört. Aber das sind nur geringe Beträge. Außerem stelle ich es mir wahnsinnig anstrengend vor, jeden Tag einen hoch-qualitativen Artikel zu verfassen. Wo all die Themen Ideen her nehmen. 360mal im Jahr. Irgendwelches Wische-Waschi zu schreiben, bringt einen Blogger doch auch nicht weiter.

4 Sascha August 6, 2012 um 11:21

Hallo Lothar – Deine Antwort bekommst Du hier im Artikel -> Wie Blogger Geld verdienen – Ohne Affiliate Marketing

5 Lothar August 7, 2012 um 19:28

Oh, mit einer so ausführlichen Antwort habe ich eigentlich gar icht gerechnet! Wirklich ein ganz toller Service, Sascha! Könnten sich andere Blog-Betreiber mal eine Scheibe von abschneiden. Vielen Dank!

6 Sascha August 8, 2012 um 07:40

@Lothar Danke für die Blumen :-)

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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