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Blogger und das Geld Verdienen – Der erste Schritt – Gedanken zum Inhalt

4. März 2011

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In meinem gestrigen Artikel habe ich aufgezeigt, was man als Blogger überhaupt erst einmal überlegen muss bevor man startet. Wenn alle Fragen mit „Ja“ beantwortet wurden, dann kommt hier Teil 2.

welches Thema für den BlogIch möchte ein wenig genauer auf die einzelnen Punkte eingehen, die ich im letzten Artikel angerissen hatte. Dort habe ich die Frage aufgeworfen ob Du in der Tat dazu bereit bist, jeden Tag einen Artikel zu schreiben. Diese sollte mit „ja“ beantwortet sein.

Warum täglich einen Artikel

Ein täglicher Artikel hat gleich mehrere Vorteile, die ich gleich einmal erwähnen möchte.

Google
Zum einen ist das toll für Google. Google durchsucht sich ständig aktualisierende Seiten wesentlich öfter als Seiten die zum Beispiel nur einmal in der Woche schreiben. Das hat den Vorteil, dass viele Artikel viel schneller bei Google im Index landen und so auch schneller gefunden werden können.

Deine Leser
Wer jeden Tag schreibt hat eine gute Chance bei den Lesern „Morgenlektüre“ zu werden. Sind Deine Artikel interessant ist Dein Blog vielleicht genau das, was der Stammleser morgens zum Kaffee liest. Und Stammleser sind wichtig, denn sie prägen die Meinungen in Deinem Blog.

Du selbst
Du musst Dich selber immer wieder mit Deinem Blog beschäftigen und lernst ständig neue Dinge. Tägliches Schreiben bringt auch tägliche Verbesserung. Wer einmal die Artikel liest, die er vor einem Jahr verfasst hat, wird gravierende Unterschiede zu den heutigen Artikeln feststellen. Eine enorme Verbesserung.

Geld verdienen
Auch hierfür spielen tägliche Artikel eine große Rolle. Denn wer täglich postet, hat am Ende des Jahres bereits die ersten 365! Artikel in seinem Blog stehen. Das sind 365 Möglichkeiten einen Besucher zu bekommen!

Gute Inhalte sind wichtig

Dazu möchte ich mich eigentlich nicht weiter auslassen, denn wer kopiert, klaut oder sonst irgendwie versucht die eigene Arbeit zu verringern, der wird erstens keinen Erfolg haben und zweitens sehr schnell eine Klage am Hals haben. Im folgenden habe ich einige Links zusammengestellt. Hier könnt ihr nachlesen warum Unique Content so wichtig ist:

Das richtige Thema finden

Das ist einer der Punkte an dem die meisten verzweifeln. Dabei gibt es das „richtige“ Thema eigentlich gar nicht. Man kann über so ziemlich alles schreiben. Bestenfalls aber findet man ein Thema, das einen selber interessiert und in dem man vielleicht schon einige Erfahrungen sammeln konnte. Es gibt zahlreiche Artikel darüber wie man das richtige Thema für den eigenen Blog finden kann. Zwei davon habe ich hier einmal verlinkt:

Du siehst das hier von Nischenblogs die Rede ist. Das sind speziell auf ein Thema fokussierte Blogs. Das macht man deshalb, weil man zu einem bestimmten Thema eine wesentlich höhere Dichte an Schlüsselwörter nutzen kann, als Beispiel. Es gibt eine Reihe weiterer Gründe, dazu aber später mehr.

Die Wahl der Domain

Für die Wahl der richtigen Domain gibt es eine ganze Reihe von Tipps und Tricks. Alle hier aufzuführen, wäre sicherlich ein wenig zu viel des Guten. Deswegen habe ich auch hier Links eingebaut, zu Artikeln, die sich genau damit beschäftigen.

Die Domain ist das Aushängeschild einer jeden Webseite oder des Blogs und man sollte anhand der Domain bereits erkennen können worum es auf der Webseite geht. Die sogenannten WEB2.0 Domains wie zum Beispiel plixx.de (Fantasiename) sagen nichts aus und das ist für das Ranking nicht unbedingt förderlich. Die Domain bleibt die ganze Zeit bestehen und kann nicht mehr verändert werden, oder nur mit erheblichem Aufwand. Hat man zum Beispiel vor eine Seite zum Thema Modellbau zu erstellen würde sich folgendes anbieten:

  • Modellbau-Infos.de
  • Modellbau-Wissen.de

Das sind nur zwei Beispiele. Es gibt sicherlich einen Haufen mehr davon. Um freie Domains zu finden nutzt man ein Tool im Internet, zum Beispiel dieses. Dort gibt man den gewünschten Domainnamen ein und kann prüfen ob sie noch frei ist.

Fazit

Gerade die Gedanken zum Inhalt sollte man sich direkt am Anfang machen und ebenso die Gedanken zur Domain. Es bringt nichts sich schon Artikel zu schreiben, wenn man später damit nichts anfangen kann. Ist die Thematik und die Domain aber erst einmal gefunden und ist man auch wirklich zufrieden damit, kann man quasi sofort loslegen. Im nächsten Schritt beginnen wir dann damit einen Blog einzurichten und ihm ein Design zu verpassen.

Die heutige Aufgabe

Besteht darin sich Gedanken über das eigene Thema zu machen. Worüber möchtest Du schreiben und bietet Dein Thema genug Stoff um länger darüber zu schreiben? Wie könnte die Domain für Deinen Blog lauten?

  • Gedanken zum eigenen Thema machen
  • Gedanken zur Domain machen
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Was denkt ihr?

Habt ihr ergänzenden Bemerkungen? Schreibt mir, was ihr davon haltet oder was euch bewegt!

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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