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Blogartikel nachbearbeiten – Vor und Nachteile

12. März 2011

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Baustelle Alter Artikel

Baustelle Alter Artikel

Wenn man eine längere Zeit bloggt, dann sammeln sich sehr viele Artikel an. Aber auch die Erfahrung nimmt immer mehr zu. Und so fallen einem vielleicht Punkte in einem Artikel auf, die der Nachbearbeitung bedürfen.

Eine Nachbearbeitung von Artikeln kann dabei durchaus sinnvoll sein. So kann man die fehlenden Punkte ergänzen, einen defekten Link entfernen oder einfach auf neue weiterführende Quellen verlinken. Auch hat man so die Möglichkeit die älteren Artikel vielleicht nochmal bei Facebook oder Twitter zu erwähnen. Oftmals ist es sogar so, dass sich Ganze Sachverhalte geändert haben und man in einem neuen Artikel darüber schreiben kann. Dazu verlinkt man intern auf den alten Artikel um den früheren Sachverhalt noch einmal ins Gedächtnis zu rufen. Auch kann man in ältere Artikel, die vielleicht schon ein gutes Ranking erzielt haben einen Affiliate Link einbauen.

Und da beginnt dann auch schon die negative Seite. Kann ein nachbearbeiteter Artikel im Ranking abrutschen? Ganz ehrlich – Ich weiss es nicht, weil ich dahingehend noch keine Erfahrungen sammeln konnte. Sicher wird Google zusätzliche Informationen positiv bewerten, aber wie sieht das bei der Monetarisierung aus? Kann das zum Abrutschen der Artikel führen?
Ein weiterer Faktor ist einfach der Nutzen. Artikel die sehr gut ranken, bedürfen diese einer Nacharbeit, wenn doch eh schon eine Menge Besucher darüber den eigenen Blog besuchen? Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin durchaus dafür, dem Besucher das absolute Maximum an Informationen zu bieten und gegebenenfalls auch ältere Artikel wieder zu bearbeiten, aber ich stelle mir dabei auch immer die Frage nach der Notwendigkeit, zumal eine Nachbearbeitung auch viel Zeit kostet.

Zeit für die Bearbeitung finden

Es gibt Zeiten in denen das Gehirn mir sagt: Pause! Wenn mir also mal absolut nichts einfällt über das ich schreiben könnte, dann ist die Zeit gekommen um ein wenig Blogpflege zu betreiben. Während defekte Links meist sofort entfernt werden, habe ich dann die Möglichkeit alte Artikel auf Wiedervorlage zu setzen.

Und wie sollte es anders sein, man bearbeitet den ersten Artikel und schon kommen wieder Ideen für neue Artikel oder Verbesserungen im Blog. Wenn das Gehirn also mal wieder lieber Pina Colada trinkt als zu arbeiten, dann nimmt man sich einfach einen alten Artikel vor. Und den meisten wird es wohl gehen wie mir zu Anfangszeiten: Was hab ich da bloß für einen … verzapft. Also umgeschrieben ergänzt und ausgebessert präsentiert sich unser alter Artikel nach der Politur den Besuchern und schafft es vielleicht sogar neue Stammleser zu akquirieren.

Details verbessern

Viele Details in älteren Artikeln kann man verbessern. Zum Beispiel ist es aus Sicht der SEOS durchaus sinnvoll älteren Artikeln einmal eine kleine Suchmaschinenoptimierung zu verpassen, denn die Stammleser haben ja eh genug zu tun. Wenn man dadurch ein oder sogar zwei Plätze gut machen kann hat sich die Aktion schon gelohnt.

Fazit

Ich für meinen Teil würde durchaus sagen, dass es sich immer lohnt die älteren Artikel noch einmal zu bearbeiten. Wenn ich die oben genannten Punkte genauer in Betracht ziehe, dann sollte ich das für mich sogar zur Dauerinstitution machen. Weitere Informationen lieben die Besucher, dynamische Inhalte die Suchmaschinen. Wenn man das Ganze dann auch noch verbreitet und die Community über Updates informiert, kann sich das meiner Meinung nach nur positiv entwickeln.

Was denkst Du?

Lohnt es sich ältere Artikel zu bearbeiten und wenn ja, wie machst Du das? Beteilige Dich mit Deiner Meinung hier im Blog oder schreib dazu. Nimm Teil an diesem Webmaster-Friday mit dem Thema: “Blogartikel später bearbeiten und wenn, wie?”




Weitere Meinungen zum Thema findest Du in diesen Blogs:

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{ 1 comment… read it below or add one }

1 TysonHattie31 August 16, 2011 um 17:28

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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